Weblog von Shadow

So lange sich die Welt noch dreht...

4 Jahre gingen ins Land, bis hier der nächste Beitrag geschrieben wird gerade von mir.

1000 Dinge sind passiert. Ich habe auch viel geschrieben- nur hier nicht mehr.

Papier war ein besserer Freund als diese Seite hier. Selbst das jemand hier was lesen konnte, war zu viel.

Ich bin abgetaucht- in mir.

Blablablablabla... bla? hm... bla...

Es ist nicht so, als wäre nicht alles irgendwie wie immer.

Aber ist das besser? Keine Ahnung!

Was will ich?

Die Welt sehe, alles auf den Kopf drehen. Raus und doch zu Hause bleiben. Eine Familie und frei sein. Lachen und weinen. Leben und sterben.

Ach nö, Du!

"Lass doch mal", hör ich meine innere Stimme quacken.

"Bleibt doch mal im Bett"!

Fernehen den ganzen Tag, essen was ich will und einfach mal nicht mehr reden, erklären, auffangen, retten oder wehren.

Wehren ist wohl das größte Problem.

Der Überlebensblog

Lange her, dass ich geschrieben hab. Hier zumindest.

Wenn kein Rechner in der Nähe war und das war er ständig nicht, wenn ich schreiben konnte, musste ein einfaches Blatt Papier herhalten.

War auch mal wieder gut.

Traurig bin ich immer noch.

Und auch wenn ich weiß, wo das herkommt, weiß ich nicht, wie ich es loswerde.

Zufriedenheitsumfrage

Da lese ich Zufriedenheitsumfragen aus meinem Laden.

Was der Mensch so will. Manchmal gut gemeinte Kritik, manchmal Hass.

Da gibt man ihnen mehr, als sie sonst wo bekommen und dann wollen sie einfach noch mehr.

Utopia ist tot. Mein Utopia. Ich bin angekommen in einer realen, kalten und unschönen Welt.

Seltsam

Seltsam ist meine Stimmung.

Menschen sterben, Kinder werden geboren. Wie immer.

Da stirbt eine Freundin mit knapp 36 und dann ein Kind mit knapp 4.

Wie werde ich das denn los?

Sonne scheint. Endlich.

 

Und ich? bin vor dem Rechner. Ich sollte arbeiten, mach es aber nicht.

Ich hasse meine Gedanken seit Wochen. Immer nur Panik.

Panik hier, Panik da...

Warum schaffe ich es nicht, einfach ich zu sein? Einfach entspannt zu sein.

Begriffsstutzigkeit

Begriffen hab ich es endlich! 

 

Gefangen bin ich in mir. Niemand anderes ist an irgendwas Schuld. Ich bin, ich handle und ich will oder eben nicht!

Ich hätte bei der Realität bleiben sollen. 

Die Welt und die Menschen sind so wie sie nunmal sind und nicht wie ich sie gerne hätte. 

Lernfähigkeiten...

 Keine Ahnung... 

 

Ich bin einfach müde. Nicht mehr überrascht oder so. 

Dem scheiß Lamm den Kopf abgebissen

 

Es ist Ostern. Na, herzlichen Glückwunsch.

 

Familie? Ja, bestimmt! Ich sitze alleine im Büro und selbst wenn mein Mann in der Nähe wäre, wäre ich allein. Ich bin alleine geboren, alleine aufgewachsen und Fakt ist: ich werde alleine sterben. 

Manchmal bin ich einfach müde

Und dann sitz ich da und tipp auf der Tastatur und raff grad noch, dass Worte meine Hände verlassen... 

Meistens ergeben diese noch irgendeinen Sinn- aber der Kopf ist leer. 

Schlagartig! Eben noch froh, viel geschafft zu haben und dann passiert eine Kleinigkeit und dann bin ich müde. 

Taub

Taub bin ich. Gefühle sind neutral. Länger schon.

Es ist viel um mich rum. In regelmässigen Abständen von 2 bis 3 Jahren gibt es einen Knall und alles ist wieder schwierig. Lebensschwierig. So, als würde ich das brauchen.

Brauch ich das? Irgendwie schon. Um mir zu beweisen, dass ich alles schaffe, weil ich alles schaffen kann.

Irgendwie

Die Zeit rast.

