Di. 01. Mai 2018

DruckversionPDF-Version

Am Dienstag fand ich es schön,

- dass ein Feiertag war, also dass wir frei hatten. 

- dass ich mittags Training hatte. 

- dass ich dabei mein neues T-Shirt an hatte, dass wir auf der Arbeit geschenkt bekommen haben. Das passt so richtig gut.

- dass er mir wieder beim Einstellen des Handys geholfen hat, mir weitere Funktionen (verschieben von Apps-Symbolen und wie man sich Nachrichten per Whats App anzeigen lassen kann) erklärt bzw. gezeigt hat. 

- dass ich "immerhin" wieder auf 1.930 ml (laut Trink-App) gekommen bin. Wobei ich den Fehler mache, den mein Trainer eigentlich nicht will. Bis gegen Abend hatte ich nur rund einen Liter getrunken. Erst im Laufe des Abends, nach dem Sport, habe ich dann den zweiten Liter getrunken. Eigentlich soll man ja über den Tag verteilt in regelmäßigen Abständen trinken, was ich jedoch leider nicht mache. 

- dass ich heute Abend dann noch meinen "eigenen" Sport durchgezogen habe (schon mal die erste Einheit auf dem Fahrrad für diesen Monat gefahren bin). 

Ja, ich finde es wirklich so richtig schön, dass mir Kleidung in Größe L bzw. 44/46 inzwischen so gut wie immer passt. Egal ob bei Pullovern, Blusen, T-Shirt, Unterwäsche oder Hosen. Solange die Größe "normal" ausfällt, was meistens der Fall ist, dann passt es mir auf jeden Fall.

Früher, bis ich Anfang 20 war, da hatte ich immer Größe S bzw. 36/38. Ich war klein und zierlich. 

Dann ging ja die Zeit mit den Dauerschmerzen los. Das Tanzen (das viele Training) musste ich ja aufgeben und die Krankengymnastik half mir ja nicht. Von Jahr zu Jahr habe ich mehr Schokolade und Süßigkeiten im Allgemeinen gefuttert. 

Mein Gewicht wurde von Jahr zu Jahr mehr (bis deutlich über 80 kg) und meine Kleidung wurde immer größer. Letztendlich war ich bei XXL bzw. Größe 52. Über einige Jahre. 

Bei meiner ersten Diät mit Anfang 30 kam ich dann zwar in den L-Bereich, aber der JoJo-Effekt war super heftig. Innerhalb von wenigen Monaten war ich wieder bei XXL. 

Ja, aber seit ein paar Jahren, seitdem ich mit dem Training angefangen habe, bin ich jetzt ja wieder am kämpfen. Auch wenn das Gewicht immer mal wieder pendelt, ich bin trotzdem stolz, dass ich jetzt bei Größe L bzw. 44/46 eingependelt bin. Dass ich mir relativ leicht neue Sachen kaufen kann (also auch neue Leggings usw.), ohne alles anprobieren zu müssen und dann enttäuscht zu sein, dass sie doch nicht passen, dass sie viel zu eng sind. 

Bezüglich meines Handys, dass das Volumen (fürs Internet) schon aufgebraucht sein soll, das lag an einer falschen Einstellung. Man kann daran einstellen, wann man (mit wie viel Verbrauch) eine Benachrichtigung haben möchte. Das war bei mir gerade mal bei "viertel" eingestellt. Also wenn ich gerade mal einen viertel der möglichen Menge verbraucht habe, dann leuchtete schon die Alarmglocke (das Symbol). Das hat er mir natürlich sofort anders eingestellt. Jetzt geht diese Alarmglocke bei etwa 3/4 (oder etwas später) an. 

Dabei, als er es mir gezeigt bzw. es eingestellt hat, da wurde bei mir noch eine Erinnerung an früher, an meinen Vater wach. Er hat mir gezeigt, wie viel Datenvolumen ich habe und wie viel ich davon bisher gebraucht habe. Es gibt KB, MB und GB. Das sind für mich alles noch "böhmische Dörfer", mit denen ich nichts anfangen kann. 

Es gibt doch in Mathe die Sache, dass Maße bzw. "Mengen" erst angepasst werden müssen. Damit habe ich Probleme. 

Als wir das damals in der Schule hatten, da ist mein Vater an mir verzweifelt (als er es mir abends erklären wollte). Ich habe immer nur die Zahlen beachtet, nicht die Bezeichnungen dahinter. Nach dem Motto 5 Meter und 3 Zentimeter sind 8 Meter.....

