Di. 24. April 2018

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Am Dienstag fand ich es schön,

- dass ich merke, dass es mir von Tag zu Tag deutlich besser geht. 
- dass ich mich "einigermaßen" im Griff hatte (ein paar Tränen konnte ich zwischendurch nicht unterdrücken).
- dass ich es wieder geschafft habe, "immerhin" auf 2 Liter zu kommen (nicht ideal, für mich aber dennoch positiv). Mal sehen, wie es aussieht, wenn ich wieder arbeiten gehe.
- dass ich wieder Training hatte.
- dass er mir das Eiweißpulver (für Eiweißdrinks) geschenkt hat (damit habe ich wirklich nicht gerechnet). 
- dass ich nach dem Training noch "eine Runde" (15 Kilometer) Fahrrad gefahren bin. 
- dass die Seite "Personalfitness", wo ich doch (vor ein paar Jahren) den Artikel über unser Training, über meine Erfahrungen mit dem Personal-Training geschrieben hatte, mit diesem Artikel jetzt wieder Werbung (bei Facebook) fürs Personal-Training gemacht hat.

Er wurde von einigen Personen gesehen, also "Gefällt mir" angeklickt und auch geteilt. Auch von einigen Trainern, nach dem Motto, so muss das Training aussehen, wer möchte als nächstes einen Termin dafür vereinbaren? 

Da es ja schon ein paar Jahre her war, dachte ich, der Artikel wäre dort im Hintergrund verschwunden. Dass sie jetzt nochmals damit Werbung dafür machen, damit hatte ich nicht gerechnet. Inhaltlich trifft es auf jeden Fall nach wie vor voll und ganz zu!! 

Ich wollte nochmals auf meinen gestrigen Eintrag eingehen. Ich hatte mich verschrieben. Wir wohnen hier (in diesem Sommer) nicht 6, sondern 4 Jahre. Aber bis zu einem möglichen Umzug (erst mal was schönes, passendes finden) können es dann durchaus wieder 6 Jahre sein. 

Und der Umzug aus der Wohnung mit dem Garten (dort "um die Ecke" wohnt jetzt übrigens zufällig mein Trainer, wenn wir dort noch wohnen würden, dann könnte er sogar immer zu Fuß zu uns kommen - Grins) war auch für meinen Freund positiv. 

Sein Vater hat ja dort 2 Jahre im Kinderzimmer gewohnt, das anschließend zum Büro geworden ist. Er "sah" ihn immer noch dort sitzen (nachdem er tot war). Wenn in dem Zimmer ein Geräusch war (wenn die Heizung knackte), dann dachte er, dass sein Vater jeden Moment um die Ecke kam. Nachts stand er mehrmals auf, weil er geträumt hatte, dass sein Vater geschellt hätte und lief ganz schnell ins Kinderzimmer (ins Büro), um zu gucken, ob alles in Ordnung ist. 

Er kam dort absolut nicht zur Ruhe. Als dann die Sache mit dem aggressiven Nachbarn passiert ist, da stand für uns sofort fest, dass wir dort ausziehen werden. Erst in der neuen Wohnung, in der neuen Umgebung kam mein Freund seelisch dann wieder zur Ruhe.

Weil ich auf das Thema Hochzeit angesprochen worden bin (in einem Kommentar), da wir ja inzwischen 30 Jahre zusammen sind, wollte ich eben noch auf dieses Thema eingehen.

Ganz am Anfang unserer Beziehung war alles anders geplant. Wir haben ganz am Anfang sogar an eine Familie, also an Kinder gedacht, aber dann kam alles ganz anders. 

Wie ich gestern schon geschrieben habe, hatte sein Vater den ersten Schlaganfall, als wir uns gerade nach einer eigenen Wohnung umsehen wollten.

Er wurde im Laufe der Jahre immer "kindischer", wurde zu einem "großen Kind" sozusagen. Daneben, neben seiner Pflege (wofür wir ja sogar 10 Jahre auf Urlaub verzichtet haben, nur Tagesausflüge gemacht haben, telefonisch für ihn immer in Rufbereitschaft waren) hätten wir ein Kind nicht mehr geschafft. Das wäre alles zu viel geworden. 

Für die Zeit, wenn wir Arbeiten sind, wollte sein Vater eine Katze haben. Das war dann unsere Katze Susi, die 2013 mit 20 Jahren gestorben ist. Sie war für uns ein richtiger Kindersatz, so richtig unsere Tochter. 

