Donnerstag, 11.10.2012 (Meine Tageserlebnisse)

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Heute morgen ist meine Mutter ja ins Krankenhaus gekommen. Es folgten direkt so einige Untersuchungen. Sie soll zur Zeit rund 10 Liter Wasser im Körper haben, das im Laufe des Krankenhaus-Aufenthaltes "entfernt" werden soll. Wie es aussieht, ist die zu langsame Nierentätigkeit wohl doch Schuld daran. Im Prinzip sind inzwischen alle Organe von dem Wasser betroffen, sogar im Herzen ist Wasser, dadurch kann die rechte Herzklappe zur Zeit nicht richtig schließen. Aber die Ärzte sind wohl sehr zuversichtlich, dass sie das wieder in den Griff bekommen. Sobald das Wasser wieder raus ist, soll dann mit der Dialyse begonnen werden. Inzwischen ist meine Mutter diesbezüglich aber sehr zuversichtlich. Eine Zeitlang hatte sie sehr große Angst davor, halt Angst vor dieser neuen Situationen im Allgemeinen, aber inzwischen hat sie mit mehreren Patienten gesprochen, die zum Teil seit Jahren regelmäßig zur Dialyse gehen und denen es direkt danach sowie auch am nächsten Tag wieder super gut geht, die damit auch Tagesausflüge machen und in Urlaub fahren. Meine Mutter lernt langsam, die Dialyse als neuen Teil ihres Lebens zu sehen, Hauptsache ihr geht es bald wieder besser (das Wasser, das innerlich auf alle Organe drückt, bereitet ihr zum Teil auch große Schmerzen, Schmerzen im Allgemeinen und Bauchschmerzen). Morgen Nachmittag gehe ich zu ihr.

Heute Nachmittag war ich endlich mal wieder bei meinem Hausarzt, um eine neue Verordnung für die Krankengymnastik abzuholen. Ich meine, 2 Verordnungen (ich bekomme von ihm je Quartal 2 Verordnungen) habe ich bereits "verschenkt", also nicht abgeholt. Das Problem sind in diesem Jahr die Ferien. Im früheren Institut habe ich mir um die Ferien nie irgendwelche Gedanken gemacht, egal, wann ich dort die Verordnung eingereicht habe, irgendwie lief es dennoch, meistens hatte ich ja auch bei einem anderen Therapeuten dann Vertretung (dadurch habe ich bei der KG damals ja auch meinen ersten Personal-Trainer kennengelernt, zunächst nur im Rahmen der KG-Vertretung, wobei er mich dann darauf ansprach, dass 20 Minuten Training für mich zu wenig seien, was ich von einem zusätzlichen Training halten würde, also dem Personal-Training, was er in seiner Freizeit angeboten hat, so fing es Anfang letzten Jahres bei mir mit diesem Thema ja an). Im Prinzip sind ja alle 6 Wochen wieder Ferien, fast immer genau zu der Zeit, wenn ich eine neue KG-Verordnung bekommen kann. Meine jetzige Therapeutin nimmt dann immer etwas Urlaub. Dadurch habe ich die letzte Verordnung, also die zweite im letzten Quartal schon nicht abgeholt, weil meine Therapeutin genau zu der Zeit im Urlaub war. Anschließend kam dann immer wieder was dazwischen und letztendlich habe ich es dann echt vergessen. Heute habe ich mir nun eine neue Verordnung dort abgeholt. Meine Therapeutin ist zwar nächste Woche im Urlaub (Herbstferien), aber ich hoffe, dass sie es (mit den Daten) trotzdem so hinbekommt, dass es von der Krankenkasse dann anerkannt wird. Mein Arzt hat nur Donnerstags für Berufstätige etwas länger geöffnet und nächste Woche Donnerstag schaffe ich es ja nicht, da bin ich doch mit meiner Freundin verabredet. 

