Fr/Sa 09/10 März 2018

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So, jetzt erst mal einen Eintrag für Freitag und Samstag.

Hier läuft im Moment alles irgendwie etwas chaotisch. Sollten sich hier Tippfehler einschleichen, dann bitte einfach überlesen (Grins). Das Schreiben auf dieser kleinen Tastatur ist nicht so einfach.

Den Schokohasen von meinem Freund habe ich noch nicht gegessen. Vielleicht werde ich ihn morgen essen. Ich will ihn auf jeden Fall genießen. Nach dieser turbulenten Woche habe ich ihn mir dann auf jeden Fall verdient.

Am Freitag morgen war ich erst viel später im Büro als geplant, weil mein Zug "natürlich" Verspätung hatte. Klar, wenn ich schon spät dran bin, dann hält der Zug natürlich auf freier Strecke. Aber eine halbe Stunde Plus habe ich trotzdem noch geschafft.

Und die Zeit für Donnerstag, als ich beim Vortrag war, werde ich wohl auch anerkannt bekommen. Ich habe mit der Personalabteilung Mails geschrieben, weil mir die Zeit zunächst gekürzt worden ist (weil ich dafür früher gehen musste), aber mir wurde schon bestätigt, dass ich es wieder gut geschrieben bekomme.

Am Freitag hatte ich noch ein interessantes Gespräch mit unserem Chef. Wir haben zur Zeit einen kleinen "Engpass". Unsere Sekretärin ist krank, es scheint eine längere Sache zu werden. Ganz abgesehen davon, dass sie "früher oder später" auch in Rente gehen wird.

Aufgrund ihres Krankenscheines sind jetzt schon ein paar Sachen liegen geblieben. Aktuelle Sachen, die wichtig sind, so wie Mails und Mitteilungen an die Personalabteilung (bei Krankheiten usw.), das mache ich schon nebenbei mit. Auch ein paar Diktate oder Telefonate sind natürlich kein Problem.

Aber so ein Sekretariat besteht ja aus einigen Aufgaben.

Unser Chef hat mich am Freitag dann angesprochen, ob ich es mir vorstellen könnte, dort mit einzusteigen.

Also, zum einen habe ich mich darüber natürlich sehr gefreut, dass er mich überhaupt darauf angesprochen hat, dass er sich vorstellen könnte, sozusagen enger mit mir zusammen zu arbeiten.

Aber nein, ich traue es mir ehrlich gesagt nicht zu. Ich hätte Angst dabei zu versagen.

Als Kind nahm mein Vater mich ja regelmäßig (in meinen Ferien) mit zur Arbeit. Dort konnte ich seiner Sekretärin über die Schultern gucken. Schon in der Grundschule war dann der Beruf als Sekretärin mein absoluter Traumjob. Daraufhin (weil ich nur noch davon geredet habe) schenkte mir meine Mutter dann ja ihre alte mechanische Schreibmaschine, auf der ich mir ruckzuck selber das blinde Schreiben beigebracht habe. Das Schreiben auf der Tastatur gehört ja seit damals (bis heute) schon zu meinen Hobbys. Ganz ohne würde mir einfach was fehlen.

Ja, aber Sekretariat ist halt nicht gleich Sekretariat. Die Sekretärin meines Vaters hat in den 80er Jahren natürlich andere Aufgaben gemacht als unsere heutige Sekretärin.

Damals stand das Schreiben im Vordergrund, dazu Telefonate, Ablage und Termine organisieren.

Im Grunde so ein bisschen die Arbeit, die ich heute bei uns im Empfang mache. Ich sehe mich dabei aber nicht als Sekretärin, sondern halt mehr als Empfang und Telefonzentrale, was ich ja auch bin.

Ich sage mal so, ich bin zwar zum großen Teil sehr flexibel, kann "zehn" Sachen gleichzeitig machen (Diktate, Telefon, Empfang, Sachen/Rechnungen bearbeiten und wenn Kollegen mir gleichzeitig noch was mitteilen), aber wenn der Stress von außen kommt, dann lasse ich mich schnell aus der Ruhe bringen.