Als ich Mitte 20 war, bei mir die Dauerschmerzen im Rücken und den Beinen anfingen (als ich deswegen mit dem Jazz-Tanz aufhören musste), da wurde mir von den Ärzten dringend von einer Schwangerschaft abgeraten. Meine Muskulatur, das ganze Bindegewebe ist viel zu schwach. Einen dicken Babybauch würde mein Körper niemals aushalten. Ich würde dann im Rollstuhl landen und es wäre nicht sicher, ob sich (bei diesem Gendefekt, bei der schwachen Muskulatur) alles so zurückbilden würde, dass ich danach wieder normal laufen, normal leben kann. Das Risiko war viel zu groß, das Thema Kinder wurde sofort aus unserem Leben gestrichen.

Meine Tante (die Schwester meines Vaters) und meine Cousine, die diesen Gen-Defekt ebenfalls haben, haben deswegen auch auf Kinder verzichtet. Dann lieber das Leben so (ohne Kinder) genießen. Hauptsache man ist gesund und hat keine Schmerzen, wofür wir ja eh genug (Sport) machen müssen. 

Ich hatte immer gesagt, wenn wir heiraten, dann erst, wenn wir zusammen wohnen. Solange ich noch im Kinderzimmer bei meiner Mutter gewohnt habe, war es mir einfach zu blöd. 

Wie schon erwähnt ist er gestorben, als ich 34 Jahre war (einen Monat später bin ich dann 35 geworden). 

Wir haben dann überlegt, ob wir Heiraten sollen. Aber dann hat sich meine Mutter eingemischt. Sie wolle, so wie damals bei meinem 20. Geburtstag, die Organisation übernehmen. Sie fing direkt an zu planen, wollte alles ganz groß aufziehen, ganz viele dazu einladen.

NEIN, das wollten wir aber nicht. Wenn überhaupt, dann nur im ganz kleinen Rahmen. Nein, meine Mutter bestand darauf, dass sie auch entfernte Verwandte und Bekannte "in unserem Namen" dazu einladen würde, sich auch um deren Unterkunft (Hotel) usw. kümmern würde.

Es gab deswegen damals viel Streit und Stress (mit meiner Mutter) und wir haben schließlich alles abgeblasen. Nein, mit so viel Rummel wollten wir es keinesfalls durchziehen. 

Wir haben (nach den 10 Jahren ohne Urlaub) dann erst mal alles nachgeholt. In jedem Jahr einen schönen Urlaub. Das war wirklich so richtig schön (und ist bis heute so geblieben).

Irgendwann haben wir dann gedacht, wir könnten doch auch im Urlaub spontan heiraten, es hier später halt nur "anerkennen" lassen.

Als meine Mutter dann mal wieder (wie in jedem Jahr) mit diesem Thema anfing, da meinten wir dann ganz locker, mal sehen, ob wir im Urlaub vielleicht heiraten.

Da ist meine Mutter total sauer geworden. Nein, sie will unbedingt dabei sein. Sie will mich (anstelle von meinem Vater) nach vorne zum Traualtar begleiten, mich dort meinem Freund übergeben. 

Nein, so hätten wir es eh nicht geplant. Es wurde wieder eine heftige Diskussion. Meine Mutter wurde immer ärgerlicher. Wenn wir wirklich alleine, ohne sie heiraten würden, dann hätte sie keine Tochter mehr....

Ich kann gar nicht sagen, wie hart mich das getroffen hat. Ich habe damals deswegen viel geweint. Später (nach einer ganzen Weile) haben wir uns dann wieder vertragen, aber Thema Hochzeit war danach kein Thema mehr. 

Wenn wir eh nicht so heiraten dürfen, wie wir es wollen, dann lassen wir es halt ganz bleiben. 

Sag niemals nie.... Also geplant ist wirklich absolut gar nichts. Aber jetzt, wo meine Mutter tot ist, ist es nicht mehr ganz ausgeschlossen. Aber mein Freund hat echt keine Lust (wir haben kurz darüber gesprochen!). Was 30 Jahre so gut gelaufen ist, so gut funktioniert hat, das müssen wir jetzt auch nicht mehr ändern. 

Die meisten (Fremden) meinen eh, dass wir verheiratet sind (auch die Kollegen meines Freundes meinen das). Er stellt mich immer als seine Frau vor. Nicht als seine Ehefrau, sondern als seine Frau. Er sagt immer, ich bin kein Hund, ich bin keine Katze, sondern ich bin eine Frau ("Frau ......."). Und so stellt er mich immer überall vor. 

Manche reden mich sogar mit seinem Nachnamen an, worauf ich auch immer automatisch reagiere (ich weiß ja, dass sie mich damit meinen). Und ansonsten ist es heutzutage ja auch normal, dass die Frau einen anderen Namen trägt. Deswegen fragt auch keiner mehr nach. 