Bezüglich Therapie muss ich auch an meinen Trainer denken. Was ich bei ihm auch gut finde, das ist, dass ich auch außerhalb der Trainingszeiten mit ihm per SMS (oder natürlich auch per Mail) Kontakt aufnehmen kann, wenn ich Fragen haben, insbesondere was die Ernährung betrifft. Gerade im Alltag kommen immer mal wieder Fragen, die ich dann zwar beim nächsten Training stellen will, dabei dann aber vergesse und zu Hause fallen sie mir erst wieder ein. Dann schreibe ich ihn halt an. In den ersten Bäckerein bekommt man nun schon wieder diese "Stutenmänner", auch Weckmänner oder "Puhmänner" genannt, von Region zu Region unterschiedlich. So ein Stutenmann mit Butter, das liebe ich schon seit meiner Kindheit, rein theoretisch könnte ich täglich einen davon essen. Aber nur ein paar Wochen lang, danach kann ich es dann eine Zeitlang nicht mehr sehen. Aber diese Stutenmänner gibt es ja eh nur gegen Ende des Jahres, in unserer Stadt erst ab etwa Mitte November, wo ich Arbeite liegen sie aber bereits jetzt in den Bäckereien. Aber Stuten enthält nunmal immer Zucker, weshalb ich im Rahmen der Diät ein schlechtes Gewissen habe. Ich will ja schließlich weiter "kämpfen", will bei der nächsten "Kontrolle" unbedingt die nächsten Erfolge sehen können, zum einen beim Gewicht, aber insbesondere auch beim Umfang. Das will ich jetzt nicht durch ein paar Sünden aufs Spiel setzen. Aber trotzdem, der Heißhunger darauf ist mächtig groß und ich kann morgens kaum widerstehen, wenn ich meine Brötchen hole und die Stutenmänner dort liegen sehe. Deswegen habe ich diesbezüglich auch meinen Trainer per SMS angeschrieben (während des gestrigen Trainings habe ich dieses Thema natürlich vergessen). Er hat mich zwar sofort "gewarnt", dass das für mich sehr viel Zucker und Fett bedeuten würde, aber ganz "verbieten" wollte er es mir wohl auch nicht. Er meinte dann, wenn ich in etwa alle 2 Wochen einen essen würde, dann könne nicht soviel passieren. Ich habe vor, an dem Tag dann aufs Mittag- bzw. Abendessen zu verzichten. 

Heute Nachmittag hatte ich etwas "Rennerei". Mein Freund hat am Samstag Geburtstag. Heute kam ja eine Neuauflage dieses "Yps"-Heftes raus. Mein Freund hat es als Kind geliebt, insbesondere halt auch immer diese Beilagen, diese Experimente. Ich weiß ganz genau, dass er sich sehr darüber freuen würde, diesbezüglich ist er ein "Spielkind" geblieben. Ich wollte ihn dann zum Geburtstag damit überraschen. Deswegen bin ich nach Feierabend losgezogen, war zuerst in der Stadt, wo ich Arbeite und dann auch in unserer Stadt in so einigen Geschäften, einschließlich auch an beiden Hauptbahnhöfen. Gar keine Chance, überall bereits seit Mittag ausverkauft. Im Internet stand noch drin, wer weiß, ob überhaupt jemand so ein Heft kaufen würde, schließlich kosten sie 5,90 Euro. Von wegen, wie ein Verkäufer schon gesagt hat, selbst wenn sie 10 Euro oder mehr gekostet hätten, die Nachfrage war absolut riesig, jeder musste an seine Kindheit denken und die Hefte gingen weg wie "warme Semmeln". Ich war nirgends (in den Geschäften) die einzigste Kundin, überall kamen auch andere Kunden, um sich ebenfalls danach zu erkundigen, ob im Lager eventuell noch ein Heft liegen würde. Manche Verkäufer telefonierten dann sogar mit anderen Filialen, aber gar keine Chance, überall bereits seit Mittag ausverkauft. 

