Mittwoch, 02.01.2013 - Therapie

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Heute war im ganzen ein schöner Tag, an dem ich auch viel geschafft habe. Heute morgen hatte ich zwar leichte Rückenschmerzen, aber das war mir fast schon egal, schließlich hatte ich heute ja eh ein "volles Programm", also Training, KG und Massage.

Seelisch ging es mir heute ebenfalls so richtig gut. Mein Freund hat ab heute bis Samstag Spätschicht, geht also Mittags Arbeiten und kommt erst gegen 22.30 Uhr wieder nach Hause. Heute Nachmittag bin ich dann früher in die Stadt (zur KG) gefahren. Ich war dann zuerst in einer Buchhandlung, habe dort die Bücher von Samuel Koch und Gaby Köster gesucht. Sie waren zur Zeit ausverkauft. Ich habe sie dann kurzerhand bestellt, kann sie am Freitag Nachmittag abholen. Auch wenn meinem Freund das für mich "inhaltlich" nicht gefällt, ich finde solche "Schicksale" trotzdem sehr interessant. Abgesehen von der Arbeit geht es mir im Alltag zur Zeit total super gut, ich bin total gut drauf. Gerade weil es mir jetzt so gut geht, also auch was die früheren Dauerschmerzen betrifft, finde ich es halt total interessant, wie andere mit ihrem Schicksal umgehen, wie sie eine schwere Erkrankung gemeistert haben, wie sie damit und mit der Therapie im Allgemeinen umgehen (wie sie alles verarbeiten). Und es gibt nichts schöneres, als wenn sich dann die ersten richtigen Erfolge einstellen, die erste länger anhaltende Schmerzfreiheit und wenn Übungen, mit denen man anfangs zum Teil ganz große Probleme hatte, mit der Zeit dann immer leichter fallen, wenn man sie immer besser in den Griff bekommt, dann macht alles viel mehr Spaß und man weiß, wofür man diese ganze Therapie so durchzieht.

Dann war ich noch bei Mc Paper und habe neue Schnellhefter gekauft. Heute Abend habe ich dann damit angefangen, unser Wohnzimmer "auf den Kopf zu stellen". Wir haben beide "unzählige" Versicherungen laufen, natürlich fürs Auto, aber auch andere (Lebensversicherung, Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherung, Reiserücktrittversicherung, Unfallversicherung usw.). Im Laufe der Zeit haben wir beide den Überblick verloren. Wir haben vor einiger Zeit einen großen dicken Ordner angefangen, in den jetzt einfach jede neue Rechnung, die wir mit der Post bekommen, oben auf geheftet wird. In diesem Ordner befinden sich ebenfalls unsere Gehaltsabrechnungen und alle Rechnungen bzw. Quittungen für Sachen, auf denen noch Garantie ist. Heute Abend, nach der KG, bin ich dann hingegangen und habe zumindest schon mal damit angefangen, diesen dicken Ordner zu "zerflücken", alles nach Themen zu sortieren und habe damit die ersten Schnellhefter angefangen (alles schön nach Themen sortiert). Morgen werde ich damit weiter machen, bis zum Wochenende will ich damit fertig sein. 

Mir fällt hier zu Hause die Decke auf den Kopf. Insbesondere auch jetzt, wo mein Freund wieder Arbeiten ist. Dieses zu Hause rumhängen ist auf Dauer nichts für mich. Mal eine Zeitlang ausspannen, von der Arbeit Abstand bekommen, das ist schon in Ordnung, das tut mal gut, aber jetzt bin ich froh über jeden Termin und jede Aufgabe, die ich habe. Deswegen denke ich auch mit sehr gemischten Gefühlen an nächste Woche. Zum einen habe ich wirklich Angst, weiß nicht, wie es auf der Arbeit jetzt weitergehen soll. Aber zum anderen bin ich froh, wenn ich endlich mal wieder hier raus komme,endlich wieder Arbeiten gehen kann, mal wieder ein paar Aufgaben und Verantwortung zu bekommen.

Ich weiß, dass sich viele nicht da rein denken können. Für viele kann ein Urlaub nicht lang genug sein, viele würden sich jetzt auch eine Verlängerung des Krankenscheines holen, was mein Arzt auch bereits angesprochen hatte (das werde ich nur im "Notfall" machen, wenn es seelisch auf der Arbeit gar nicht klappen sollte, aber zuerst will ich es auf jeden Fall probieren, ich will ganz bestimmt nicht sofort wieder zum Arzt rennen) und viele sind auch froh, wenn sie auf die Rente zusteuern, wenn sie in Rente gehen können. Ich bin jetzt erstmal wieder froh, wenn ich endlich wieder normal Arbeiten gehen kann. 

