Mi. 04.04.2018

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Das war also der Mittwoch. Nach dem langen Osterwochenende und jetzt mit dem Krankenschein komme ich mit den Wochentagen total durcheinander.

Mir geht es leider weiterhin nicht so gut. Die Erkältung nervt mich total. 

Abgesehen von meinem Sport habe ich heute nur gelegen. Ich konnte mich zu absolut gar nichts aufraffen. 

Einerseits ist das für den Körper vielleicht positiv, aber so eine totale Lustlosigkeit ist absolut untypisch für mich. Rumhängen und nichts tun - das ist eigentlich gar nichts für mich. Aber deswegen war ich froh, dass ich heute meinen Sport, also mein Training hatte. Wenigstens eine sinnvolle Stunde am Tag.

Das Thema, etwas schriftliches über das Asperger-Syndrom zu bekommen, das habe ich jetzt übrigens aufgegeben. Ich habe meine Ärztin gestern darauf angesprochen. Das ist zu umständlich, für mich mit zu viel seelischer Unruhe verbunden.

Sie könne mir lediglich eine "Therapie" anbieten. Also mir im Grunde nur sagen, wie ich mich wo verhalten soll. Sozusagen eine Maske aufsetzen, wie einer Schauspielerin. Tagsüber spielen und lachen (in Gruppen) und abends zu Hause weinen, wenn der ganze seelische Ballast dann abfällt. Asperger ist halt eine Charakter-Eigenschaft. 

Wenn ich wollte, dann könnte ich einen Neurologen aufsuchen, dort über Monate eine Gesprächstherapie führen. Er würde mich dann früher oder später in eine Klinik vermitteln, ambulant oder stationär. Auch dort würde über Monate eine Therapie mit unzähligen Tests durchgeführt werden. Danach würde ich es dann eventuell schriftlich bekommen. 

Meine Ärztin hat mich gefragt, ob ich jetzt mit 48 Jahren wirklich noch so was schriftliches brauche. Wenn ich mein bisheriges Leben so geschafft habe, dann würde ich es weiterhin schaffen. Und selbst mit der offiziellen Diagnose könnte ich ja auch noch in solche Situationen kommen, nach denen ich dann zunächst einen seelischen Durchhänger habe, erst mal alles verarbeiten muss. Solche Situationen können sich im Leben immer mal wieder ergeben. Was ich dann von einer monatelangen Therapie hätte, um es schriftlich zu bekommen? 

Nein, ich werde es nicht auf mich nehmen. Die Zeit dafür habe ich auch nicht. Abends bin ich eh immer kaputt, muss mich trotzdem für meinen Sport aufraffen, der mir ja immer so richtig gut tut. Und den brauche ich für meine Muskulatur ja auch. Und dann noch zusätzlich Monatelang zu Ärzten rennen, um eventuell was schriftliches zu bekommen? Nein, diesen Stress tue ich mir wirklich nicht an. 

In der letzten Zeit läuft mein Leben seelisch echt gut, dabei belasse ich es jetzt. Und wenn mein Leben "erschüttert" wird, ich dadurch wieder Depressionen bekomme, dann muss ich halt sehen, wie ich damit am besten klar komme.

Darüber (Depressionen) haben wir auch kurz gesprochen. Sie meinte auch direkt zu mir, dass es bei mir (ihrer Meinung nach) ganz bestimmt keine "richtigen" Depressionen waren, sondern rein auf das Asperger-Syndrom bezogen (z. B. Thema Reha, wenn mein Leben aus dem Gleichgewicht gerät). Depressive Menschen sind völlig anders, viel negativer, von den Suizid-Gedanken ganz zu schweigen (solche Menschen hat sie auch schon therapiert). Dagegen wirke ich im ganzen, in meiner ganzen Art, in meinem ganzen Reden viel positiver (was ich ja auch bin, ich schwöre, dass ich noch niemals im Leben an Selbstmord gedacht habe - dafür lebe ich viel zu gerne). Nein, bei mir kommen depressive Phasen nur, wenn mein Lebensrhythmus aus dem Gleichgewicht gerät, davon war sie voll und ganz überzeugt. Und das ist halt typisch bei Aspergern. Sobald das Leben wieder normal läuft, ist alles wieder gut und man denkt und lebt wieder positiv. So einfach ist das bei depressiven Menschen halt leider nicht. 

Bezüglich Arzt mache ich mir im Moment um meinen Freund solche Sorgen. Es kann ganz harmlos sein. Er war ja zur Blutabnahme und auch zum Lungen-Röntgen (wobei der Röntgenarzt nichts auffälliges gesehen hat, den Bericht darüber seinem Arzt schicken wollte). Mein Freund hat heute Vormittag bei seinem Arzt angerufen, hat sich nach den Blutwerten erkundigt.

