Dienstag, 27.11.2012

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Auch heute bin ich wieder Fahrrad gefahren, dieses Mal habe ich die 8 Kilometer in 32 Minuten geschafft. 

Bezüglich des Fahrens bin ich halt immer wieder etwas unsicher. Im Prinzip ist natürlich jede Minute positiv, in der man sich bewegt, in der man Sport treibt. Im Trainingsplan steht ja sogar drin, dass 30 Minuten Fahren in Ordnung ist, im Prinzip reichen würde. Natürlich kann ich auch länger fahren, aber diese 30 Minuten würden theoretisch reichen, mehr Zeit muss ich dafür gar nicht einplanen. Ich höre halt immer gerne mit einer geraden Kilometerzahl auf, deswegen fahre ich dann halt weiter, bis ich zumindest die 8 Kilometer voll habe.

Mein Schwager hat mich diesbezüglich halt sehr verunsichert. Als er damals (vor vielen Jahren) mit der großen Diät anfing (ursprünglich aus gesundheitlichen Gründen), da hat ihm ein Arzt erklärt, dass die ersten rund 20 Minuten im Prinzip nur für die Kondition sind. Erst ab der 21. Minute würde die Kalorienverbrennung beginnen. Deswegen sollte er damals mindestens 35 Minuten (oder natürlich auch länger) fahren, damit er zumindest 15 Minuten was für sein Gewicht tut und nicht nur für die Kondition. Das hat er mir so jetzt schon des Öfteren erklärt.

O. K., diesbezügllich denkt im Prinzip jeder anders. Wenn man 3 verschiedene Personen fragt (egal ob Physiotherapeuten oder Personal-Trainer), jeder gibt einem diesbezüglich eine andere Antwort. Bewegung ist grundsätzlich sehr gut, aber wann es nur für die Kondition ist bzw. ab wann die Fettverbrennung einsetzt, darüber scheiden sich anscheinend mächtig die Geister, darüber denkt jeder völlig anders. 

Mit meinem Schwager verstehe ich mich sehr gut, er war für mich von Anfang an so was wie ein "großer Bruder" (wir sind beide Einzelkinder). Wenn ich Probleme habe, dann hilft er mir immer sofort. Er kann z. B. sehr gut "dienstliche Briefe" aufsetzen, also wenn es um Probleme mit Versicherungen geht. Ich brauche ihm dann nur zu sagen, worum es inhaltlich gehen soll, ihm die Unterlagen geben und er macht dann den Text für mich fertig (dabei hat er mir im Laufe der Jahre schon öfters geholfen). 

Oder wie letzte Woche Samstag, als wir vier uns Nachmittags getroffen haben. Als ich den Namen eines Schauspielers völlig falsch ausgesprochen habe, da fingen mein Freund und seine Schwester sofort total an zu lachen. Mein Schwager ist stattdessen zunächst total auf mich eingegangen (er kann super gut Englisch), hat mir erklärt, woher der Name kommt und mit welchen ähnlichen Namen ich ihn von der Aussprache her vergleichen kann (um mir dafür eine "Eselsbrücke" zu bauen). Letztendlich musste er über die Situation, also über meine Aussprache an sich natürlich auch Lachen, aber das fand ich in dem Moment nicht so schlimm. 

Ja, er hat eine sehr ruhige, angenehme Art, kennt mich ziemlich gut und hat auch einen ziemlichen Einfluss auf mich (er hat mir im Laufe der Jahre bei den unterschiedlichsten Sachen halt schon sehr gut geholfen). Deswegen glaube ich ihm (bzw. seinem Arzt) ja auch die Regelung mit den 20 Minuten für die Kondition und den weiteren Minuten für die Fettverbrennung. Ja, nur wenn es einem überhaupt schon schwer fällt, sich regelmäßig für das Fahren aufzuraffen, dann kann man sich lieber zunächst 30 Minuten (ungefähr) als Ziel setzen, als direkt von 35 bis 40 Minuten auszugehen. Umso länger man es von vorne herein einplant, umso schwerer fällt es einem letztendlich auch, überhaupt mit dem Fahren zu starten. Deswegen richte ich mich diesbezüglich lieber nach meinem Trainer, also an seinen "Trainingsplan", dass  30 Minuten Fahren auch reichen. Hauptsache ich ziehe das regelmäßig durch. 

Dem Muskelkater geht es übrigens schon wesentlich besser, obwohl ich es immer noch leicht merke. Auch wieder vorhin beim Fahren. Die Waden sind wieder in Ordnung, da merke ich nichts mehr, aber in den hinteren Oberschenkeln habe ich noch ein leichtes Ziehen. Vorhin beim Fahren, bei der Anspannung, habe ich das Zeitweise deutlich gemerkt. Ja, sowohl die "Kniebeugen" als auch die Sprünge im Ausfallschritt scheinen bei mir "voll reingehauen" zu haben, eine eindeutigere Reaktion auf diese Übungen könnte es eigentlich gar nicht geben. Ich will nur hoffen, dass mir diese Übungen im Laufe der Zeit dann auch "etwas" helfen (also der Muskelaufbau), so dass ich demnächst dann bei der Wassergymnastik etwas besser mitkomme. Mit den Beinen hatte ich dabei halt noch mit Abstand die meisten Probleme. Ja, und "irgendwann" will ich das Schwimmen ja auch wieder in Angriff nehmen, wobei ich dann auch von der Stelle kommen will und nicht, so wie bei den Übungen bei der Wassergymnastik, in "Zeitlupe" vor mir her schwimmen will. 

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