Mo. 23. April 2018

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Am Montag fand ich es schön,

- dass mein Freund nach seinen 5,5 Wochen Krankenschein wieder einen guten, positiven Start in den Arbeitsalltag hatte (dass auf der Arbeit alles gut gelaufen ist). So ein erster Arbeitstag nach so vielen Wochen ist halt immer blöd.

- dass er mir, als er nach der Arbeit noch Einkaufen war, frische Erdbeeren mitgebracht hat. Davon habe ich heute Abend noch ein paar im Quark gegessen. Immer wieder super lecker. Die sollen ja auch viel "Eisen" haben, was ich aktuell ja unbedingt brauche.

- dass ich heute Abend noch mein Sportprogramm durchgezogen habe.

- dass ich heute wieder 2 Liter (2.030 ml) geschafft habe (also wieder knapp unter der empfohlenen Menge lag).

- dass ich mich heute "einigermaßen" im Griff hatte. Es kamen zwischendurch zwar ein paar Tränchen, aber ich habe mich immer wieder gut abgelenkt.

Heute vor einem Jahr habe ich zum letzten Mal mit meiner Mutter gesprochen. Sie lag ja im Krankenhaus. Ihr war es von der Chemo so schlecht, dass sie nicht aufstehen konnte. Sie war total schwach. Ihre Beine waren so dick voll Wasser, dass sie keine Strümpfe anziehen konnte, nicht aufstehen und laufen konnte.

Abends schrieb sie mir noch eine SMS, dass sie so müde sei, schön, dass wir bei ihr gewesen sind und dass sie mich lieben würde. Ja, das war der letzte richtige Kontakt.

Sie schlief dann ein und wachte nicht mehr richtig auf (blieb dann ja ein paar Stunden im Wachkoma). Nachts haben dann ja irgendwann Leber und Nieren versagt, so dass sie dann nicht mehr ansprechbar war, auf nichts mehr reagierte. 

Ich musste heute immer wieder daran denken, habe mich tagsüber dann mit dem Haushalt beschäftigt, Aufräumen und Staub putzen. So konnte ich mich sehr gut von den trüben Gedanken ablenken (und abends dann ja noch meinen Sport).

Bezug nehmend auf meinen gestrigen Eintrag wollte ich noch über unsere bisherigen Wohnungen, die bisherigen Umzüge schreiben. Das ist aktuell unsere vierte Wohnung (in den 30 gemeinsamen Jahren).

Als wir uns kennengelernt haben (am Anfang meiner Ausbildung), da wohnten wir ja noch beide bei unseren Eltern. Also ich wohnte im Kinderzimmer bei meinen Eltern (da lebte mein Vater ja noch) und mein Freund wohnte ebenfalls im Kinderzimmer bei seinem Vater (seine Mutter war ja schon vor Jahren gestorben). Sein Vater war damals noch berufstätig (Beamter bei der Stadt beim Ordnungsamt).

Sobald wir zusammen gekommen sind, haben wir so viel Freizeit wie möglich zusammen verbracht. An den Wochenenden war ich immer bei ihm und in den Urlauben natürlich auch.

Nach dem Motto "Platz ist in der kleinsten Hütte" haben wir beide dann immer in seinem Kinderzimmer gewohnt. So ähnlich halt wie in einem Hotelzimmer. Das hat über Jahre gut geklappt. 

Wir waren immer mehr bei ihm. Sein Vater war ein ganz ruhiger, ließ uns immer in Ruhe. Im Gegensatz zu meiner Mutter, die (wenn er mal bei uns war) ständig ins Zimmer gestürmt kam, aus den verschiedensten Gründen. Das hat total genervt. Sie hatte ja immer "Hummeln im Po" sozusagen. 

Offiziell blieb ich weiterhin bei meiner Mutter im Kinderzimmer, hatte dort alle meine Sachen. An den Wochenenden schnappte ich mir dann immer meine Reisetasche. So lief das über viele Jahre. 