Die Arzthelferin wollte ihm keine Auskunft geben, der Arzt wollte ihn deswegen persönlich sprechen. Er hat für Morgen Vormittag einen Termin. Ja, es kann natürlich was ganz harmloses sein, eventuell braucht er auch andere Tabletten. Und trotzdem sind wir beide deswegen nervös, haben jetzt Angst, was er dort morgen gesagt bekommt.

Ich fand es heute so schön, dass man den beiden Blumen, die ich gestern geholt habe, so richtig schön beim Wachsen zugucken konnte. Die roten Tulpen und die Osterglocken, gestern noch alles geschlossen, heute war alles schon in voller Blüte. Sie haben sich so richtig schön geöffnet. So was finde ich immer wieder so richtig schön.

Rote Tulpen waren (neben den Osterglocken) immer schon meine Lieblingsblumen. Wenn wir als Kinder in der Schule ein Haus malen mussten, mit Fenstern, dann habe ich auf jede Fensterbank eine Vase mit roten Tulpen gemalt. Meine Mutter hat mir regelmäßig eine Vase mit roten Tulpen in mein Zimmer auf meine Fensterbank gestellt. Immer wieder schön.

Als ich mit meinem Freund dann zusammen gekommen bin (am 01.02.), dann hat er mir zum ersten Treffen danach einen großen Strauß mit roten Tulpen mitgebracht. Darüber habe ich mich so richtig gefreut. Mein Vater war damals am "lästern", seit wann man zum ersten Treffen Tulpen mitbringt, seiner Meinung nach gehören rote Rosen als Zeichen der Liebe dazu. Aber meine Mutter fand das total klasse, total lieb von ihm. Sie wusste, dass ich mich über die Tulpen mehr gefreut habe, als wenn es Rosen gewesen wären.

Das war auch bei der Zauber-Show von Hans Klok. Er könne Gedanken lesen, hätte die Antworten vorher schon aufgeschrieben. Er fragte einen Mann aus dem Publikum, er solle spontan eine Blume nennen. Natürlich nannte er eine Rose, was Hans Klok auch so schon vorher aufgeschrieben hatte. Ich sagte direkt zu meinem Freund, dass dieser Trick bei mir nicht funktioniert hätte. Mein Freund sagte direkt, das wüsste er, dass ich in diesem Moment mit Sicherheit Tulpe gesagt hätte. Ja, mit absoluter Sicherheit.

Heute Nachmittag hatte ich ja mein Training. Wir haben dieses Mal (auch damit es nicht zu intensiv wird) ein paar größere Pausen eingelegt. Darin hat er mir noch ein paar Sachen an dem neuen Handy gezeigt. 

Ich habe es mit den Fotos noch nicht so ganz raus. Also ich meine nicht das reine fotografieren, sondern wie ich sie dann speichern und verarbeiten kann, also bei verschiedenen Sachen reinsetzen kann. Ich dachte schon, ich müsste den Speicherstift jetzt nach jedem Foto rausnehmen, damit ich die Fotos in den Computer übertragen kann (auch um sie im Internet auf verschiedene Seiten setzen zu können, auch Facebook usw.). Nein, dafür gibt es eine "Schnittstelle", sozusagen ein gemeinsames Programm auf dem Computer und dem Handy. Das hat er mir gezeigt, damit muss ich mich nochmals beschäftigen. 

Das heutige Training war wieder optimal auf mich bzw. auf meine aktuelle gesundheitliche Verfassung ausgerichtet.

Ein bisschen Bewegung, die Muskeln etwas mobilisieren, aber nicht zu viel, nicht zu intensiv, damit der Puls im normalen Bereich blieb.

Zwischen den Übungen haben wir, wie gesagt, längere Pausen (als sonst) gemacht, was ich gut fand. So wurde es nicht zu heftig und wir konnten auch ein paar interessante Gespräche führen (was für mich als Ablenkung, auch von dieser blöden Erkältung, sehr gut war).

Das Aufwärmprogramm bestand aus ein paar Kniebeugen in verschiedenen Varianten. Dabei mal die 3 kg Hanteln nach oben strecken, mal nach vorne strecken.

Mal (zur Seite drehend) kleine Ausfallschritte, mal leichte Ausfallschritte im Wechsel nach vorne. Nicht zu intensiv, nicht zu tief runter, es kam nur auf die Bewegung an sich an.

