Freitag, 05.10.2012 PT (und Schwimmen)

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Gut, dass ich mich gestern bereits um den Haushalt gekümmert habe, heute Abend war ich dazu nicht mehr in der Lage. Nach dem Training war ich mal wieder total kaputt, habe den ganzen Abend auf dem Sessel verbracht. Seelisch war ich aber trotzdem gut drauf, das Training hat mal wieder Spaß gemacht. Mein Trainer achtet halt immer darauf, immer wieder neue Übungen und "Herausforderungen" mit einzubauen, dadurch kommt dabei nie Routine auf. Gleichzeitig baut er dennoch immer wieder "ältere" Übungen mit ein, bei denen man mit der Zeit etwas besser wird, so dass man auch immer mal wieder kleine "Erolgserlebnisse" hat (das ist im Prinzip die kurze Zusammenfassung des heutigen Trainings). 

Ich nehme an, dass mir das damals beim Schwimmen auch gefehlt hat, solche kleinen "Erfolgserlebnisse". Ich war ja mehrere Jahre in dieser Gruppe (einmal wöchentlich), habe damit mit etwa 5 Jahren begonnen und habe es auch noch während der Grundschule gemacht. Insbesondere auch neben der KG (damit habe ich ja mit 6 Jahren angefangen), schon damals haben die Ärzte immer gesagt, wie wichtig Schwimmen für den Rücken wäre. Eine Zeitlang hat es mir ja auch Spaß gemacht, die Gruppe war gut und solange man die kleinen Erfolgserlebnisse hatte (das "Seepferdchen" und den "Freischwimmer"), hatte man auch noch Herausforderungen. Aber dennoch hatte ich mit der Geschwindigkeit immer Probleme. Ich weiß nicht, ob das an der Technik liegt oder aber an der fehlenden Muskelkraft. Es war völlig egal, mit wem ich damals kleine "Wettschwimmen" gemacht habe, auch später noch beim Schulschwimmen, ich war grundsätzlich die langsamste. Ich habe dabei immer das Gefühl, dass ich nicht oder nur super langsam von der Stelle komme. Mit der Zeit macht das dann wirklich keinen Spaß mehr (wenn man dabei grundsätlich der "Verlierer" ist). Im Laufe der Zeit (der Jahre) habe ich dann halt auch versucht, mir kleine "eigene" Bewegungen zuzulegen, in der Hoffnung, so dann mal etwas schneller zu werden. Aber auch das hat nicht funktioniert. Stattdessen habe ich mir diese falschen Bewegungen angewöhnt, "zusätzliche" Bewegungen mit den Beinen, was mir letztendlich gar nichts gebracht hat. Ich weiß wirklich nicht, wie manche Schwimmer zu diesen "Bestzeiten" kommen, was sie so grundlegend anders machen als ich. Es gab dann halt auch nach der Schulzeit eine ganze Zeit (mindestens 15 Jahre), in denen ich gar nicht mehr geschwommen bin. Da ich ja eh nicht "von der Stelle kam", hatte ich dazu schließlich gar keine Lust mehr. 

