Arbeitslos - IKEA - und IRLAND

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Wie alles begann:

Am 24.02.2016 hatte ich meinen letzten Arbeitstag. Ich wusste ja schon seit 1.November 2015 das ich nur noch bis Ende Februar eine befristete Anstellung haben würde.
Etwa 4 Wochen vor meinem offiziell letzten Tag (dem 29.02.2016) habe ich also angefragt ob ich dann in 2 Wochen die letzten 2 Wochen Urlaub haben kann. Eine komplette Woche lang bekam ich gar keine Antwort. Obwohl ich es meiner Vorgesetzen mehrmals sagte, das ich ein Praktikum in Irland machen werde, schien es bei den anderen für mich zuständigen Personen noch nicht wirklich angekommen zu sein. In der 2.ten Woche (also eine Woche bevor ich eigentlich Urlaub haben wollte) hatte ich dann ein Gespräch mit dem Mann, nennen wir ihn Ö. der irgendwie wohl doch für mich zuständig zu sein schien (den eig. war er nur in der Lehre für mich als Lehrling zuständig gewesen).

Jedenfalls sagte er mir das er das mit IRLAND zwar weiß, aber vom genauen Umfang, dass ich mehrere Monate gehen werde aber nichts wusste (angeblich, obwohl meine Vorgesetzte nach wie vor sagte dass sie es ihm MEHRMALS gesagt hätte, was ich ihr auch glaube).

Bei dem Gespräch resümierte er meine Lehre und sagte so Sachen das ich mich gut entwickelt habe in den 3,5 Jahren, seitdem ich angefangen habe. Danach stellte er fest das ich ja nichts brauche (also Job oder ähnliches), wenn ich ja nach IRLAND gehen werde.

Trotzdem erzählte er mir die Ideen, die er gehabt hätte, wenn ich nicht nach Irland gegangen wäre und arbeitslos gewesen wäre:

1. die erste Idee war das ich eine Ausbildung als Speditionskauffrau machen soll, diese Idee kam, weil ich mich bei einer Spedition vorgestellt hatte und der Geschäftsführer (GF) der Firma mir sagte ich wäre ihm zu jung, hätte zu wenig Berufserfahrung (generell) und er mir lediglich eine Lehre als Speditionskauffrau anbieten könnte. Das habe ich schon im Vorstellungsgespräch aus mehreren Gründen verneint nämlich: 1. es kommt für mich nicht in Frage noch eine Lehre zu machen, auch aus finanziellen Gründen, 2. der GF der Firma wirkte auf mich sowieso nichts sehr begeistert von mir, es war ein Vorstellungsgespräch das über jemanden aus der Firma zustande gekommen war und der GF der Firma wirkte auf mich so als hätte er sich einfach nicht getraut von vor hinein NEIN zu sagen, denn während er mir immer wieder sagte, das er sich mich eher nicht vorstellen kann, sagte er zu A. (der Person über die der Kontakt zur Firma zustande gekommen war), dass er WENN er die Stelle ausschreibt, dass er mich zum schnuppern einlädt usw. Als es dann aber so war das die Stelle ausgeschrieben wurde, wurde einfach gesagt man besetzt sie doch intern. Trotz dieser Situation (und obwohl er mir zu dem Zeitpunkt auch keine Lehre oder sonst was mehr anbot) schlug Ö. wirklich vor eine Lehre als Speditionskauffrau bei genau dieser Firma zu machen, nur damit ich mich dann in dieser Firma als Speditionskauffrau bewerben könnte, wo aber nicht einmal sicher wäre, ob ich je eine Anstellung bekommen würde. Begründet hat Ö. diese Idee das Spedition halt spezialisiert ist, dass es aber nur 2 Speditionen bei uns gibt schien egal zu sein. Die Logik leuchtete mir nicht ein, da ich wenn man mich wirklich wollen würde, auch mit einer Bürolehre in die Spedition gehen könnte (da der GF sogar gesagt hatte, wenn er mich einstellt würde ich einen Lehrgang für Spedition machen müssen). Abgesehen davon interessiert mich die Spedition eigentlich nicht wirklich.

