Freitag, 04.01.2013 - Training

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Der heutige Tag ist viel ruhiger verlaufen, als ich es geplant hatte. Nachdem ich heute Vormittag eine Stunde Training hatte, war ich, so wie meistens danach, total kaputt und brauchte erstmal eine "Ruhepause". Direkt danach tat mir (eine Zeitlang) eh so ziemlich alles weh, ich habe alles gemerkt, Beine, Arme und den ganzen Rücken (im Moment merke ich noch leicht die Oberarme, ein kleiner Muskelkater). Das Training war halt mal wieder sehr intensiv, wie heißt es immer so schön, "Hart aber herzlich". Nach der Ruhepause bin ich dann in die Stadt gefahren, habe dort unter anderem die beiden bestellten Bücher abgeholt, war dann noch in mehreren Geschäften, eigentlich nur um zu bummeln und habe letztendlich mehr Geld ausgegeben, als ich für heute eigentlich eingeplant hatte. Aber das ist bei einem solchen Stadtbummel ja eigentlich normal. Heute Abend zu Hause hatte ich dann so gar keine Lust mehr auf den Haushalt, morgen ist ja schließlich auch noch ein Tag, an dem ich ja eh alleine bin. Mein Freund hat auch morgen wieder Spätschicht. Im Laufe des Abends habe ich dann sehr viel gelesen. 

Zu Beginn des heutigen Trainings fragte mich mein Trainer zunächst, wie die KG am Mittwoch gelaufen ist. Er erkundigt sich regelmäßig danach, wie die KG läuft, welche Übungen wir dabei gemacht haben, wo dabei die Schwerpunkte waren. Als er dann hörte, dass wir am Mittwoch dabei im Prinzip "nichts" gemacht haben, also nur die "Manuelle Therapie", die Dehnübungen, bei denen ich völlig ruhig liegen bleibe, da fand er das nicht allzu gut. Übungen für den Bauch bzw. den geraden Rücken, die kann man immer machen. 

Wie ich darüber denke? Im Prinzip genauso wie er!! Deswegen mag ich ja sein Training, deswegen macht mir sein Training ja auch mehr Spaß und bringt mir halt mehr, als die KG. Aber das ist halt typisch für die KG. Natürlich weiß ich, dass es auch gute Physiotherapeuten gibt, die diese Therapie so ähnlich wie mein Trainer mit einem durchziehen, aber solche Therapeuten zu finden, das ist wirklich verdammt schwer. Im Laufe der letzten Jahre habe ich ja mehrere Therapeuten kennengelernt, sowohl in meinem früheren Institut als auch in der Reha, aber 90 % der Therapeuten fallen sofort in ein absolutes "Schonprogramm", sobald man Schmerzen oder Muskelkater hat oder auch mal einen "schlechten" Tag erwischt hat. Ich habe bisher nur eine Therapeutin kennengelernt, die charakterlich im Prinzip ganz genauso war wie mein Trainer, und das war die erste Therapeutin, bei der ich 2009/2010 3/4 Jahr in Behandlung war. 

Das soll jetzt selbstverständlich nicht heißen, dass mein Trainer gar nicht auf mich eingehen würde, ganz im Gegenteil. Wenn ich Schmerzen habe, dann zieht er "trotzdem" ein intensives Programm mit mir durch, womit er mir halt am besten hilft. Direkt am Anfang, also nach dem Probetraining, bevor es mit dem Training so richtig los ging, habe ich ihm direkt meine medizinischen Unterlagen gegeben, also auch die KG-Verordnung, damit er sich ein Bild davon machen konnte, wusste "was auf ihn zu kommt" (ganz bestimmt nicht zu Beginn des Probetrainings, ich wollte ihn ja nicht "verschrecken", ich hatte ja eh zu Beginn Angst, dass es ihm zu viel werden würde, dass er auf so ein Dauerprogramm gar nicht eingehen würde). Ja, und auf die KG-Verordnung, worauf die meisten (oder fast alle) Therapeuten sofort mit einem sehr langsamen Schonprogramm eingehen, da ist er sofort mit "voller Power" eingestiegen, was mir dann von Anfang an am meisten gebracht bzw. auch geholten hat. 

