Donnerstag, 25.10.2012 Dritter Tag

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So, jetzt bin ich wieder zu Hause. Ja, ich habe das Seminar "überlebt". Nein, Grins, so schlimm war es nun wirklich nicht. Der heutige Tag war sogar ganz schön. Und wenn ich die gestrige Situation mit dem Rollenspiel, als ausgerechnet ich Chef spielen sollte, aus meinem Gedächtnis "streiche", dann war es sogar echt gut. Ich habe dort viele neue Erkenntnisse bekommen. Inwieweit ich diese Erkenntnisse jetzt in meinem Alltag, also insbesondere in meinem beruflichen Alltag anwenden werde, inwieweit ich es mich dort "traue", mal ein bisschen mutiger zu werden, das wird sich dann im Laufe der Zeit zeigen. Wie die Leiterin selber schon sagte (zu allen Teilnehmern), Veränderungen brauchen Zeit, kein Mensch könne sich von heute auf morgen komplett ändern, aber man kann es Schritt für Schritt in verschiedenen Situationen angehen. Wenn man den ersten Schritt gemacht hat, völlig egal, wie groß das "Lampenfieber" dabei war, das auch irgendwie dazu gehört, umso leichter fällt einem dann der zweite Schritt. Umso mehr Schritte man gemacht hat, umso leichter fallen dann alle weiteren. Wie gesagt, ich möchte die blöde Situation mit dem Rollenspiel am liebsten komplett streichen und alle anderen positiven Erfahrungen "speichern" und versuchen, sie nach und nach anzuwenden. 

Von 8.30 Uhr bis 10 Uhr war noch "normale" Schulung (dazu später mehr). Nach einer Pause war dann Schluss mit dem offiziellen Teil. Das Seminar ging dann noch bis 12.40 Uhr. In diesem letzten Teil war es nur noch ein lockeres gegenseitiges Feedback, bei dem jeder seine Meinung offen sagen konnte, über alles, was ihm im Zusammenhang zu dem Seminar eingefallen ist, auch zu den einzelnen Teilnehmern und zur Seminarleiterin, was positiv und was negativ ist. Ich weiß auch nicht, aber in dem Moment, als es um 10 Uhr hieß, dass hiermit der offizielle Teil beendet wäre, da ging in mir eine totale Wandlung vor, ein großer Ballast fiel plötzlich von meinen Schultern, ich wurde total locker und habe mich an dem letzten Teil dann total locker und intensiv mit einigen Kommentaren beteiligt, worüber alle total erstaunt waren, natürlich fanden sie es total positiv, aber dennoch waren sie sehr irritiert. 2 Tage kriege ich den Mund nur auf, wenn ich direkt angesprochen werde (wie es auf der Arbeit im Rahmen meiner Abteilung auch immer der Fall ist) und plötzlich rede ich mit allen "kreuz und quer", als wenn ich nie etwas anderes gemacht hätte. Ich kann es selber nicht genau erklären, aber die Gruppe, auch wenn es sehr unterschiedliche Charaktere waren, war einfach gut, die Leute total angenehm und nachdem mir der Ballast von den Schultern gefallen war, dass ich dieses Seminar nun hinter mir hatte, dass ich es tatsächlich geschafft habe, es so durchzuziehen, da wurde ich plötzlich total locker und das Reden fiel mir sehr leicht.. 

Am Ende des Seminares haben wir noch unsere E-Mail-Adressen (beruflich und privat) auf eine Liste geschrieben, die eine Teilnehmerin allen rundschreiben wird, damit wir etwas in Kontakt bleiben können, später noch hören können, was aus den einzelnen geworden ist, inwieweit sie das "Erlernte" im beruflichen Alltag anwenden konnten. Dann haben wir uns alle verabschiedet und jeder zog alleine los. Ja, dann ging ich halt wieder zur S-Bahn-Station, wo ich am Dienstag ja auch angekommen bin. Was soll ich sagen, ohne, dass wir uns abgesprochen hätten, kam dann nach und nach ein Teilnehmer nach dem Anderen, bis schließlich fast die ganze Gruppe (bis auf diejenigen, die mit Autos dort waren) wieder zusammen war. Wir sind dann zusammen zum Flughafen Frankfurt gefahren und unsere Stimmung war total gut und locker, jeder sprach mit jedem und es gab noch was zu Lachen. Bis auf 2, die sich am Flughafen beeilen mussten, um ihren weiteren Zug zu bekommen, hatten die Anderen noch etwas Zeit. Wir setzten uns dann noch zusammen in ein Café und eine Teilnehmerin gab eine Runde Kaffee aus, große Pötte mit je knapp einem halben Liter, den wir dort dann noch in Ruhe zusammen getrunken haben, bis dann eine nach der anderen gehen musste, um den Zug zu bekommen. 