Wir bzw. unsere Sekretärin ist auch für Sitzungen zuständig. Unser Chef muss sich dann immer um die Protokolle kümmern. Ja, und das macht er immer auf den letzten Drücker. Und dann wird es immer sehr hektisch. So nett und ruhig wie er sonst immer ist, an solchen Tagen, wenn er unter Termindruck steht, dann wird er zum "HB"-Männchen. Ja, und das traue ich mir halt nicht zu, dann unter ihm bzw. mit ihm zusammen zu arbeiten. Mit dieser hektischen Art würde er mich dann nur anstecken. Nein, das wäre gar nicht gut.

Und auch die Telefonate. Wenn ich über die Zentrale schwierige Anrufe bekomme (auch Beschwerden usw.), dann habe ich genug Kollegen, an die ich diese Telefonate vermitteln kann. Als Sekretärin sieht das aber anders aus. Wenn dann wichtige Telefonate kommen, dann muss ich mich damit selber auseinander setzen.

Außerdem habe ich halt mit rausgehenden Telefonaten Probleme. Ich bekomme es zwar hin, lege mir aber vor jedem Telefonat die Worte zurecht. Im Rahmen der Telefonzentrale sind es zu 95 % eingehende Telefonate. Das klappt prima. Aber als Sekretärin muss man für ihn des Öfteren Telefonate führen. Teils für Sitzungen (für die direkte Terminabsprache), teils um ihn mit anderes Chefs zu verbinden. So viele ausgehende Gespräche, das traue ich mir auch nicht zu.

Wir haben immer so einige Sitzungen, die vorbereitet werden müssen. Immer über alles den Überblick behalten, alles organisieren (einschließlich der Bewirtung vor Ort, Hotels usw.), auch das traue ich mir nicht so richtig zu.

Außerdem haben wir einige Computerprogramme, um die sie sich kümmert. Ja, und das bei mir... Auch dabei hätte ich Angst, dass ich das nicht auf die Reihe bekomme, das ist mir alles viel zu kompliziert.

Es kann natürlich sein, dass ich es schaffen würde, dass ich in diese Aufgabe reinwachsen würde. Aber was ist, wenn nicht? Wenn ich darin versagen würde (womit ich rechnen würde), dann hätte ich ein echtes Problem.

Zur Zeit komme ich mit meiner Arbeit, mit den Aufgaben sehr gut klar, habe alles sehr gut im Griff. Aber wenn ich mich jetzt bewusst für die andere Stelle entscheiden würde, mich dafür, wenn sie dann in Rente geht, bewerben würde, diese Stelle offiziell antreten würde, und dann versagen würde (was ich wirklich befürchte). Ja, dann hätte ich, auch seelisch, ein riesen großes Problem. Nein, so einen großen Schritt in einen anderen Arbeitsbereich traue ich mir wirklich nicht zu.

Am Freitag Abend habe ich darüber natürlich auch mit meinem Freund gesprochen. Da er mich ja gut genug kennt, ist er voll und ganz meiner Meinung.

Mein Freund hat mir dann noch erzählt, dass ihm seine Kollegen erzählt haben, dass die normalen Handys, die SMS abgeschafft werden sollen. Zukünftig soll es nur noch dieses What App geben. Das wäre für uns beide schon eine kleine Katastrophe. Daraufhin haben wir uns notgedrungen noch mit Werbeprospekten von Smartphones usw. beschäftigt. Zum Glück kennen wir ein paar Personen, die uns damit dann bestimmt helfen werden. Alleine werden wir beide damit überfordert sein.

Am Freitag Abend haben wir im MDR noch die Musiksendung mit Ross Antony geguckt. Die fand ich total gut. Er hat ja eine neue CD mit Schlagern rausgebracht "Aber bitte mit Schlager". Davon hat er alle Lieder in Musikvideos gesungen. Danach wurden alle Lieder im Original eingespielt. Es waren alles "alte" Lieder, Schlager aus den 70er und 80er Jahren, so dass ich es auch richtig schön fand, die alten Lieder nochmals zu hören (wobei von den damaligen Sängern auch schon einige gestorben sind).