Dann ging es mit Kreuzheben mit der Hantelstange weiter. Auch mit der Erkältung gar kein Problem, für diese Übung kann man mich inzwischen wirklich "nachts wecken", das kann ich jederzeit durchführen (das ist halt, gerade mit der Hantelstange, eine meiner Lieblingsübungen).

Danach mit den 5 kg Hanteln rudern, also gerade vorbeugen und die Ellenbogen weit zurück ziehen.

Damit hatte ich heute Probleme. Irgendwie waren meine Oberarme "weich", wollten nicht so richtig nach hinten. Ich habe es halt so gut es geht durchgeführt.

Heute war er wegen meiner Erkrankung eh nicht so "streng". Sonst wären mehr Korrekturen gekommen, hätte er auf mehr Wiederholungen geachtet. Aber heute habe ich dabei halt einige kleine Pausen gemacht, immer mal wieder eine Wiederholung, aber nicht so intensiv wie sonst.

Ja, aber bei solchen "kleinen" Übungen, die ich sonst immer gut im Griff habe, merke ich halt, wenn ich körperlich nicht so gut drauf bin, meine Muskulatur langsam etwas abbaut.

Heute kam es halt nicht auf die Intensität an sich an, sondern nur auf die reine Bewegung, etwas Spannung in die Muskeln zu bringen.

Das Gleiche bei der nächsten Übung.

Diagonal hinstellen (mit einer Hand auf dem Sideboard abstützen) und mit einem Arm arbeiten, mit der 3 kg Hantel seitlich (fast gestreckt) hochziehen.

Im Normalfall wären dabei viele Korrekturen gekommen, mehr nur im oberen Bereich (Schulterhöhe) zu arbeiten. Heute fiel es mir sehr schwer. Mein Arm wollte nicht oben bleiben, nicht so weit hoch ziehen. Wieder viele kleine Pausen, Hauptsache immer wieder Spannung reinbringen, den Arm immer mal wieder nach oben ziehen.

Ich finde es schon deprimierend, dass mir so einfache Übungen jetzt schon wieder schwer fallen. Aber gerade deswegen finde ich es gut, dass er gerade jetzt mit mir solche Programme durchzieht. Wenn ich jetzt über eine Woche (während des Krankenscheines) eine totale Pause (völlig ohne Sport) einlegen würde, dann könnten wir danach bei ein paar Übungen fast schon wieder bei "Null" anfangen. Aber so (mit diesem Training) läuft der Muskelabbau halt etwas langsamer ab.

Dann ging es auf dem Steppbrett weiter, auf dem Rücken liegend.

Zuerst das Bankdrücken mit der Hantelstange. Ich war stolz, dass ich das völlig ohne Probleme mit so einigen Wiederholungen hinbekommen habe. Ja, meine Lieblingsübung klappt noch super gut. Ja, darüber war ich echt happy. Diesbezüglich habe ich bis jetzt noch nicht abgebaut.

Dann mit der 4 kg Hantel über/oberhalb vom Kopf arbeiten, aus den Ellenbogen heraus. Auch das hat ziemlich gut geklappt. Ich habe so einige Wiederholungen ohne Probleme geschafft.

Dann mit den 3 kg Hanteln seitlich arbeiten. Auch das hat gut geklappt.

Also man kann sagen, dass ich die Übungen "nach vorne", wie das Bankdrücken, seitlich gestreckt nach oben/vorne, über Kopf (wobei die Oberarme ja nach vorne sind) sowie das Kreuzheben (Arme nach unten) sehr gut hinbekommen habe.

Aber die Übungen "nach hinten", das Rudern und auch den Arm seitlich nach oben/hinten ziehen, die fielen mir heute so richtig schwer, das "wollten" meine Arme nicht so richtig.

Daran muss ich, wenn ich wieder fit bin, wieder so richtig arbeiten, dabei wieder besser werden.

Ich wünschte, ich hätte die Abwehrkräfte meines Trainers, er ist so gut wie nie krank. Ja, er ist wirklich in vielerlei Hinsicht echt ein Vorbild. Ich hoffe, dass ich diese blöde Erkältung auch schnellstmöglich wieder in den Griff bekomme.

Ich habe so richtig Lust auf den Sport, würde so gerne mal wieder ein richtig gutes Programm (auch mit Erfolgserlebnissen) durchziehen, aber (laut Ärztin) soll ich damit auf jeden Fall warten, bis die Bronchien wieder frei sind (das Rasseln weg ist) und meine Stimme wieder normal ist (also die Nebenhöhlen wieder frei sind, die Entzündung wieder weg ist). Mit geschwächtem Körper, mit den Entzündungen soll ich keinesfalls richtig Sport machen, nur Bewegungstherapie. Alles andere ist aktuell für mich tabu.