Mein Vater ist damals so einige Male total ausgerastet. Und wenn ich mal daran gedacht hatte, es anzupassen, dann wusste ich nicht, ob ich bis 100, bis 1.000 oder so zählen musste. 

Nach dem Motto 5 Äpfel und 3 Birnen ergibt 8 mal Obst. So hat mein Vater es mir dann immer erklärt. Immer erst alles anpassen. Auf solche Fallen würde ich auch heute noch reinfallen. 

Die Klassenarbeit, bei der ich dann ja auch total nervös war, ist völlig daneben gegangen. Ich habe wieder alles durcheinander geworfen. Auch Liter und Milliliter, Kilogramm und Gramm usw. Ich habe nur die Zahlen beachtet und Fehler ohne Ende gemacht.

Mein Vater ist deswegen natürlich völlig ausgeratet. Warum hätte er es denn mit mir tagelang geübt, damit ich es bei der Arbeit dann wieder völlig falsch mache. Wir bekamen damals immer die Klassenarbeit mit den rot angestrichenen Fehlern mit nach Hause und mussten sie als Hausaufgabe korrigieren, am nächsten Tag dann richtig, mit Unterschrift der Eltern (also eines Elternteiles) wieder beim Lehrer abgeben, der es dann nochmals durchgeguckt hat. Wer die Arbeit gut geschrieben hatte, war halt schnell mit der Hausaufgabe fertig. Ja, aber wenn man viele Fehler hatte, dann war man damit halt länger beschäftigt.

So lief dann auch der Abend. "Wir" mussten es fertig bekommen, ich musste es am nächsten Tag wieder in der Schule abgeben. Ja, und ich machte schon wieder Fehler dabei, habe schon wieder die Maßeinheiten verwechselt. Mein Vater war nur noch am Schreien und schlug dann auch auf mich ein. So einige Male. Ich war am Weinen ohne Ende. Meine Mutter ging schließlich dazwischen. Ich ins Kinderzimmer, mein Vater ins Wohnzimmer. Erst mal beide wieder beruhigen.

Es war eine lange Nacht, aber schließlich habe ich es, mit Hilfe meines Vaters, hinbekommen, alle Aufgaben richtig korrigiert (konnte es dann am nächsten Tag richtig abgeben). 

Ja, als mein Trainer vorhin dann mein Handy einstellen wollte und mich fragte, wie viel GB ich habe, bis wie viel MB (oder KB) wir bis zur Benachrichtigung (Alarmglocke) gehen sollen, da konnte ich gar nichts anworten. Was bedeutet das alles? Wieviel ist GB, wieviel ist MB? Wie viel MB passt denn in das GB usw.? In dem Moment war ich völlig überfordert. Er hat es dann selber eingestellt (so wie er es meinte). Sollte es nicht passen, dann können wir es später ja nochmals ändern. 

Bei meinem Trainer ist mir heute ein Wort rausgerutscht, das ich gar nicht zu ihm sagen wollte (Grins). Man hat ja schon mal "Spitznamen" für Personen, wie man sie aber nicht direkt, nicht persönlich anspricht. Mein Trainer lebt total gesund. Neben dem Sport achtet er total auf eine gesunde Ernährung. "Normales" bzw. deftiges Essen scheint bei ihm eine Seltenheit zu sein (wirklich nur sehr selten). Im Grunde lebt er das vor, was er einem immer wieder empfiehlt. Er redet nicht nur so dahin, sondern lebt auch selber wirklich so. Total gesund irgendwie. 

Ja, und deswegen nenne ich ihn aus Scherz halt des Öfteren den "Gesundheitsapostel". Das passt halt so gut zu ihm (Grins). Als es im Gespräch dann um meine Ernährung ging, da ist es mir spontan rausgerutscht, dass er halt (im Gegensatz zu mir) ein "Gesundheitsapostel" ist. Es ist ja nicht "böse" gemeint, es beschreibt halt nur seine Lebensweise, so wie ich ihn bisher kennengelernt habe (in unseren Gesprächen). 

Er ist zum Glück darüber hinweg gegangen, also hat darauf nicht negativ oder so reagiert. Das wäre mir dann wirklich zu peinlich gewesen. Und im Grunde stimmt es ja schließlich auch. Aber trotzdem sollte man eigentlich besser "aufpassen", wenn man einen Spitznamen für jemanden hat, dass man ihn so dann nicht wirklich mal anredet. Je nachdem, was es für ein Spitzname ist, kann es sonst eine sehr peinliche Situation werden. 