Nach dieser aufregenden Woche bin ich dann schon früh eingeschlafen. Sport habe ich leider keinen mehr gemacht.

Nachts habe ich dann total unruhig geschlafen. Ich hatte einen Alptraum nach dem Anderen.

Mehrere Träume von der Arbeit, mal von den Kollegen, mal von Computerprogrammen, dann von unseren Handys und zu guter letzt von meiner Mutter.

Als ich aufgewacht bin, hatte ich Schmerzen in den Beinen. Ich habe das Gefühl, dass dieser Gen-Defekt der schwachen Muskulatur umso älter ich werde auch umso intensiver wird. Wenn ich regelmäßig Sport mache, so wie letzte Woche, als ich ein paar Tage Urlaub hatte, dann geht es mir sehr gut, dann bin ich völlig schmerzfrei. Aber sobald ich ein paar Tage Pause einlege, dann fangen die Schmerzen jetzt schon viel früher an als früher.

Aber fürs Wochenende hatte ich ja eh den Sport fest eingeplant.

Nach diesen ganzen Alpträumen, zuletzt halt von meiner Mutter, fing ich dann direkt an zu weinen. Das konnte ich nicht steuern, die Tränen liefen einfach so. Aber mein Freund hat mich schnell abgelenkt, so dass ich mich wieder beruhigt habe.

Ja, und dann wollten wir an den Computer gehen.

Ich nehme an, dass dort ein Virus drauf ist. Dieses Problem hatten wir schon mal. Er ist jetzt immer super laut. Wir haben eigentlich einen Viren-Scanner, für den wir auch bezahlen. Aber es hat sich ein zweiter eingeschlichen, der jetzt regelmäßig arbeitet. Und sobald beide gleichzeitig arbeiten, sich sozusagen gegenseitig bekämpfen, wird das Rauschen so laut, dass man sogar den Fernseher lauter stellen muss. In der Zeit kann man auch nichts arbeiten, alle Programme hängen.

So, geht das schon seit Wochen. Und heute Mittag ging dann halt nichts mehr. Das heißt ein paar wenige Seiten gehen ganz normal, aber auf die anderen Seiten kommt man gar nicht mehr. Es wird immer angezeigt, dass der Computer keine Verbindung zum Internet hätte.

Ich habe dann zuerst den Internet-Stift von Lidl rausgeholt, aber auch damit klappte es nicht.

Dann fiel mir das kleine Urlaubs-Laptop ein. Also rausgeholt und angeschlossen. Eigentlich war es auch für W-Lan eingerichtet, aber so bekam er keinen Kontakt. Also erst mal ein Kabel suchen. Und siehe da, mit diesem Anschluss, mit diesem Kabel komme ich mit dem kleinen Laptop sofort auf alle Seiten. Also muss es an dem großen Computer liegen. (Auch mit Kabel kommt man mit dem großen Laptop nicht mehr auf alle Seiten, keine Verbindung zum Internet.)

Mein Freund meinte zuerst, dass wir in Kürze einen neuen Computer kaufen würden. Aber dann meinte er, dass erst mal ein Fachmann da ran muss. Damals, als wir es schon mal hatten, da musste auch nur dieser zweite falsche Viren-Scanner runter geschmissen werden und alles lief wieder super gut. Aber das bekomme ich als Laie halt nicht hin.

Heute Nachmittag waren wir dann erst mal Einkaufen. Danach habe ich dann noch meinen Sport durchgezogen. Heute für ganze 2 Stunden. Für meine Beine war das wirklich sehr gut. Mein rechtes Knie habe ich einige Male (Kniebeugen usw.) sehr heftig gemerkt (Stiche hinter der Kniescheibe), aber umso öfter ich das mache, umso besser und schmerzfreier wird es dann ja wieder.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 15,25 Kilometer in 30:10 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, mit Powereinheiten von 100 bis 140 Sekunden mit etwa 35/36 km/h.

