Freitag, 25.01.2013

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Heute war im großen und ganzen ein schöner Tag. Ich war gut drauf und habe alles in allem viel geschafft. Eigentlich wollte ich heute Abend dann noch Fahrrad fahren, schließlich habe ich einiges abzutrainieren (den Kuchen vom Mittwoch), aber diesbezüglich war es ein "typischer" Freitag, zum Fahren konnte ich mich mal wieder nicht aufraffen. Wir haben zwar beide nicht auf die Zutaten beim Kuchen geachtet, aber im Grunde sind wir uns sicher, dass da mit Sicherheit Nüsse drin waren. Darauf reagiere ich nunmal immer sehr heftig. Ich musste notgedrungen auch so einige Medikamente nehmen, um es wieder unter Kontrolle zu bekommen. Mein Freund macht sich deswegen auch große Vorwürfe, dass er nicht darauf geachtet hat (er hat es ja nur gut gemeint). Aber deswegen esse ich Kuchen und Plätzchen am liebsten zu Hause und nicht, wenn ich wo anders bin (z. B. auf der Arbeit). Wenn es dann "passiert", wenn ich es mal wieder nicht vertrage, dann bin ich zu Hause besser aufgehoben als unterwegs (z. B. im Zug), das wäre dann eine ganz große Katastrophe.

Im Moment bin ich mal wieder bezüglich KG hin und hergerissen. Ich bin mir immer mal wieder unsicher, ob ich bei meiner Therapeutin bleiben soll oder doch wechseln soll. Ich bin halt ein sehr großer "Gewohnheitsmensch", selbst wenn es mal Probleme gibt, bevor ich dann den "letzten Schritt" gehe und wirklich wechsel, das dauert bei mir immer lange (deswegen war ich in meinem früheren KG-Institut ja auch 2,5 Jahre, bevor ich endlich dort weggegangen bin). Mit meiner Therapeutin verstehe ich mich sehr gut, wir sind total auf einer Wellenlänge und reden auch viel über privates. Wenn es nicht so wäre, dann wäre ich dort wahrscheinlich schon weg. Ich bin mir halt mächtig unsicher, was ich machen soll. 

Was meine Therapie betrifft, da hilft mir nunmal das intensive Training mit Abstand am besten. Wenn ich meinen Trainer schon früher gekannt hätte, dann hätte ich mir auch die Reha sparen können. Aber mit dem Personal-Training an sich, also mit meinem ersten Trainer, habe ich ja erst nach der Reha angefangen. Nachdem mir die Reha (Ende 2010) nichts gebracht hat, musste ich halt sehen, wie es weitergehen könnte, was mir eventuell helfen könnte. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich ja nur 2 mal wöchentlich KG und einmal wöchentlich rund 30 Minuten Wassergymnastik gemacht. Anfang 2011 hat mich dann ja erst der Physiotherapeut bei der KG darauf angesprochen, was ich vom Personal-Training halten würde, 2 mal wöchentlich knapp 20 Minuten KG reicht bei meiner schwachen Muskulatur nicht aus, ich bräuchte mehr Training, ansonsten würde ich die Schmerzen nie in den Griff bekommen. Daraufhin habe ich mit diesem Training ja erst angefangen.

Meine Therapeutin ist "mal so und mal so". An manchen Tagen zieht sie das Training intensiv mit mir durch, aber an anderen Tagen ist es bei ihr halt nur super schwach (halt eine KRANKEN-Gymnastik). Meine damalige Therapeutin (2009/2010) hat die KG mit mir jedes Mal intensiv durchgezogen, genauso wie es jetzt ja auch beim Training läuft. Das bringt mir halt auch am meisten. Meine (jetzige) Therapeutin hält z. B. so gut wie nichts von Hanteln, die kommen bei der KG nur äußerst selten ins Spiel, alle paar Monate mal und dann auch nur die 1 Kilo Hanteln (die anderen wären für mich zu schwer). 