Abgesehen vom Sport (Mittags und Abends) war es heute nicht so ganz mein Tag. Es ging mir nicht so gut. Ich sage mal so, Auswirkungen der Wechseljahre (die ich zum Teil heftig merke). An solchen Tagen habe ich dann lieber meine Ruhe, was mein Freund auch weiß. Er lässt mich dann auch in Ruhe. 

Mein Trainer bringt mir mein Handy bei, dafür habe ich meinem Freund ein paar Funktionen bei YouTube erklärt (eine Hand wäscht die andere - Grins). Während ich heute 3/4 gelegen habe (ich habe mich halt nicht so gut gefühlt), war mein Freund bei YouTube unterwegs, hat sich so einige Filme angesehen. Also die Grundfunktionen kannte er schon, er guckt sich regelmäßig Musikvideos an. Aber ich habe ihm heute zusätzliche Funktionen gezeigt (einen Kanal abonnieren, wie er ihn dann wieder findet usw., das kannte er bisher noch nicht). 

Ich bin froh, dass ich in rund einer Woche, nächste Woche Montag, endlich den nächsten Termin zur Fußpflege hat. 8 Wochen, das ist für meinen Zeh sehr lang. Der Nagel wächst langsam aber sicher wieder in die Haut rein. Ich merke es schon wieder sehr deutlich. Aber die paar Tage halte ich es jetzt auch noch aus. Ich bin froh, wenn ich diesen Termin dann wieder hinter mir habe. 

Das Training heute Mittag war wieder super gut. Bei ihm macht es einfach immer wieder Spaß.

Es fing mit verschiedenen Bewegungsabläufen mit den mit Sand gefüllten Hanteln an. Mal mit Ausfallschritten (die Arme dabei kräftig vor und zurück schwenken), Kniebeugen (und die Arme von oben nach unten kräftig mitnehmen) sowie seitliche Kicks (auf einem Bein stehend).

Danach wurde es dann wieder wieder intensiv. Es folgte ein Block für die Beine und für die Arme (Biceps).

Zuerst mit dem Steppbrett. Mit einem Bein oben stehen bleiben, mit dem anderen Bein arbeiten. Unten/hinten runter in den Ausfallschritt, dann hoch auf das vordere Bein.

Bei dieser Übung musste ich mehrmals so richtig mit dem Gleichgewicht kämpfen, kam einige Male ins trudeln.

Danach seitlich auf dem Steppbrett stehen, ein Bein oben, ein auf dem Boden. Immer wieder runter in die Kniebeuge, dann (auch bei dieser Übung) hoch, auf einem Bein stehen. Damit kam ich schon besser klar.

Da ich diese Übung selber bei meinem Programm seit meiner Erkrankung (also seit Ostern) weg gelassen habe, war es ganz gut, dass er es mal wieder mit eingebaut hat. "Vielleicht" sollte ich es auch mal wieder bei meinem Programm mit einbauen.

Danach die 5 kg Hanteln in die Hände nehmen. Die Arme seitlich halten. Immer im Wechsel eine Kniebeuge (Arme dabei runter Richtung Fußgelenk halten), dann einen Ausfallschritt nach vorne (mit den Beinen immer im Wechsel).

Gerade Stehen und mit den 5 kg Hanteln Biceps-Curls. "Null Problemo", das habe ich sehr gut im Griff.

Langsame Bewegungen, mittig/Waagerecht kurz halten, dann langsam ganz runter (und wieder ganz hoch).

In den leichten Ausfallschritt, mit dem Fuß mittig auf das Theraband. Die Enden in die Hände nehmen. Zuerst Biceps-Curls im Wechsel.

Dann nochmals mit beiden Armen gleichzeitig arbeiten.

Dann ging es noch auf die Matte weiter. Auf den Rücken legen.

Ein paar Crunches, die Beine dabei im rechten Winkel anziehen. Mal die seitlichen, mal die geraden.

Alles in allem, einschließlich interessanter Gespräche, war es auch heute wieder ein super gutes Training.