Meine Zugverbindung hat zwar gut geklappt, aber während der Fahrt ging es mir alles andere als gut, ich bekam plötzlich Kopfschmerzen, die schnell sehr heftig wurden, das war schon mehr Migräne, eine kleine Übelkeit kam dann auch noch dazu. Heute morgen hatte ich vorsichtshalber, zur Vorbeugung, 2 Aspirin getrunken, was jedoch anscheinend gar nichts gebracht hat. Ich nehme jedoch an, dass das mehr die Aufregung der letzten Tage gewesen ist, dass das in diesem Moment so richtig durchgekommen ist. Außerdem war ich so gut wie nüchtern (ich hatte morgens um 8 Uhr nur 3 Scheiben Toastbrot mit Marmelade gegessen und kurz vor der Zugfahrt dann den halben Liter Kaffee, die Übelkeit fing gegen 15 Uhr an). Als ich gegen 17 Uhr wieder zu Hause war, total erleichtert durchgeatmet habe, da ließen die Kopfschmerzen und die Übelkeit schlagartig nach und kurz danach ging es mir wieder richtig gut. 

Ja, der letzte Teil des Seminares war nochmals richtig interessant. Es folgte kein festes Programm mehr, sondern die Seminarleiterin ging gezielt auf die Probleme der einzelnen Teilnehmer ein, über die wir in den letzten beiden Tagen dort berichtet haben. Die jeweiligen Situationen, mit denen wir auf der Arbeit Probleme haben, wurden gezielt nachgespielt, eine andere Teilnehmerin sollte den Gegenpart übernehmen (die Kollegin in der Realität sozusagen), ihr wurde gesagt, wie sie sich verhalten sollte und so sollten wir dann zum ersten Mal üben, gegenüber den Kollegen auch mal Nein sagen zu können, unsere Meinung sagen zu können. Innerhalb der Gruppe klappte es bei allen, ob es in der Realität dann auch so sein wird, das wird sich zeigen. 

Bei mir ging es diesbezüglich um die Telefonzentrale. Ich habe wirklich nichts dagegen, mich in regelmäßigen, abgesprochenen Zeiträumen, die durchaus mal variieren können, um die Telefonzentrale zu kümmern, brauche aber dennoch für wichtige Aufgaben, um mich mal richtig konzentrieren zu können, auch mal eine "Auszeit" vom Telefon. Diesbezüglich gilt bei mir natürlich mal wieder das Motto, Nur redenden Menschen kann geholfen werden, ich glaube, meine Kolleginnen wissen gar nicht, unter welchem seelischem Druck ich deswegen an manchen Tagen stehe und mit meiner Arbeit deswegen überhaupt nicht weiter komme (und deswegen Angst vor Ärger wegen dem Rückstand habe). Einschließlich der Geburtstagsfeiern (zum Beispiel), bei denen ich mich immer freiwillig um das Telefon kümmere, damit die anderen völlig ungestört feiern können. Natürlich ist das auch ein bisschen "Ausrede", um nicht daran teilnehmen zu müssen, aber nicht nur. Wenn ich dann wirklich daran teilnehmen würde und das Telefon die lockere Stimmung stören würde, dann würde ich mir wirklich als "Störenfried" vorkommen, schließlich bin ich dann ja an dieser Störung schuld (wenn ich mit dem Telefon in meinem Zimmer wäre, dann hätten die anderen halt keine Störung). Ja, aber diesbezüglich konnte ich mir vorhin dann von den Anderen anhören, dass ich mich in eine "Opferrolle" habe drängen lassen, auch diesbezüglich müsse ich mal Nein sagen (so ähnlich hat mein Chef vor einiger Zeit auch schon reagiert). 

