Dienstag 29. August 2017

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Auch der Dienstag, der zweite Urlaubstag, war so richtig schön. Allerdings bekam ich abends plötzlich heftige Kopfschmerzen, so dass der Tag dann abrupt zu Ende war. Ich nehme an, dass das mit dem Wetterumschwung zu tun hatte. Von 30 Grad (bzw. über 30 Grad) runter auf 18 bis 20 Grad. Andere haben bei diesen Wetterumschwüngen Narben- oder Gelenkschmerzen und ich bekomme seit einiger Zeit dann etwas Kopfschmerzen. Also keine Migräne, aber so einen Druck im Kopf, so dass ich mich nur noch ruhig hinsetze bzw. hinlege. Im Hintergrund läuft der Fernseher, etwas bekomme ich davon mit, aber so ganz bin ich trotzdem dann nicht dabei. (Im Moment, jetzt am Mittwoch, fühle ich mich wieder etwas besser. Gleich erst mal Frühstücken, also auch Kaffee trinken, dann geht es mir bestimmt soweit wieder gut. Dann werden wir zusammen in den heutigen Tag starten.)

Am Dienstag Mittag hatte ich zunächst einen Termin zur Fußpflege. Das haben wir extra so gelegt, also in die Woche vor der Nordsee. Das war mir sicherer, bevor da oben noch was passiert (Druckstellen bzw. dass der Nagel mal wieder einwächst, lieber vorher noch mal alles richtig checken sozusagen).

Danach kam mein Freund in die Stadt (also auch, um mich dort abzuholen). Wir sind dann zur Ruhr gebummelt, sind dort rund 1,5 Stunden am Flußufer Auf und Ab gelaufen. Das war so richtig schön, hat so richtig gut getan. Trotz des Wetters (es war ja schließlich mitten in der Woche) war dort kaum was los. Sonst sind dort (am Wochenende) viele Fahrradfahrer unterwegs, so dass man oft zur Seite "springen" muss, aber dieses Mal haben wir nur ein paar wenige gesehen.

Gerade bei diesem Wetter habe ich immer eine kleine Flasche Wasser dabei. Zwischendurch ein paar Schlücke trinken. Außerdem hatte ich meine Sonnenbrille dabei. Das alles passt nicht in meine Handtasche. Deswegen hatte ich (wie immer) einen kleinen Stoffbeutel dabei, wo alles drin war. Dieser Stoffbeutel "wanderte" zwischen uns immer hin und her (mal hatte ich ihn in der Hand, mal mein Freund).

Als wir danach wieder in der Stadt waren (auf dem Weg zum Parkplatz) haben wir mal eben einen kleinen Rucksack geholt. Also keinen ganz kleinen, aber auch keinen großen. Zur Arbeit nehme ich ja immer einen großen mit. Auch im Urlaub haben wir immer einen großen dabei. Da steckt mein Freund auch immer seinen großen Fotoapparat rein. Es gibt immer wieder gute Motive, die er dann direkt fotografieren möchte. Aber für unsere Spaziergänge sind diese Rucksäcke halt zu groß.

Ja, und dann sah ich halt einen kleineren Rucksack. Dort passt halt (bei diesem wechselhaften Wetter) auch gut ein Schirm rein. 20 Euro, den musste ich einfach mitnehmen. Darüber habe ich mich echt gefreut, dass ich den, in dieser Größe bekommen habe. Dann haben wir demnächst beide die Hände frei.

Zu Hause habe ich erst etwas Haushalt gemacht, aber dann kam auch schon mein Trainer. Das war wieder ein sehr gutes Training.

Ich fand die Mischung der Übungen gut. Zum einen Übungen, die ich alleine so gut wie nie durchführe (Ausfallschritte, Sprünge usw.), aber auch Übungen für die Arme, die ich alleine durchführe, bei denen er mir mittels Korrekturen genau gezeigt/gesagt hat, worauf ich dabei im einzelnen mehr achten soll (Po und Bauch fest anspannen, aber den Oberkörper etwas nach vorne beugen).

Schon das Aufwärmtraining war sehr intensiv. Zum einen Kreuzheben mit Hanteln (beim Hochkommen die Arme im Wechsel nach oben strecken), Kniebeugen mit Hanteln (beim Hochkommen die Arme im Wechsel nach vorne strecken), Drehbewegungen für den Oberkörper sowie ein paar Sprünge (Kniebeuge, kleiner Sprung, Beine zusammen, Beine auseinander und wieder runter in die Kniebeuge).

Danach war ich schon gut am schwitzen.

Danach folgte ein intensiver Block. Nicht schwer, aber bei intensiver Durchführung kam man dabei dennoch mächtig ins Schwitzen.