Ich finde es schön, dass wir (seit einiger Zeit) so ein gutes und lockeres "Verhältnis" haben, uns so gut verstehen, so dass ich bei ihm so locker über alles mögliche reden kann. Bei einigen Personen überlege ich mir jeden Satz, lege jedes Wort "auf die Goldwaage", lege mir jedes Wort vorher schon zurecht (wie das Gespräch laufen könnte). Aber bei meinem Trainer bin ich längst völlig locker, rede so, wie ich bin, was mir gerade so einfällt usw. Dadurch ist die Stimmung beim Training auch immer total locker.

Gegen Abend (ab etwa 21 Uhr) bin ich dann noch Fahrrad gefahren, 15,25 Kilometer in 30:10 Minuten (heute bin ich gut in Schwung gekommen). Durchschnittlich mit 25 km/h, mit einigen Powereinheiten zwischen 60 und 100 Sekunden mit etwa 33/34 km/h (den letzten Kilometer durchgängig mit Power). 

Das war meine 1. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 15,25 gefahrene Kilometer für den Monat Mai. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 922,45 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch etwa 50 Minuten Sport (einschließlich ca. 5 Minuten Dehnen).

15 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zum Bauch ziehen.

10 x auf dem Steppbrett Liegestütz rücklings.

10 Sit-Ups (mit Hilfe vom Theraband).

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 15 x hochdrücken (Bankdrücken), unten einmal nachwippen. Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Weiter auf der Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. (Die hatte ich gestern auch dabei, gehört zu meinem absoluten Standard-Programm, hatte ich nur irgendwie vergessen einzutragen.) 10 Liegestütze auf Knien. Danach die hohe Liegestütz-Position 30 Sek. halten.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

10 Kniebeugen mit der 4 kg Kugelhantel, beim Runtergehen mittig vor der Brust halten, beim Hochgehen Arme nach oben strecken.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

(Und dann wieder mein Matte bzw. Bauchmuskel-Programm)
Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen. Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten. Beine anziehen (Knie Richtung Bauch) und beide 5 x strecken (flach über dem Boden). Dann die Beine 10 x im Wechsel flach über dem Boden strecken. Beine gestreckt flach über dem Boden, 10 x die Schere Waagerecht. Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

10 x Bicycle Crunches.

5 x die kleine "Kerze" (Reverse Crunch), also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben, mit den Zehen unten (auf der Matte) nur kurz auftippen.

15 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 5 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Ja, ich bin stolz, dass ich heute Abend, trotz des Trainings heute Mittag, schon mal meine erste eigene Trainingseinheit für diesen Monat durchgezogen habe. Das hat echt wieder gut getan.

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 23. Mai 2018PetraM24/05/2018 - 08:456
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:1844
Weitere Tagebuchseite PetraM22/05/2018 - 20:1075
Seite wird geschlossenPetraM22/05/2018 - 14:0089
Mo. 21. Mai 2018 (Pfingsten)PetraM22/05/2018 - 02:48119
So. 20. Mai 2018PetraM21/05/2018 - 13:13118
Sa. 19. Mai 2018PetraM20/05/2018 - 14:54125
Fr. 18. Mai 2018PetraM19/05/2018 - 07:53127
Do. 17. Mai 2018PetraM18/05/2018 - 05:13375
Mi. 16. Mai 2018PetraM17/05/2018 - 08:15232
Di. 15. Mai 2018PetraM16/05/2018 - 04:05144
Mo. 14. Mai 2018PetraM15/05/2018 - 04:00173
So. 13. Mai 2018PetraM14/05/2018 - 03:01150
Sa. 12. Mai 2018PetraM13/05/2018 - 14:50147
Fr. 11. Mai 2018PetraM12/05/2018 - 04:15181
Do. 10. Mai 2018PetraM11/05/2018 - 02:27193
Mi. 09. Mai 2018PetraM10/05/2018 - 14:13223
Di. 08. Mai 2018 PetraM09/05/2018 - 03:56364
Mo. 07. Mai 2018PetraM08/05/2018 - 03:50130
So. 06. Mai 2018PetraM07/05/2018 - 03:32233
Sa. 05. Mai 2018PetraM06/05/2018 - 10:59244
Fr. 04. Mai 2018PetraM05/05/2018 - 13:32194
Do. 03. Mai 2018PetraM04/05/2018 - 04:31226
Mi. 02. Mai 2018PetraM03/05/2018 - 04:07225
Mo. 30. April 2018PetraM01/05/2018 - 06:07204
onlinetagebuch.com - WIE DAS LEBEN SO SCHREIBT ...