Morgen Nachmittag will ich es noch in kleinen Geschäften in der Nähe vom Krankenhaus versuchen (wenn ich meine Mutter besuchen gehe), vielleicht liegt ja doch irgendwo noch eines rum. Heute Abend habe ich über diese erfolglose Suche schon im Internet geschrieben. Darüber bin ich ja auch mit meinen früheren Schulfreundinnen in Kontakt. Eine meiner früheren Freundinnen, mit der ich damals zusammen in der Jugend-Freizeit war, mit der ich eigentlich seit Jahren keinen engen Kontakt mehr habe (nur noch flüchtig übers Internet), mit der ich bei dem Klassentreffen vor ein paar Jahren kaum noch ein Wort gesprochen habe, wohnt jetzt mit ihrer großen Familie (3 Kinder) in einem kleinen Dorf in der Eifel. Sie schrieb mich vorhin dann plötzlich an, dass es in ihrem kleinen Dorf viele Sachen noch lange geben würde, die in Großstädten längst ausverkauft seien, ob sie morgen mal für mich nach diesem Heft gucken soll. Zuerst war ich deswegen völlig irritiert, schließlich habe ich seit Jahren keinen richtigen Kontakt mehr zu ihr und plötzlich bietet sie mir an, mir bei dieser Suche zu helfen. Ich habe dann zunächst "ausweichend" geantwortet, dass ich es morgen zunächst noch in anderen Geschäften versuchen werde, weil mein Freund doch schließlich am Samstag Geburtstag hat (er wird übrigens 46 Jahre), "offiziell" möchte ich es ihm dann schenken, aber natürlich werde ich selber auch noch rein gucken. Daraufhin antwortete sie mir dann, sie würde sich auf jeden Fall danach umsehen und, wenn sie es bekommt, es auch auf jeden Fall kaufen. Sollte ich dann, wider erwarten, doch noch eines bekommen, dann schenkt sie ihres ihrem Sohn, ansonsten (wenn ich keines mehr kriege) steckt sie meines in einen großen Umschlag und schickt es mir mit der Post zu. In dem Moment war ich dann wirklich total sprachlos, Jahrelang haben wir keinen Kontakt mehr (während der Schulzeit waren wir ja jahrelang engere Freundinnen) und plötzlich hilft sie mir bei der Suche und bietet mir dann sogar an, es mir per Post zuzuschicken. Über soviel Hilfsbereitschaft konnte ich wirklich nur staunen, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. So hätte ich sie im Leben wirklich nicht eingeschätzt. Ich habe nur mit einem dicken "DANKE!!!" geantwortet..... Mal sehen, ob es jetzt doch noch klappt.... 

