Mo. 21. Mai 2018 (Pfingsten)

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Am Montag fand ich es schön,

- dass es der Pfingstmontag war, so dass wir frei hatten (also einen Feiertag). Erst mal in Ruhe ausschlafen und Frühstücken. In aller Ruhe und ganz gemütlich in den Tag starten.

- dass die Sonnenblume in der Küche auf der Fensterbank neue Blüten bekommt. Die große Hauptblüte ist schon längst verblüht. Aber am Stamm sind so einige kleine Knospen. Ich war schon enttäuscht, dass sie sich nicht öffnen. Wir wollten sie in Kürze schon weg schmeißen (dort eine andere blühende Blume hinstellen). Aber heute haben sich gleich 3 Knospen auf einmal geöffnet und die gelben Blüten öffnen sich jetzt Stück für Stück. Ja, darüber habe ich mich wirklich gefreut. Das sieht echt schön aus.

- dass es heute ein sehr ruhiger und gemütlicher Tag war.

Eigentlich wollten wir eine Runde rausgehen, das schöne Wetter genießen, bevor es hier nächste Tage kräftig regnen soll.

Aber wir hatten beide nicht so richtig Lust dazu. Mal einen ruhigen Tag zu Hause, das tat uns beiden so richtig gut. 

Mein Freund war mal wieder enttäuscht, dass er nicht in Ruhe auf dem Balkon sitzen konnte. Er beneidet seine Schwester so. Sie wohnt ja nicht weit von hier (sozusagen hinter uns im Wohngebiet, rund 10 Minuten zu Fuß entfernt) in einer total ruhigen Straße. Ihr Balkon ist hinten raus, wo viele Gärten sind. Bei diesem Wetter sitzt sie stundenlang auf dem Balkon, liest in Ruhe und hört dabei leise Radio. Abgesehen von Vögel Gezwitscher und gelegentlich einem Rasenmäher hört man dort gar nichts.

Ja, aber das kann man halt nicht mit unserer Wohnung an der Hauptstraße vergleichen, wo Tag für Tag hunderte von Autos und Motorrädern vorbei fahren. 

Letztendlich hat er es sich dann auf der Couch bequem gemacht, hat viel Fernsehen geguckt.

Ich habe etwas im Haushalt gemacht, nebenbei mit Fernsehen geguckt (je nachdem, was gerade lief) und zwischendurch auch gelesen.

- dass ich in den neuen Sportheften Womens Health gelesen habe. Also für die Motivation finde ich sie wirklich gut.

Unter anderem geht es darin um Frauen, die früher (ohne Sport) dick waren, Gewichtsprobleme hatten. In dem Heft erzählen sie halt, wie sie es in den Griff bekommen haben, wie sie sich selber immer wieder motivieren und welche Übungen sie am liebsten machen. 

Ja, und dabei fand ich es so richtig schön, dass es (von allen Frauen) Übungen waren, die ich alle selber kenne, ebenfalls mehr oder weniger regelmäßig in meinem Programm durchführe. Sogar meine Lieblingsübungen (wie Kreuzheben mit der Hantelstange usw.) waren dabei (ebenfalls Kniebeugen, Seitstütz, Brücke mit Laufen usw., also alles Übungen, die ich regelmäßig mache).

Ja, wenn sie damit diese Erfolge erzielt haben, dann werde auch ich damit weitere Erfolge erzielen. Also bisher habe ich ja schon einige Erfolge (auch beim Abnehmen) erzielt, aber ich bin halt noch längst nicht "am Ende", habe noch so einige Ziele vor Augen (an denen ich weiterhin arbeiten werde). 

- dass wir heute Abend eine schöne Musiksendung geguckt haben.

Im NDR läuft immer mal wieder die Sendung "Das Wunschkonzert". In diesem Jahr feiert die Sendung 20 Jahre. Zu diesem Anlass gibt es Sondersendungen. Heute ging es um Schlager, die vor rund 20 Jahren aktuell waren. Aber nicht nur. Es waren auch die Lieder dabei, die von den Zuschauern am meisten gewünscht worden sind (wie z. B. Helene Fischer mit ihrem Atemlos). 