Ja, geplant ist wirklich gar nichts. Mal sehen, wie die Zukunft dann so läuft. 

Ich bin froh, dass es mir jetzt Tag für Tag endlich besser geht. Ich merke den Unterschied so richtig. 

In den letzten Wochen war ich ja total schlapp, hätte nur noch Schlafen können. Aber jetzt, mit jedem Tag, an dem ich das Eisenmittel nehme, geht es mir besser. Ich fühle mich wieder stärker, kräftiger und fitter. Kopfschmerzen hatte ich seit einer Woche, seitdem ich es nehme, auch nicht mehr. 

Letzte Woche hätte ich mir das Arbeiten noch gar nicht zugetraut. Am Samstag, auf dem Geburtstag meiner Schwägerin, da wäre ich im Sitzen ja fast eingeschlafen. Ich war total kaputt, konnte dem Gespräch zeitweise kaum noch folgen. 

Ja, aber jetzt geht es mir von Tag zu Tag immer besser. Morgen ist mein letzter Tag vom Krankenschein. Für Donnerstag plane ich das Arbeiten wieder ein. Davor bin ich jetzt schon mächtig nervös. Mit dem langen Oster-Wochenende waren es dann 4 Wochen, die ich zu Hause war. Was erwartet mich dort, welche Aufgaben bekomme ich (was liegt aktuell an) usw. 

Aber schön, dass es ja nur 2 Tage sind (also Donnerstag und Freitag), dann erst mal wieder 2 Tage Wochenende, dann einen Tag arbeiten (der Montag) und am Dienstag ist schon wieder frei, der 01. Mai, der Feiertag. Dann wieder nur 3 Tage arbeiten und schon ist wieder Wochenende. 

Ja, das ist echt schön, dass ich mich so oft zwischendurch noch erholen kann. Nicht direkt 5 Tage durcharbeiten, sondern sozusagen wieder tageweise anfangen. Das finde ich wirklich sehr gut. 

Heute sind mir zwischendurch ein paar Tränen gekommen (aber ich habe mich schnell wieder abgelenkt, positiv beschäftigt).

Heute vor einem Jahr bekam ich im Büro den Anruf (auf dem Handy), dass ich schnellstmöglich ins Krankenhaus kommen solle, meiner Mutter ginge es nicht gut. Ich war sofort total aufgelöst, konnte gar nicht mehr klar denken. Meine Kollegin fuhr mich dann ins Krankenhaus. Meine Mutter lag im Koma, bekam nichts mehr mit. Sie hat mich nicht mehr erkannt. Diesen Anblick, wie sie im Bett lag, in meine Richtung guckte (mit offenen Augen) und mich dennoch nicht registrierte, mich nicht erkannte, das werde ich nie mehr vergessen. 

Morgen ist nun ihr Todestag. Wie hatte schon die Gruppe "Münchner Freiheit" gesungen, "Ein Jahr geht schnell vorüber". Schnell, das ist natürlich immer relativ, trifft hin und wieder aber zu. 

https://www.youtube.com/watch?v=FEPCA1Xtw9E

Heute Nachmittag hatte ich Training. Das war wie immer ein super gutes, auch sehr intensives und anspruchsvolles Training.

Das Aufwärmtraining bestand aus Bewegungsabläufen mit den mit Sand gefüllten Hanteln. Wenn man das intensiv macht, so dass man den Sand bei jeder Bewegung "andocken" hört (z. B. bei den Kniebeugen usw.), dann kommt man dabei mächtig ins Schwitzen. Volle Power, volle Kraft für die Arme und den Körper im Allgemeinen.

Danach kam ein intensiver Block. Zuerst für die Beine.

Es fing auch heute mit einer (für mich) schweren Übung an. Ein Standbein, mit dem anderen Bein arbeiten. Mit dem Bein nach hinten überkreuzen (etwas runter, einen kleinen Ausfallschritt), dann mit Schwung hoch, gerade Stehen, das Bein seitlich gestreckt hoch.

Mit dieser Übung musste ich mächtig kämpfen. Zum einen ging es total in den Oberschenkel des Standbeins, darin zog es immer mehr. Das aber "ignorieren", damit man mit dem anderen Bein weiterhin richtig arbeiten kann.

Trotzdem kamen einige Korrekturen. Das Bein seitlich hoch, also den Körper dabei nicht drehen. Den Körper gerade lassen. Mit mehr Schwung von unten her arbeiten. Ja, und mit jeder Wiederholung tat das Standbein mehr weh.