Ja, und dann "bremst" sie mich halt immer wieder aus. Mir macht das jetzige Pensum (einschließlich KG, Training, Wassergymnastik und Fahrrad fahren) wirklich Spaß, mir geht es soweit echt gut, ich bin weitestgend schmerzfrei (bis auf das "kleine" derzeitige Problem mit den Armen, aber mein Rücken ist völlig schmerzfrei), dadurch geht es mir seelisch ebenfalls total gut und ich möchte das Pensum deswegen auch beibehalten. Ich hatte ja letztens darüber geschrieben, dass wir demnächst eventuell auf der Arbeit eine kleine "Betriebssport-Gruppe" gründen, wo ich bei rückengerechter Gymnastik dann eventuell mitmachen würde. Meine Therapeutin hat mir davon sofort abgeraten, ich würde so schon so viel machen, eigentlich schon zu viel (was das Training betrifft), auf der Arbeit dann auch noch zusätzlich Sport, das würde zu viel für mich werden. Ich glaube allerdings kaum, dass das Training auf der Arbeit dann ebenso intensiv werden würde, wie mein privates Training. Ich habe mehrere Kolleginnen, die ebenfalls Probleme mit dem Rücken haben und auch zur KG gehen. Dort würde dann ganz bestimmt jeder so intensiv mitmachen, wie man es halt am besten schafft. Weil meine Therapeutin aber dennoch nichts davon hielt, meinte ich dann zu ihr, dass ich es zum einen machen würde, um mit meinen Kolleginnen mal was zusammen zu machen und außerdem, wenn es mir vom Ablauf her zu intensiv werden würde, dann kann ich ja immer noch "runter schrauben" und die Übungen mehr oder weniger "andeuten". Ja, meine Therapeutin schafft es auf jeden Fall immer wieder, mich bezüglich meiner Therapie zu verunsichern. 

Bezüglich der Arbeit will ich nächste Woche aufs "Ganze" gehen. Ich bin jetzt zwar bei rund 18 Überstunden, eigentlich schon "zu viele", aber das werde ich nächste Woche ignorieren (auch wenn noch ein paar dazu kommen). In der letzten Woche habe ich die Aufgaben, die ich von meinen Kolleginnen und Kollegen bekommen habe, alle bevorzugt bearbeitet, damit sie bloß keinen Grund mehr dazu haben, wieder zum Chef zu rennen und sich über mich zu beschweren (dass ich meine Arbeit nicht schaffen würde). Ja, aber dadurch sind 2 Bereiche liegen geblieben, um die ich mich eigentlich schon längst kümmern wollte. Eigentlich wollte ich nächste Woche relativ pünktlich Feierabend machen, um nach und nach mal ein bisschen Zeit "abzubauen" (nicht noch mehr Stunden zu sammeln). Das kann ich aber mit meinem Gewissen jetzt wirklich nicht mehr vereinbaren. Die Überstunden sind mir jetzt völlig egal, Anfang der Woche (am Dienstag habe ich ja eh keinen Termin, außer abends das "freie" Fahrrad fahren) werde ich so lange bleiben, bis ich die wichtigsten Sachen, den gröbsten Rückstand wieder im Griff habe, etwas aufgearbeitet habe. Anders komme ich aus dieser Sache nicht mehr raus, bevor es ansonsten demnächst doch wieder Ärger gibt.

Sobald die Arbeitssituation geklärt ist, werde ich mich endlich um unseren Jahresurlaub kümmern. Dieses Jahr planen wir rund eine Woche (bzw. etwas länger) an Nord- und Ostsee ein. Mal sehen, ob und was sich sonst noch so ergibt. Eventuell noch ein paar Tage in Rheinland-Pfalz, aber das wissen wir noch nicht so genau.