Wie ich vor einiger Zeit schon mal geschrieben habe, selbst wenn ich jetzt im Lotto gewinnen würde (was nicht passieren wird, da ich kein Lotto spiele), dann würde ich auf jeden Fall weiter Arbeiten gehen, aber noch mehr Zeit bzw. Geld in meine Therapie stecken. Zuerst würde ich Mittwochs das Training von der halben Stunde dauerhaft auf eine Stunde verlängern und eventuell sogar noch eine dritte Stunde dazu nehmen. Außerdem würde ich ihn (also meinen Trainer) auf das Thema Schwimmen ansprechen (da er ja auch Schwimmlehrer ist). Er hat mir heute den Vertrag vom Schwimmverein mitgegeben, den ich heute Abend bereits ausgefüllt habe. Nächste Woche geht es damit ja weiter und mir wäre es unangenehm, wenn ich dort weiter auf "Lau" mitmachen würde. Die Anderen bezahlen ja schließlich auch dafür und auch wenn es der Gruppenleiterin Spaß macht, trotzdem muss auch sie dafür bezahlt werden, deswegen wäre es mir unangenehm, weiterhin daran teilzunehmen, obwohl ich bisher noch nicht zum Verein gehöre. Mal sehen, wann ich mich dann zum ersten Mal überwinde und im großen Becken Schwimmen gehe. Ich bin halt nicht die beste Schwimmerin und wenn ich sehe, wie gut die anderen Schwimmen können, wie schnell sie voran kommen, dann fühle ich mich halt total als "Hindernis". Das merke ich ja schon bei der Wassergymnastik, wie gut und schnell sich die Anderen im Wasser bewegen können, ich mache die Übungen zwar mit, aber bei der Geschwindigkeit bei den einzelnen Bewegungen kann ich bisher absolut noch nicht mithalten. Das wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern. 

Das Training heute Mittag war zwar gut, hat Spaß gemacht, war aber auch mal wieder mächtig anstrengend. 

Ich finde die kleinen "Pausen" auch immer "schwer". Was heißt "Pausen", richtige Pausen machen wir ja eh nicht, wir ziehen die Stunde immer sehr intensiv durch. Aber zwischen den einzelnen Übungen machen wir immer mal wieder eine "Mini-Pause" zum Durchatmen und insbesondere, damit ich mal ein paar Schlücke Wasser trinken kann. Wenn es nach mir gehen würde, dann bräuchte ich gar nicht so viele Trink-Pausen. Hin und wieder, nach sehr anstrengenden Übungen, dann trinke ich "freiwillig" schon mal was, aber im Grunde könnte ich auf 90 % dieser Pausen verzichten. Mein Trainer achtet jedoch immer darauf, dass ich zwischen den einzelnen Übungen immer ein bisschen trinke. O. k., Schaden kann es ganz bestimmt nicht, gerade bei mir, so wenig wie ich durchschnittlich eh immer trinke. Sobald es dann heißt, dass ich vor der nächsten Übung was trinken gehen soll, sehe ich das als Pause an und "klappe" regelrecht zusammen, werde völlig locker, gehe total ins Hohlkreuz und die Schultern etwas nach vorne, Bauch natürlich auch völlig locker. Ich kann mir dann jedes Mal, so auch heute wieder, kleine Vorträge von ihm anhören, dass ich mehr auf meine Haltung, also auf eine gerade Haltung achten soll. Natürlich hat er recht, eine gerade, bessere Haltung bekomme ich nicht von einer Stunde Training, darauf sollte man grundsätzlich auch im Alltag immer mal wieder bewusst achten. Das fällt mir jedoch unendlich schwer. 

In diesem Zusammenhang muss ich gerade an mein damaliges Gipskorsett denken, das ich mit 10 Jahren für ein Jahr hatte. Das ging von oben, von den Schultern, bis runter zur Hüfte. Es lag eng auf der Haut an. Ich habe es trotzdem nicht geschafft, die Schultern darin immer gerade zu halten, sie waren immer vorne an diesem harten Plastik, dadurch hatte ich dort ständig rote Druckstellen. Meine Mutter hat dann immer versucht, mir was weiches, z. B. einen Waschlappen, zwischen Korsett und Schultern zu schieben, um meine Haut etwas zu schonen. Sobald sie mir abends das Korsett dann ausgezogen hat, dann bin ich immer regelrecht "zusammen geklappt", ich fiel total ins Hohlkreuz und meine Schultern gingen einige Zentimeter nach vorne. Das Mädchen in diesem Bericht hat so ziemlich das gleiche Korsett wie ich damals:

http://www.derwesten.de/staedte/plettenberg/alina-hollweg-wagt-ihr-comeback-id1675331.html?um=1,hl=de,start=147,q=fotos%20gipskorsett,sa=N,ndsp=21,tbs=isch:1

