Di. 12. Febr. 2019

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Am Dienstag fand ich es schön,

dass mir eine Kollegin mit einem Computer-Programm geholfen hat (Bearbeitung von PDF-Dateien). Mit einer Sache kam ich nicht weiter. Sie hat es mir erklärt, mit mir zusammen gemacht. Das fand ich echt gut. So lerne ich immer wieder was dazu.

dass ich zu dem Lied "Born to be alive" gelaufen bin. Also vom Bahnhof zum Büro und abends wieder zurück. Ein sehr guter flotter Lauf-Rhythmus. Beim normalen Laufen brauche ich für diese Strecke ca. 10 bis 11 Minuten. Mit diesem Lied habe ich 7 Minuten gebraucht. Also sehr zügig. Das fand ich sehr gut. Bei manchen Sachen, beim Sport, aber auch bei diesem Laufen, brauche ich halt Motivation durch schnelle, gute Lieder.

dass mein Trainer mir während des Training eine Übung (enge Liegestütze) genau erklärt hat, sie mir als "Vorgabe" für mein nächstes Training vorgegeben hat. Ja, Motivation ist alles. 

Meinen Freund hat es leider so richtig erwischt. Er hat am Dienstag völlig flach gelegen.

dass es mich bisher noch nicht erwischt hat. Ich hoffe, nachdem ich es im Januar ja gerade erst hatte, dass ich aktuell zumindest einigermaßen gute Abwehrkräfte habe, davon verschont bleibe. Das kann ich jetzt absolut nicht brauchen.

Auf der Arbeit ist aktuell die "Hölle los". Zwei Krankenscheine und zwei Urlauber. Das merke ich bei der Arbeit (auch bezüglich der Telefonzentrale) sehr heftig. Dazu kommen Veranstaltungen (Seminare), die wir in Kürze durchführen. Darunter eine große Veranstaltung. 

dass ich trotz viel Stress das Limit auf der Arbeit gut halten kann. Eines nach dem anderen. Im Moment bin ich gut drauf, habe alles gut im Griff. Es gab Zeiten, vor ca. 10 Jahren, da wäre ich (in meiner depressiven Phase) unter diesem Arbeitspensum etwas zusammen geklappt. Aber aktuell ist das Gegenteil der Fall. Ich finde es schön, dass ich dort so gebraucht werde, so intensiv in verschiedene Bereiche integriert bin. Da macht Stress sogar Spaß, ist tausend Mal besser als langeweile.

Ja, jetzt darf ich bloß nicht krank werden, das würde jetzt völlig fehl am Platz. 

dass ich am Dienstag Abend nach einer Pause (nach dem intensiven Training) noch Fahrrad gefahren bin.

17 Kilometer in 31:45 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, in den Powereinheiten mit etwa 33/35 km/h.Das war meine 7. eigene Sporteinheit in diesem Monat, 114,00 gefahrene Kilometer für den Monat Februar.

Im Jahr 2019 insgesamt 270,00 Kilometer.

Das Personal-Training war sehr gut, aber auch mega hart und sehr intensiv. Von einer "Bewegungs-Therapie" konnte dabei absolut keine Rede sein. Zeitweise musste ich auch an das Wort "Folter" denken (Grins).

Das Aufwärmtraining fing total harmlos an. So einige Kniebeugen, beim Hochkommen mal nach vorne kicken, mal das Bein seitlich zur Seite hoch ziehen. Mal mit der 5 kg Kugelhantel, beim Hochkommen nach oben strecken Des Weiteren Liegestütze (runter auf den Boden, eine Liegestütze, wieder hinstellen).

Danach ging es mega hart weiter. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich diesem Programm eine 8 geben. Training am Limit sozusagen.

Immer einen Block mit 3 Übungen. Jede Übung 10 Mal durchführen. Sozusagen 3 x 3. Also jeden 3er-Block auch 3 Mal durchführen.

Für diese 10 Wiederholungen (je Übung) eine Minute Zeit. Das heißt, wenn man die Übung schnell durch hat, hatte man bis zum nächsten Durchgang noch etwas Luft (ca. 10 bis 15 Sekunden Durchatmen). Wenn man langsam war, dann ging halt (als die Minute um war) übergangslos die nächste Übung weiter.

Seine Motivation war dabei vom Feinsten. Von den Korrekturen ganz zu schweigen. Nichts andeuten, sondern wirklich alles korrekt durchführen.

Im ersten Block fing es mit Kreuzheben mit den 4 kg Hanteln an, beim Hochkommen die Arme nach oben strecken.

Dann gerade Vorbeugen und mit den 2 kg Hanteln Butterfly. Immer wieder gerade vorbeugen, Arme seitlich nach hinten/oben ziehen und wieder gerade hinstellen.

Danach auf den Bauch legen, Arme nach vorne strecken und im Wechsel gegengleichen Arm und Bein anheben. Jede Seite 10 Mal.