Dann kam es zum letzten "Meinungsaustausch". Zum einen sollten wir von uns aus sagen, welche positiven Eindrücke wir von dort mitnehmen, aber auch welche negativen Erfahrungen, was wir früher falsch gemacht haben, welches Verhalten wir dort lassen würden. 

Als negative Erfahrung, was wir dort ja auch geübt bzw. durchgespielt haben, möchte ich zu vorschnelles Ver- bzw. Beurteilen dort lassen. Zum einen was Personen betrifft, aber auch was bestimmte Situationen oder Sätze betrifft. Gerade was Personen betrifft, da haben alle in diesem Kurs bei mehreren völlig falsch gelegen. Eine Frau wirkte zu Beginn sehr forsch, eingebildet und schon zu direkt, sie hatte ein sehr dominantes Auftreten. Das war aber nur der erste Eindruck. In den Pausen habe ich zufällig (als wir nebeneinander standen) mehrere kleine Gespräche mit ihr geführt, ebenfalls am Frühstückstisch und auch noch vorhin am Bahnhof. Sie ist total super nett und lieb, hat eine sehr offene und herzliche Art und war anfangs nur etwas unsicher, was sie mit dem forschen Auftreten überspielen wollte. Letztendlich habe ich mich mit ihr sehr gut verstanden. Den Anderen ging es aber genauso, sie wurde von allen zunächst falsch eingeschätzt. Also egal, wie wichtig so ein erster Eindruck ist, man sollte einen Menschen auf jeden Fall zunächst besser kennenlernen, bevor man ihn wirklich beurteilt. 

Ja, und dann die Sache mit den Sätzen. Ich neige dazu, auch in diesem Kurs wieder, manche Sätze, die andere sagen, für mich selber falsch zu interpretieren und fasse den Inhalt dadurch dann sinngemäß völlig falsch auf. Dadurch ist mit meinem Chef bereits eine sehr "pikante" Situation entstanden, die hätte vermieden werden können, wenn ich direkt nachgefragt hätte, wieso, weshalb, warum, wie er es genau gemeint hat, stattdessen ist mein "Kopfkino" angesprungen und hat mir einen völlig falschen Sachverhalt vermittelt. So war es auch in dieser Gruppe, eine Teilnehmerin sagte etwas, was ich sinngemäß falsch verstanden, also falsch interpretiert habe, wodurch ich etwas eingeschüchtert worden bin. In der Pause ging ich dann zur Seminarleiterin und sprach sie auf diese Situation an, dass ich dadurch verunsichert worden bin. Die Leiterin fand es gut, dass ich das Thema offen angesprochen habe und direkt nach der Pause sprach sie das Thema vor allen offen an und bat mich, das wiederzugeben, was ich zuvor inhaltlich verstanden habe. Der anderen Teilnehmerin war das peinlich, so hatte sie es nicht gemeint und sie war froh darüber, dass ich es angesprochen habe, dass wir dieses Missverständnis sofort klären konnten. Daraufhin folgte auch eine kleine Übung für alle. Bei Sachen, die unklar sind, egal wer es gesagt hat, nicht einfach alles "schlucken" und hinnehmen, sondern ruhig mal den Mund aufmachen und offen nachfragen, ob man das richtig verstanden hat bzw. wie es genau gemeint gewesen ist. Dadurch können halt viele Missverständnisse sofort geklärt werden. 

Was ich als positives mitnehme: Dass ich etwas "mutiger" werden möchte, mir selber mehr ver- bzw. zutrauen möchte. Mehr an Gruppen teilnehmen möchte (beruflich z. B. bei den Geburtstagen, privat in Kürze dann endlich wieder mit der Wassergymnastik beginnen möchte). Mir nicht alles gefallen lassen möchte, ruhig auch mal Nein sagen zu dürfen und nicht alle Vorwürfe und Kommentare zu "schlucken", auch mal kontra geben zu dürfen. Es ist mein Leben, ich muss mir nicht von allen Menschen in alle Sachen reinreden lassen. Wie gesagt, ich werde ganz bestimmt nicht alles von heute auf morgen umsetzen können, aber man muss zumindest mit einem Ansatz beginnen und wenn dieser Ansatz dann klappt, dann fällt der nächste Schritt umso leichter. 