Anstatt 3 Urlaube da "oben", wollen wir es halt verbinden, immer ein paar Tage an einem Ort und dann weiter. Als ich ein Kind war, da waren wir in jedem Sommer 3 Wochen am gleichen Ort, im gleichen Hotel, was ich immer super langweilig fand. Mein Vater liebte es, den ganzen Tag am Strand rumzuhängen, für mich war das immer ganz schrecklich, ich brauchte immer Bewegung, wollte so viel sehen und erleben wie möglich. Damals waren wir immer entweder in Italien (Bibione) oder in Spanien (Lloret de Mar), wo ich im Laufe der Jahre sämtliche Straßen, Gassen und Geschäfte fast schon auswendig kannte. Die Oster- und Herbstferien (eine bzw. zwei Wochen) haben wir immer in Österreich verbracht, meistens in Tirol in den Bergen, haben dort meistens auf einem Bauernhof gewohnt. Diese Urlaube fand ich dann gar nicht schlecht, weil wir dort ausgiebige Wanderungen durch die Berge gemacht haben. Die Aussicht war immer super schön. Mein Vater hatte ein sehr gutes Fernglas (das ich von ihm "geerbt" habe, das nehmen wir heute noch mit in den Urlaub), damit habe ich mir dann immer die Landschaft angeguckt. Meine Mutter hat damals immer früher schlapp gemacht als ich, ich konnte das Pensum mit meinem Vater immer sehr gut mithalten. Damals haben sich unterwegs in den einzelnen Dörfern zum Teil sehr gute Situationen ergeben (Sprüche von mir, typisch "Kindermund" halt), über die wir heute noch des Öfteren lachen, woran mich meine Mutter immer mal wieder erinnert. 

Damals konnte ich ja auch sehr gut Fahrrad fahren, war nach der Schule täglich damit unterwegs (ich möchte es endlich wieder richtig können bzw. lernen, will im Sommer damit einen neuen Versuch starten). Im Urlaub haben wir dann auch des Öfteren Fahrräder ausgeliehen und damit haben wir 3 (also mit meinen Eltern) dann lange Tagestouren gemacht. Mein Vater wollte allerdings grundsätzlich immer nur nach Österreich, Spanien oder Italien, alles andere kam für ihn nicht in Frage. Einmal in den Herbstferien waren wir an der Nordsee. In dem Jahr gab es dort eine mächtige Quallen-Plage, man konnte am Strand kaum laufen. Danach war die Nordsee für uns dann gestrichen, da wollte mein Vater dann nie mehr hin. Wenn wir im Sommer in Bibione waren, dann war auch immer ein Tagesauflug nach Venedig dabei. Als Kind fand ich das noch interessant, mal was anderes sehen als immer nur den Strand. Aber im Laufe der Jahre, umso öfter wir dort waren, umso langweiliger fand ich es dann. Heute bekommt mich keiner mehr freiwillig nach Venedig. 

Ja, mein Vater hat es geliebt, wenn er stundenlang am Strand liegen konnte. Das konnte ich mit meiner hellen Haut ja eh vergessen. Meine Mutter kam mit dem Eincremen bei mir gar nicht mehr nach, trotzdem hatte ich in jedem Jahr einen Sonnenbrand, das kannte ich gar nicht anders (Schultern und Nase), zum Teil so heftig, dass wir abends im Hotel die Haut etwas kühlen mussten. 

