Mittwoch, 29.08.2012 KG und PT

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 Heute war sport- bzw. therapiemäßig für mich ein harter Tag. Nach dem Training (PT) war ich dann völlig k. o., mir tat absolut alles weh, was zum Glück aber nur ein paar Stunden anhielt. Im Laufe der letzten Stunden ging es mir dann immer besser, bis sich die Schmerzfreiheit endlich wieder durchsetzte. Im Moment fühlen sich meine Arme noch etwas "schlapp" an, was jedoch kein Wunder ist, da wir mal wieder intensives Hanteltraining gemacht haben. Aber der Reihe nach.

Zuerst war ich bei der KG. Meine Therapeutin hatte "Manuelle Therapie" für den Nacken eingeplant, was gar nicht schlecht gewesen ist, da ich dort eh mal wieder verspannt war. Die "typische" Bürokrankheit sozusagen. Die meiste Zeit über (etwa 15 bis 20 Minuten lang) lag ich dann völlig locker auf der Liege (mit dem Rücken), sie saß hinter mir (also am Kopfende) und "zog" und dehnte meinen Kopf in alle Richtungen. Bei diesem Dehnen kommt sie auf jeden Fall deutlich weiter, als wenn ich diese Bewegung alleine durchgeführt hätte. Das Knacken meiner Nackenmuskeln war dabei vom Feinsten. Sobald die Bänder oder Muskeln (keine Ahnung, womit das genau zusammen hängt, diesbezüglich bin ich Laie) an der rechten Seite, an der rechten Schulter gedehnt worden sind, durchfuhr mich ein Schmerz, der bis tief in den Rücken rein ging (bis in die LWS). Ich zuckte dabei jedes Mal zusammen. Es fühlte sich so an, als wenn sie eine Lunte angesteckt hätte und sich das Feuer zügig seinen Weg in den unteren Rücken suchen würde. Ein seltsames, unangenehmes und auch schmerzhaftes Gefühl.

Die letzten Minuten (etwa 5 bis 10 Minuten lang, dabei habe ich kein richtiges Zeitgefühl, da ich meine Uhr vor der Therapie ja immer ab mache) kamen dann noch Spannungsübungen. Den Rücken tief auf die Liege drücken, die Arme (einschließlich der Schultern) ebenfalls kräftig auf die Liege drücken (die Daumen nach außen) und dann den Kopf anheben, das Kinn dabei so weit wie möglich auf die Brust runter drücken. Im Laufe der Übungen musste sie mich dabei mehrmals korrigieren, weil ich den Kopf immer wieder ein Stückchen nach hinten nahm, ich konnte diese Position, den Kopf so weit nach unten zu drücken, nur schlecht halten. Zunächst nur mehrmals diese Grundhaltung, den Kopf anheben und oben etwas halten. Dann fing sie an, einen Gegendruck auszuüben, ich sollte den Kopf natürlich weiterhin oben (mit Kinn auf der Brust) halten. Mehrere Male drückte sie von oben gegen die Stirne (dabei verspannte ich mich immer mehr, um gegen diesen Druck anzukommen), mehrmals von der rechten Seite (sie drückte vor die Schläfe) und natürlich dann auch noch gegen die linke Seite.

Bei der anschließenden Massage hat sie sich voll und ganz auf den Rücken konzentriert bzw. insbesondere auch auf den oberen Bereich, auf die Schulterblätter (25 Minuten lang). Den unteren Bereich, den LWS-Bereich (das Steißbein) konnte ich heute, im Vergleich zu früher, sogar super gut aushalten, die Massage an den Schulterblättern dagegen umso schlechter. Das tat mächtig weh, dort musste ich mich heute sehr zusammen reißen. Aber immerhin haben wir uns dabei mal wieder sehr intensiv unterhalten, so dass ich im großen und ganzen sehr gut von der Massage abgelenkt war.