Und wie die Leiterin schon sagte, gerade bezüglich solcher Veränderungen gehört das "Lampenfieber" vor neuen Situationen (Thema Gruppe) mit dazu, das haben selbst noch Profis vor ihren Auftritten. Und selbst wenn dann was "passiert" (Thema rot werden usw.), das würde dann menschlicher und sympathischer wirken, als wenn dann alles perfekt klappt, damit würde im Grunde eh keiner rechnen. Gerade die kleinen "Fehler" (wenn ihr beim Vortrag z. B. ein Stift runter fällt), würden sie natürlicher wirken lassen, als wenn alles völlig fehlerfrei laufen würde.

Dann mussten die Anderen ihr Feedback über mich abgeben (so lief es für alle, erst die eigene Einschätzung, dann was die Anderen über einen Denken, von einem halten). Darauf möchte ich hier lieber nicht im Detail eingehen, nur in Kürze (die Antworten wurden schriftlich festgehalten, wir haben sie als "Anregung" für die Zukunft mitbekommen). Dass man privat mit mir sehr gut reden kann, dass ich mir jedoch über viele Dinge viel zu viele Gedanken mache, dass ich manche Dinge zu persönlich nehme, ich sei "zu lieb für diese Welt", würde dadurch schnell in die "Opferrolle" gedrückt und könne dadurch zu schnell auch ausgenutzt werden (deswegen soll ich öfter mal Nein sagen). Man darf anderen Menschen durchaus mal ihre Grenzen zeigen. 

Als absolut positiv wurde von allen meine Stimme bewertet. Ich hätte eine klare Stimme mit einer guten Präsenz, was ich jedoch viel zu wenig nutzen würde (ich habe ja eh nur was gesagt, wenn ich direkt angesprochen worden bin). Mehrere in dem Kurs hatten eine sehr leise, zum Teil sehr helle Stimme. Eine Frau sprach sehr schnell im bayrischen Dialekt, ihr konnte man häufig nur schwer folgen. Eine Frau hat alles in mehreren Sätzen gesagt, in jedem Satz den gleichen Inhalt, jedes Mal anders formuliert (was ihr selber bis dahin nie so bewusst aufgefallen ist). Eine Frau hat in allen Sätzen mittendrin eine Sprachpause eingelegt, um sich gut zu überlegen, mit welchem Wort sie den Satz weiterführen bzw. beenden wird. Ich fühle mich zwar häufig sehr unsicher beim Reden, habe Angst, dass ich mich deswegen total verhaspel (was ja schon öfter passiert ist), aber das ist den Anderen anscheinend gar nicht so aufgefallen. Auf sie wirkte ich beim Reden sehr sicher, laut und deutlich, gut verständlich, mit einer sehr guten Wortwahl, worüber manche zum Teil sehr erstaunt waren, welche Wörter ich spontan benutzt habe, ohne vorher groß darüber nachzudenken, mit flüssigem Reden. Ja, und dass ich mich am ersten Tag bei der Vorstellungsrunde etwas verhaspelt habe, das fanden alle nur natürlich und sympathisch, da wir anfangs ja eh fast alle mächtig nervös und noch unsicher waren. 

Ja, ich hatte eigentlich irgendwie damit gerechnet, dass mal wieder Kommentare kommen nach dem Motto, dass ich zu still, zu schüchtern und zu zurückhaltend bin. Dass ich stattdessen bezüglich innerhalb dieser Gruppe wegen der Stimme positiv beurteilt werde, damit habe ich in diesem Moment absolut gar nicht gerechnet, war total überrascht und sprachlos. 

Ja, und da fast alle in diesem Kurs total sportlich waren (dort gab es auch ein Schwimmbad im Hotel, wo sich mehrere von den Anderen abends und schon morgens vor dem Frühstück getroffen haben, ein paar Bahnen geschwommen sind), fanden sie es gut, dass ich "überhaupt" schon Sport mache und haben mir viel Mut zugesprochen, dass ich jetzt halt zusätzlich mit dem Schwimmen und der Wassergymnastik, also dort mit dem Kontakt zu anderen Menschen, beginnen soll. 

