Di. 06. Nov. 2018

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Der Dienstag war ganz gut.

Unser Anrufbeantworter (zu Hause auf dem Festnetz) scheint kaputt zu gehen. Der spinnt total rum, die digitale Anzeige geht auch immer wieder ganz weg (ja, ich habe neue Batterien reingetan).

Deswegen habe ich Mittags beim Raumausstatter angerufen.

Ja, die Lamellen (Vorhänge) fürs Wohnzimmer und Esszimmer sind fertig. Sie wollten direkt mit mir einen Termin vereinbaren (sie hatten hier wirklich angerufen, was uns der AB aber nicht angezeigt hat).

Damit sie nicht unter Druck kommen (also der Monteur, wenn er es anbringt) werden dafür rund 3 Stunden eingeplant. 

Diese Woche kam deswegen nicht in Frage. Mein Freund hat Frühschicht, ist erst ab 15 Uhr (frühestens) zu Hause. Der Monteur arbeitet aber nur bis 17 Uhr. 

Am Montag hat der Monteur Urlaub (wenn mein Freund auch frei hat), am Dienstag Termine.

Jetzt haben wir den Mittwoch festgelegt. Er kommt direkt morgens um 8 Uhr. Mein Freund hat dann Spätschicht, aber bis Mittags ist der Monteur dann auf jeden Fall fertig.

Abends auf dem Weg nach Hause war wieder der Wurm drin. Mehrere Züge sind ausgefallen, so dass alle mit der S-Bahn fahren mussten. Proppevoll. Gut, dass ich in der ersten Klasse sitzen kann.

Aber die S-Bahn fährt natürlich länger als der Zug. 

Mein Freund hat mich hier am Bahnhof (wie üblich) abgeholt.

Unterwegs auf der Strecke nach Hause gab es noch Chaos. Ein Auto ist liegen geblieben, wurde gerade abgeschleppt. Blockierte dadurch eine Fahrbahn. Ein mächtiger Rückstau.

Ich war dann gerade noch rechtzeitig für den Sport zu Hause (also für das Training).

Nach dem Training habe ich keine "Pause" gemacht, sondern habe direkt mit den "Kellergängen" angefangen.

Zum einen habe ich mich um die Wäsche gekümmert.

In der Zeit, als die Waschmaschine lief, habe ich so einige Kellergänge gemacht. Jetzt sind alle DVDs oben. Mein Freund hat sie hier schön übersichtlich in einem Regal eingeräumt. 

Als nächstes plane ich die CDs ein.

Dadurch, dass unten (mit leeren Kartons) wieder etwas Platz wird, können wir die ersten Sachen schon mal wieder runter bringen (z. B. die großen Koffer, in denen wir unsere Kleidung hier rüber gebracht hatten).

Gegen 22.30 Uhr kam ich zum ersten Mal etwas zur Ruhe, habe dann erst was gegessen.

Ja, und dann kam der ganz tote Punkt und ich konnte mich zu nichts mehr aufraffen.

Ja, diese vielen Kellergänge sind wirklich besser als jedes "kleine" Steppbrett-Training (Grins). Die halten einen wirklich fit.

Das Training war wieder super gut.

Von den Übungen her knüpft er bezüglich der Intensität bereits wieder an meinem bisherigen Leistungslevel an, wobei mir einige Übungen trotzdem noch ziemlich schwer fallen.

Schon das Aufwärmtraining hatte es in sich.

Zum einen Kniebeugen und Ausfallschritte im Wechsel (Kniebeuge, mit einem Bein nach vorne Ausfallschritt, Beine parallel Kniebeuge, mit dem anderen Bein nach vorne und wieder runter in den Ausfallschritt usw).

Im leichten Ausfallschritt stehen und mit dem hinteren Knie nach vorne kicken (es nach zügig nach vorne ziehen und wieder hinten abstellen).

Kettlebell-Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Dann noch Sprünge, also Kniebeuge, kleiner Sprung (Beine zusammen, Beine auseinander), wieder Kniebeuge.

Dann ging es intensiv weiter.

Zuerst mit der Hantelstange das Kreuzheben.

Die 4 kg Hanteln unten halten, etwas nach hinten (hinter dem Rücken).

Mit einer Seite arbeiten. Ausfallschritt nach vorne, diagonal zur Seite, dann seitlich. So einige Wiederholungen mit jeder Seite.

Tiefe Kniebeugen, die Hanteln weiterhin seitlich halten, tief nach unten nachwippen.

Mit einem Bein/Fuß auf das Steppbrett, mit dem anderen arbeiten. Unten nur kurz auftippen, immer wieder hoch auf das Standbein, auf das Steppbrett.

Weiter mit den 2 kg Hanteln.

Die Arme damit eine Zeitlang ruhig vorne (gestreckt) in Schulterhöhe halten (die Hanteln zusammen drücken). Damit musste ich sehr kämpfen, meine Arme wollten immer wieder runter.

Danach immerhin die dynamische Bewegung, immer wieder runter und wieder hoch zur Waagerechten.

Die Arme seitlich halten, also pendeln. Runter, wieder hoch bis in Schulterhöhe.

Arme vorne in Schulterhöhe halten. Runter in die Kniebeuge, beim Hochkommen die Arme nach oben strecken (runter immer bis in Schulterhöhe).

Zum Abschluss (vor dem Dehnen) folgten noch Unterarmstütze auf dem Steppbrett. Damit musste ich sehr kämpfen, die Spannung im Körper dabei richtig zu halten (meine Hüfte zog mächtig nach unten, das muss ich wieder regelmäßig trainieren).

Alles in allem, einschließlich interessanter und motivierender Gespräche, war es wieder ein super gutes Training.

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 07. Nov. 2018PetraM08/11/2018 - 09:08344
Mo. 05. Nov. 2018PetraM06/11/2018 - 02:47427
So. 04. Nov. 2018PetraM05/11/2018 - 02:42465
Sa. 03. Nov. 2018PetraM04/11/2018 - 14:32428
Fr. 02. Nov. 2018PetraM03/11/2018 - 12:41435
Do. 01. Nov. 2018PetraM02/11/2018 - 09:06387
Mi. 31. Okt. 2018PetraM01/11/2018 - 13:54385
Di. 30. Okt. 2018PetraM31/10/2018 - 09:08381
Mo. 29. Okt. 2018PetraM30/10/2018 - 02:41324
So. 28. Okt. 2018PetraM29/10/2018 - 03:01335
Sa. 27. Okt. 2018PetraM28/10/2018 - 05:09344
Fr. 26. Okt. 2018PetraM27/10/2018 - 02:46297
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