Als mein Vater dann starb (als wir 1,5 Jahre zusammen waren), da suchte sich meine Mutter über eine Anzeige (Zeitung) ja schnell einen neuen Partner. Sie konnte nicht alleine sein. Er wohnte weiter weg, es war über viele Jahre eine Wochenend-Beziehung. In der Woche war ich abends da (jeden Tag nach der Arbeit zu meinem Freund und abends zum Schlafen zu meiner Mutter) und wenn ich am Wochenende zu meinem Freund ging, dann kam ihr Freund in die Wohnung (blieb immer von Freitag Abend bis Montag Morgen). 

Der Vater meines Freundes ging in Rente, als wir etwa ein Jahr zusammen waren. Anfangs ging es ihm noch gut. Er hatte zwar Asthma, konnte damit aber zunächst noch gut leben. Er war viel unterwegs. 

Als wir etwa zwei Jahre zusammen waren, am Ende meiner Ausbildung, als wir darüber nachgedacht haben, ob wir zusammen ziehen, da hatte sein Vater den ersten Schlaganfall. Der war schon ziemlich heftig. Der zweite kam wenige Monate später. 

Er hat körperlich ziemlich schnell total abgebaut, ließ sich auch total hängen. 

Wir wohnten damals in der 2. Etage. Er konnte dann keine Treppen mehr steigen. Das Asthma wurde auch immer heftiger, er bekam schlechter Luft. 

Insgesamt war er 10 Jahre nur noch in der Wohnung (bevor er starb). Wir haben uns im Wechsel um ihn gekümmert. Die "wichtigsten" Sachen (Klo, sich waschen usw.) das konnte er zum Glück noch selber, er konnte etwas durch die Wohnung laufen, aber mehr war nicht drin. 

Er war immer nur ein paar Stunden alleine. Die Schwester meines Freundes (die schon verheiratet war) kam ebenfalls regelmäßig vorbei, auch meine Mutter hat sich regelmäßig um ihn gekümmert. 

Ihm was zum Trinken und Essen angeben (er saß fast den ganzen Tag im Sessel), ihm Einkäufe mitbringen (was er halt haben wollte) und sich etwas mit ihm unterhalten. Dann ist er immer aufgeblüht, wurde total gesprächig.

Aber er war auch nervend. Alles musste sofort passieren. Wenn wir mal nicht gesprungen sind, dann fing er an zu schreien und meckern. Man kann ihn mit "Ekel Alfred" vergleichen, Alfred Tetzlaff, "Ein Herz und eine Seele". Er war lieb, konnte aber auch ein richtiges Ekel werden. 

Die Nächte waren schlimm. Anfangs ging es noch, aber mit den Jahren wurde es immer schlimmer. Wir haben ihm eine Art Türschelle gegeben (eigentlich für Notfälle). Er hatte den Knopf am Bett. Die Schelle lag bei uns im Zimmer. In den letzten Jahren hat er nachts immer mehrmals geschellt (da konnte man nicht mehr durchschlafen), auch wenn er nicht schlafen konnte, wenn es ihm langweilig war, er jemanden zum Reden suchte. 

In der ersten Wohnung (mit dem Kinderzimmer) waren wir 14 Jahre. Dann wurde im gleichen Haus im Erdgeschoss eine Wohnung frei. Dort sind zwei Wohnungen, eine nach vorne raus (zur Straße) und eine nach hinten raus mit Garten.

Davon waren wir sofort begeistert. So konnte sein Vater noch etwas raus, ohne Treppen raus in den Garten.

Das war dann unser erster Umzug. In der Wohnung waren wir dann 6 Jahre. In der alten Wohnung waren wir ja 14 Jahre im Kinderzimmer, in der neuen Wohnung kam sein Vater dann ins "Kinderzimmer". Er konnte ja eh kaum noch Laufen, wurde immer schwächer. Wir haben die Wohnung direkt sozusagen für uns eingerichtet (Wohnzimmer, Schlafzimmer usw., also unsere erste richtige gemeinsame Wohnung). Es war von Anfang an klar, dass wir die Wohnung (nach seinem Tod) übernehmen werden.