Heute morgen habe ich mich zunächst um die Zugverbindung bzw. die Fahrkarten bezüglich meines Seminares gekümmert. Ich habe jetzt etwas Bedenken, dass ich diesbezüglich auf der Arbeit demnächst mal wieder "Sprüche" zu hören bekommen werde, weil ich mich mit meiner Kollegin, die ja ebenfalls daran teilnimmt, nicht abgesprochen habe. Wenn wir von der Arbeit aus gemeinsam starten würden, dann hätte ich mich ganz bestimmt mit ihr abgesprochen, aber wir starten beide morgens von zu Hause aus, treffen uns dann im Prinzip dort Mittags zur Schulung. Wir wohnen ja auch in unterschiedlichen Städten. Bevor ich jetzt wer weiß wie oft Umsteigen muss, um "unbedingt" mir ihr zusammen zu fahren, habe ich mir eine direkte Zugverbindung (mit dem ICE) von hier aus bis zu dem Ort, wo die Schulung stattfindet, raussuchen lassen. Die Fahrt dauert 3 Stunden und 20 Minuten. Das heißt, einmal muss man auf jeden Fall umsteigen, das Hotel, in dem das Seminar ist, liegt in einem "Vorort", in dem nur S-Bahnen (keine ICE) halten, also für das letzte Stück muss ich auf jeden Fall umsteigen. Zurück muss ich dann leider einmal umsteigen, Donnerstag Nachmittag gab es keine direkte Verbindung. Ich werde dann am Dienstag morgen gegen 08.30 Uhr hier mit dem ICE starten (mein Freund fährt mich morgens zum Bahnhof, er hat in der Woche Spätschicht) und werde gegen 11.50 Uhr dort mit der S-Bahn dann ankommen. Um 14 Uhr beginnt das Seminar, ich müsste dann eigentlich noch genug Zeit haben, um im Hotel einzuchecken, meinen Koffer auszupacken und mich etwas frisch zu machen. Am Donnerstag soll das Seminar bis etwa 12.30 Uhr gehen. Ich hätte schon um 13.30 Uhr den Zug nehmen können, aber das wäre mir zu knapp geworden, schließlich muss ich ja noch zum Bahnhof hin und was ist, wenn wir nicht pünktlich aufhören, wenn es dann doch etwas länger dauert? Ich habe dann eine Zugverbindung ab 14 Uhr gewählt, das müsste dann eigentlich klappen (dann bin ich, wenn er pünktlich fährt, in etwa ab 17 Uhr wieder in unserer Stadt am Bahnhof).

Als ich heute Abend mit meiner Mutter telefoniert habe, da hat sie mich gefragt, ob bzw. was ich mir eigentlich von den 100 Euro gekauft hätte, die sie mir zum Geburtstag geschenkt hat (weil wir auch über das Geschenk gesprochen haben, was sie meinem Freund jetzt zum Geburtstag schenken wird), ob ich es für mein Training nehmen würde. Da ich die Wassergymnastik und das anschließende Schwimmen ja jetzt schon dauerhaft einplane, demnächst dann also Donnerstag Abends keine Zeit haben werde (was sie ja eh mit der Zeit mitbekommen wird), habe ich ihr von diesen Plänen dann erzählt, dass ich ihr Geld als "Jahresbeitrag" für diesen Schwimmverein nehmen werde. Meine Mutter war davon sofot total begeistert, sie weiß ja, wie viel Spaß mir diese Bewegung im Wasser in den letzten Jahren gemacht und und wie schwer mir der Abschied von dieser Gruppe fiel. Sie fand es super, dass ich damit jetzt wieder anfangen will. Nicht so gut fand ich, als sie meinte, dass sie vielleicht auch mit dorthin kommen würde, damit wir was zusammen machen könnten. Zum einen glaube ich nicht, dass sie ihrem eigenen Verein wirklich "untreu" werden würde (schließlich gibt es dort ja auch eine Schwimmabteilung). Dann kann meine Mutter gar nicht schwimmen, sie hat es nie richtig gelernt. So ähnlich, wie bei mir beim "Rückenschwimmen", kann sie sich zwar über Wasser halten, paddelt dann halt vor sich her, aber die richtigen Bewegungen an sich kann sie nicht. Aber dennoch will sie mir immer wieder "Vorschriften" machen, wie ich mich besser bewegen kann, was ich beim Schwimmen ändern soll (so wie damals in der Gruppe, wo ich nur ein paar Wochen war, als die Schwimmlehrerin mit mir die Bewegung für die Beine geübt hat, auch dabei redete sie ständig auf mich ein, wie ich sie anders oder besser bewegen könne, aber von jemandem, der selber nicht schwimmen kann, lasse ich mir dabei ganz bestimmt nichts sagen). 