Etwa mit Mitte 30 hat meine Mutter mich dann ja überredet, weil in den Sommermonaten in meinem ehemaligen Verein "Flaute" herrschte, mal wieder mit zum Schwimmen zu kommen. Zuerst war ich total unsicher,  habe echt gedacht, dass ich es eh längst verlernt hätte. Es heißt ja immer, so etwas kann man nicht verlernen. Nun gut, immerhin konnte ich mich über Wasser halten und mich fortbewegen. Aber auch dort waren mal wieder alle schneller als ich. Ich meine, ich wäre 3 Mal dorthin gegangen. Zum einen haben mich dort ja die ewigen Vergleiche mit meinem Vater genervt. Vom Aussehen her muss ich das meiste von ihm geerbt haben (kaum was von meiner Mutter), Augen, Nase und Mund muss ich wohl völlig "identisch" mit ihm sein, zumindest bekam ich das dort immer wieder zu hören. Im Prinzip fand ich es dort dann gut, als meine ehemalige Schwimmlehrerin, die diese Gruppe immer noch leitet, mich dann angesprochen hat, ob sie es nochmals richtig mit mir üben solle. Wenn ich dann dabei geblieben wäre, wer weiß, vielleicht wäre ich dann sogar endlich mal etwas schneller geworden, aber nicht im Beisein meiner Mutter. Zuerst wollte sie natürlich versuchen, mir die falsche Beinbewegung wieder abzugewöhnen. Ich bekam dann so ein Wasserbrett in die Hände und sollte mich erstmal total auf die Beine konzentrieren. So weit, so gut, wenn nur nicht meine Mutter dabei gewesen wäre. Sie lief die ganze Zeit vor mir her, hielt das Brett fest und zog mich daran durchs Becken. Dabei konnte ich mir ständig so einige Sprüche von ihr anhören, so dass ich mir wie so ein kleines Kind vorkam. Nein, diese Situation war so gar nichts für mich, dort bin ich dann nicht mehr hingegangen.

Als ich dann im Juni 2009 mit der Wassergymnastik angefangen habe, war von Schwimmen zunächst noch gar keine Rede. Ich ging dort nur einmal wöchentlich die halbe Stunde ins Wasser. Hin und wieder, wenn es mir Anfangs im Wasser kalt war, dann schwamm ich mal eine Bahn, aber das war es dann auch schon. Erst im Sommer 2010 habe ich dann damit begonnen, nach der Wassergymnastik noch etwa eine halbe Stunde im Wasser zu bleiben, um ein paar Bahnen zu schwimmen. Die Wassergymnastik kostete dort jeweils 9,50 Euro und irgendwann habe ich mir dann gedacht, dass ich doch eigentlich auch noch ein bisschen Schwimmen könne, 9,50 Euro nur für eine halbe Stunde, das war irgendwie zu "schade". Etwa zur gleichen Zeit bekamen wir dann eine neue Teilnehmerin dazu, die Schwimmlehrerin. Sie war total nett und locker, wir haben uns sofort gut verstanden. Auch wenn meine Bewegungen beim Rückenschwimmen im Prinzip völlig falsch sind, trotzdem kann ich mich so etwas schneller fortbewegen, als beim Brustschwimmen. Wir beide, die Schwimmlehrerin und ich, sind im Laufe der Zeit dann so einige Bahnen nebeneinander durchs Becken geschwommen. Weil sie halt viel schneller war, ging ich immer öfter ins Rückenschwimmen, in dieses "Paddeln" über, um mit ihr einigermaßen mithalten zu können. Schließlich sprach sie mich dann an, ob sie es mir nicht mal vernünftig beibringen solle. Inzwischen stand mein Rehatermin (Oktober bis Anfang November 2010) fest und sie meinte, dann könne ich abends in der Reha etwas schwimmen gehen. Ich fand das sofort super und bin darauf eingegangen. Ja, aber dann kamen ja die "Fehlversuche", von denen ich letztens schon geschrieben habe, dass ich mich nicht überwinden konnte, den Kopf, also die Ohren zu Wasser zu nehmen. Wenn ich bedenke, wie oft ich dort dann letztendlich unter Wasser war, im Prinzip kann dabei nichts passieren und trotzdem habe ich halt Angst davor. Als ich damals alleine versucht habe, ruhig auf der Wassernudel sitzen zu bleiben (darauf sitzend "Fahrrad zu fahren"), dabei habe ich so einige Male das Gleichgewicht verloren, bin runter gerutscht und war völlig "Land unter". Und auch bei unseren ersten Versuchen beim Rückenschwimmen, als ich nach hinten gelehnt auf der Nudel lag. Obwohl sie neben mir stand und ihre Hände unter meinem Rücken hielt, um mich zu stabilisieren und festhalten zu können, trotzdem bin ich mehrmals abgerutscht und ebenfalls seitlich komplett runter gerutscht, war auch dabei "Land unter". Ja, aber nur bis zu diesem Tag, als der Herr aus unserer Gruppe von seiner Mittelohrentzündung (durchs Chlorwasser) gesprochen hat, seit dem Moment hielt ich den Kopf dann immer intensiv über Wasser, bis sie es dann schließlich auch aufgegeben hat. 