Bei diesem ersten Block ging es noch. Ich kam mit jeder Übung, bei allen 3 Durchgängen, gut durch, so dass ich in jeder Minute noch ein paar Sekunden Luft hatte.

Dann ging es unten weiter (für den nächsten 3er-Block).

Zuerst Liegestütze auf Knien, die Hände dabei auf dem Steppbrett, die Hände so nah zusammen, dass die Ellenbogen beim Runtergehen direkt am Oberkörper bleiben. Mit der Brust Richtung Hände, mit dem Kopf weit nach vorne.

Bei diesem zweiten Block musste ich schon mehr kämpfen, war deutlich langsamer bei den Übungen, hatte bei Weitem nicht mehr so viel Luft nach 10 Durchgängen bis zum Ende dieser Minute.

Dann Dips, also Liegestütze Rücklings. Beim ersten Durchgang kam ich super durch, ruck-zuck habe ich 10 Wiederholungen geschafft, noch sehr viel Luft (in der Zeit). Beim zweiten Durchgang (zweite Mal dieser 3er-Block) wurde ich schon viel langsamer, habe die 10 gerade eben in einer Minute geschafft. Und beim dritten Mal bekam ich nach 8 Wiederholungen einen heftigen Krampf in den Oberarmen, einen richtigen Stich, ich kam nicht mehr hoch, so dass ich diese Übung notgedrungen abgebrochen habe. Mein Limit war erreicht.

Bei diesem 3er-Block ging es nach den Liegestütz Rücklings noch auf allen Vieren weiter. In die Hand die 2 kg Hantel, damit, mit gestrecktem Arm, hinter bzw. oberhalb vom Rücken arbeiten. Hoch wippen. In der Minute mit jeder Seite 10 mal. Das hat wieder sehr gut geklappt. Zumindest abgesehen von vielen Korrekturen, (wie schon bei den Liegestützen), weil ich die Schultern zu sehr angespannt habe, zu hoch zu den Ohren zog.

Der letzte Block ging auf dem Rücken liegend weiter.

Weiterhin 3 x 3. 3 Übungen. 3 Durchgänge. Für jede Übung mit 10 Wiederholungen eine Minute Zeit.

Zuerst das Bicycle Crunches. Zwar natürlich im Wechsel die Bewegung, aber das Zählen nicht im Wechsel, sondern jeweils auf rechts, also im Grunde mit 20 Wiederholungen (ich zähle sonst immer im direkten Wechsel).

Danach Crunches. Beine im rechten Winkel zum Oberkörper ziehen, Oberkörper 10 mal nach oben ziehen.

Danach ging es in diesem 3er-Block noch mit dem Unterarmstütz weiter. 40 Sekunden halten. Etwa 20 bis 30 habe ich geschafft, dann verließ mich die Kraft total. Knie runter, dafür aber den Oberkörper weit nach vorne schieben und so dann halten.

Es kamen Korrekturen, weil die Hüfte zu tief unten war. Mehr Spannung in Bauch und Hüfte halten.

Ich konnte dann auch nicht mehr, war total kaputt, mein Körper hat völlig schlapp gemacht.

Selbst die Dehnübungen zum Schluss fielen mir so richtig schwer.

Wir haben dabei über "Übungen für die Motivation" gesprochen. Ich finde es gut, dass er auf das Thema eingegangen ist.

Als "Hausaufgabe" (Grins - schönes Wort in Verbindung mit dem Training) soll ich als nächstes diese engeren Liegestütze (Ellenbogen, wie beim Rudern, am Oberkörper lassen) mit in mein Trainingsprogramm einbauen. Das plane ich jetzt für Mittwoch, für mein nächstes Training ein (ich weiß, falsche Formulierung.... Ich werde diese Übung morgen Abend durchführen!!).

Ich hoffe, dass meine Arme sich dann vom heutigen Training etwas erholt haben.

Einen Krampf in den Oberarmen bei intensivem Training zu bekommen - diese Erfahrung habe ich heute zum ersten Mal gemacht. In den Beinen, z. B. bei der Brücke, das hatte ich schon mehrmals (bei intensivem Training), aber beim Trizeps-Training, das war heute eine ganz neue Erfahrung für mich.

Aber ich bin echt total stolz, dass ich, bis auf diese Liegestütz rücklings, bei denen meine Arme total schlapp gemacht, das Training im Ganzen so super gut durchgehalten habe. Ja, mit diesen Erfolgen macht so ein Training wirklich so richtig Spaß.

Alles in allem, auch wenn es zeitweise sehr hart und heftig war, war es trotzdem ein 1a-Training. Und seine Motivation (Sklaventreiber - Grins), dass er mich dabei so hoch geputscht hat, das gehört zum Personal-Training halt auch dazu. Es war halt keine langweilige "Bewegungs-Therapie", sondern ein sehr gutes und intensives Muskelaufbau-Training.

TitelAutorDatumBesucher
Mo. 03. Dez. 2018PetraM04/12/2018 - 10:141133
So. 02. Dez. 2018PetraM03/12/2018 - 03:441034
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