28.8.2000

28. August 2000

Ich werde Fan bleiben, ich werde ihn weiterhin gut finden!
Es war doch vorraussehbar das er frueher oder spaeter eine Freundin kriegt.
Er ist eben begehrt, DAS SEXSYMBOL DER ROCKSZENE. Ich kann es doch nicht verhindern, und deshalb bleibt mir nur eins -ICH MUSS ES AKZEPTIEREN!!!!!!!! Warum auch nicht?
Wenn ich ihn ansehe versetzt es mir zwar Stiche und muss an seine Freundin

27.8.2000

27. August

-Schule scheisse
-alles scheisse

Erklaerungen nachher!

Sandy

27.August 2000
17.15 Uhr

So, seit Donnerstag ist wieder Schule!
2 laaange Tage! Ein voellig neues Gebaeude, eine fuer mich voellig neue Klasse. Mal sehn wie es damit weitergeht! In Zukunft werde ich wohl nicht mehr so viel Zeit fuer Kati haben, wie ich sie in letzter Zeit hatte! Das war echt cool, wir konn

19.8.2000

19. August 2000

So, heute 10.00 Uhr ,muessen wir aus dem Ferienhaus raus sein. Bin gerade dabei meine Sachen etwas zusammenzuraeumen. Das Ende einer schoenen Zeit! Echt!
Der Uralub war echt cool! Am Strand sein, schwimmen, relaxen, Musik hoeren , lesen,!... einkaufen....
Ja es war echt schoen!
Das Wetter war meist ziemlich zweigeteilt, z.B bis 15.00 Sonnenschein und Strandwetter und danach

11.08.2000

11. August 2000

Heute in der Nacht fahren wir los!
Ich bin mir sicher, dass es total geil wird!
Muss noch packen,...einkaufen.
ALSO BIS DAENEMARK!

Ciau Sandy

8.8.2000

8. August 2000

Sorry dass ich solange nicht eingeschrieben habe hab.
Es gab auch nichts besonderes zu berichten . Ich war bei Kati, und am Jersleber...
Jedenfalls bin ich meinen Schnupfen los, ICH KANN WIEDER KLAR DENKEN!
Ich war echt krank-total verschnupft, Nase zu, auf der Stirn hat es gedrueckt, Fieber hatte ich bestimmt auch...
Naja jedenfalls geht es mir soweit wieder gut. Zum Glueck

2.8.2000

2 . August 2000
Heute bin ich nun doch nicht am See, es regnet und es ist Gewitter. Und gestern hiess es noch es soll total gut werden, und deshalb sollte ich gestern Kati absagen. Naja dafuer gehe ich morgen hin. Hoffentlich machen Mom und Dad deswegen nicht wieder Stress.
Ausserdem habe ich heute und gestern auch schon einen Schnupfen. Hoffentlich verzieht der sich bald wieder.
Naja ich denke

Ich war jung und brauchte (kein) Geld.

Eigentlich war ich eine frühreife Göre. Meine Eltern hatten Kohle und ich war ein Einzelkind. Mein Vater, ein herzensguter Mensch, konnte natürlich seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen und so bekam ich meist das was ich wollte. Meine Eltern erzogen mich auch sehr frei und ungezwungen und ich nutzte es verständlicherweise aus.

Beim Johannes

Wir müssen uns langsam einlaufen. Mein Konditionstraining hat in diesem Jahr unter dem miesen Sommer gelitten, aber auch unter der mir angeborenen Faulheit. Ich fühle mich gar nicht fit, und bin sehr begeistert, dass Sepp und Gisi uns einladen, mit ihnen über den Waldweg zum "Johannes" (Islitzeralm) zu gehen. Mit den beiden gehe ich saugerne - außerdem ist es die letzte Gelegenheit, denn sie fahre

URLAUB - Ankunft

Ankunft im Regen - wie gehabt. Und doch ist alles anders. Wir kennen uns aus, fahren in Matrei schnell zum Geldautomaten, um ein wenig Vorrat abzuschöpfen. Geld zerrinnt in Hibi immer zwischen den Fingern. Auf der Straße Richtung Prägraten und Hibi zeigt sich uns kein einziger Berg. Ich bedaure das, doch Hannah hat nur ein Ziel: Ins Gästehaus zu den Kindern. Nichts regt sich im Haus, als wir ankom

Die Abschiedsparty

Wir hatten im Jugendchor geplant, vor den Sommerferien eine kleine Abschlußfeier zu veranstalten, denn während der Ferien fanden keine Chorproben statt. Gudula hatte vorgeschlagen, daß wir noch einmal bei uns zu Hause im Garten grillen könnten – diesmal aber auf einem echten Grill. So trudelte also nachmittags beziehungsweise am frühen Abend ein Chormitglied nach dem anderen in unserem Garten ein.

Ich Anfängerin

An diesem Morgen schliefen Gerry und ich lange aus. Irgendwie dachte ich keinen einzigen Moment lang daran, daß es ja sein könnte, daß er pünktlich auf der Arbeit erscheinen muß. Doch er schien sich darum ebenfalls keine großen Sorgen zu machen. Wir wachten auf, lächelten uns an und blieben stundenlang kuschelnd im Bett liegen. Irgendwann stand Gerry auf, ging zum Regal, kramte in irgendeiner Dose

Die folgenden Sommernächte

In der letzten Woche war ich jeden Abend bei Gerry. Manchmal waren noch andere Leute dabei, zum Beispiel Dani oder Gerrys Freunde Sven und Toni. Aber jedesmal blieb ich solange, bis alle gegangen waren und blieb dann über Nacht dort. Fast jeden Vormittag, wenn ich gerade bei der „Wochenpost“ war, rief meine Mutter mich an, um zu fragen, wo ich denn gewesen sei. Ich hatte jedesmal schreckliche Pani

Höhere Gerechtigkeit

Sommeranfang. Nun saßen Gerry und ich alleine da. Wir redeten über alles Mögliche, und ich weiß heute gar nicht mehr, worüber eigentlich. Irgendwann fragte er, ob wir uns nicht auf die Liege setzen sollten, die ebenfalls im Garten stand, da die ja gepolstert und viel bequemer sei. Ich hatte nichts dagegen, doch bevor ich mich setzte, ging ich noch schnell ins Haus und holte eine Flasche von meinem

Der schmalzigste Brief aller Zeiten

Heute erfuhr ich endlich von Dani den Grund, warum Gerry am 12. unbedingt mit ihr alleine im Auto hatte fahren wollen: Er hatte ihr einen Brief geben wollen, den er ihr zuvor geschrieben hatte. Da ich jedoch als störender Faktor hinzugekommen war, hatte er ihr den Brief einen Tag später in die Hand gedrückt. Dani war sich wie immer in solchen Dingen nicht sicher, was sie denn bloß darauf antworten

Ach, wie romantisch! >:-(

Wie jeden Donnerstag fand auch heute der Jugendchor statt. Heute war Nadja allerdings nicht dabei. Bevor der Chor begonnen hatte, hatte ich sie kurz gesehen. Ihr Gesicht war rot und aufgequollen gewesen, so als hätte sie gerade geweint. Zu Beginn der Chorprobe fragte Svenja, unsere Chorleiterin, wo Nadja denn bleibe, denn sie habe sie doch eben noch gesehen. Gudula sagte ihr, daß Nadja heute einen

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