In der Reha wurde ich nicht für die Wassergymnastik, sondern leider nur fürs Aqua-Jogging eingeteilt. Das fand ich ganz schrecklich. Ich kann unter Wasser nicht laufen, es ist so, als wenn ich vor einer unsichtbaren Wand stehen würde, ich komme kaum von der Stelle. Das fand ich in der Reha eigentlich mit am schlimmsten (von den Therapien). Abends wollte ich es dann noch etwas alleine üben. Als ich wieder nicht von der Stelle kam, ging ich schließlich ins Schwimmen über. Ja, und letztendlich bin ich während der Reha dann des Öfteren Abends schwimmen gegangen. Irgendwie hatte ich mich dort dann wieder daran gewöhnt, die Bewegung im Wasser tat mir gut. Nachdem ich dann wieder zu Hause war, ging ich dann jeden Montag (eine Stunde nach der Wassergymnastik), jeden Mittwoch (eine Stunde nach der KG) und jeden Freitag (ebenfalls eine Stunde nach der KG) dort Schwimmen. Wie ich bereits geschrieben hatte, etwa eine halbe Stunde intensiv Schwimmen und dann eine halbe Stunde teils Schwimmen und teils mit den Wassernudeln trainieren. Mittwochs habe ich dort dann auch 2 Frauen kennenlernt, die dort regelmäßig in die Sauna gingen. Das Schwimmbecken war ja, abgesehen von der Wassergymnastik, in erster Linie für die Saunagänger, um sich mal abkühlen zu können. Wir haben uns dann locker angefreundet, sie kamen dann immer extra in der Zeit, wenn ich ebenfalls dort war (also nach meiner KG) und wir schwammen und redeten etwa eine halbe Stunde lang gemeinsam. Das war immer super schön, wir haben uns sehr gut verstanden und sehr viel Spaß gehabt, an manchen Tagen gelacht ohne Ende. Auch die beiden schwammen natürlich deutlich schneller als ich, aber daran bin ich inzwischen ja (leider) gewöhnt. Im Oktober 2011 habe ich dann (aus mehreren Gründen) beschlossen, das Institut zu wechseln und habe dort dann als erstes mit der Wassergymnastik und dem Schwimmen aufgehört. 

Es fiel mir wirklich extrem schwer, damit von heute auf morgen so komplett aufzuhören. Aber jetzt läuft meine Therapie im Ganzen bei Weitem besser als in den letzten Jahren. Wer weiß, es würde mich noch nichtmals wundern, wenn ich Teilnehmer aus dieser früheren Gruppe in der neuen Gruppe wieder treffen würde. In dem alten Institut lief so einiges "schief" und mehrere aus meiner Gruppe haben sich massiv darüber aufgeregt, haben sogar noch vor mir diese Gruppe verlassen. Wir hatten uns deswegen auch innerhalb dieser Gruppe darüber unterhalten, welche Möglichkeiten wir noch hätten, wo anders an der Wassergymnastik teilzunehmen. Also, mich würde es wirklich nicht wundern, wenn ich in der neuen Gruppe tatsächlich "alte Gesichter" wiedersehen würde. Ja, und anschließend plane ich dann halt das Schwimmen ein. Ich hoffe nur, dass ich mich dort dann nicht völlig blamiere, weil ich kaum von der Stelle komme und halt auch wegen der falschen Bewegungen.

Sollte die Geschwindigkeit beim Schwimmen auch mit der Kraft zu tun haben, dann müsste ich ja eigentlich inzwischen etwas besser bzw. schneller sein. Beim heutigen Training waren auf jeden Fall Übungen dabei, die im Vergleich zu früher schon etwas besser geklappt haben. 