Anfang Dezember, als bei mir dann die seelischen Probleme immer größer geworden sind, als die Probleme auf der Arbeit immer aktueller geworden sind, da ist er darauf sofort eingegangen. Ich konnte abends auch nicht mehr "abschalten", stand zum Teil auch beim Training völlig neben mir, mir kamen immer wieder die Tränen. Wir haben das Training dann "halbiert", haben zuerst in Ruhe über meine Probleme gesprochen und erst dann ein verkürztes und etwas einfacheres Training durchgeführt. Hauptsache noch ein bisschen Bewegung für meinen Körper, für meine Muskeln. Mit ihm kann man aber auch wirklich sehr gut reden. Er hört einem zu, geht auf alles (auf alle Probleme) ein und versucht dann, aus seinen eigenen Erfahrungen heraus einem zu helfen. Obwohl er mir nicht wirklich helfen konnte. Er hat mich zwar seelisch wieder etwas aufgebaut, aber zu einem klärenden Gespräch mit meinem Chef konnte er mich nicht überreden. 

Ich wünschte, ich könnte mit meinem Chef einmal so offen und ruhig über meine Probleme reden, aber das ist nicht möglich. Mein Chef ist fast schon das Gegenteil von meinem Trainer. Ich weiß nicht, ob er bei allen Kolleginnen so ist, aber wenn ich mal mit ihm gesprochen habe, dann war es immer so, dass er bereits vorher eine feste Meinung zu diesem Thema hatte und egal, was ich gesagt habe, er ist eh nicht darauf eingegangen, meine Probleme interessieren ihn eh nicht, er hat seine Meinung und wurde dann höchstens noch sauer, wenn ich nicht darauf eingegangen bin. Solche Situationen, solche Gespräche habe ich mehrmals mit ihm geführt, bis ich es dann schließlich ganz aufgegeben habe. Ich bin ihm dann immer mehr aus dem Weg gegangen (was sicherlich auch nicht gerade richtig gewesen ist) und "steuerte" dann nach und nach immer mehr auf die jetzige Situation zu, bis es dann schließlich zum "großen Knall" gekommen ist, womit im Prinzip früher oder später auch zu rechnen war. 

Die Personalabteilung hat sich übrigens gemeldet, am Mittwoch Vormittag wird das Gespräch stattfinden. Natürlich bin ich deswegen total nervös, aber ich werde das jetzt durchziehen. Alles andere würde mir seelisch nichts bringen. Ich hoffe, dass die mir dann helfen können, dass ein Wechsel in eine andere Abteilung möglich sein wird. Bei uns werde ich eh auf keinen grünen Zweig mehr kommen, davon bin ich überzeugt.

Das Training war heute gut, obwohl es wieder sehr anstrengend gewesen ist. Einige schwere Übungen, oder anders formuliert, einige große "Herausforderungen", die ich zum Teil allerdings nicht ganz geschafft habe. Es war heute etwa knapp Hälfte/Hälfte, mit der einen Hälfte kam ich sehr gut klar, viel besser, als ich gedacht habe, mit der anderen Hälfte hatte ich dafür zum Teil umso größere Probleme.

Im Moment hat sich bei mir der "Schwerpunkt", was schwere Übungen betrifft, etwas verlagert. Früher hatte ich grundsätzlich mit Hantelübungen ganz große Probleme. Die ersten Übungen mit Hanteln, die ich damals bei der KG durchgeführt habe, die habe ich kaum geschafft. Mit den Übungen auf dem Rücken liegend hatte ich immer die wenigsten Probleme, die klappten am besten, wobei früher auch nicht auf so viele "Feinheiten" geachtet worden ist (z. B. Thema Kopfhaltung), wie es bei meinem Trainer halt immer der Fall ist.

Heute war es nun genau anders rum. Als Aufwärmtraining haben wir mehrere Übungen mit den Hanteln durchgeführt, zum Teil mit den 5 Kilo Hanteln, die super gut gelaufen sind, besser hätte es gar nicht sein können. Dass ausgerechnet ich "Schwächling", der niemals Kraft in den Armen hatte, die Arme mein Leben lang geschont hatte, mit solchen Übungen jetzt sehr gut klar kommen würde, damit hätte ich selber im Leben nicht gerechnet. Ja, aber diese Übungen (verschiedene Bewegungsabläufe) haben heute sehr gut geklappt.

Große Probleme hatte ich mal wieder mit der Atmung. Ich habe immer in "meinem" Rhythmus geatmet, nie im vorgegebenen. Das bekomme ich absolut nicht hin. Sobald ich Spannung in die Arme bringe, halt ich die Luft an und danach, in der Mini-Pause, da muss ich tief durchatmen. 