2 Jahre hat er noch gelebt. Für ihn war es dort wirklich schöner. Im Sommer ging er raus in den Garten, hat sich dort mit den Nachbarn (der angrenzenden Gärten) unterhalten. Dadurch hatte er noch ein paar andere Gesprächspartner. 

Aber er baute dann immer mehr ab. In den letzten Wochen konnte er kaum noch Laufen, wurde immer schwächer. Schließlich klappte er völlig zusammen, konnte nicht mehr Aufstehen, nicht mehr aufs Klo gehen. Da hat mein Freund den Krankenwagen gerufen (was richtig war). In der Nacht bekam er einen schweren Asthma-Anfall, ist wenige Stunden später gestorben. 

Sein Zimmer haben wir dann als kleines Büro mit Computer usw. umgebaut. Ich (inzwischen 34 Jahre) schnappte mir zu Hause in meinem Kinderzimmer meine Sachen und zog dann von heute auf morgen (innerhalb einer Woche) komplett bei meinem Freund ein (der Freund meiner Mutter ging etwa ein Jahr später in Rente, zog dann ebenfalls bei ihr ein, hat mit seinen Sachen mein altes Kinderzimmer komplett in Beschlag genommen). 

Wir wohnten dort noch etwa 4 Jahre. Die Wohnung an sich war echt schön, alles große Räume. Den Garten hat mein Freund mit Blumenbeet so richtig schön gemacht.

Das Problem waren die Nachbarn. Dort lebten früher alles ältere, die dann nach und nach gestorben sind. Nur die eine alte Nachbarin, die 92jährige lebt bis heute dort (mit der wir immer noch Kontakt haben).

Es zogen alles Neue ein, mit denen wir uns nicht verstanden haben. Es gab immer wieder Streit (im Treppenhaus) und viele böse Worte. 

Ein Nachbar war total aggressiv. Er hat nachts sogar mal die Haustüre (aus Glas) bei einem Streit eingetreten. 

Mit diesen Nachbarn fühlten wir uns dort nicht mehr wohl. An einem Tag, als ich die Treppe geputzt habe, den Kinderwagen von diesem frechen Nachbarn etwas zur Seite geschoben habe, da schrie er uns an, wenn ich nochmals sein Eigentum anfassen würde, dann würde er mich totschlagen.

Von diesem Moment an hatte ich totale Angst, traute mich kaum noch raus.

Für uns stand fest, dort hatten wir keine ruhige Minute mehr, wir mussten dort raus.

Wir haben dann die erstbeste Wohnung genommen, sind in wenigen Wochen dort ausgezogen. Total "Hals über Kopf", wir hatten wirklich Angst vor diesem Nachbarn.

Wir zogen dann in diesen Stadtteil. Die Wohnung war um ein vielfaches kleiner. Wir dachten, wir würden damit klar kommen, merkten aber nach ein paar Jahren, dass es auf Dauer nicht klappen würde.

Kein Kinderzimmer mehr, wir mussten uns total einschränken. Küche nur halb so groß wie davor. Mein Fahrrad (der Hometrainer) stand im Schlafzimmer. Aber ich kam mit meinem Freund immer wieder ins Gehege. Ich trainiere ja meistens Nachts, aber er konnte natürlich nicht richtig schlafen, wenn ich darin Sport machen wollte (in der früheren Wohnung war fürs Fahrrad genug Platz). 

Schön war an dieser Wohnung, dass auf der Straße relativ wenig Verkehr war (abends und nachts war dort kein einziges Auto) und dass unser Balkon nach hinten raus war. Eine große Wiese, eingerahmt von Bäumen, totale Ruhe. Dort haben wir morgens sogar öfters Rehe gesehen, von den Eichhörnchen und vielen Vögeln ganz zu schweigen. Das war Natur pur.

Aber die Wände waren total hellhörig. Man hat dort von den Nachbarn wirklich absolut jedes Wort gehört. Von einer Privatsphäre konnte keine Rede sein. Das war ganz schrecklich. Völlig unmöglich.