Eine "neue" Übung war dabei, die ich von früheren Gymnastikgruppen her kannte, die wir bisher aber noch nicht beim PT durchgeführt haben. Auf dem Bauch liegend (was ich eh nicht so gerne mache), totale Spannung im Körper, also insbesondere in den Beinen und dann "versuchen", die Beine anzuheben. Ich kannte früher mehrere Frauen, die die Beine bei dieser Übung locker vom Boden anheben konnten. Das kann ich bis heute nicht. Ich kann die Beine noch so anspannen, ich bekomme sich nicht vom Boden hoch (da hat mein Trainer halt die nächste "Schwachstelle" bei mir entdeckt). Früher bin ich dann immer automatisch hingegangen, und habe, um nicht nur einfach so da liegen zu bleiben, die Beine im Wechsel einzeln angehoben, habe also auch Spannung reingebracht, aber halt immer nur einzeln, niemals beide gleichzeitig. Dieses "Improvisieren" geht jetzt beim Training ja nicht mehr "einfach so", darauf achtet mein Trainer schon. Aber trotzdem habe ich ihn in einer kleinen Pause auf diese andere Variante dann angesprochen, dass das bei mir immerhin klappt. Trotzdem musste ich bei ihm dann die "schwere" Variante, mit beiden Beinen, noch mehrmals wiederholen bzw. versuchen, die Beine so gut es geht anzuheben. Es ging dann mehrmals im Wechsel, mal die Beine anheben, dann den Oberkörper (mit den Armen in U-Haltung) anheben. So intensiv, wie ich dabei, bei dieser Spannung, dann mal wieder die Luft angehalten habe, bekam ich anschließend dann natürlich mal wieder etwas Seitenstiche (was bei den anschließenden Sit-Ups mehr als hinderlich und störend gewesen ist). 

Dann auf allen Vieren, gegengleichen Arm und Bein nach vorne bzw. nach hinten strecken. Dann beides, also Ellenbogen und Knie unter dem Bauch so nah wie möglich zusammen führen und wieder strecken, mehrere Wiederholungen. Dabei ist bei mir das Zittern im jeweiligen Standbein vom Feinsten. Es gab Zeiten, da konnte ich diese Übung gar nicht, bin dabei jedes Mal völlig zusammen geklappt, habe völlig das Gleichgewicht verloren. Immerhin kann ich mich jetzt, trotz des Zitterns, oben halten. Allerdings habe ich dabei den Bauch, also den geraden Rücken nicht unter Kontrolle, dabei kamen so einige Korrekturen. Meine Konzentration liegt dabei auf der Bewegung Arm/Bein und auf dem zitternden Standbein. 

Eine Übung hat heute etwas besser geklappt, noch nicht perfekt, aber besser. Gerade Stehen, mit dem Oberkörper leicht nach vorne, die Beine etwas auseinander. Mit einer schweren Hantel (in beiden Händen halten) zuerst zwischen die Beine durch nach hinten, Schwung holen und dann mit gestreckten Armen möglichst weit nach vorne hoch pendeln (und wieder runter). Beim letzten Mal kam ich damit so gut wie gar nicht hoch, hatte dabei im unteren Rücken starke Stiche. Heute hatte ich anfangs keine Probleme, kam mit der Hantel in etwa bis zur Diagonalen (aber noch nicht bis zur waagerechten, also bis in Schulterhöhe) und die ersten leichten Schmerzen im unteren Rücken setzten etwa nach 4 bis 5 Durchgängen zum ersten Mal ein. 

Dann wieder ein paar Wiederholungen, die Beine aus dem Vier-Füßler-Stand gestreckt hochdrücken, oben etwas halten, mit dem Oberkörper etwas nach vorne gehen (Kopf vor die Arme) und dann langsam wieder runter, womit ich wieder große Probleme hatte, gerade beim letzten Stück ist die Gefahr immer sehr groß, dass ich zu schnell runter auf die Knie komme. Aber immerhin komme ich dabei jetzt einigermaßen hoch, immer noch mit größter Kraftanstrengung, aber es klappt. 