Nach den ganzen Hantelübungen kamen dann zunächst Liegestütze (auf den Knien), womit ich heute ebenfalls sehr gut klargekommen bin. Ich ging zwar nicht super weit runter, sonst wäre ich nicht mehr hochgekommen, nur etwa Halb oder bis 3/4, aber mit der Zeit ging das unwahrscheinlich in die Arme. Ich kann mich nur nicht daran gewöhnen, dass ich dabei die ganze Zeit mit dem Oberkörper vorne bleiben soll, also mit dem Kopf vor den Armen. Bei jedem Hochgehen gehe ich automatisch mit dem Körper ein Stück nach hinten, so dass der Kopf wieder zwischen den Armen ist oder ein Stück zurück und jedes Mal sprach er mich sofort darauf an und hat darauf geachtet, dass ich beim nächsten Runtergehen wieder weiter vorne bin. Mit den Armen war diese Übung gar kein Problem, nur mit dem Körper musste ich dabei mächtig kämpfen (mit den vielen Korrekturen bei jedem Hochgehen).

Dann folgte eine Übung an einem Gerät, an dieser Seilwinde. Ich stand mittig, also die Griffe kamen von den Seiten. Im Ausfallschritt, mit dem Oberkörper etwas nach vorne und dann die Griffe mit den gestreckten Armen von den Seiten nach vorne ziehen (vor den Körper), etwas halten und langsam wieder zurück. Das ging unwahrscheinlich in die Oberarme. Bei jedem neuen Anfang, also die seitlichen Arme Richtung Mitte ziehen, musste ich aufs Neue kämpfen. Mit jedem Mal wurde es schwerer, bis mich zum Schluss hin die Kraft immer mehr verließ, ich immer langsamer wurde. Mein Trainer hat schließlich mit angepackt, hat mich bei den letzten Durchgängen etwas unterstützt. 

Dann wurde es ganz "gemein". Es kam dann die Übung auf dem Kasten, die ich vorgestern erst befürchtet hatte. Irgendwie hatte ich in dem Moment das Gefühl, dass mein Trainer mich etwas "ärgern" wollte. Natürlich kennt er längst so ziemlich meine Vorlieben und Abneigungen bei den einzelnen Übungen. Auf den Kasten setzen, am Rand abstützen und dann die Liegestütze von hinten. Am liebsten hätte ich in diesem Moment gestreikt, was ich jedoch nicht gemacht habe. Ich sollte "nur" 5 Durchgänge machen, was sich ja eigentlich wenig anhört, aber da ich mit dieser Übung ja eh schon große Probleme habe und wenn man bedenkt, wie viele Übungen für die Arme ich bereits vorher durchgeführt habe, da waren diese 5 Durchgänge in diesem Moment schon zu viel. Dabei habe ich weniger Probleme mit den Armen, sondern vielmehr mit den Handgelenken. Das Runtergehen ist kein Problem, das Hochdrücken dann umso schwerer. Natürlich geht das auch in die Arme, aber wenn man unten ist, dann sind die Handgelenke total "umgeknickt" und gerade die Handgelenke sind halt immer noch meine totale Schwachstelle. Es fällt mir dann unendlich schwer, die Arme, die Handgelenke wieder gerade zu drücken. 3 Mal ging es mit Mühe und Not "relativ" gut, immerhin kam ich wieder nach oben. Beim vierten Mal hatte ich damit schon ganz große Schwierigkeiten, kam kaum noch hoch. Beim letzten Durchgang verließ mich dann die Kraft, ich bekam die Arme nicht mehr durchgedrückt, keine Chance, ich gab es auf, blieb unten (vor dem Kasten sitzend) und machte vor der nächsten Übung eine kleine "Mini-Pause" um Luft zu holen.

Dann ging es mit den Unterarm-Liegestützen auf dem Kasten weiter. Die normalen habe ich sehr gut hinbekommen. Dann sollte ich die Beine im Wechsel gestreckt etwas anheben. Das Anheben selber ist kein Problem, aber sobald ich ein Bein oben habe, dann verlässt mich im anderen, also im Standbein die Kraft, das Knie knickt dann sofort nach unten weg. Anstatt dann ein Bein etwas länger oben zu halten, bin ich jedes Mal, wenn das Knie weggeknickt ist, wieder kurz nach unten gegangen, wieder beide Beine durchstrecken und wieder hoch mit dem Bein. Mehrmals hintereinander. Auch wenn diese Übung eigentlich anders gedacht ist, anders schaffe ich sie noch nicht. Daran werden wir wohl noch eine Zeitlang arbeiten müssen. Das ist ja das Gleiche mit den "richtigen" Liegestützen, also dem Hochdrücken aus dem Vier-Füßler-Stand. Ich komme dabei inzwischen zwar gut und zügig hoch, kriege die Beine gut durchgedrückt, kann das aber nicht lange halten. Schon nach kurzer Zeit knicken die Beine wieder ein und ab geht es nach unten. 