Es fing harmlos mit dem Kreuzheben (mit der Hantelstange) an.

Dann mit den 3 kg Hanteln Butterfly, also runter in die Kniebeuge und die Arme beim Hochgehen seitlich (leicht gebeugt) bis in Schulterhöhe anheben.

Dann gerade Stehen, eine 3 kg Hantel zwischen die Hände nehmen und mit fast gestreckten Armen vor dem Körper arbeiten. Also langsam pendeln, hoch bis zur Diagonalen (oberhalb der Schulter) und runter bis zur Diagonalen. Also nicht ganz runter (keine Pause), sondern unter Spannung halten. Diese Variante war "doppelt und dreifach" so intensiv wie die ähnliche Übung, die ich am Montag selber durchgeführt habe. Aber auch eine gute Anregungen, es selber auch so durchzuführen.

Danach ging es mit Ausfallschritten weiter. Zuerst mit der 6 kg Kugelhantel. Immer wieder mit einem Bein weit nach vorne, mit der Kugelhantel Richtung Fuß runter. Wieder hochkommen, also Bein nach hinten ziehen und die Kugelhantel dabei nach oben nehmen (Biceps-Curls). Mit der Zeit (einige Wiederholungen) fand ich das schon sehr intensiv.

Danach folgten noch so einige Ausfallschritte. Jeweils mit einem Bein arbeiten. In die Hände die 3 kg Hanteln. Mit dem Bein weit nach vorne, dann diagonal, danach weit zur Seite und jeweils runter in den tiefen Ausfallschritt (die Hände seitlich runter zum Fuss). Das fand ich mächtig schwer und intensiv und ich dachte, er würde nie Pause sagen. Keine "schlimme" oder schwere Übung, aber trotzdem sehr intensiv (mit diesen vielen Wiederholungen). Das ging total in die Beine (Knie und Oberschenkel).

Nach diesem Block ging es auf dem Boden weiter, also mit dem Rücken auf der Matte liegend.

Zuerst ein paar Crunches (also Beine aufstellen). Immer im Wechsel nach links weit hochziehen, mittig und dann nach rechts weit hochziehen. Das ging mit der Zeit mächtig in den Bauch.

Danach die klassischen Bicycle Crunches.

Dann flach liegen, beide Beine anziehen (Knie Richtung Brust) und die Beine im Wechsel flach über dem Boden ausstrecken (dank meines eigenen Trainings habe ich das inzwischen gut im Griff). Beim Anziehen der Beine die Hüfte etwas vom Boden anheben (bei diesem Bewegungsablauf ging es noch einigermaßen).

Danach wurde es richtig intensiv.

Zunächst ein Fuß auf das andere Knie legen, mit dem Oberkörper hoch kommen und in Richtung des oberen Knies ziehen.

Danach (Fuß blieb auf dem Knie) den stehenden Fuß etwas vom Boden anheben, die Hüfte auch etwas vom Boden anheben. Das war super schwer, für mich dieses Mal die schwerste Übung.

Mit dem linken Fuß (anheben) ging es noch etwas, zwar super schwer, aber ich kam wenige Millimeter mit der Hüfte hoch (Fuß deutlich vom Boden angehoben).

Aber mit rechts ging es gar nicht. Ich bekam ihn kaum vom Boden hoch, geschweige denn, dass ich die Hüfte hoch bekommen hätte. Das fand ich mega schwer. Egal wie sehr ich mich angestrengt habe, ich bekam weder Fuß noch Hüfte nach oben.

Zum Abschluss dann wieder ein paar Dehnübungen.

Dabei haben wir wieder sehr interessante Gespräche geführt. Alles in allem war es wieder ein super gutes Training.

Danach war ich dann völlig k.o. und habe rund 1,5 Stunden geschlafen. Abends gab es dann eine Schale Lasagne. Nach dem Essen habe ich etwas im Haushalt gemacht. Eigentlich wollte ich noch Fahrradfahren, was mit vollem Magen aber nicht möglich war. Ich wollte erst das Essen sacken lassen, danach dann Fahrradfahren. Etwa ab 21.30 Uhr fingen dann leider die Kopfschmerzen, so dass ich mich gegen 22 Uhr hingelegt habe.

Schade, deswegen werde ich in diesem Monat auf höchstens 13 Einheiten mit dem Fahrrad kommen. Aber immerhin hatte ich zuvor ja schon eine Stunde den intensiven Sport (mein Training) und 11 Fahrradeinheiten habe ich diesen Monat ja schließlich schon geschafft.

TitelAutorDatumBesucher
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