Ja, das war es zunächst zu diesem Seminar. Vielleicht gehe ich später noch auf die eine oder andere Situation im einzelnen gezielter ein, das weiß ich jetzt noch nicht. Zu sehr ins Detail möchte ich bezüglicher mancher Situationen halt auch nicht gehen. Es waren auf jeden Fall, insbesondere auch bei den Rollenspielen und der anschließenden "Auswertung" durch die Anderen, so einige interessante Erkenntnisse dabei (Thema Wirkung auf Andere). 

Meine Mutter war heute ja zur ersten Dialyse, die im Allgemeinen recht gut verlaufen ist. Sie sollte eigentlich 4 Stunden dran bleiben, was jedoch nicht geklappt hat. Sie muss dabei die ganze Zeit ruhig liegen, womit sie erhebliche Schwierigkeiten hat (an der Decke hängt immerhin ein Fernseher). Nach etwa 3 Stunden ging ihr Kreislauf rapide runter und da 3 Stunden die unterste Grenze für die Dialyse sind, wurde die erste Anwendung dann besser abgebrochen bzw. beendet, bevor sie dort noch völlig zusammen klappt. Nachdem sie dann wieder langsam aufgestanden ist, fühlte sie sich direkt super wohl und ging direkt Einkaufen..... Also von Übelkeit und Schlappheit, wovon manche Patienten anschließend berichten, konnte bei ihr wirklich keine Rede sein. Zum Glück, aber hoffentlich bleibt das so, wenn sie die volle Zeit, also ganze 4 Stunden dort liegen bleiben muss. 

Morgen Nachmittag bin ich mit ihr verabredet. Mal wieder in Ruhe reden. Ihr Freund geht zum Tischtennis (in meinen "alten", früheren Sportverein), so dass wir beide dann in Ruhe Zeit haben. Mein Freund hat Spätschicht und bevor ich hier dann alleine rumhänge (so wie meistens), dann fahre ich lieber zu ihr. Alleine bin ich hier eh oft genug. Um den Haushalt kann ich mich auch noch nächste Tage in Ruhe kümmern, schließlich habe ich jetzt URLAUB!!! Ja, nach dieser ganzen seelischen Aufregung bin ich wirklich froh darüber, dass ich diese Woche Urlaub direkt im Anschluss eingeplant habe. Bis auf ein paar "Kleinigkeiten" (natürlich abgesehen vom Sport, am Samstag Mittag habe ich ja wieder Training) habe ich in dieser Woche auch keinerlei große Termine. 

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 02. Dez. 2020PetraM03/12/2020 - 08:314
Di 01. Dez. 2020PetraM02/12/2020 - 09:1594
Mo. 30. Nov. 2020PetraM01/12/2020 - 09:0240
So. 29. Nov. 2020PetraM30/11/2020 - 08:4655
Sa. 28. Nov. 2020PetraM29/11/2020 - 16:5057
Fr. 27. Nov. 2020PetraM28/11/2020 - 18:2993
Do. 26.11.2020PetraM27/11/2020 - 08:0474
Mi. 25. Nov. 2020PetraM26/11/2020 - 05:36141
Di. 24. Nov. 2020PetraM25/11/2020 - 08:25139
Mo. 23.11.2020PetraM24/11/2020 - 08:33165
So. 22.11.2020PetraM23/11/2020 - 08:19141
Sa. 21.11.2020PetraM22/11/2020 - 18:29165
Fr. 20.11.2020PetraM21/11/2020 - 22:04153
Do. 19. Nov. 2020PetraM20/11/2020 - 08:31128
Mi. 18.11.2020PetraM19/11/2020 - 09:02168
Di. 17.11.2020PetraM18/11/2020 - 08:42166
Mo. 16.11.2020PetraM17/11/2020 - 08:45185
So. 15. Nov. 2020PetraM16/11/2020 - 08:56144
Sa. 14. Nov. 2020PetraM15/11/2020 - 19:44151
Fr/Sa 13./14. Nov. 2020PetraM14/11/2020 - 17:22149
Do. 12. Nov. 2020PetraM13/11/2020 - 08:16116
Mi. 11. Nov. 2020PetraM12/11/2020 - 08:01140
Di. 10. Nov. 2020PetraM11/11/2020 - 08:0790
Mo. 09. Nov. 2020PetraM10/11/2020 - 07:59158
So. 08. Nov. 2020PetraM09/11/2020 - 03:55142
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