Do. 07. Febr. 2019

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Am Donnerstag fand ich es schön,

dass ich dank meines Trainings im Allgemeinen inzwischen so eine gute Kondition habe. Die hat sich im ganzen mächtig verbessert.

Es kommt öfters vor, dass ich spät dran bin, dass ich die letzten Meter zum Bahnhof, zum Zug, zur Straßenbahn etwas schneller laufen bzw. auch rennen muss. 

Früher habe ich dann, so wie viele andere, mächtig "gejapst", brauchte etwas, bis ich wieder normal atmen konnte.

Aber dank meines Trainings habe ich inzwischen eine ziemlich gute Kondition bekommen. So etwas macht mir so gut wie nichts mehr aus. Im ersten Moment atme ich etwas "schwerer", aber schon nach kurzer Zeit wieder völlig normal. Den Unterschied gegen früher merke ich deutlich.

dass wir bei uns eine flexible Arbeitszeit, einschließlich flexibler Pausengestaltung haben.

Bei meinem Freund und auch bei früheren Arbeitsstellen hatten wir genau festgelegte Pausen. 

Jetzt kann ich die Pausen individuell einlegen. Mal (je nach Situation, auch wie viel ich zu tun habe) mache ich sie etwas früher. Aber wenn ich gerade mitten in einer Aufgabe bin, dann mache ich diese erst zuerst und lege danach dann erst die Pause ein. 

Ja, so eine flexible Arbeitszeitgestaltung finde ich wirklich total klasse. 

dass mein Chef mir bezüglich der Post immer mal wieder hilft. Also bezüglich der Postwege meine ich jetzt. Wenn ich schwere Pakete habe (ich bin ja für den Versand der Formulare zuständig und manche bestellen so eine große Menge, dass ein Paket locker 8 oder mehr Kilo wiegt), dann bringt er sie für mich zur Post. 

Beim Training mache ich zwar Übungen mit der 8 kg Hantel, aber es ist ein Unterschied, ob ich damit 10 Wiederholungen mache, sie dann ablegen kann. Oder ob ich ein großes, unhandliches Paket unter dem Arm über ein paar Straßen hinweg schleppen muss. 

Ja, das finde ich gut, dass er mich dabei unterstützt. Dass ich damit, mit dieser Schlepperei, nicht alleine bin. 

Sport habe ich abends nicht mehr gemacht. Es war ja der 74. Geburtstag meiner Mutter (sie ist ja vor knapp 2 Jahren gestorben). Ich hing mächtig den Gedanken nach, war voller Emotionen und habe mir (für schöne Gedanken) schöne Fotos von früher, aus unseren schönen Urlauben angeguckt. 

Das heißt natürlich, dass ich nächste Tage sportlich wieder "reinklotzen" muss, ein paar fehlende Einheiten wieder aufholen muss. 

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