Möpp

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Heute war ein guter Tag. Ein richtig, richtig guter Tag und trotzdem ist meine Stimmung solala - womöglich wegen den Kopfschmerzen, die wieder doller sind. Um anzufangen: Mein Referat hat eingeschlagen wie eine Bombe und ich habe 15 Punkte darauf bekommen. Echt der Wahnsinn, damit müsste ich die Kurzarbeit definitiv ausgeglichen haben. Das Thema Depression kam auch super bei meiner Klasse an, mir wurden danach noch Löcher in den Bauch gefragt und konnte da natürlich ordentlich punkten, immerhin weiß ich eine Menge darüber. Von meinen Mitschülern habe ich dann bis in die Mittagspause hinein ganz viel Lob bekommen, wie toll ich mich doch über das Thema informiert habe und wie schön ich es vorgetragen habe, dass ich so eine wunderschöne Erzählstimme habe und man mir so gerne zuhört. Meine Lehrerin meinte sogar zu mir, sie hat nach meinem Referat gar nicht mehr nach vorne kommen wollen, weil ich das so toll gemacht habe. Ich war, genau wie sie, echt positiv von mir überrascht. Früher hatte ich solche Schwierigkeiten damit vor der Klasse zu stehen und ja, jetzt fällt es mir immer noch leicht, aber ich habe mich deutlich dabei verbessert. Sogar so gut, dass ich für meine ruhige, gewählte und super angenehme Sprechweise gelobt werde.
In Sport konnte ich die Aufmerksamkeit meiner Lehrerin etwas auf mich ziehen, wenn auch nur durch etwas komische Sachen. Wir haben diesmal Kletterwände getauscht und irgendwie ist die rechte Seite deutlich schwieriger als die Linke, entsprechend bin ich als blutiger Anfänger einfach nach Regenbogen geklettert. Darauf hat sie mich dann natürlich mit einem breiten Grinsen drauf hingewiesen und mich dadurch so aus dem Konzept gebracht, dass ich beinahe abgerutscht bin. Das wär's gewesen... Beim Abbauen war ich dann so zittrig, dass ich meine eine Schnalle vom Gurt nicht aufbekommen habe, also hat mir meine eine Mitschülerin geholfen und mir vorne am Gurt rumgewerkelt. Da ich gut drauf war, habe ich ihr mit einem Finger den Ärmel vom Pulli hochgestrichen und sie ein bisschen geneckt, dafür, dass sie mir jetzt sogar schon beim Ausziehen hilft. Als ich aufgeguckt habe, schaue ich natürlich zuerst zu unserer Lehrerin und sehe, wie sie uns mit einem dicken Grinsen im Gesicht wohl beobachtet hat. Ich hätte definitiv nichts dagegen gehabt, wenn sie mir anstatt meiner Mitschülerin geholfen hätte, aber... das wäre wohl etwas zu viel des Guten gewesen.

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