2.die zweite Idee war das ich mich beim Arbeitsamt arbeitslos melde und da meine Firma ja Kurse für Arbeitsuchende ausrichtet, das dann so dreht das ich zu meiner Firma komme als arbeitsuchende Klientin in einen Kurs, aber das ich nicht im Kurs sitze wie die anderen, sondern das ich stundenweise an die Rezeption sitze und das dann als "Praktikum" das man in jedem Kurs sowieso machen soll gerechnet wird. Der Sinn was Ö. darin sah, war ganz einfach das er und A. weiterhin nach Stellen für mich Ausschau halten würden und 6 Augen ja mehr sehen als 2. Diese Idee hatte für mich persönlich keine Hand und Fuß, da es erstens nicht einmal klar war, ob ich je genau zu diesem Kurs vom Arbeitsamt gebucht würde wo Ö. mich hinein haben wollte und selbt wenn es so gewesen wäre, war das mit der Rezeption total utopisch. Der Kurs findet nämlich abwechselnd vormittags, nachmittags und zum Teil auch ganztags statt. Und die Rezeption ist immer erst um 13 Uhr oder um 14 Uhr frei. Damit ich die 24 Stunden die der Kurs eig. hat also zusammen bekommen würde müsste ich ja 5x 4 Stunden in die Rezeption sitzen, am FR ist die Rezeption aber geschlossen (ab 13 Uhr) es würden also schon mal 4 Stunden fehlen und außerdem ob das vom Arbeitsamt genehmigt worden wäre, das ich statt in den Kurs in die Rezeption sitze, dass bezweifle ich sowieso. Da wäre es sogar noch realistischer einfach als arbeitslos gemeldete Person ein Praktikum in meiner alten Firma zu machen

3.die 3.te Idee war eine spontane Idee als Abwandlung von der 2.ten Idee, nach dieser Idee sollte ich nach IRLAND gehen und im Vorhinein mit dem Arbeitsamt abklären, dass ich dann eine Woche nach der Ankunft daheim wieder in den nächsten beginnenden Kurs zugebucht werde und dass ich dann wieder in der Rezeption sein sollte statt im Kurs, damit sie für mich einen Job finden können. Diese Idee ist eigentlich gleich schlecht wie die 2.te Idee nur das es einfach Mmn gar nicht realisierbar gewesen wäre. Außerdem habe ich Ö. auch gesagt, das ich erst versuchen will dass ich selbst etwas finde, wenn ich aus IRLAND zurück bin und auch glaube das ich etwas finde. Ö. scheint ja nicht sehr daran zu glauben wenn er mir so einen "Deal" vorschlägt (wo er aber auch nicht wusste ob es realisierbar gewesen wäre). Ö. konnte sich damit abfinden, dass ich jetzt einfach mal nach IRLAND gehe und mir dann selbst was suche. Wenn ich zurück komme habe ich ja 4 Monate Zeit, bevor ich dann eh automatisch in irgendeinen Kurs (könnte auch von meiner alten Firma sein) zugebucht werden würde.

Ich persönlich war also sehr froh das ich nach IRLAND gehe, da die Ideen alle nur theoretisch waren, weder nachgefragt wurde ob es geht oder sonst etwas. Wenn ich also nichts gehabt hätte (es war ja 3 Wochen vor dem Ende der Befristung) glaube ich auch nicht das man etwas von den 3 Sachen wirklich realisieren hätte können. Ich wäre genauso arbeitslos wie jetzt nur das ich nicht nach IRLAND gehen würde.

Naja wie ging es weiter das war ja meine letzte richtige Woche. Jetzt hatte sich das mit IRLAND herumgesprochen und während man davor mich sehr ignorierte und auch zum Thema IRLAND sich weigerte etwas zu sagen freuten sich jetzt auf einmal alle für mich und haben mir ein wenig (wirklich sehr wenig) geholfen.

Insgesamt waren die letzen 2 Wochen sehr schlimm. In der ersten Woche war ja schon klar das ich nur 2 Tage Urlaub habe, weil ich einfach keinen Urlaub mehr hatte. Wir hatten eigentlich die ganze Woche keine Arbeit, die Woche davor war ich krank gewesen und da hatte meine Vorgesetzte mir gesagt, sie hätte mir eine Arbeit, als ich also kam hatte ich die Hoffnung das sie mir eine Arbeit hat. Doch sie hatte nichts und die Arbeit die ich gehabt hätte ,die Woche wo ich krank war, war ca. eine Arbeit von einer Stunde. Wir redeten mega viel, da meine Vorgesetze total viel anfängt zu reden, wenn sie keine Arbeit für mich hat, am Montag redeten wir locker 2,5 Stunden. Am Dienstag redeten wir auch sehr viel. Am Mittwoch zum Glück nicht so viel. Am Donnerstag war ich dann im BackOffice und am Freitag hatte ich frei. Wir hatten dann am Montag darauf (meine letzte Woche) eine Arbeit wo meine Vorgesetzte aber mir auch nur gab. damit ich etwas zu tun habe, sie hat mir immer wenn ich es fertig hatte doch wieder andere Anweisungen gegeben, sodass ich die Arbeit dann wieder von vorn beginnen musste. Am DI habe ich dann DIE GLEICHE Arbeit nochmals von vorne anfangen müssen, da meine Vorgesetzte am Montag Nachmittag mit der Frau redete, die ihr die Arbeit gegeben hatte und sie es doch wieder anders haben wollte. Danach hatte ich dann endgültig keine Arbeit mehr. Es war auch fast nichts los in der gesamten Firma. Am Mittwoch (mein letzter Tag) hatte ich dann eine Arbeit. Ich habe mit der Rezeptionistin 2 Stunden lang alte Order aussortiert und geschreddert. Danach sind noch einige vorbei gekommen um mit mir zu plaudern, weil sie das gehört hatten, dass mein letzter Tag war. Nach der Mittagspause bekam ich dann Abschiedsgeschenke und danach etwas später schickte meine ehemalige Lehrlingsausbilderin an ALLE ein Rundmail ohne mich zu fragen ob es mir Recht ist (es war mir nicht Recht) mit dem Inhalt dass mein letzter Tag ist und so. Danach war erst Ruhe. Es kamen 1-2 Leute vorbei und 2 riefen mich an der Rezeption über das Telefon an. Um 3 Uhr (es war an dem Tag wirklich nichts los an der Rezeption) fing es dann an, das in der nächsten Stunde wirklich 20 Leute kamen und alle sagten das gleiche:

"Es freut mich für dich"
"Irland ist sooo schön"
"Ich will in den Koffer"
"Das ist jetzt genau das richtige"
"Viel Spaß in Irland"
"Die Grüne Insel"
"WOW"
"Wir werden dich vermissen"
"Guter Lehrling, guter Mitarbeiter"

Sowas in der Art, es kamen wirklich Leute, von denen ich nicht wusste, das sie meine Anwesenheit bemerkt hatten, zu diesem Zeitpunkt wäre Arbeiten spätestens unmöglich geworden, doch um ca. 4 Uhr hatte sich dann eine Traube um die gesamte Rezeption gebildet von 4-5 Leuten die alle sich gleichzeitig verabschieden wollten, viele fragten wann ich heim gehe und als ich allen antwortete um 20 vor 5 (wie ich immer gehe) waren viele verwundert, es ging sich wirklich nicht anders aus. Später verabschiedeten sich dann noch die Leute, die an diesem Tag auch in den Räumen in der Nähe der Rezeption waren, da an diesem Tag wirklich fast jeder früher ging, da wirklich fast nix los war. Als ich dann ging machte die was ich BackOffice sitzt ein totales Theater und erzählte es noch jemand das mein letzter Tag ist 5 Minuten vor ich gehen wollte. Der hat mich dann 10 Minuten mit IRLAND Gerede vollgetextet und erzählt das er auch mal im Ausland war und man sowas in dem Alter machen muss, weil später macht man es eh nie wieder. Jedenfalls bin ich dann gegangen und sogar als ich durch den Gang ging hat mich noch jemand vollgelabert, dass er nach Irland will usw. Ich habe jedenfalls den Bus verpasst, weil alle so viel geredet haben, dann habe ich wartend an der Bushaltestelle mit meiner Mutter telefoniert und ihr vom Nachmittag erzählt, ich war richtig fertig, weil die letzten 2 Stunden dieses Nachmittags so anstrengend waren. Ich habe einfach nur noch nach Hause gewollt. Danach musste ich dann noch irgendwas für meine Mutter einkaufen und war dann so um 6 oder noch später daheim.

Danach ging es so weiter:

DO (25.02.2015): Am ersten Tag meines -da noch Urlaubs- war meine Mama krank und ich habe sie gepflegt, danach war ich mit ihrem Auto beim Arbeitsamt wegen dem Ausland und danach war ich für sie einkaufen und bei der Bank.
FR: meine Mama war immernoch ziemlich krank, aber wir waren kurz in einer wenig entfernten Stadt, wo ich nur 15 Minuten nach Schuhen geschaut habe und 1,50€ fürs Parken zahlen musste, meine Mutter musste bei der Zentrale ihres Arbeitgebers Zeug abgeben, da sie nämlich ebenfalls Urlaub hatte und ebenfalls zum 29.02.2016 arbeitslos sein würde (was für ein Zufall....), danach waren wir in einem Einkaufszentrum in einer Apotheke und sind ein bisschen durchgelatscht
SA: meine Mama war eigentlich nicht mehr so krank, fühlte sich aber noch so, wir waren wieder in einem Einkaufszentrum, diesmal in Baden-Würtenberg (nicht weit von da wo ich wohne), meine Mama hat ihren Laptop zur Reparatur gegeben und ich habe ein paar Sachen für Irland gekauft, danach haben wir im ALDI Lebensmittel gekauft da der in BW billiger ist wie bei uns. Ich und meine Mama haben total viel gestritten, weil sie unbedingt Essen gehen wollte, wir uns aber nicht einigen konnten, wo wir essen wollen und es schon halb 2 war und alles gleich Mittagspause hatte, wir haben dann einfach Brote gegessen.
SO: war wie immer
MO: da waren wir in einem Einkaufszentrum weil es war -29% da der 29.Februar war, außerdem war ich da offiziell arbeitslos, meine Mutter haben wir gemeint auch, aber wie sich herausstellte hatte man ihr 4 Tage Urlaub ausbezahlt und sie war erst am 4.3.2016 arbeitslos
DI: ich habe mir den Kopf angeschlagen und dann waren wir wieder in Bayern in dem gleichen Einkaufszentrum wie am SA, meine Mama hat ihren Laptop zur Reparatur abgeholt, danach habe ich einen Antrag beim Arbeitsamt gestellt wegen Irland
MI: ich hatte eine Schwindelattacke, war beim Arzt und hatte nun eine leichte Gehirnerschütterung
DO:ich war nirgends wegen der Gehirnerschütterung
FR: Ich bin mit meiner Mutter zum Arzt/Therapie gefahren und während sie beim Arzt/Therapie war zu meinem ehemaligen Arbeitgeber gefahren, um dort die Berechnung für das Arbeitslosengeld zu holen, danach waren wir in der Bank und in der Stadt, doch mir ging es schlecht, da ich Angst hatte, gingen wir ins Krankenhaus, ich hatte doch keine Gehirnerschütterung, sondern eine Schädelprellung (was eig. das gleiche ist), ich erfuhr das der Antrag für Irland angenommen wurde und ich somit über die Arbeitslosenversicherung versichert sein werde und endlich den Antrag für das Arbeitslosengeld abgeben kann....
SA: Am Samstag (ging es mir viel besser) sind wir total lange rumgehangen. sodass ich schon dachte das wir nix unternehmen, doch dann gings in die Stadt, dort gingen wir (bei strömendem Schnee) in 2 Schuhläden, danach gings in ne andere Stadt, wo es in 1 Schuladen und ein kleines Einkaufszentrum ging, im Einkaufszentrum gingen wir in einen New Yorker, einen Buchladen, einen Sportladen und einen Schuhladen und aßen in einem ekligen Restaurant billiges, ekliges Essen.
SO: es war ein ganz normaler Sonntag, rumhängen und Fernsehen und Internet
MO: Am Montag durfte ich das Auto meiner Mutter nehmen um zum Arbeitsamt zu fahren um den Arbeitslosengeld Antrag abzugeben, danach war ich im Elektromarkt und habe eine Kameratasche und so eine Schlaufe für die Kamera gekauft für Irland, dann war ich in einem Bücherladen und habe Ausschau nach einem Reisetagebuch gehalten, aber keins gefunden, als ich zuhause war, war ich duschen, habe aufgeräumt und habe mich auf den IKEA gefreut.
DI: Das war gestern, ich und meine Mama waren im IKEA und danach in einem benachbarten Einkaufszentrum, es war rießen groß und total cool, da ich ja in 5 Tagen in Irland sein würde, konnte ich mir einfach nichts kaufen, ich habe aber viel gesehen u.a. 2 paar Schuhe, 3 T-Shirts, 1 Kleid und 2 Shorts....
MI: Das ist Heute, heute häng ich zuhause rum und schreibe diesen Eintrag

Und jetzt?

Diese Woche werden wir (vor allem ich) wohl fast nichts mehr machen, ich muss noch bei der Bank das Geld auf ein anderes Konto verschieben und ein bisschen Geld für Irland holen, dann nochmal gucken wegen einem Reisetagebuch und dann nochmal nach den Gummistiefeln gucken, in dem einzigen Schuhladen, in dem wir noch nicht waren, danach will ich auch noch Gummistiefel kaufen. Für Irland brauche ich sonst nur noch Tabletten gegen Durchfall, alles andere habe ich schon.

Ich träume jetzt jeden einzelnen Tag von Irland und freue mich sehr, wenn ich daran denke dass ich in 4 Tagen schon in Irland ankommen werde (habe nämlich einen mega frühen Flug). Ich habe für den ersten, zweiten und vierten Tag in Irland schon etwas vor, da es dort viele International Meetings, International Cafés usw. gibt. Allerdings habe ich bedenken, weil ich Angst habe, dass ich das Haus/ die Straße nicht mehr finden könnte (alle Straßen usw. sehen gleich aus). Vom Busfahren glaube ich wird es leicht sein, da ich immer an die gleiche Station fahren muss, leider ist diese aber 10 Minuten vom Haus entfernt, dort könnte man sich vielleicht verlaufen... (10. Minuten klingt nicht viel doch letztes Mal waren es 15 Minuten zum Zug in Bexhill in England und ich habe es geschafft über eine halbe Stunde dort herumzuirren, bevor ich bei einem Haus klingeln und fragen musste, weil ich nicht mehr wusste wo ich bin....)

Naja bis dann...

eure bald irische

Fuzii

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