Unter anderem waren auch "Brunner und Brunner" dabei. "Wir sind alle über vierzig" von 2001. Das fand ich damals schon total klasse, finde es auch heute noch gut.

Damals war ich gerade mal Anfang 30. Aber irgendwie war ich die ganzen Jahre über "unruhig" im Kopf. Ich hatte immer das Ziel vor Augen, meinen Vater zu "überleben", endlich älter als er zu werden (er ist ja mit 47 Jahren gestorben). Ich habe schon mit 30 Jahren gesagt, dass ich mich auf den 40. Geburtstag freue, endlich in das Alter meines Vaters zu kommen und dann (hoffentlich) älter als er zu werden (was ich inzwischen mit meinen jetzigen 48 Jahren ja geschafft habe). 

Wobei ich auch sagen muss, dass ich mit jedem Jahr seelisch etwas stärker geworden bin. Viele Jahre hatte meine Mutter über mich das Sagen. Auch, als ich längst schon Erwachsen war. 

Erst in den letzten Jahren, als ich dann wirklich schon über 40 war, da fand ich den Mut, ihr gegenüber mal den Mund aufzumachen, ihr mal meine Meinung zu sagen, auch wenn sie darüber dann mächtig sauer war. Aber mit Anfang 30 hätte ich mich das wirklich noch nicht getraut. 

Und ich muss sagen, dass ich froh bin, dass das erste Jahr ohne meine Mutter jetzt vorbei ist. Das fand ich zum Teil wirklich hart. Es gab so viele Situationen (auch rund um meinen Geburtstag, Weihnachten, Ostern, Urlaube usw.), in denen ich gedacht habe, das erste Mal ohne meine Mutter und sofort fielen mir wieder unzählige Situationen ein, die ich im Laufe meines Lebens mit ihr erlebt hatte. 

Jetzt, nachdem das erste Jahr vorbei ist (und ihre Wohnung aufgelöst wird - ein weiterer Schritt, um Abstand zu bekommen), sehe ich viele Sachen mit mehr Abstand und lockerer, fühle mich seelisch viel ruhiger und besser. 

Ja, ich bin froh, dass ich inzwischen über 40 Jahre bin. Jetzt genieße ich mein Leben viel bewusster und intensiver. 20 oder 30 Jahre möchte ich wirklich nicht mehr sein. Vielleicht auch, weil das ja die Jahre waren, in denen ich die Dauerschmerzen hatte (Beine und Rücken) und damit mein Leben irgendwie meistern bzw. schaffen musste, was zeitweise alles andere als leicht gewesen ist. Ja, aber jetzt mit 40 bzw. über 40 Jahre, wo ich endlich schmerzfrei bin, jetzt kann ich mein Leben endlich so richtig bewusst genießen. 

Ja, Brunner und Brunner, Wir sind alle über 40....

https://www.youtube.com/watch?v=VIQNdSNQTg8

Gestern im Restaurant haben wir noch über meine Mutter gesprochen. Sie hatte immer die Angewohnheit (auch noch bei ihrem Freund), einem nie "bewusst" zu sagen, was man gerade isst, sondern immer nur, iss das mal, das schmeckt so wie.....

Damit hat sie mir vieles vermiest, so dass ich nicht mehr gerne gegessen habe, mich bei ihr vor so einigen Sachen richtig geekelt habe. 

Wie heißt es immer so schön, "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht". Ich bin bei neuen Sachen immer sehr vorsichtig, brauche eine ganze Zeit, bis ich mich überwinde, es zu probieren. Aber trotzdem hat mein Freund mich im Laufe der Jahre an viele leckere Sachen heran geführt, die ich früher niemals gegessen hätte. 

Am schlimmsten war die Sache mit der Leber. Die mag ich überhaupt nicht.

Meine Mutter hatte Gulasch (mit Kartoffeln) gemacht. Und mitten im Gulasch war ein Stück Leber. Sie war überzeugt (wie sie später sagte), dass ich es nicht merken würde. Dass es Einbildung sei und ich es einfach so mitessen würde.