Das heutige Training fing wieder mit dem Boxen an. Ich habe dabei zwar immer noch nicht "alles" gegeben, war aber dennoch schon mutiger und habe bei einigen Schlägen mehr Kraft als sonst gehabt. So richtig habe ich mich daran allerdings noch nicht gewöhnt. Zum einen soll man dabei ja immer eine Hand "schützend" in Kopfhöhe, also vor dem Kopf halten, ich nehme meine Arme stattdessen immer wieder runter. Ich kann mich bisher noch nicht daran gewöhnen, sie ständig oben zu halten. Dann die Sache mit den Beinen, ich bin dabei immer am "improvisieren" ohne Ende. Meine Konzentration ist dabei immer bei den Armen, also bei den Schlägen. Ich stehe dabei zwar immer im Ausfallschritt, das Gewicht liegt jedoch immer komplett auf dem vorderen, also auf dem linken Bein. Mit dem rechten, dem hinteren Bein bzw. Fuß bin ich dabei immer total "flexibel", stehe gerade nur auf der Zehenspitze, wodurch das Drehen des Körpers bei den einzelnen Schlägen viel leichter fällt. Allerdings bekomme ich deshalb auch immer eine Korrektur nach der anderen zu hören. Mal sind die Arme zu weit unten, mal ist die Beinstellung schon wieder mal falsch. Ja, so richtig klappt das bisher noch nicht. Aber immerhin ist das für mich ja auch alles totales "Neuland", so viele "Kleinigkeiten", auf die man dabei achten muss, daran kann ich mich nunmal nicht von heute auf morgen gewöhnen.

Dann folgten mehrere Übungen bzw. Bewegungsabläufe mit Hanteln. Mit der Zeit ging das unwahrscheinlich in die Hände, die verkrampften immer mehr, das tat mit der Zeit mächtig weh. Mit den Übungen an sich hatte ich wenig Probleme, mit dem Halten der Hanteln umso mehr. Ich habe ihn aber schließlich darauf angesprochen, bevor ich noch einen richtigen Krampf bekomme und eine Hantel fallen lasse, so dass wir dann zwischen den Übungen mehrere kleine Pausen gemacht haben, in denen ich die Hanteln kurz zur Seite legen konnte, kurz meine Hände und die Unterarme etwas auslockern konnte (die Spannung der verkrampften Hände zog mit der Zeit intensiv in die Unterarme). 

Am schwersten fand ich es dabei, als ich (mit den Hanteln) in den Ausfallschritt gehen sollte und mit geradem Rücken runter, also mit den Hanteln Richtung Schienbein, Schultern dabei hinten lassen und wieder hoch kommen. Das haben wir einige Male gemacht, das fiel mir mächtig schwer und es folgten Korrekturen ohne Ende. Zum einen dabei überhaupt das Gleichgewicht zu halten (womit ich im Ausfallschritt ja eh immer zu kämpfen habe), dann den Rücken gerade halten (ich beugte mich dabei jedes Mal automatisch nach vorne, egal, wie oft er mich darauf angesprochen hat) und die Schultern hinten lassen (es waren zwei 5 Kilo Hanteln, die zogen die Schultern "automatisch" immer wieder nach vorne). Ja, das war für mich heute die schwerste Übung. Ein paar weitere Übungen mit den Hanteln, die wir ebenfalls noch durchgeführt haben, haben dagegen sehr gut geklappt.

Danach kamen die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten, dabei die Knie zum gegengleichen Arm hochziehen. Das hat ziemlich gut geklappt (zumindest abgesehen davon, dass ich dabei immer mit der Hüfte zu weit runter gehe, die soll dabei eigentlich stabil oben bleiben, was ich jedoch nicht so richtig schaffe). Dann sollte ich mich auf den Kasten setzen. Im ersten Moment bekam ich dann einen "Schock", ich habe echt gedacht, jetzt würden die "Liegestütze von hinten" kommen, also auf den Rand des Kastens abstützen und direkt davor mit dem Körper hoch und runter gehen. Nach den vorherigen Hantel-Übungen, die unwahrscheinlich in die Arme gegangen sind, hätte ich mir das in dem Moment wirklich nicht zugetraut. Ich glaube, dabei wäre ich dann wirklich etwas "zusammen geklappt" bzw. nicht mehr hochgekommen. Ich hatte jedoch Glück, ich sollte nur "harmlose" kleine "Sit-ups", auf dem Kasten machen. Also gerade hinsetzen und mit geradem Oberkörper zurück in die Diagonale, dort einige Male nur ein Stückchen vor und zurück. Die Spannung ging mit der Zeit zwar mächtig in Oberschenkel, Bauch und unteren Rücken, aber trotzdem hat es ziemlich gut geklappt, ich konnte die Spannung im ganzen sehr gut halten.