Unter anderem ging es darum, dass ich ja immer dazu animiert werden soll, so viel wie möglich zu Laufen (was ich inzwischen eh schon mache). Für die Strecke zum Training (PT) bevorzuge ich allerdings weiterhin die Straßenbahn, und wenn es nur für eine oder zwei Haltestellen ist. Ich sage mal so, etwa 500 Meter von unserem Trainingsraum entfernt befindet sich mein früheres KG-Institut, wo ich von Mai 2009 bis Ende Dezember letzten Jahres in Behandlung war. Ein paar wenige Angestellte von dort vermisse ich wirklich, mit denen habe ich mich sehr gut verstanden und ich finde es total schade, dass sich diese Kontakte durch meinen Wechsel in ein anderes KG-Institut von heute auf morgen "in Luft aufgelöst haben". Allerdings gibt es dort auch Angestellte, auf die ich einen riesigen Brass habe, die der Auslöser für meine Depressionen (für viele Alpträume) und somit für meinen Wechsel (zu meiner jetzigen Therapeutin) gewesen sind. Jedes Mal, wenn ich dort vorbei komme, fallen mir sofort immer nur so einige negative Situationen ein, die ich dort erlebt habe und sofort bekomme ich ein total beklemmendes Gefühl. Ich will dieses Gebäude deswegen auch keinesfalls mehr betreten, ansonsten werden noch mehr negative Erinnerungen wach (ich bin ja froh, dass es mir seelisch endlich wieder so gut geht). Wenn ich dort gelegentlich vorbei gehe, dann immer auf der anderen Straßenseite mit Blick auf die dortigen Schaufenster. Ja, und wenn ich zum Training muss (zum PT) dann sehe ich halt immer zu, dass ich auf diesem Stück, in Höhe des Institutes in der Straßenbahn sitze, so schnell wie möglich an diesem Gebäude vorbei komme. Ich weiß nicht, ob mich jemand diesbezüglich versteht, aber abgesehen von ein paar schönen Erinnerungen an diese Zeit verbinde ich mit diesem Institut nur sehr viele schlechte Sachen. Aber immerhin konnte meine Therapeutin mich mit diesem Thema vorhin sehr gut von den Schmerzen während der Massage ablenken.

Nach der Therapie wollte ich dann eigentlich kurz nach Hause fahren (so war es zumindest ursprünglich geplant). Ich hätte zu Hause dann etwa 30 bis 40 Minuten Aufenthalt gehabt, bis ich mich auf den Weg zum PT gemacht hätte. Nun gut, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Mein KG-Institut befindet sich in dem Gebäude in der zweiten Etage, ansonsten sind dort mehrere Arztpraxen im Haus. Wenn die Arzthelferinnen Mittwochs Nachmittags mit ihrer Arbeit fertig sind und Feierabend machen, dann schließen sie die Haustüre immer hinter sich ab. Wenn ich dann mit der KG fertig bin, stehe ich vor verschlossener Türe (das ist mir schon des Öfteren passiert). Wenn ich vorhin sofort zur Haltestelle gegangen wäre, dann wäre meine Zeitplanung aufgegangen, die Türe war jedoch mal wieder abgeschlossen, ich musste erst wieder hoch zur zweiten Etage, meine Therapeutin musste mit runter kommen und die Türe für mich aufschließen. Die Straßenbahn habe ich dadurch dann verpasst. Da die Bahn um diese Zeit nur noch im halben Stunden Rhythmus fährt, hat es sich für mich dann nicht mehr gelohnt, vor dem Training nach Hause zu fahren (für 5 bis 10 Minuten Aufenthalt zu Hause, das wäre dann viel zu stressig geworden). Ich hatte dann rund 1,5 Stunden Freizeit bis zum PT (von der Stadt aus laufe ich etwa 15 Minuten bis zum Trainingsraum) und ging etwas durch die Stadt spazieren. Ein paar wenige Geschäfte hatten um diese Zeit nur noch geöffnet (zwischen 18.30 und 20 Uhr).

Ich ging dann noch etwas in eine Buchhandlung, nicht um Bücher zu kaufen (mein Bücherschrank platzt ja eh aus allen Nähten), einfach nur gucken und die Zeit "tot schlagen". Da bei uns die Schule gerade erst wieder begonnen hat, gab es dort auch sehr viel Schulmaterial (Schutzhüllen für Bücher, Lineale, Radiergummis z. B. als Handy-Form, Füllhalter usw.). Aufgrund der vorherigen KG-Behandlung und der Verspannungen im Nacken fiel mir dann wieder eine Situation aus der Reha ein. Dort wurde uns empfohlen, wenn wir am Computer arbeiten müssen, die "Vorlage" (Briefe usw.) vor eine "Buchstütze" zu legen, damit sie diagonal ist. Das ist für den Kopf bzw. für den Nacken auf Dauer schonender, als wenn man den Kopf ständig nach unten neigen muss, einen Brief lesen muss, der flach auf dem Tisch liegt. Da ich immer sehr viele Daten in den Computer eingeben muss, habe ich mir dort vorhin dann so eine Buchstütze gekauft. Die will ich morgen direkt mal ausprobieren, vielleicht hilft sie mir auf Dauer ja wirklich. Immerhin habe ich die Zeit bis zum PT so wirklich sinnvoll genutzt.