Bei den Übungen auf dem Rücken liegend, Oberkörper hochkommen, jeweils ein Bein (im Wechsel) anziehen und wieder gerade wegstrecken, hatte ich heute erhebliche Probleme mit dem geraden Rücken. Ich konnte mich noch so konzentrieren, jedes Mal, wenn ich das Bein gestreckt habe, ging mein Rücken hoch, hob sich ein Stück vom Boden, das klappte heute so gar nicht. Meine Konzentration war mehr auf die Bewegung des Beines und auf den geraden Kopf gerichtet (was er mehrmals ansprach, weil ich den Kopf häufig zu tief Richtung Brust runter drückte, anstatt ihn gerade zu halten). 

Ja, aber immerhin ist der Muskelkater in den Armen wieder ganz weg und auch mein Rücken weiterhin völlig schmerzfrei. Aber die Erkältung hält sich trotzdem total hartnäckig, das hat auch vorhin beim Training zum Teil wieder genervt. 

So, am Samstag Abend werden wir zunächst Wetten Dass gucken. Ich finde den Moderator Markus Lanz total gut, die erste Sendung mit ihm möchte ich auf jeden Fall sehen. Die letzten Folgen mit Thomas Gottschalk habe ich nur noch nebenbei verfolgt, zumal ich den nicht so richtig leiden kann. Aber Markus Lanz werde ich mir nicht entgehen lassen. Anschließend werden wir den Film "Men in Black 3" gucken. Den hat uns ein Kollege von meinem Freund geliehen, den müssen wir in Kürze wieder zurückgeben. Ich finde Will Smith total klasse und habe auch die anderen Teile von "Men in Black" gesehen. Danach werde ich dann hier den nächsten Eintrag schreiben (es wird dann also wieder spät werden).

Übrigens, unser Auto (die Lichtmaschine) ist repariert, es hat mal eben "schlappe" 530 Euro gekostet. Dabei wurde dann direkt angesprochen (wie auch bereits beim TÜV), dass die Profile der Reifen abgefahren sind, inzwischen ist so gut wie nichts mehr drauf. Mein Freund wurde davor gewarnt, wie gefährlich das ist, wenn demnächst Glatteis kommen könnte. Das wird dann also die nächste große Geldausgabe werden. 

TitelAutorDatumBesucher
Mo. 24.06.2019PetraM25/06/2019 - 08:369
So. 23.06.2019PetraM24/06/2019 - 03:2552
Sa. 22.06.2019PetraM23/06/2019 - 13:2841
Fr. 21.06.2019PetraM22/06/2019 - 10:5463
Do. 20.06.2019 (Feiertag) PetraM21/06/2019 - 03:3954
Mi. 19.06.2019PetraM20/06/2019 - 11:4255
Di. 18.06.2019PetraM19/06/2019 - 07:5978
Mo. 17.06.2019PetraM18/06/2019 - 09:05105
So. 16.06.2019PetraM17/06/2019 - 02:5985
Sa. 15.06.2019PetraM16/06/2019 - 12:5886
Fr. 14.06.2019PetraM15/06/2019 - 05:1390
Do. 13.06.2019PetraM14/06/2019 - 08:36148
Do. 13.06.2019PetraM14/06/2019 - 08:3676
Mi. 12.06.2019PetraM13/06/2019 - 03:33105
Di. 11.06.2019PetraM12/06/2019 - 09:1477
Mo. 10.06.2019PetraM11/06/2019 - 03:2186
So. 09.06.2019PetraM10/06/2019 - 13:3688
Sa. 08.06.2019PetraM09/06/2019 - 13:28116
Fr. 07.06.2019PetraM08/06/2019 - 14:02110
Do. 06.06.2019PetraM07/06/2019 - 03:26130
Mi. 05.06.2019PetraM06/06/2019 - 02:12110
Dienstag, 04.06.2019PetraM05/06/2019 - 09:07114
Mo. 03.06.2019PetraM03/06/2019 - 21:50110
So. 02.06.2019PetraM03/06/2019 - 08:51105
Sa. 01.06.2019 (Nachtrag)PetraM02/06/2019 - 13:56180
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