Dienstag, 09.04.2019

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Mir geht es jetzt zum Glück wieder viel besser.

Der Dienstag war schlimm. Über 3/4 des Tages, fast zu 90 % lag ich nur im Bett und habe geschlafen. Ich habe fast den ganzen Tag verschlafen sozusagen. 

Das Training haben wir auf Mittwoch, also auf heute verschoben.

Ein bisschen Bewegung hätte sicherlich nicht geschadet. Zumal ich nach 2 Tagen sportlicher Pause (Montag und Dienstag) schon wieder meine Ferse merke. Bisher nur etwas (ein leichtes, schmerzhaftes Ziehen beim Laufen), aber mit Sport, also Bewegung bekomme ich es ja wieder in den Griff.

Ich hatte meinem Trainer Bescheid gesagt, dass er nur ein kleines Programm vorbereiten soll, da mein Kreislauf nicht allzu stabil war. Aber weil sich seine Termine ebenfalls verschoben haben, haben wir mein Training am Dienstag dann besser "ausfallen" lassen bzw. es auf den Mittwoch verschoben. Ja, ich glaube, das war in diesem Fall wirklich besser.

Auch während der sonst üblichen Trainingszeit lag ich die ganze Zeit im Bett. Ja, in diesem Fall war das Verschieben wirklich besser.

Am frühen Nachmittag, als mein Freund von der Arbeit kam, waren wir eben zusammen Einkaufen (hier um die Ecke sozusagen). Ich brauchte dringend ein paar Sachen, wollte aber nicht alleine rausgehen. Mein Kreislauf war halt alles andere als stabil.

Ich bin stolz, dass ich mir keine süße Nervennahrung, keinen Seelentröster geholt habe. Wir kamen beim Bäcker vorbei. Mein Freund hat sich dort Pudding-Teilchen geholt. Ob ich auch was haben möchte. Spontan wollte ich 2 Schoko-Donuts haben. Aber NEIN, stattdessen habe ich mir dann im Geschäft eine Schale Erdbeeren geholt, wovon ich nachmittags und abends auch noch ein paar gegessen habe.

Nun gut, Bauchschmerzen hatte ich am Dienstag ja eh schon genug. Ich hatte auch keine "Lust", von dem Zucker in den Donuts noch weitere Bauchschmerzen zu bekommen. Nein, Erdbeeren waren da definitiv die viel bessere Alternative!

Beim Einkaufen haben wir auch noch eine Nachbarin getroffen. Die bevorstehende Straßensperrung ist hier natürlich das "Thema Nummer 1". Meine beiden möglichen Haltestellen fallen in den zwei Wochen ganz weg. Nun gut, ich kann die Strecke ja Laufen, auch wenn es sich natürlich zieht. Richtung Stadt, also Bergab, rund 35 Minuten. Abends nach Hause (wenn mein Freund Spätschicht hat) Bergauf, das wird sich noch mehr ziehen. Aber für 2 Wochen werde ich es trotzdem hinbekommen.

Aber für die Älteren wird es natürlich schwierig werden. Mal eben 20 Minuten bis zur nächsten Haltestelle Laufen (die sonst 5 Minuten entfernt ist), das ist für sie nicht so einfach. 

Für den Sommer wollte ich ja eh mehr Laufen (zum Bahnhof) einplanen, da man sich auf die Straßenbahnen ja nicht so verlassen kann. Dann fange ich damit halt in den Osterferien an. Bewegung hält schließlich fit - Grins.

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