Als mein Vater dann gestorben war und ich mit meinem Freund zusammen war, da meinte er direkt zu mir, wohin ich gerne in den Urlaub wollte. Da gab es so einiges. Wir haben dann nach und nach die Ziele "abgeklappert", wo mein Vater nie hin wollte. Zuerst ging es nach Mallorca (dort war mein Vater einmal), danach nach Griechenland (Rhodos), mein Vater wäre niemals nach Griechenland gefahren. Dann ging es nach Portugal, direkt nach Lissabon, dort gab es unzähliges zu sehen, das war sehr schön. Ja, und dann bekam mein Schwiegervater einen Schlaganfall, wurde zum Pflegefall und konnte die Wohnung so gut wie nicht mehr verlassen. Wir haben dann 10 Jahre lang auf Urlaub verzichtet, haben nur noch kleine Tagesausflüge gemacht, haben uns immer um ihn gekümmert. Damals meinten sehr viele zu mir, ich solle mich endlich von meinem Freund trennen. Ich war etwa Mitte 20 und alle meinten, ich solle meine "besten Jahre" nutzen und mich nicht mit diesem Pflegefall beschäftigen. Das konnte ich aber nicht. Ich liebe meinen Freund, konnte und wollte ihn auch nicht im Stich lassen. Auch diese 10 Jahre haben wir gemeinsam durchgestanden. Natürlich war das zum Teil eine sehr harte Zeit, aber dafür genießen wir die jetzige Zeit jetzt umso mehr. 

Nachdem mein Schwiegervater dann gestorben ist (nach einem weiteren schweren Schlaganfall und akutem Asthma), wollten wir dann erstmal Städtetouren machen. Da mein Freund ja ein großer Englandfan ist, ging es dann zunächst nach London. Dann folgten Urlaube in Rheinland-Pfalz, München und Berlin. 

München war super schön, es hat dort zwar überwiegend geregnet (2 Tage Sonne, 5 Tage Regen), aber da möchte ich gerne nochmals hin. Berlin war der schlimmste Urlaub, dort war ich völlig überfordert. Mir war alles viel zu groß und unübersichtlich. Auf das KaDeWe hatte ich mich gefreut, aber wir haben uns darin völlig verlaufen, ich wollte dort schließlich nur noch raus. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (also Bahn und Bus) kam ich nicht klar, blickte nicht da durch. Wir haben kilometerlange Fußmärsche gemacht und sind ansonsten auch sehr viel Taxi gefahren. Das war dadurch ein sehr teurer Urlaub. Nie wieder nach Berlin. Danach haben wir uns deswegen dann auf kleinere Städte konzentriert, es folgten Koblenz, Bernkastel-Kues und die Nordsee, also Greetsiel, wo ich mich dann so richtig wohl gefühlt habe. 

Vor zwei Jahren waren wir an der Ostsee, am Timmendorfer Strand. Dort hat es mir sehr gut gefallen. Von dort aus so einige Tagesauflüge. Wir waren eine Woche dort. Nach 3 Tagen Sonne leider nur noch Regen. Dort wollen wir in diesem Jahr wieder für ein paar Tage hin (von dort aus wieder nach Lübeck, Kiel und mal sehen, was sich sonst noch so ergibt). Ein Kollege meines Freundes war im letzten Jahr in St. Peter Ording, das ist an der Nordsee, im Prinzip auf einer Höhe mit Timmendorfer Strand. Dort wollen wir dann ebenfalls hin, ein paar Tage verbringen. Dann gefiel es mir letztes Jahr in Neuharlingersiel so gut, dort wollen wir abschließend dann auch noch ein paar Tage hin. Mit unserer Internetbekanntschaft aus Emden verstehen wir uns immer besser, sind inzwischen in sehr engem Kontakt. Das heißt wir wollen unbedingt auch einen Tag in Emden verbringen, uns mal wieder treffen, mal wieder in Ruhe reden können. Ja, aber diese ganze Urlaubsplanung, also die Hotels buchen, darum werde ich mich erst kümmern, wenn auf der Arbeit wieder Ruhe einkehrt, wenn dort die Situation endgültig geklärt ist. 