Ja, aber diese Stunde hat mir heute wirklich so richtig gut getan. Besser ein bisschen Bewegung als den ganzen Tag nur im Bett zu liegen.

Mir fällt es im Moment echt schwer, mich alleine aufzuraffen. Ja, im Moment lasse ich mich wirklich hängen. Eine kleine "Depri-Phase", keine Lust zu nichts. Also wenn ich richtig könnte, dann würde ich sofort richtig loslegen. Aber alles in gebremster Form machen zu müssen, alles nur im Schongang, dazu habe ich halt keine Lust. Ganz oder gar nicht, dann mache ich halt gar nichts. Aber laut Ärztin soll ich ja was machen, um nicht völlig abzubauen.

Deswegen bin ich wirklich froh, dass ich meinen Trainer habe, dass er dennoch (trotz meiner Erkältung) hier war und mich sozusagen für dieses Training motiviert hat.

Ich hätte ihn nur "abschießen" können, als er die geplante Kontrolle für nächstes Wochenende zunächst nicht verschieben wollte.

NEIN!! Ich muss mich viel schonen, darf keinen Sport machen, trinke viel Tee mit Zucker und Fenchelhonig (auch heute Abend wieder). Eine aktuelle Kontrolle wäre ein völlig falsches Bild.

Ich will erst wieder gesund werden, in meinen normalen Rhythmus kommen, dann kann er gerne die Kontrolle durchführen, aber keinen Tag früher!!

Und bezüglich der Arbeit ist der Krankenschein vielleicht gar nicht schlecht. Ich meine jetzt bezüglich meiner Aufgaben. Für meine Kollegen tut es mir total leid, dass sie sich jetzt Tag für Tag um die Zentrale und die Post kümmern müssen. Die Aufgaben, die ich liebe, auf die ich mich immer wieder freue, die die Anderen aber alles andere als gerne machen (sie machen es zwar, aber nur notgedrungen sozusagen). 

Nachdem ich in letzter Zeit mehrmals eine "Flaute" hatte, ist es gar nicht schlecht, dass ich nach dem Krankenschein dann einen kleinen "Rückstand" haben werde. Dann habe ich auf jeden Fall erst mal wieder was zu tun. 

Diesbezüglich war ich schon mehrmals in der "Zwickmühle". Mehrere Kolleginnen haben sehr viel zu tun. Sie meinten schon mehrmals zu mir, dass ich ihnen Arbeit abnehmen könnte....

Ja, aber da fangen dann halt meine Gedanken an.... Meinen sie es ernst, dass ich ihnen wirklich helfen kann, ihnen Arbeiten/Aufgaben abnehmen kann. Und wenn ich ja sagen würde, hätten sie dann überhaupt Aufgaben für mich, die ich könnte, in die ich nicht "stundenlang" reingearbeitet werden müsste. 

Ich habe halt auch Angst, offen zu sagen, wenn ich einen Leerlauf habe. Das kommt noch von meiner Ausbildungszeit. Wenn wir damals Leerlauf hatten, dann bekamen wir deswegen mächtig Ärger und mussten zur Strafe das ganze Büro putzen. Letztendlich haben wir alle immer eine "Beschäftigungs-Therapie" gemacht, hatten immer alle was zu tun, Hauptsache keinen Ärger zu bekommen. 

Das ist bis heute so bei mir drin. Ich wollte letztens ja schon unseren Chef ansprechen, was mit den Personal-Sachen ist, während die Sekretärin krank ist, ob ich mich schon mal darum kümmern soll (der Stapel wächst weiterhin, aber ich müsste halt erst angelernt werden, habe bisher keine Ahnung von den Abläufen, was dabei zu beachten ist). Ja, aber ich habe mich dann halt nicht getraut, ihn darauf anzusprechen. Nach dem Motto, ich habe zur Zeit Leerlauf, was soll ich mit den Unterlagen machen? Stattdessen habe ich mich dann wieder mit kleineren Aufgaben beschäftigt. 

Ja, aber wie gesagt, nach dem Krankenschein werde ich in meinem Bereich dann ja eh Rückstand haben, um den ich mich dann zunächst kümmern muss. Dann habe ich erst mal wieder was zu tun. 

TitelAutorDatumBesucher
Fr. 20. April 2018PetraM21/04/2018 - 12:554
Do. 19. April 2018PetraM20/04/2018 - 14:056
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Fr. 30. März 2018 (Karfreitag) PetraM31/03/2018 - 05:13517
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