Das PT war dann mal wieder mächtig anstrengend. Nach einem kleinen Aufwärmtraining (ein paar Bewegungen mit den kleinen, leichteren Hanteln), ging es dann mit den großen Hanteln weiter. Keine Ahnung, wieviel Kilo das waren, darauf habe ich absichtlich nicht geachtet, habe lieber direkt mit den Übungen losgelegt. Ich hatte etwas Angst davor, dass mir mein Kopf sonst einen "Strich durch die Rechnung macht", nach dem Motto, das ist zu schwer, das schaffst du eh nicht. Umso intensiver man solche Gedanken hat, umso schwerer fallen einem letztendlich dann auch die Übungen (schlimm genug, dass ich weiterhin mit der Übung, mich aus allen Vieren hochzudrücken, bis die Beine gestreckt sind, so große Probleme habe!!).

Ein Ablauf klappte dann, obwohl die Hantel ziemlich schwer war, sogar sehr gut. In der Grundhaltung (Becken vor, Bauch anspannen, Oberkörper etwas nach vorne neigen) nur mit den Armen arbeiten, die Arme nach unten strecken und dann mit den Händen nach oben ziehen, also aus dem Ellenbogen heraus und wieder nach unten strecken (nach dem Training hatte ich zunächst in den Oberarmen ein kräftiges Ziehen). Einige Wiederholungen, was aber wirklich gut geklappt hat. Mein Trainer ging schließlich sogar hin und verstärkte den Druck, indem er mit der Hand etwas auf die Hantel drückte, dennoch kam ich damit weiterhin sehr gut klar (dass ich jemals in den Armen Kraft entwickeln würde, mit so Hanteln arbeiten kann, daran hätte ich noch nichtmals im Traum gedacht). 

Die nächste Übung fiel mir schon wesentlich schwerer. Aus der gleichen Grundhaltung, die Arme wieder strecken, aber dieses Mal die Ellenbogen nach hinten hoch ziehen, die Schulterblätter zusammen ziehen. Damit hatte ich etwas Schwierigkeiten, ich bekam die Arme mit den Hanteln kaum hochgezogen. Dabei hat mein Trainer mich dann etwas unterstützt, bevor diese Übung sonst gar nicht geklappt hätte. Mit den Händen unter den Hanteln verringerte er etwas den Druck, so dass ich damit dann besser zurecht gekommen bin. Schwer fiel mir dieser Bewegungsablauf dennoch, danach habe ich (von der Anspannung) nicht nur die Arme, sondern auch den unteren Rücken heftig gemerkt.

Danach ging es mit Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten weiter. Dieses Mal die Beine dabei gerade anziehen, also nicht zum gegengleichen Arm, sondern gerade hoch. Abgesehen davon, dass meine Hüfte dabei nach jeder Durchführung ein Stückchen höher ging (ich ging wohl mit den Beinen nicht mehr weit genug nach hinten) und ich dadurch auch mit dem Oberkörper immer weiter nach hinten ging (mein Trainer musste mich mehrmals korrigieren), klappt dieser Bewegungsablauf ansonsten sehr gut. Allerdings musste ich heute mal wieder verstärkt darauf achten, dass ich das Atmen nicht "vergesse". Gerade bei den schwereren Übungen (die zweite Variante mit den Hanteln und auch bei diesen Unterarm-Liegestützen) hielt ich mal wieder verstärkt die Luft an und machte deswegen zwischen den einzelnen Durchgängen etwas längere Pausen (als es eigentlich vorgesehen war), damit ich immer mal wieder kurz tief durchatmen konnte.

Dann ging es auf dem Boden, auf dem Rücken liegend weiter. Zunächst die Sit-Ups, die angezogenen Beine dabei im Wechsel strecken, die Hände hinter den Kopf, mit dem Ellenbogen jeweils zum gegengleichen Bein. Nun gut, dabei wandte ich dann die Variante an, die ich zuvor bei der KG machen sollte, ich nahm das Kinn bis tief auf die Brust. Das war dabei jedoch völlig verkehrt, der Kopf sollte gerade bleiben, den Blick nach oben. Mein Kopf ging immer wieder runter und mein Trainer musste mich mehrmals an die richtige Haltung erinnern. Ganz abgesehen davon, dass der Oberkörper dabei möglichst weit oben bleiben soll, die Schultern den Boden nicht berühren sollen. Sobald ich mittig war (beim Wechsel zur anderen Seite) hat er mich dann jedes Mal daran erinnert (und darauf geachtet), dass ich weiter oben bleiben soll. Das fand ich sehr schwer (für die Beine fand ich die Übung dagegen leicht, nur mit dem Oberkörper und der Kopfhaltung hatte ich dabei Probleme). 