Das fand ich sehr hart, sehr intensiv.

Beim zweiten Durchgang wollte ich fast schon aufgeben, aber dann haben wir ein interessantes Gespräch geführt. Das war wieder gut. Selbst wenn ich dadurch halt etwas "abgelenkt" war, so war ich halt auch von dem schmerzenden Oberschenkel "abgelenkt", so dass ich nicht aufgegeben habe, diese Übung (möglichst korrekt) bis zur Pause durchgezogen habe.

Direkt danach kamen Ausfallschritte durch den Raum. Immer mit Nachwippen. Da die Oberschenkel noch weh taten, fiel mir das dann ebenfalls schwer. Aber ich habe es hinbekommen.

Danach mit der Hantelstange das Kreuzheben. Das habe ich wieder sehr gut hinbekommen. Das ist ja auch eine meiner Lieblingsübungen, die ich alleine schon "oft genug" geübt habe (so dass ich es gut im Griff habe).

Dann mit den 5 kg Hanteln Kniebeugen, die Hanteln dabei ruhig an der Schulter halten. Auch das hat wieder gut geklappt.

Etwas in der Kniebeuge stehen bleiben (Oberkörper gerade) und mit der 10 kg Kugelhantel Biceps. Die Kugelhantel zwischen die Hände nehmen, immer wieder runter (Arme gestreckt nach unten) und hoch Richtung Kinn.

Das fand ich relativ schwer mit dieser 10 kg Hantel. Die ersten Wiederholungen klappten noch gut, aber dann musste ich auch dabei sehr kämpfen, noch ein paar weitere Wiederholungen zu schaffen.

Weiter ohne Hantel. Hinstellen, gerade vorbeugen, Arme in U-Haltung, neben dem Körper und immer wieder vorstrecken, von Schulterhöhe nach vorne (bis Arme gestreckt sind). Arme dabei oben in Kopfhöhe halten. Automatisch gingen meine Arme dabei ein Stück tiefer. Dafür kamen Korrekturen, die Arme höher halten, von der Schulterhöhe nach vorne schieben.

Dann ging es auf der Matte weiter.

Zuerst Reverse-Crunch. Beine Richtung Körper hoch ziehen (Hüfte etwas anheben) und etwas nach unten strecken.

Dann ein paar Crunches. Ein Bein aufstellen, ein Bein gestreckt anziehen (etwa Richtung Senkrechte). Dann Crunches nach rechts, Crunches nach links. Dann beide Beine aufstellen und gerade Crunches.

Ich finde es gut, dass er mich, trotz meiner aktuellen Probleme mit dem Gewicht (das immer wieder so nach oben schwenkt, sich aktuell bei 66 kg eingependelt hat) nicht "im Stich lässt", sondern mir weiterhin hilft, mich weiterhin unterstützt.

Diesbezüglich hat er mir heute neues Eiweißpulver mitgebracht, woraus ich immer so ein Getränk mixe. Als ich es (wie immer) bezahlen wollte, da hat er es mir geschenkt. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich war sprachlos und hätte ihn fast spontan in den Arm genommen (Grins), ich habe mich halt darüber gefreut. 

Ja, ich will meinen Körper, das Gewicht auf jeden Fall wieder in den Griff bekommen. 

Beim Training haben wir wieder sehr interessante Gespräche geführt. Im Mai wird sich unser Training ein paar Mal wegen der Feiertage verschieben, weil er an den Wochenenden was vor hat (sportliche Termine). Darüber haben wir auch schon mal gesprochen, damit ich diese terminlichen Verschiebungen schon mal einplanen kann.

Alles in allem war es zwar zum Teil ein hartes, intensives Training, aber dennoch oder gerade deswegen (mit diesen Herausforderungen) auch ein sehr gutes Training.

Nach einer kleinen Pause (meine Beine brauchten erst etwas Erholung) bin ich dann noch Fahrrad gefahren, 15 Kilometer in 30:25 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, immer bei 3-6-9 (13-16-19 usw.) eine Powereinheit von etwa 90 Sekunden mit etwa 33/34 km/h (den letzten Kilometer durchgängig mit Power). 

Das war meine 10. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 125 gefahrene Kilometer für den Monat April. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 847,20 Kilometer.

Damit habe ich in diesem Monat, trotz der Erkrankung, immerhin die "absolute Mindestmenge" von 10 Einheiten schon mal geschafft. 

TitelAutorDatumBesucher
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:1823
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Sa. 12. Mai 2018PetraM13/05/2018 - 14:50142
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Mo. 30. April 2018PetraM01/05/2018 - 06:07202
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