Mo. 07.10.2019

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So, jetzt ist mein diesjähriger Jahresurlaub vorbei. Als Urlaubsabschluss habe ich mir heute einen total ruhigen und "faulen" Tag gegönnt. Mit viel Lesen, Fernsehen gucken und "nichts tun" sozusagen. Das heißt, ich war eine Runde raus, ca. 45 Minuten. Einmal "um den Block gelaufen", ein paar Kleinigkeiten für den Arbeitsstart gekauft. Und ansonsten nur viel Ruhe, Ruhe, Ruhe. 

Also ein "sportlicher Ruhetag" sozusagen. Abends haben wir im NDR die Sendung DAS! mit Prof. Froböse geguckt, dem Sportmediziner. Und wie auch er gesagt hat, muss auch Ruhe mal sein, weil die Muskeln in den Ruhephasen wachsen. 

Morgen Abend, nach meinem ersten Arbeitstag, habe ich direkt wieder mein Training. Dann komme ich also direkt wieder in den sportlichen Rhythmus (neben der Arbeit). Dann wird ein Ruhetag, bevor der Arbeitsstress wieder los geht, ja auch nicht so schlimm gewesen sein. 

Meine Sachen (Tasche) für morgen habe ich bereits gepackt. Ich bin, so wie üblich, nervös vor diesem ersten Tag. Mal sehen, was mich morgen im Büro so erwarten wird (also auch, welche Aufgaben, wie ich schon von meiner Kollegin per WhatsApp erfahren habe, haben wir wieder Krankenscheine, so dass bestimmt keine "Langeweile" aufkommen wird, da ich deren Aufgaben ja auch mit vertreten muss).

Mein MP3-Player ist auch schon startklar, damit ich auf dem Arbeitsweg wieder einen guten Lauf-Rhythmus habe. 

Mal sehen, wie pünktlich die Züge so fahren. Diesbezüglich war heute Abend eine interessante Talk-Runde im Fernsehen. Hart aber Fair. Es ging dabei um die Pünktlichkeit der deutschen Züge. Um die vielen Verspätungen, bei denen die Zugbegleiter immer die "Leidtragenden" sind, den ganzen Zorn der Reisenden abbekommen. 

Und dass eine Fahrkarte keine Garantie für eine Fahrt ist. Wenn der Zug voll ist, dann ist er halt voll. Dann kann halt keiner mehr einsteigen. Und ein Teilnehmer (in der Talkrunde) musste auch schon mit einem erste Klasse Ticket in der zweiten Klasse auf dem Boden sitzen, weil der Zug ansonsten komplett voll war (sein Ticket war für eine wesentlich längere Strecke, so dass er dafür sogar einige hundert Euro bezahlt hat, aber voll ist trotzdem voll).

Und Verspätungen fangen bei der Bahn erst ab 6 Minuten an. Bis 5 Minuten Verspätung gilt der Zug als pünktlich. 

Und wenn ein Zug ausfällt, dann fällt er ganz aus dieser "Wertung" raus. Wenn er ausfällt, kann er auch nicht unpünktlich sein. 

Ich habe die Sendung zwar nicht ganz mitbekommen, aber was ich mitbekommen habe, das war auf jeden Fall passend und sehr interessant. 

TitelAutorDatumBesucher
So. 13.10.2019PetraM14/10/2019 - 03:0611
Sa. 12.10.2019PetraM13/10/2019 - 15:5916
Fr. 11.10.2019PetraM12/10/2019 - 14:2926
Do. 10.10.2019PetraM11/10/2019 - 08:2630
Mi. 09.10.2019PetraM10/10/2019 - 08:2736
Di. 08.10.2019PetraM09/10/2019 - 03:0132
So. 06.10.2019PetraM07/10/2019 - 20:5829
Sa. 05.10.2019PetraM06/10/2019 - 16:0549
Fr. 04.10.2019PetraM05/10/2019 - 17:2641
Do. 03.10.2019PetraM04/10/2019 - 05:07125
Mi. 02.10.2019PetraM03/10/2019 - 19:09116
Di. 01.10.2019PetraM02/10/2019 - 19:38131
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Freitag, 27.09.2019 PetraM28/09/2019 - 15:51178
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Mi. 25.09.2019PetraM26/09/2019 - 04:02260
Di. 24.09.2019PetraM25/09/2019 - 04:20231
Mo. 23.09.2019PetraM24/09/2019 - 15:02244
Das Ostfriesen-AbiturPetraM23/09/2019 - 22:27247
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