Dazu die vielen Ameisen. Anfangs hatten wir gelegentlich mal eine Ameise in der Wohnung, haben uns darüber keine Gedanken gemacht. Aber in jedem Jahr wurden es mehr (bei den Nachbarn auch, das war dort im Treppenhaus immer Gesprächsthema Nummer eins). Im letzten Jahr mussten wir immer (auch die Nachbarn in ihren Wohnungen) auf Ameisenjagd gehen, wenn man nach Hause kam. Ganze Ameisenstraßen quer durch die Diele, die Küche und das Wohnzimmer. Einmal war der Boden in der Küche total voll, richtig schwarz, es wimmelte so richtig davon.

Natürlich haben wir versucht sie loszuwerden, mit Natur (Essig) und "Köder", aber es half nichts, es kamen immer mehr dazu.

Dann die Wasserleitungen. Die waren ständig verstopft. Zum einen beim Klo. Die Leitungen vom ganzen Haus hingen zusammen. Wir wohnten dort im Erdgeschoss. Ich weiß nicht, was die oben immer ins Klo geworfen haben. Etwa alle 3 Monate war es total verstopft, dann kam bei uns das Wasser hoch, über das Klo hinaus, das ganze Bad stand dann unter Wasser. Jedes Mal musste das Rohr gereinigt werden. Das hat total genervt.

Auch die Rohre unter dem Haus waren verstopft. Wenn es heftig geregnet hat (so einige Male), dann konnte das Wasser nicht richtig abfließen, drückte sich hoch und der Keller stand total unter Wasser. Das war einige Male der Fall. 

Ja, aber trotzdem blieben wir dort 6 Jahre.

Dann wurde versucht dort einzubrechen, die Haustüre wurde mit Gewalt geöffnet, das Schloss aufgebrochen (die sind wohl nur in den Keller gegangen).

Danach hatte ich totale Angst, fühlte mich total unwohl, wollte dort schnellstmöglich weg. Die Ameisen wurden immer mehr. 

Ich hatte zwischenzeitlich auch meinen Trainer kennengelernt, hatte die Schmerzen soweit im Griff, wollte regelmäßig meinen Sport durchziehen, hatte dafür in dieser Wohnung aber keinen richtigen Platz. Dafür war sie einfach zu klein. 

Wenn ich die Matte rausgeholt habe, dann saß mein Freund auf der Couch daneben und fragte immer, wie lange noch, weil es ihn beim Fernsehen gucken gestört hat (wenn ich dabei Musik an hatte oder die Stoppuhr immer wieder piepte). Nein, diese Wohnung war einfach zu klein. Wir brauchten mehr Zimmer.

Wir haben uns dann auf die Suche gemacht. Diese Wohnung hier war die dritte, die wir besichtigt haben (alle in diesem gleichen Stadtteil). Die Hauptstraße störte uns zwar von Anfang an, aber die Wohnung an sich, die ganze Aufteilung gefiel uns so gut. Und im Haus ist alles so still, man hört hier gar nichts von den Nachbarn, keinen Ton, als wenn wir alleine wäre. 

Wir haben dann (wenige Tage nach der Besichtigung) Nägel mit Köpfen gemacht und hier unterschrieben. Wenn die Fenster zu sind, dann hört man von draußen wirklich so gut wie nichts. Nach wenigen Wochen sind wir dann umgezogen. 

Ja, und hier sind wir inzwischen auch schon wieder 6 Jahre. 

Ja, die Wohnung hier an sich (von der Aufteilung, von den Räumen her) ist wirklich schön. Keine Ameisen, die Rohre sind frei (abgesehen davon, dass sie ausgewechselt worden sind, davon habe ich ja gestern schon geschrieben), von den Nachbarn hört man gar nichts. 

Wenn das keine Hauptstraße wäre und wenn hier nicht jedes Jahr Baustellen im Haus wären, dann würden wir hier vielleicht sogar auf Dauer wohnen. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.... 

