Mi. 17.04.2019

DruckversionPDF-Version

Am Mittwoch fand ich es schön,

dass wir auf der Arbeit die eine Aufgabe, diese Tagungsordnung für die Sitzung, fertig bekommen habe. Ich kenne mich zwar ein "bisschen" mit Computern aus, so dass ich irgendwie klar komme, aber mein Kollege kennt sich viel besser damit aus. 

Jedes Mal, wenn ich nicht klar kam oder was zu umständlich gemacht habe (so wie ich es halt kenne), dann sprang er jedes Mal ein und hat mir einiges gezeigt, wie man diese Arbeitsschritte schneller und besser in den Griff bekommt. Es waren einige neue Sachen dabei, die ich so noch nie gesehen hatte. 

Aber irgendwann war dann der letzte Schritt erledigt, so dass wir dieses Thema zunächst abhaken können. Jetzt kann ich mich wieder mit anderen Sachen beschäftigen.

Arbeitsmäßig haben wir zur Zeit eine "Rush-Hour" sozusagen und das mit kleiner Besetzung, da die meisten Kollegen im Oster-Urlaub sind. Ja, eine Rush-Hour mit etwas Rückstand, so lässt sich der Arbeitsstand, zumindest bei mir, aktuell am besten beschreiben. Heute, am Donnerstag, will ich davon so viel wie möglich aufarbeiten, in den Griff bekommen. Aber tagesglatt werde ich ganz bestimmt nicht werden. Das kann ich aktuell gar nicht schaffen. Dafür ist das Arbeitsaufkommen etwas zu hoch.

dass Mittwoch, also mein LowCarb-Tag war.

Immer Mittwochs esse ich ja, anstelle von Brot oder paniertem Schnitzel zwei LowCarb-Schoko-Riegel. Darauf freue ich mich immer schon die ganze Woche. OK, an Ostern werde ich auch etwas Kuchen essen, aber das ist ja die Ausnahme. Im Normalfall sind diese beiden LowCarb-Riegel die einzigen "Süßigkeiten", die ich überhaupt noch esse. Und das habe ich mir halt fest auf den Mittwoch gelegt. 

dass ich abends meinen Sport, mein Training hatte. 

Auf jeden Fall schon wieder eine Linderung für meinen Fuß, für die Ferse. Noch nicht wieder völlig schmerzfrei, aber wenn ich jetzt über Ostern das Training regelmäßig, also täglich durchziehe (was ich fest einplane), dann bekomme ich es ja wieder in den Griff. Danach wird es dann wieder "gefährlich", wenn ich wieder Arbeiten gehe.

dass wir beim Training auch wieder sehr interessante Gespräche rund um den Sport, Motivation, Einteilung von Übungen (die richtigen Prioritäten setzen) usw. geführt haben. 

Das war wieder ein sehr gutes Training.

Es war nach dem Aufwärmprogramm, das aus Kniebeugen, Sprüngen sowie Liegestütze bestand (runter auf den Boden, eine Liegestütze und wieder hinstellen) drei geteilt.

Zuerst Übungen für die Beine (wieder sehr intensiv), dann für die Arme und anschließend noch für den Bauch (auf der Matte, auf dem Rücken liegend).

Für die Beine ging es mit Kreuzheben (mit der Hantelstange) los.

Dann folgten Ausfallschritte, immer wieder tief nach unten. Das ging wieder mächtig in die Knie und Oberschenkel.

Anschließend Kniebeugen, also Sumo Squats mit der 10 kg Kugelhantel.

Danach ging es mit den Armen weiter. Gerade vorbeugen und mit den 2 kg Hanteln Reverse Butterfly, also die Arme seitlich weit nach hinten ziehen.

Im Anschluss mit den 4 kg Hanteln das Rudern, also weiterhin gerade vorbeugen und die Ellenbogen weit zurückziehen.

Als Basis-Übung (als Hausaufgabe, die ich für mein Training am Oster-Wochenende nehme) dann gerade vorbeugen, die gestreckten Arme in Kopfhöhe nach vorne und dort im Wechsel etwas "paddeln" (hoch und runter). Aber immer im oberen Bereich bleiben, immer, aus den Schulterblättern heraus, möglichst hoch ziehen.

Dann ging es auf dem Boden weiter.

Crunches, zuerst parallele, die Beine im rechten Winkel anziehen, Oberkörper hoch und mit den Handen vor die Knie drücken.

Danach zunächst die seitlichen Crunches, Beine aufstellen, eine Hand hinter den Kopf, mit der anderen Hand gerade hoch zur Decke ziehen. Schultern anheben, möglichst weit nach oben ziehen.

Dann noch die gerade Variante, also beide Hände hoch zur Decke und weit nach oben wippen.

Zum Abschluss, vor dem Dehnen, kamen auch noch die unteren Bauchmuskeln dran. Reverse Crunches, also die Hüfte vom Boden anheben, die Beine etwas zur Decke hoch ziehen.

Alles in allem war es wieder, wie nicht anders zu erwarten, ein super gutes Training.

dass ich danach, nach einer kleinen Pause, noch Fahrrad gefahren bin.

16 Kilometer in 30:45 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, in den Powereinheiten mit etwa 33 km/h. Das war meine 6. eigene Sporteinheit in diesem Monat, 112 gefahrene Kilometer für den Monat April. Sporteinheit 7 von geplanten 20 je Monat (bzw. mindestens 15 Soll-Einheiten). Im Jahr 2019 insgesamt 804,00 Kilometer.

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 05. August 2020PetraM06/08/2020 - 08:453
Di. 04. August 2020PetraM05/08/2020 - 08:4821
Mo. 03. August 2020PetraM04/08/2020 - 08:4682
So. 02. August 2020PetraM03/08/2020 - 08:3167
Sa. 01. August 2020PetraM02/08/2020 - 16:1668
Fr/Sa 31.07./01.08.2020PetraM01/08/2020 - 21:2758
Fr. 31.07.2020 (Zwischeneintrag)PetraM31/07/2020 - 14:45135
Do. 30. Juli 2020PetraM31/07/2020 - 02:5197
Mi. 29. Juli 2020PetraM30/07/2020 - 08:28110
Di. 28.07.2020PetraM29/07/2020 - 02:10126
Mo. 27. Juli 2020PetraM28/07/2020 - 03:26127
So. 26. Juli 2020PetraM27/07/2020 - 08:59182
Sa. 25. Juli 2020PetraM26/07/2020 - 15:41117
Fr. 24. Juli 2020PetraM25/07/2020 - 14:40127
Do. 23. Juli 2020PetraM24/07/2020 - 08:21190
Mi. 22. Juli 2020PetraM23/07/2020 - 08:47100
Di. 21. Juli 2020PetraM22/07/2020 - 03:33191
Mo. 20. Juli 2020PetraM21/07/2020 - 09:00231
So. 19. Juli 2020PetraM20/07/2020 - 03:02165
Sa. 18. Juli 2020PetraM19/07/2020 - 15:40194
Fr. 17. Juli 2020PetraM18/07/2020 - 20:48149
Do. 16. Juli 2020PetraM17/07/2020 - 09:16192
Mi. 15. Juli 2020PetraM16/07/2020 - 09:25245
Di. 14. Juli 2020PetraM15/07/2020 - 09:00198
Mo. 13. Juli 2020PetraM14/07/2020 - 09:26210
onlinetagebuch.com - WIE DAS LEBEN SO SCHREIBT ...