Weblog von Adrienne

Schafsmanie

Nachdem ich mich gestern mal wieder wie ein Schaf gefühlt habe, bin ich einer wahren Manie unterlegen, in der ich nun überall Schafe sehe und mich über sie alle ärgere.

Das erste Schaf begegnete mir gestern Abend im "Eurodeli" bei der Afterworkparty. Wegen des Sommerlochs war der Laden nicht ganz so vollgepfropft mit notg**len Bankern wie beim letzten Mal (wir erinnern uns: Im Eurodeli findet

Geschichten aus der Ästhetischen Chirurgie - Teil 3

Das ist nun das dritte Kapitel aus der Erfolgsserie „Adrienne und die Ästhetische Chirurgie“. Eindeutig das bemerkenswerteste.
Es ist tatsächlich wahr: Willst Du was erleben, geh zu einem Plastischen Chirurgen.

Da war der Erste, der zwar meinen Po letztendlich modelliert hat, der mich aber wissen ließ, dass es noch sehr viel feinere Operationen als die Rumsaugerei an Ärschen gibt und dass die

Was mir auffällt

Nachdem ich verstanden habe, warum ich auf meine Mutter vom Anfang meines Denkens an böse bin und warum diese Aggression im Laufe der Jahre zugenommen hat, zieht sich dieser Zorn mit Riesenschritten aus meiner Gefühlswelt zurück.
Es wird so viel entspannter, so viel friedlicher und vor allem so viel weniger anstrengend und nervenzerreibend.
Pater C. habe ich mir aus dem

Von großartiger Hilfe und Tarnkappenwürmern

ICH BIN WIEDER ONLINE!!!

Ob sich jemand meine Erleichterung vorstellen kann? *g*

Spannend war es. Und schön. Ja, sogar schön, wer hätte das gedacht...? *g*

Dass ich nun wieder in dieser WWWelt weile, habe ich ausschließlich Zora und ihrem Zoro zu verdanken. :)
Ich war überzeugt, man könne mir Computer-Heldin ganz sicher nicht telefonisch aus meiner Misere helfen, denn d

Übel. Fatal. Entsetzlich!

Gütiger Himmel. ICH offline. Das ist fatal.
Bitte jetzt keine Vorträge über Onlinesucht. Weiß ich. Aber es ist nun mal so. Natürlich habe ich den Samstag überstanden. Lesend, fernsehend, putzend. Aber es ist trotzdem schlimm und mir fehlt was, ich fühle mich allein, so bedenklich das ist. Meine Freizeit (von der ich ja reichlich habe) verbringe ich nun mal zu mindestens 80 Prozent im Internet.

Ein Wurm! Ein Wurm! Ein Wurm! Ein Wurm! Ein Wurm!

*heul*

... und plötzlich verfinsterte sich der Himmel...

Nein, kein Bluescreen, aber der Hinweis, die Internetverbindung sei getrennt worden. Beim Versuch, mich neu einzuwählen dann anstelle des üblichen "Verbindung mit T-Online wird hergestellt" der Hinweis "Es wollen doch immer alle nur über Sex reden und wenn es nicht klappt, dann blabla..."

*heul*

Was blieb mir übrig, als einen im

Zu meinem Erstaunen

habe ich jetzt zwei Verehrer. "Verehrer", was für ein Wort... nein, das trifft es nicht ganz, sie verehren mich nicht, sie interessieren sich für mich. Da ich aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit doch eine Frau und nicht etwa ein Auto oder eine Villa bin, kann ich schlecht von "Interessenten" sprechen. Vielleicht sollte ich sie gar nicht weiter benennen, es sind halt

Genervt

- weil ich nichts, wirklich nichts so sehr hasse wie unfruchtbare Diskussionen. Mein Hals fühlt sich noch immer taub an vor Wut und das kommt wirklich selten vor. Ich hasse es. Ich hasse es, wenn jemand offenbar zu stur ist, um auch nur verstehen zu wollen was ich meine. Ich hasse es, wenn sich derjenige dann auch noch anmaßt zu behaupten, ich redete mir etwas ein. Ich hasse es, wenn man meilenwei