Alles rennt so an mir vorbei und ich merke, dass ich einfach immer trauriger werde.

Kaum Lichtblicke. Manchmal werde ich fast schon handlungsunfähig, funktioniere nur noch.

Wenn man kein Ziel vor Augen hat, ist es kein Wunder, wenn man einfach losrast und es trotzdem nicht klappt.

Liebe ändert sich

Die Zeit rast mal wieder.

Meisstens hab ich schon keine Ahnung mehr, wie ich mich fühl. Taub mal wieder.

Ich sehe Menschen, die ich nicht sehen will. Vermisse diverse, die ich nicht vermissen sollte. Hasse, liebe und alles zusammen.

Abgeworfen

Ich fühl mich nach blauen Flecken. Am Körper und auf meiner Seele. Nicht mal richtig taub, einfach weh.

Mangel herrscht. So viel, dass ich kaum schreiben kann und mir die Luft wegbleibt.

Alles unecht, fühlt sichs an. Wo bin ich geblieben? 

Ich handele, alles passiert, aber wem? Ich realisiere nicht mehr. Irgendwas passiert einfach.

Mangel

Du stirbst und ich muss zusehen

Und dann weine ich wieder ein wenig

Glücklich sein

Ich sollte schlafen gehen...

Schlafen sollte ich. Dringend sogar. Schreiben, was in meinem Kopf vorgeht aber auch. Es ist viel, zu viel. Ich weiß nicht mehr, wo ich anfangen soll. Es tut weh gerade, deshalb mag ich auch nicht.

Das Innere meines Kopfes fühlt sich an, wie ein geschüttelter Martini

Durcheinander, angesoffen- so fühl ich mich. Bin ich nicht- angesoffen wenigstens nicht.
Durcheinander bin ich.
Ich hatte ein Hoch, in Form eines Mannes, den ich vor kurzem kennen lernte. Und heute folgte das Tief. Einfach, kurzentschlossen- Peng.
Als ich ihn das erste Mal sah, hat es auch Peng gemacht. Toller Kerl. Ich bin schnell euphorisch und er war echt der Hammer. Wir verlebten daraufh

Bewegste Dich, bewegt sich was!

So ist es nun mal. Bleib ich still im Bett und schau die Decke an, passiert nix. Ist das alte Spiel. Dieses Mal dauerte das Starren an bekannte Decke einen Tag und eine Nacht. Ich hatte schnell die Schnautze voll. Mag sein, dass es an meiner Mitbewohnerin gelegen hat, mag sein, dass ich langsam lerne, damit besser umzugehen und früher die Kurve wieder bekommen. Mischung aus beiden Tatsachen, würd

Müde

Es überfällt mich eine Müdigkeit seit ein paar Tagen. Horror. Bleiern könnte man sie nennen. Ist das schon eine neue Depression? Wahrscheinlich.
Ich bin mir meiner Unstimmigkeiten im Leben durchaus bewusst, meiner Fehler und meiner Unzulänglichkeiten ebenso.

Mir fällt auf, dass ich tun und machen kann, was ich will. Sich aber unterm Strich in dem letzten Jahr nicht viel geändert hat. Ich rud

Nachtrag vom 20.04.2009 - Urlaub vorbei

Ich hatte den Text unten am 20.04.09 bereits geschrieben, aber wohl vergessen reinzuschreiben. Hier also:

Tja, ich bin wieder zurück und bin so hin- und hergerissen wie es denn war.
Ich bin enttäuscht, traurig.
War ja auch irgendwie zu erwarten, denke ich.
Hm, was hatte ich denn überhaupt erwartet? Gute Frage. Nicht rasend viel, würde ich meinen.

Seine Schwester scheint ganz nett zu

Morgen geht`s in Urlaub- mit dem Ex

Tja, wo fange ich an?
Irgendwie hat sich das so ergeben. Lustig irgendwie, auch wenn es mir echt Angst macht.
Ich hab morgen Geburtstag und mein Ex/große Liebe hat mich gefragt, was ich mir wünsche von ihm. Ich wünschte mir Zeit mit ihm zusammen verbringen zu können. Ich hab ihm vorgeschlagen, ein Theater zu besuchen und er fragte nach, ob es o.k. wäre, wenn seine Schwester (nicht die nervige,

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