Von wegen, so schnell wie ich zum Klo gerannt bin, es wieder ausgespuckt habe, so schnell konnte sie gar nicht gucken. Nein, Leber schmeckt völlig anders als Gulasch. 

Dann die Sache mit den Bohnen. Ich habe von Kindheit an (bis heute) Gurkensalat geliebt (das macht mein Freund ja heute noch regelmäßig). Sie gab mir eine Schale, alles ganz kleine grüne Stückchen. Sie hätte die Gurke dieses Mal viel kleiner geschnitten als sonst. 

Von wegen. Es schmeckte völlig anders als sonst. Ich dachte erst, sie hätte eine neue Soße ausprobiert und sagte direkt, dass mir diese Soße überhaupt nicht schmeckt.

Nein, es war die gleiche Soße wie immer, aber es war keine Gurke, sondern es waren Bohnen, ganz klein geschnitten. Seit diesem Erlebnis esse ich bis heute so gut wie keine Bohnen. 

Dann die Sache mit den Weintrauben, die ich heute ja liebe (aber Jahrzehnte gebraucht habe, bis ich sie wieder gegessen habe). Meine Mutter mochte selber nichts süßes. Dafür hat sie saures (pure Zitrone) umso mehr geliebt. Es konnte für sie gar nicht sauer genug sein. 

Eine Zeitlang habe ich gerne Sprite getrunken, also den Zitronensprudel. Aber da ist ja auch Zucker drin.

Meine Mutter wollte mich an Obst heranführen, damit ich mehr Vitamine bekomme. Sie gab mir Weintrauben und sagte, wenn ich sie esse, würde es genauso frisch schmecken, als wenn ich gerade ein Glas Sprite trinken würde.

Nun gut, die Weintrauben waren total super sauer. Im Mund zog sich alles zusammen. Das ist gar nichts für mich. Diese Erinnerung blieb Jahrzehnte in meinem Kopf hängen. 

Vor wenigen Jahren fand ich dann erst wieder den Mut, zaghaft in eine Weintraube zu beißen. Super, super lecker. Seitdem ist es mein Lieblingsobst, das ich täglich esse (neben Äpfeln, die ich ja ebenfalls so gut wie täglich esse). 

Bei ihrem Freund hat sie es genauso gemacht. Alles was grün war, war Grünkohl. Egal ob Broccoli oder Spinat. Sie hat alles klein gemacht und angeblich mit verschiedenen Gewürzen gewürzt, so dass es immer mal anders geschmeckt hat. 

Ja, so war meine Mutter. Bei ihr wusste man nie, was man da wirklich gerade isst. 

Diese Geschichten fielen uns gestern wieder ein, als ich Schweine-Medaillons bestellt hatte, aber Lachs serviert bekam. Daraus hätte meine Mutter bestimmt gemacht, dass es nur anders gewürzt wäre..... 

- dass ich heute Abend noch meinen Sport durchgezogen habe.

Bezüglich meines gestrigen Eintrages, dass ich die "Hartnäckigkeit" meines Trainers gut finde.... Ich sage mal so, ohne sein intensives Training, auch bezüglich schwerer Übung (die mir schwer fallen), hätte ich bisher viele Erfolge noch nicht erreicht. Aber wenn ich "live" dabei bin, mir eine Übung so richtig schwer fällt, ich aber dennoch noch eine und noch eine Wiederholung durchführen soll, dann könnte ich ihn manchmal wirklich mindestens bis zum Mond schießen (Grins). Die Arme werden immer schwerer (bei manchen Hantelübungen), die Beine tun immer mehr weh (z. B. bei den Ausfallschritten) und ich soll dennoch weitere Wiederholungen durchführen. Nein, das ist manchmal wirklich alles andere als einfach...!! Ja, aber wenn sich dann die Erfolge einstellen, wenn man immer besser wird, dann weiß man halt, wofür man das Ganze macht. 

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 16 Kilometer in 30:10 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, in den Powereinheiten mit etwa 34/35 km/h. Bis zur 10. Minute immer im Wechsel eine "ruhige" Minute (mit 25 km/h) und eine Powerminute mit etwa 34/35 km/h. Danach jeweils nur noch 30 Sek. normal und immer 90 Sekunden Power. Ab der 28. Minute bis zum Ende durchgehend Power. 