Dann war noch eine Übung auf dem großen Gymnastikball dabei. Er war vor der Sprossenwand. Ich lag dann mit dem Bauch bzw. mit der Hüfte auf dem Ball, konnte mich mit den Füßen an den unteren Sprossen etwas "festhalten", stabilisieren. Dann im Prinzip die gleiche Übung wie letzte Woche auf dem Bauch liegend, also Arme in U-Haltung, Schulterblätter zusammen und mit dem Oberkörper möglichst hoch kommen. Bei den ersten Durchgängen war ich immer sehr schnell wieder unten, zum einen weil ich immer wieder dachte, dass ich das Gleichgewicht verlieren würde (er saß dabei neben mir, hielt den Ball die ganze Zeit fest, es konnte im Prinzip also nichts passieren), aber auch, weil ich die Spannung oben nur schlecht halten konnte, so wie üblich dabei die Luft anhielt. Dann hat er jedoch darauf geachtet, dass ich die Übung intensiver durchführe, was ich mächtig schwer fand, also deutlich länger oben bleiben (nicht sofort wieder runter) und die Arme ein Stück weiter nach vorne (ich hielt sie wohl zuerst nicht in U-Haltung, die Ellenbogen waren zu weit unten). Diese Übung fand ich ebenfalls relativ schwer.

Anschließend ging es dann noch auf der Matte, also auf dem Rücken liegend weiter. Zuerst die üblichen Crunches, wobei ich mal wieder mit dem Kopf zu kämpfen hatte, den ich immer wieder zu weit nach vorne nahm (Kinn zu weit Richtung Brust). Als letztes dann noch eine Übung auf dem Rücken liegend, mit den Beinen verschiedene Bewegungen. Zuerst habe ich mich dabei zu intensiv auf die Beine konzentriert, fiel immer mehr ins Hohlkreuz, worauf er mich natürlich immer wieder ansprach. Nach einer kurzen Pause, beim letzten Durchgang, habe ich mich dann nur noch auf den Rücken bzw. den angespannten Bauch konzentriert, die Bewegung der Beine lief dann nur noch "nebenbei" sozusagen, Hauptsache der Rücken war gerade.

Direkt nach dem Training habe ich dann eine Zeitlang die Oberarme und den oberen Rücken, also in etwa den BWS-Bereich sehr intensiv gemerkt. Im Laufe des Nachmittages wurde es dann immer weniger. 

Heute Nachmittag war ich dann zur KG. Als meine Therapeutin hörte, dass ich bereits das Training hinter mir hatte, ging sie sofort in ein "Schonprogramm" über (bevor ich mich morgen vor Muskelkater gar nicht mehr bewegen kann). Auf die Liege legen, Schultern frei machen (also T-Shirt ausziehen) und dann kam eine "Manuelle Therapie". Also zumindest nenne ich das immer so, wenn ich dabei ruhig liegen bleibe und sie sanfte Dehnbewegungen mit mir durchführt. Erst eine leichte Schulter- und Nackenmassage und dann hat sie meinen Kopf vorsichtig in alle Richtungen gedreht und gedehnt. Abschließend noch die Arme (Dehnbewegungen in alle Richtungen). 

Die anschließende Massage war dann zunächst im Liegen, also am Rücken relativ harmlos. Die letzten Minuten sollte ich mich dann auf den Rand der Liege setzen, dann kam noch der Nacken und die Schulterblätter intensiv dran, was dann mächtig weh getan hat. Dabei hat sie dann alle schmerzhaften und verspannten Punkte so richtig getroffen, aber immerhin waren danach die Verspannungen wieder weg. 

 

TitelAutorDatumBesucher
Do. 18.07.2019PetraM19/07/2019 - 08:2010
Mi. 17.07.2019PetraM18/07/2019 - 08:1446
Di. 16.07.2019PetraM17/07/2019 - 07:5929
Mo. 15.07.2019PetraM16/07/2019 - 08:4431
So. 14.07.2019PetraM15/07/2019 - 02:5843
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Do. 11.07.2019 PetraM12/07/2019 - 05:1884
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Sa. 06.07.2019PetraM07/07/2019 - 04:3190
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Fr. 05.07.2019 (Zwischeneintrag)PetraM05/07/2019 - 18:41959
Do. 04.07.2019PetraM05/07/2019 - 12:1066
Mi. 03.07.2019PetraM04/07/2019 - 16:1656
Di. 02.07.2019PetraM03/07/2019 - 03:1073
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So. 30.06.2019PetraM01/07/2019 - 12:4491
Sa. 29.06.2019PetraM30/06/2019 - 14:4997
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Do. 27.06.2019PetraM28/06/2019 - 08:4180
Mi. 26.06.2019PetraM27/06/2019 - 08:4873
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