Liebes Brüderchen, lieber Lehrer

Ich muss ganz schön besoffen sein. So emotionszärtliche Gefühle würde ich in nüchternem Zustand niemals hegen, für niemanden. Liebes, kleines Brüderchen B.! Ich stand mit meinem gesamten Reisegepäck hinten an der Wand und hatte eine Mischung aus Wut- und Verzweiflungstränen in den Augen, vornehmlich ausgelöst durch eine Geschichte in Irvin Yaloms Buch "Die Reise mit Paula". Wer einmal das Kapitel

Urlaub in Marburg und Frankfurts Neid

Es gibt in jedem Jahrzehnt immer mal einen Aufenthalt in Marburg, der abläuft ohne dass wir alle kiloweise Federn lassen. Diesmal war es Kurzurlaub. Nettes Sitzen mit Sekt und Windlicht auf unserem Balkon am Donnerstagabend, Rad- und Tretboottour und griechisches Abendessen in einem netten Restaurant am Freitag, gestern ein 2 1/2-stündiger Aufenthalt zum Kaffeetrinken in Marburgs schönster Bar mit

Geschenkt

Diese 435 Euro habe ich Dr. Schnösel gerade geschenkt. Oder eher überlassen. Vorerst jedenfalls. Solange, bis sich meine Versicherung vielleicht doch noch meldet. Wenn sie das nicht tut, gehören die 435 Euro dem Schnösel.

Warum?

Weil ich eine feige, dumme kleine Kuh bin. Ich habe mich eben am Telefon ganz einfach nicht getraut ihm zu sagen, dass ich das nicht mitmache. Ich kann so etwas nich

Andere Krankenkassen zahlen nicht, was sie sollen. Meine zahlt, was sie nicht soll. <b>+Nachtrag: Dr. Schnösels unmoralisches An

Ein freundlicher Brief meiner Krankenversicherung, sinngemäß mit dem Inhalt:
"Liebe Frau H., wir haben dem M.-Krankenhaus den Betrag von 436,31 Euro überwiesen. Tschüß, Ihre Versicherung."

Sehr nett.

Aber warum haben Sie bezahlt?

Darum hat Sie niemand gebeten.
Ich war als Selbstzahler in jenem Krankenhaus und habe meinem Chirurgen xxxx,oo Euro bar in die Hand gedrückt, in

... und jetzt geht mir gerade erst auf...

... was für eine unglaubliche UNVERSCHÄMTHEIT das von meinem Herrn Dr. Schnösel ist. Bei mir ist die Leitung ja ein bisschen länger als bei anderen, darum ist das Feuer erst jetzt an der Zündung angekommen.

Er bietet mir an, dass "wir" das Geld unterschlagen und dass er es mir anrechnet, wenn ich mir von ihm die Brüste operieren lasse.

Ich glaube, mein Schwein spielt Akkordeon.

Schritte kündeten den König

Was ziehe ich an? Meine Haare! Welches Parfüm? Was sag ich? Wie schminken? Wie lächeln? Welche Rolle, welcher Auftritt?

Oh mein Gott, ich lebe! Ich lebe, ich spür es, das Leben!

Ich liebe dieses Leben, diese Freude, diese Spannung, ich liebe zu leben, zu lieben, ich liebe diese Spannung, dieses Kribblen, ich liebe diese Vorfreude, sie treibt mich, sie nährt mich, mein Leben ist erfüllt, ic

Ersatz

Ersatz
Ich brauche einen Ersatz. Aber bitte schnell.
Abhängig wie der 'orale Typus' naturgemäß ist, fehlt mir nun, nach dem Verschwinden von WL und dem Pater aus meinem Phantasieradius, jede Triebfeder. Nichts geht mehr. Die Leere entleert sich sogar noch ihres Nichts.
WL weg, der Pater weg, 90 Prozent der Mailkontakte weg. Das Gesetz der Serie fasziniert mich immer wieder.
Ein Ersatz muss

?

:?: Ab wann kann man sich wirklich sicher sein, dass man einen bestimmten Mann tatsächlich niemals wird lieben und begehren können?

:?: (Gibt es weniger profillose Synonyme für "lieben" und "begehren"?)

:?: Wie erkläre ich AK und D, dass ich in diesem Jahr weder ins Freibad, noch in die neuen Beachclubs mitkommen kann?

:?: Was ziehe ich heute Abend zur Party auf dem Unionsgeländ

Denkversuche

Zu mehr reicht es nicht, wahrscheinlich ist das aber auch gut so und eventuell schon zu viel.

