Fr. 27. April 2018

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Am Freitag fand ich es schön,

- dass es mit den Zügen, sowohl morgens als auch abends, wieder gut geklappt hat (sie waren wieder pünktlich).
- dass ich wieder gut in der Zeit war (dadurch knapp 1,5 Stunden Plus gemacht habe).
- dass ich auf der Arbeit einiges, wenn auch nicht alles (was ich geplant hatte) geschafft habe. Aber das ist ja normal bei mir, dass ich mir als Tagespensum immer zu viele Sachen vornehme, aber besser so als einen Leerlauf zu haben, mit Leerläufen habe ich mehr Probleme.
- dass ich mit verschiedenen Kollegen/Kolleginnen interessante Gespräche geführt habe.
- dass mir meine Kollegin total süße Urlaubsfotos (auf ihrem Handy) von ihrem Hund gezeigt hat. Total niedlich. 
- dass ich selber zwischendurch ein bisschen mit dem Handy das fotografieren, zumindest für Schnappschüsse geübt habe.

Wir hatten eine Sitzung, dafür wurde das Essen geliefert. Das sah richtig gut aus, wie alles so dekoriert war. Spontan habe ich davon dann halt mal ein paar Fotos gemacht. Fürs "richtige" Fotografieren finde ich gute Fotoapparate, an denen man alles so richtig einstellen kann, nach wie vor viel besser. Aber für Schnappschüsse ist so ein Handy nicht schlecht. 

Auf mein Trink-Pensum (mind. 2 Liter) bin ich am Freitag leider nicht gekommen, habe nur 1.700 ml geschafft. Aber immerhin wieder mehr als 1.500 ml, was bei mir ja "früher" immer schon normales Tagespensum war. 

Abends wollte ich eigentlich noch Sport machen, aber der Tag hat mich halt zu sehr geschlaucht. Ich war total kaputt. Ich habe zwar noch die Waschmaschine angeschmissen, die Sachen dann auch aufgehangen, aber ansonsten lag ich nur noch auf der Couch. 

Es ist wirklich gut, dass ich (nach dem Krankenschein) jetzt wieder mit dem Arbeiten angefangen habe. Wegen der Feiertage meine ich jetzt. Nicht direkt wieder in eine lange bzw. normale 5-Tage-Woche starten, sondern immer nur ein paar Tage arbeiten, dann wieder einen oder zwei Tage (Wochenende) zur Erholung haben (am Dienstag ist ja ein Feiertag, dann die Woche Donnerstag ebenfalls). 

Die Kollegen/Kolleginnen machen jetzt zwar immer mal wieder (regelmäßige Abstände) eine "bewegte Pause" von 15 Minuten, aber davon halte ich nicht so viel. Ich hatte zwar erst darüber nachgedacht, aber dann mache ich lieber alleine meinen Sport.

Mein Training, meinen Muskelaufbau (den ich brauche), den kann man damit ganz bestimmt nicht vergleichen (auch wenn ich deren Training nicht gesehen habe). Das wird ganz bestimmt mehr Richtung "Krankengymnastik" bzw. "Bewegungstherapie" gehen. Und davon halte ich ja eh gar nichts mehr.

Ganz abgesehen davon, dass es auch während der Arbeitszeit ist (sozusagen eine zusätzliche Pause) und ich, wie schon geschrieben, mein Tagespensum eh schon nicht geschafft habe. Diese zusätzlichen 15 Minuten hätten mir dann auch noch gefehlt.

Aber ihnen kommt es glaube ich auch mehr darauf an, zusammen zu sein, zusammen etwas zu machen. Das ist ja eh nicht mein Ding. Ich bin froh, wenn ich alleine sein kann, alleine mein Ding durchziehen kann.

Eigentlich haben wir gar keine Frühstückspause (ich esse deswegen immer schon morgens zu Hause in Ruhe), aber Freitags morgens treffen sie sich dann (vor diesem "Sport") erst mal in Ruhe für eine halbe Stunde zum gemeinsamen Frühstück. Nein, für mich ist das Arbeitszeit. Auch diese halbe Stunde würde mir letztendlich dann total fehlen. In dieser Zeit kann ich arbeitsmäßig einiges schaffen. Dann arbeite ich lieber, als mit ihnen zusammen zu sitzen und darauf zu warten, dass endlich diese halbe Stunde vorbei geht. 

Natürlich ist es wichtig, dass das Betriebsklima stimmt. Aber ich finde es wichtig, dass man im Arbeitsalltag gut klar kommt, dass man gut zusammen arbeiten kann. Dass man dafür viele gemeinsame Pausen (und Aktivitäten, wie diesen kleinen Sport) machen muss bzw. machen soll, das finde ich halt nicht so gut. 

Abends haben wir uns im Internet auch noch verschiedene Seiten mit Wohnungen angeguckt. Wir wollen es auf keinen Fall überstürzen, planen einen Umzug frühestens (auch Geldmäßig) in einem Jahr (oder auch später) ein. 

Aber es ist halt interessant, sich gemeinsam die Angebote anzugucken. Gemeinsam Pro und Contra zu vergleichen. Was gefällt uns an dieser Wohnung, was wollen wir so keinesfalls haben. Und wenn wir drei Jahre suchen müssen (wovon ich jetzt mal nicht ausgehe), wir wollen keine "Kompromisse" schließen, sondern wirklich was gutes für einige Jahre finden. 

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 23. Mai 2018PetraM24/05/2018 - 08:456
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