Bei der Gelegenheit habe ich ihn dann direkt auf meine Probleme mit der anderen Übung angesprochen, bei der ich nie weiß, wie ich die Hüfte richtig halten soll. Nun gut, das war halt die typische Situation, wenn man mehr oder weniger aneinander vorbei redet. Er meinte mit Hüfte hochdrücken eigentlich, dass ich mehr auf die Spannung im Bauch achten soll, auf den geraden Rücken, dass ich dabei nicht "durchhänge". Natürlich musste man dabei die Hüfte auch bewegen. Das ist für mich Laien halt schwer, bei solchen Übungen diese Unterschiede dann zu erkennen. 

Ja, und dann kamen Übungen auf dem Rücken liegend, womit ich heute zum Teil ganz große Probleme hatte. Auf der Schwierigkeitsskala kamen heute zuerst die Liegestütze auf dem Kasten von hinten, dann die Übung an der Seilwinde (wobei mich zum Schluss hin die Kraft in den Armen verlassen hat) und an dritter Stelle die letzte Übung auf dem Rücken liegend.

Erst noch relativ einfach, ein paar normale, gerade Crunches. Dann ebenfalls noch relativ leicht, aber schon etwas schwerer, dabei seitlich hochkommen, mit dem jeweiligen Arm weit Richtung Fuß ziehen (an den Beinen vorbei). 

Ja, und dann wurde es ganz schlimm. Die letzte Übung habe ich nicht mehr so richtig hinbekommen, es folgten dann so viele Korrekturen, dass ich immer genervter worden bin. Weiter auf dem Rücken liegend, ein Bein aufstellen und das andere Bein anziehen (Knie Richtung Brust) und nach unten strecken, immer im Wechsel. Dazu mit dem Oberkörper Crunches, also dem Knie entgegen kommen. Das war heute eine Katastrophe. Ich hatte meinen Kopf nicht unter Kontrolle. Bei jedem Hochgehen ging ich gleichzeitig mit dem Kopf nach vorne, also Stirne Richtung Knie. Er sprach mich immer und immer wieder darauf an (Kopf gerade halten, Blick Richtung Decke), aber beim nächsten Hochgehen war der Kopf wieder zu weit vorne. Das war ganz schlimm. Ich war dann immer mehr auf den Kopf konzentriert (obwohl das in dem Moment eh nichts brachte), so dass ich nicht mehr auf den Rücken, auf den Bauch geachtet habe. Bei jedem Ausstrecken des Beines fiel ich dadurch dann ins Hohlkreuz. Es folgten dadurch natürlich immer mehr Korrekturen und ich wurde immer genervter. Meine Arme bzw. die Hände hielt ich dabei hinter dem Kopf verschränkt. Ich sollte sie dort eigentlich nur locker halten, hatte aber Angst, sie zu lösen, wollte lieber meinen Nacken dabei etwas stabilisieren. Eigentlich sollte diese Übung für die Bauchmuskeln sein (worauf er mich auch angesprochen hat), aber ich habe sie überall gemerkt, nur nicht im Bauch. Dabei taten mit der Zeit die Oberschenkel weh, die Oberarme (ich wurde im ganzen immer angespannter, immer verspannter) und der obere Rücken, der BWS-Bereich, weil ich ja immer wieder so hoch wie möglich kommen sollte. 

Zwischendurch dann die Arme neben den Körper, Oberkörper liegen lassen und beide Beine gleichzeitig anziehen und wegstrecken, das war natürlich für den Rücken und hat gut geklappt, der Rücken blieb gerade, der Bauch angespannt. Aber als ich danach die andere Übung nochmals wiederholen sollte, war es wieder das gleiche "Spielchen", mein Kopf ging jedes Mal viel zu weit nach vorne (meine Hände haben ihn sozusagen beim Hochgehen nach vorne gedrückt) und mein Bauch blieb im Grunde völlig locker, stattdessen taten Beine und Arme dabei immer mehr weh. Ich war froh, als diese Übung dann endlich vorbei gewesen ist. 

Aber trotzdem war das heutige Training im ganzen sehr positiv, immerhin habe ich anfangs die Hantelübungen super gut hinbekommen. Die Oberarme merke ich im Moment auch nur minimal. Ansonsten bin ich völlig schmerzfrei. 

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