Wir sind uns noch bezüglich Hamburg unsicher. Einerseits interessiert uns der Hafen und auch die Speicherstadt (diese große Modelleisenbahn-Anlage), meinen Freund außerdem der Fischmarkt, aber Hamburg ist ja auch mächtig groß. Mein Freund hat jetzt Angst, dass ich dort dann ebenfalls überfordert bin. Ich habe Angst davor, traue es mir nicht so richtig zu. Mein Freund hält sich ja eh immer im Hintergrund, lässt mich alles alleine machen. Nachdem ich in Berlin so große Schwierigkeiten hatte weiß ich nicht, ob ich Hamburg schaffen würde (also bezüglich Bus und Bahn usw.). Ja, mal sehen, ob wir "irgendwann" auch mal nach Hamburg kommen. Vielleicht wenn wir dort oben im Urlaub sind und ich total gut drauf bin, vielleicht sage ich dann spontan, komm, lass uns heute nach Hamburg fahren. Aber das weiß ich jetzt noch nicht. Ich persönliche fühle mich dann halt in Neuharlingersiel um ein vielfaches wohler als in einer Großstadt, also in Hamburg. 

Dann weiß ich auch noch nicht, wann ich in diesem Jahr von der Arbeit aus zum Seminar muss. Wie ich letzte Tage geschrieben habe, war ich mir sicher, dass ich für das "Telefon-Seminar" vorgemerkt bin. Als ich letzte Tage dann mit der zuständigen Dame telefoniert habe, da fiel ich bald aus allen Wolken. Die Anmeldungen und Vormerkungen (also die Warteliste) bezieht sich immer nur auf das eine Seminar, auf das eine Datum. Sobald dieses Seminar vorbei ist, wird die komplette Liste, also auch die Warteliste, gelöscht und für das nächste Seminar wird neutral mit "0" begonnen. Das Telefon-Seminar in diesem Sommer ist bereits seit letztem Jahr September komplett ausgebucht, die Warteliste so lang, dass keine weiteren Personen darin mehr aufgenommen werden. Na super, damit habe ich wirklich absolut gar nicht gerechnet. Jetzt muss ich erstmal sehen, welche Seminare inhaltlich noch für mich in Frage kommen und dann natürlich, ob dort dann überhaupt noch ein Platz für mich frei ist. Dieses Suchen nach einem freien Seminarplatz, das habe ich jetzt wirklich absolut gar nicht eingeplant gehabt (ich hatte mich fest auf das Telefon-Seminar konzentriert bzw. verlassen). 

TitelAutorDatumBesucher
Mo. 21.10.2019PetraM22/10/2019 - 08:137
So. 20.10.2019PetraM21/10/2019 - 03:2417
Sa. 19.10.2019PetraM20/10/2019 - 14:2223
Fr. 18.10.2019PetraM19/10/2019 - 13:2132
Do. 17.10.2019PetraM18/10/2019 - 08:4552
Mi. 16.10.2019PetraM17/10/2019 - 08:5463
Di. 15.10.2019PetraM16/10/2019 - 08:4361
Mo. 14.10.2019PetraM15/10/2019 - 08:4657
So. 13.10.2019PetraM14/10/2019 - 03:0659
Sa. 12.10.2019PetraM13/10/2019 - 15:5944
Fr. 11.10.2019PetraM12/10/2019 - 14:2947
Do. 10.10.2019PetraM11/10/2019 - 08:2657
Mi. 09.10.2019PetraM10/10/2019 - 08:2764
Di. 08.10.2019PetraM09/10/2019 - 03:0159
Mo. 07.10.2019PetraM08/10/2019 - 02:1361
So. 06.10.2019PetraM07/10/2019 - 20:5849
Sa. 05.10.2019PetraM06/10/2019 - 16:0565
Fr. 04.10.2019PetraM05/10/2019 - 17:2658
Do. 03.10.2019PetraM04/10/2019 - 05:07146
Mi. 02.10.2019PetraM03/10/2019 - 19:09154
Di. 01.10.2019PetraM02/10/2019 - 19:38161
Mo. 30.09.2019PetraM01/10/2019 - 19:44140
So. 29.09.2019PetraM30/09/2019 - 14:09146
Sa. 28.09.2019PetraM29/09/2019 - 18:58171
Freitag, 27.09.2019 PetraM28/09/2019 - 15:51210
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