Das war meine 10. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 156,90 gefahrene Kilometer für den Monat Mai. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 1.064,10 Kilometer.

So, 10 Einheiten - schon mal das "absolute Soll" erfüllt. Ich will aber "versuchen", wieder auf mindestens 15 Einheiten zu kommen. 

Nach dem Fahrradfahren noch 1 Stunde und 5 Minuten Sport (einschließlich ca. 5 Minuten Dehnen).

Nach dem gestrigen Erfolg bei den Sit-ups habe ich mich heute so richtig auf den Sport gefreut, bin so richtig mit Power an die Übungen gegangen.

15 x Kettlebell Swing mit der 5 kg Kugelhantel.

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zum Bauch ziehen.

10 x auf dem Steppbrett Liegestütz rücklings.

10 x Sit-ups.

Die ersten 3 mit den Füßen unter dem Steppbrett, wobei die Füße eh auf dem Boden geblieben sind. 5 Stück "frei" ohne Hilfe, die gut geklappt haben. Bei den letzten beiden gingen die Füße etwas hoch, das fand ich aber nicht so schlimm. Das werde ich weiterhin trainieren.

3 richtige Liegestütze, mit den Händen auf dem Steppbrett.

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 20 x hochdrücken (Bankdrücken), unten einmal nachwippen. Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Mit den 4 kg Hanteln seitlich arbeiten, fast gestreckte Arme, von der Waagerechten (Schulterhöhe) 10 x hoch zur Senkrechten.

Weiter auf der Matte. 35 Sek. Unterarmstütze. 10 Liegestütze auf Knien. Danach die hohe Liegestütz-Position 35 Sek. halten.

3 x Seitstütz.

Auf alle Viere. Ein Bein angewinkelt nach hinten hoch, Oberschenkel in Hüfthöhe, Fuß hoch zur Decke, 10 x nach oben wippen. Ein Bein/Knie 10 x zum Bauch ziehen und nach hinten in Hüfthöhe raus strecken.

15 x Kettlebell-Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter. Arme (mit den 2 kg Hanteln) in Schulterhöhe nach vorne strecken, 10 x nach oben strecken.

Die Arme/Ellenbogen mit dem "Body-Trimmer" 10 x bis in Brusthöhe hochziehen.

10 Kniebeugen mit der 4 kg Kugelhantel, beim Runtergehen mittig vor der Brust halten, beim Hochgehen Arme nach oben strecken. 10 Kniebeugen "Sumo Squats" mit der 10 kg Kugelhantel. Die Hantel unten halten, unten immer einmal nachwippen.

Mit den 3 kg Hanteln 30 Sek. Reverse Biceps, in der Waagerechten halten (Handinnenflächen nach unten), 5 Curls, hoch zu den Schultern. Mit den 5 kg Hanteln Biceps, erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 5 x Biceps-Curls.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

(Dann das Boden-Programm)

Auf den Rücken legen, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen. Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten. Beine anziehen (Knie Richtung Bauch) und beide 5 x strecken (flach über dem Boden). Dann die Beine 10 x im Wechsel flach über dem Boden strecken. Beine gestreckt flach über dem Boden, 10 x die Schere Waagerecht. Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie. 10 x seitliche Crunches, Oberkörper bzw. Schultern etwas vom Boden anheben, mit der Hand seitlich 10 x zur Ferse ziehen. 10 x Bicycle Crunches. 10 x die kleine "Kerze" (Reverse Crunch), also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben, mit den Zehen unten (auf der Matte) nur kurz auftippen.

15 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 5 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Das Programm hat so richtig gut getan. Und dank meiner Erfolge, dass mir manche Übungen (z. B. die Sit-ups) immer leichter fallen, hat es mir auch so richtig Spaß gemacht.

TitelAutorDatumBesucher
Do. 24. Mai 2018PetraM25/05/2018 - 04:081058
Mi. 23. Mai 2018PetraM24/05/2018 - 08:451094
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:181287
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So. 20. Mai 2018PetraM21/05/2018 - 13:13535
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