Das war meine 5. eigene Sporteinheit in diesem Monat, (rund) 75 gefahrene Kilometer für den Monat März. Im Jahr 2018 bisher insgesamt (rund) 600 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren 1 Stunde und 30 Minuten Sport (einschließlich ca. 10 Minuten Dehnen).

Zuerst 20 x Kettlebell Swing mit der 5 kg Kugelhantel.

Steppbrett-Training, 7 Übungen für jeweils 2,5 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause (ich habe heute jede Übung 2,5 Minuten durchgezogen, damit meine Beine/Knie länger in Bewegung sind).

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (Knie seitlich und vorne hoch Richtung Bauch ziehen) mit den 2 kg Hanteln Biceps-Curls und bei den seitlichen Übungen (tiefe Kniebeugen und seitlich hoch und runter) mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

10 x Dips (auf dem Steppbrett Liegestütz rücklings).

3 Liegestütze, mit den Händen auf dem Steppbrett.

10 Sit-Ups (mit Hilfe vom Theraband).

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 20 x hochdrücken (Bankdrücken), unten einmal nachwippen.

Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Mit den 4 kg Hanteln seitlich arbeiten, fast gestreckte Arme, von der Waagerechten (Schulterhöhe) 10 x hoch zur Senkrechten.

Eine Minute Wandsitz, dabei die beiden 1 kg Hanteln mit (fast) gestreckten Armen nach vorne (Schulterhöhe) halten.

20 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

10 x die Arme/Ellenbogen mit dem Body-Trimmer seitlich (bis Brusthöhe) hochziehen.

10 Kniebeugen, dabei die 5 kg Kugelhantel vor der Brust halten.

10 Kniebeugen "Sumo Squats", dabei die 10 kg Kugelhantel (Richtung Boden) zwischen den Händen halten. Unten einmal etwas nachwippen.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Arme vorne hoch, Schulterhöhe, 10 x nach oben strecken.

Gerade vorbeugen, gestreckte Arme 10 x hinter/oberhalb vom Rücken nach oben wippen.

Gerade Stehen, 4 kg Hantel zwischen die Hände, Arme 10 x fast gestreckt hoch bis Schulterhöhe.

Gerade Stehen, Arme hoch, Unterarme mit 4 kg Hantel 10 x runter bis in Nacken und wieder nach oben strecken.

Mit den 3 kg Hanteln 30 Sek. Reverse Biceps, in der Waagerechten halten (Handinnenflächen nach unten), 5 Curls, hoch zu den Schultern.

Mit den 5 kg Hanteln Biceps, erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps-Curls.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben.

Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

Runter auf die Matte. 30 Sek. "Plank", Unterarmstütze.

10 Liegestütze auf Knien.

Danach die "hohe Planke" Liegestütz-Position 30 Sek. halten.

Nochmals 30 Sek. Unterarmstütze (ich wollte heute so viel Spannung wie möglich in den Körper, in die Beine bringen).

Auf alle Viere, ein Bein angewinkelt nach oben (Hüfthöhe), 10 x nach oben wippen.

Auf die Seite legen, 3 x Seitstütz.

Flach liegen, oberes Bein 10 x gestreckt hoch.

Oberes Bein angewinkelt vorne ablegen, unteres Bein 10 x gestreckt hoch.

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke und 20 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen.

Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten.

Beine anziehen (Knie Richtung Brust) und 5 x strecken (flach über dem Boden).

Beine strecken, flach über dem Boden und 10 x die Schere waagerecht (danach kurze Pause), dann 10 x die Schere senkrecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

10 x Bicycle Crunches.

10 x die kleine "Kerze", also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 10 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Nach diesem intensiven Training tat  mir alles weh. Aber trotzdem bin ich stolz, dass ich es wieder so durchgezogen habe. Es hat wirklich gut getan. Im Moment tut das Knie zwar noch etwas weh, aber ich hoffe, dass ich es morgen Mittag, nach meinem Training, dann nicht mehr so merken werde.

TitelAutorDatumBesucher
Sa. 07.04.2018PetraM08/04/2018 - 04:46498
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