Ja, aber jetzt sehen wir uns halt nach einer ähnlichen Wohnung in ruhiger Wohnlage um. Auf jeden Fall wieder in diesem Stadtteil, weil wir uns hier einfach wohl fühlen. Hier ist alles (Geschäfte), was wir brauchen und ich komme zu Fuß gut zur Arbeit bzw. natürlich gut in die Stadt zum Bahnhof. Außerdem wohnt seine Schwester ja hier um die Ecke, mit der wir immer mal wieder Kontakt haben. Bei einer passenden Wohnung könnte mein Freund es sich durchaus vorstellen, in die gleiche Straße zu ziehen (wie seine Schwester). Also Augen offen halten, es wird immer wieder mal was frei. Wie gesagt, es muss ja nicht von heute auf morgen sein. 

Abends habe ich dann ja meinen Sport durchgezogen. Zuerst wieder das Fahrrad fahren,  heute wieder 15 Kilometer, diese in 32:05 Minuten (langsam mal wieder in meinen normalen Rhythmus kommen). Durchschnittlich mit 25 km/h, alle 5 Minuten eine Powereinheit von etwa 90 Sekunden mit etwa 33/34 km/h. 

Das war meine 9. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 110 gefahrene Kilometer für den Monat April. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 832,20 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch rund 1 Stunde Sport (einschließlich ca. 5 Minuten Dehnen).

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls.

Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zum Bauch ziehen.

10 x auf dem Steppbrett Liegestütz rücklings.

10 Sit-Ups (mit Hilfe vom Theraband).

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 15 x hochdrücken (Bankdrücken), unten einmal nachwippen. Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Weiter auf der Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. Danach die hohe Liegestütz-Position 30 Sek. halten.

Auf die Seite legen, 3 x Seitstütz.

Flach hinlegen, das "Gummiband" (Rubberband) um die Fußgelenke. Beine strecken, oberes Bein 10 x gestreckt hoch. Mit dem Band komme ich zwar nur halb so hoch wie ohne, brauche dafür im Bein aber mehr Spannung.

Weiter ohne Band. Oberes Bein angewinkelt vorne ablegen, unteres Bein gestreckt 10 x anheben.

15 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

10 Kniebeugen mit der 4 kg Kugelhantel, beim Runtergehen nach unten halten, beim Hochgehen Arme nach oben strecken.

Mit den 3 kg Hanteln 30 Sek. Reverse Biceps, in der Waagerechten halten (Handinnenflächen nach unten), 5 Curls, hoch zu den Schultern.

Mit den 5 kg Hanteln Biceps, erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 5 x Biceps-Curls.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 5 x Rudern.

Auf den Rücken legen, Fersen auf den großen Gymnastikball, Hüfte hoch, Körper gerade Linie, Bauch und Po fest anspannen, 30 Sek. halten.

Beine aufstellen, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen. Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten. Beine anziehen (Knie Richtung Bauch) und beide 5 x strecken (flach über dem Boden). Dann die Beine 10 x im Wechsel flach über dem Boden strecken.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

5 x die kleine "Kerze" (Reverse Crunch), also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben, mit den Zehen unten (auf der Matte) nur kurz auftippen.

15 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 5 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Ich bin stolz, dass ich auch heute wieder so ein Programm durchgezogen habe.

TitelAutorDatumBesucher
Do. 24. Mai 2018PetraM25/05/2018 - 04:081072
Mi. 23. Mai 2018PetraM24/05/2018 - 08:451107
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:181301
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Seite wird geschlossenPetraM22/05/2018 - 14:001404
Mo. 21. Mai 2018 (Pfingsten)PetraM22/05/2018 - 02:481059
So. 20. Mai 2018PetraM21/05/2018 - 13:13538
Sa. 19. Mai 2018PetraM20/05/2018 - 14:54666
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Mo. 07. Mai 2018PetraM08/05/2018 - 03:50616
So. 06. Mai 2018PetraM07/05/2018 - 03:32682
Sa. 05. Mai 2018PetraM06/05/2018 - 10:59698
Fr. 04. Mai 2018PetraM05/05/2018 - 13:32687
Do. 03. Mai 2018PetraM04/05/2018 - 04:31704
Mi. 02. Mai 2018PetraM03/05/2018 - 04:07653
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