Ja, und dann die Sache mit den "Kontakten". Im Prinzip habe ich es ja nicht gelernt, selber mal "Kontakte" zu knüpfen. Meine Mutter lud entweder alle ein (z. B. die Kinder aus meiner Klasse) oder ging mit mir zusammen dorthin (z. B. in die Gruppen beim Turnverein) und "vermittelte" dann zwischen mir und den Anderen. Ich stand schon als Kind meistens schüchtern alleine "in einer Ecke" und meine Mutter sprach dann die Anderen an bezüglich Hobbys und Interessen. Dann "vermittelte" sie zwischen uns, nach dem Motto, über dieses Hobby kannst du auch mit meiner Tochter reden. Das war mir immer super, super peinlich, dieses Verhalten hat sie bis heute nicht abgelegt. Ich habe es durchaus im Leben einige Male geschafft, eigene Freundschaften zu bilden, auch ohne die Hilfe meiner Mutter, auch in der Schulzeit, z. B. auch beim Jazz-Tanz und auch mit netten Kollegen. Und diese selbst bebildeten Freundschaften waren allesamt besser als die Bekanntschaften, die ich durch die Hilfe meiner Mutter geschlossen habe. O. k., anfangs bin ich überall sehr zurückhaltend, komme erst schlecht ins Gespräch, durch die Hilfe, durch die Vermittlung meiner Mutter ging es immer wesentlich schneller. Aber wie gesagt, dafür hielten diese "Freundschaften" auch nur sehr kurz. Dann lieber langsam die Sache angehen lassen, aber "vernünftige" Freundschaften bilden, als die nächsten oberflächlichen Kontakte zu haben (nur weil man ein gemeinsames Hobby hat). Einmal wollte sie mich z. B. mit einem Mädchen freundschaftlich "verkuppeln", nur weil deren Hobby Französisch ist, nach dem Motto, meine Tochter spricht auch Französisch. Als mich dieses Mädchen, das mir total unsympathisch war, dann auf französisch angesprochen hat, da habe ich absichtlich auf englisch geantwortet..... 

Ich habe halt Angst davor, wenn sie wirklich mit zur Wassergymnastik bzw. zum Schwimmen dorthin kommt, dass sie dann wieder versucht, zwischen mir und den anderen Teilnehmern zu vermitteln. Das ist mir jedes Mal total peinlich...!!!

TitelAutorDatumBesucher
Do. 26.11.2020PetraM27/11/2020 - 08:044
Mi. 25. Nov. 2020PetraM26/11/2020 - 05:36112
Di. 24. Nov. 2020PetraM25/11/2020 - 08:25117
Mo. 23.11.2020PetraM24/11/2020 - 08:33148
So. 22.11.2020PetraM23/11/2020 - 08:19129
Sa. 21.11.2020PetraM22/11/2020 - 18:29145
Fr. 20.11.2020PetraM21/11/2020 - 22:04142
Do. 19. Nov. 2020PetraM20/11/2020 - 08:31113
Mi. 18.11.2020PetraM19/11/2020 - 09:02157
Di. 17.11.2020PetraM18/11/2020 - 08:42152
Mo. 16.11.2020PetraM17/11/2020 - 08:45171
So. 15. Nov. 2020PetraM16/11/2020 - 08:56126
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Fr/Sa 13./14. Nov. 2020PetraM14/11/2020 - 17:22142
Do. 12. Nov. 2020PetraM13/11/2020 - 08:16109
Mi. 11. Nov. 2020PetraM12/11/2020 - 08:01132
Di. 10. Nov. 2020PetraM11/11/2020 - 08:0784
Mo. 09. Nov. 2020PetraM10/11/2020 - 07:59150
So. 08. Nov. 2020PetraM09/11/2020 - 03:55135
Sa. 07. Nov. 2020PetraM08/11/2020 - 19:13130
Fr. 06. Nov. 2020PetraM07/11/2020 - 19:29184
Do. 05. Nov. 2020PetraM06/11/2020 - 08:42208
Mi. 04. Nov. 2020PetraM05/11/2020 - 08:2699
Di. 03. Nov. 2020PetraM04/11/2020 - 09:0991
Mo. 02. Nov. 2020PetraM03/11/2020 - 08:14131
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