:i: Diese DW hat sich in den Pater verliebt. Verliebt. Unsterblich. In mir johlt christlich-tugendhafte Schadenfreude. In einen Priester verliebt zu sein macht ähnlich viel Freude, wie in einen desinteressierten Zahnarzt verliebt zu sein.
Die Schadenfreude mildert nicht meine Eifersucht. Sie bombar

Vertuschungen

... und wenn mein Thera gleich merkt, dass ich weder richtig laufen, noch sitzen, liegen und mich bewegen kann?

... und wenn er die blaue Armbeuge und den Einstich im Handrücken sieht, bzw. fragt, warum ich genau dort Pflaster habe? Als Arzt wird er mir kaum glauben, dass eine Mücke an diesen Stellen getankt hat.

... und wenn meine Mutter morgen bemerkt, wie ich eiere? Wenn sie die knielange

Beobachtungen

Jetzt tut das weh. Ich Mondkalb, was dachte ich denn auch? Dass man da drin rumwühlen lassen kann, ohne hinterher etwas zu spüren? Er musste "ganz schön da rein gehen". Gespürt habe ich bis eben nichts, weil ich eine Schmerzmittelinfusion bekommen hatte. Ich bin so unerfahren mit Schmerzen und Medikamenten, dass ich nicht mal 2 und 2 zusammenzählen kann, wenn es um so etwas geht, ich wundere mich

Urlaub im Hotel 'Rot Kreuz'

Es war richtig nett und hat beinahe Spaß gemacht.
Am besten war das riesige Zimmer für mich allein (im Sommer ist wenig Betrieb) mit dem großen, runden Balkon. An Sommerabenden auf dem Balkon zu sitzen ist für mich das Urlaubsgefühl schlechthin, wann komme ich denn schon mal in den Genuß? Am liebsten hätte ich gefragt, ob man das Zimmer als Zweitwohnung mieten könne, jedenfalls in den Som

Ein natürlicher Prozess

über den ich in gewisser Weise froh bin:

Panik bahnt sich ihren Weg zu mir durch.

Ein ganz normales Gefühl und durchaus angemessen, wie ich finde.

Was tue ich mir da morgen an? Wird es das wert sein? Wird es mich ein wenig glücklicher machen, mir helfen mich etwas mehr zu lieben und mich erträglicher zu finden?

Wird es weh tun? Was, wenn etwas schief geht? Ich werde doch nicht die E

Lebenslauf

Zeige mir, wie Du läufst und ich sage Dir, wie Du lebst.

Nach fünf Minuten ist mein Atem praktisch aufgebraucht. Schwindel, Übelkeit, Schweiß, Puls weit über 120. Obwohl ich seit November 2002 trainiere, nicht ganz regelmäßig, aber beinahe regelmäßig.
Ich werde wütend. Erst aufs Klima. Es ist viel zu schwül an diesem Juli-Abend, um sich um den Jacobi-Weiher zu mühen.
Dann auf mich. Es dar

Wegschlafen

Mich einfach wegschlafen würde ich gern, weit weit weg. Das habe ich versucht, aber jetzt bin ich doch wieder wach und jetzt wach zu sein heißt, dass ich wahrscheinlich erst irgendwann mitten in der Nacht wieder werde weiterschlafen können. Manchmal klappt es, einen Schlafmarathon von 15, 16, 17 oder mehr Stunden hinzulegen, aber nicht immer und heute ist mal wieder nicht immer.

Um 19.20 Uhr w

Wie es ist

Doof
Ich war brennend daran interessiert, den Kontakt zu D.s Freundinnen, die ich auf dem Schweizerstraßenfest kennen gelernt hatte, bei jeder nur möglichen Gelegenheit zu intensivieren, da es endlich mal Frauen waren, die ins "Bulls & Bears" und "King Kamehameha" gehen (mit Handtäschchen und Sandälchen) und nicht ins "Albatros" oder "Odeon" (mit Rucksäcken und Turnschuhen).
Gestern habe

Alleslos

WL und die Tatsache, dass er eine Freundin hat
Der Pater und die Tatsache, dass er geht zusammen mit meiner Wunscherfüllung, für die es gestern Hunderte von Augenzeugen gab, die mich aber aus Gründen, die niemand bemerkt hat außer mir, nicht glücklich, sondern traurig gemacht hat
Mein Lehrgang, zu dem ich beim letzten UND vorletzten Mal ganz einfach nicht erschienen b

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