Bei der letzten Übung dann ebenfalls auf dem Rücken liegen, die Beine gestreckt hoch (zunächst bis zur senkrechten), den Rücken kräftig auf den Boden und dort lassen. Dann mit den gestreckten Beinen langsam runter bis zur Diagonalen und wieder hoch zur senkrechten. Mit dem Rücken hatte ich dabei die wenigsten Probleme, konnte ihn gut unten halten, mit den Beinen dagegen umso mehr. Bei jedem Durchgang (wir haben mehrere Wiederholungen gemacht) wurden meine Oberschenkel "schwerer", es fiel mir mit jedem Mal schwerer, die Beine wieder gerade hoch zu nehmen (danach hatte ich dann auch von der Anstrengung zeitweise ein kräftiges Ziehen in den Oberschenkeln). Bei dieser Übung (sobald ich die Hände nicht hinter dem Kopf habe) habe ich es mir angewöhnt, mich seitlich an der Matte "festzuhalten", mit den Händen ganz kräftig am Rand zu halten. So kann ich die Spannung im Bauch und Rücken dann besser halten. Eine frühere Physiotherapeutin wollte das nie, bei ihr sollten die Hände, bei diesen Übungen, immer locker neben dem Körper liegen bleiben, dadurch hatte ich dann wesentlich mehr Probleme, die Spannung im Oberkörper dabei dann halten zu können. 

Nach dem Training taten dann eine Zeitlang die Oberschenkel weh, der untere Rücken und die Oberarme, aber dieser "Schmerz" wurde im Laufe des Abend dann immer geringer, bis schließlich wieder alles in Ordnung war.

Das nächste Training ist dann, so wie üblich, am Samstag Mittag. Nächste Woche Mittwoch fällt das Training aus, dann habe ich nur KG, danach geht es wie gewohnt weiter. Mein Trainer ist ja auch Sportlehrer und an seiner Schule ist Mittwoch ein Elternabend. Ich sage mal so, ich bin froh, dass mir diese "Tatsache" zunächst entgangen ist, dass er auch ein Lehrer ist.

Es gibt zwei Berufsgruppen, die ich nicht mag, zu denen ich immer einen großen Abstand halte, das sind Polizisten und Lehrer. In der Gegenwart von Polizisten sollte man sich ja eigentlich sicher fühlen, bei mir ist immer das Gegenteil der Fall. Ich habe noch nie was "angestellt", hatte im Prinzip noch nie was mit Polizisten zu tun (natürlich abgesehen von den Unfällen, die ich beim Autofahren gebaut habe, da musste ich sie natürlich anrufen), aber trotzdem fühle ich mich in ihrer Gegenwart total unwohl. Ich habe ständig das Gefühl, dass sie einen beobachten und nur darauf warten, dass man irgendeinen "Fehler" macht. Nein, also Polizisten gehe ich immer schon weitestgehend aus dem Weg. 

Ja, und die Sache mit den Lehrern. Bis auf wenige Ausnahmen (z. B. mein Mathelehrer, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe), habe ich längst alle Namen vergessen, alle Namen erfolgreich aus meinem Gedächtnis verdrängt. Die meisten mochte ich so gar nicht. Gerade weil ich immer so still war, wude meine Mutter des Öfteren zur Schule bestellt, ich müsse mich endlich mehr am Unterricht beteiligen, öfter meinen Mund aufmachen, sonst können meine Noten nicht gehalten werden. Es gab damals so einige Lehrer, die ich deswegen gehasst habe. Und ausgerechnet mein Französisch-Lehrer wohnte bei uns "um die Ecke", ich bin ihm privat des Öfteren begegnet und jedes Mal in "Deckung" gegangen, damit er mich bloß nicht sieht, mich bloß nicht anspricht. Ja, Lehrer sind bei mir ein Thema für sich, ich gehe ihnen halt lieber aus dem Wege....

Nun gut, auf der Internetseite von meinem Trainer stehen andere Sachen, weshalb ich mich mit ihm in Verbindung gesetzt habe. Dass er Lehrer ist, das habe ich anfangs zum Glück (!!!) nicht gesehen, sonst hätte ich womöglich einen "Rückzieher" gemacht. Erst nach dem ersten Training, das super gelaufen ist, habe ich es dann "zufällig" erfahren, als wir über das Thema Rückenschwimmen gesprochen haben, das gut für meinen Rücken wäre, was ich jedoch nicht kann. Als ich dann hörte, dass er Sportlehrer ist, bekam ich zunächst einen kleinen Schrecken. O nein, na super, was habe ich denn jetzt "angestellt", habe ich mich tatsächlich "freiwillig" mit einem Lehrer in Verbindung gesetzt???? Nun gut, da ich mich zu diesem Zeitpunkt aber längst für ein Training mit ihm entschieden hatte, habe ich diese "Zweifel" dann verdrängt und habe alles auf mich zukommen lassen. Egal, immerhin lerne ich dadurch jetzt, nach einigen schlechten Erfahrungen mit meinen eigenen Lehrern, mal einen Lehrer von der sympathischen Seite aus kennen (ich werde ganz bestimmt weiterhin mit ihm trainieren). 

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