Montag, 01.01.2018

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So, das war also der erste Tag des Jahres 2018. Jetzt muss ich mich also daran gewöhnen, immer 2018 zu schreiben. Mal sehen, wie oft ich mich anfangs noch vertippe/verschreibe (Grins).

Der Montag war ein schöner, ruhiger Tag.

Es war schön, dass wir zuerst ausgeschlafen haben. Es war ein "toter" Tag, wie wir solche Tage immer nennen. Irgendwie hatten wir "keine Lust zu nichts" und haben überwiegend rumgegammelt (mit Fernsehen, Computer usw.).

Ich fand es schön, dass ich heute wieder gut drauf war (also nicht mehr so nah am Wasser gebaut war). Wie heißt es immer so schön, neues Spiel, neues Glück. Ja, jetzt beginnt ein neues Jahr, aus dem wir das Beste (auch seelisch) machen wollen.

Ich fand es gut, dass die Übelkeit gegen Mittag zum Glück wieder weg war. Also Apfel-Pfannekuchen werde ich wohl nicht mehr essen. Ich mag sie wirklich sehr gerne, aber es war gestern viel zu viel. Die letzten Beiden haben wir heute auch weg geschmissen. Mein Freund mag sie nur heiß (frisch aus der Pfanne) und ich wollte sie wirklich nicht mehr essen (die gestrige Übelkeit hat mir wirklich gereicht).

Wenn er welche macht, dann muss es sich auch lohnen. Sie sind dann so groß wie eine Pizza (vom Durchmesser) und rund einen halben Zentimeter dick (mindestens), in jedem Pfannekuchen ist ein ganzer Apfel. Ja, und davon hat er gestern Abend (während ich den Sport durchgezogen habe) 4 Stück für mich alleine gemacht.... Als Nachtisch nach Steak (bzw. Rinderfilet), Pommes und dem Salat. Ja, er hat es gut gemeint, aber das war wirklich viel zu viel für mich. Zwei Stück habe ich abends ja noch geschafft, aber dann war wirklich Schluss, mehr ging wirklich nicht mehr. Und jetzt jeden Tag davon einen essen, das wollte ich auch nicht, das wäre mir vom Zucker her (wegen Bauchschmerzen) auch zu viel geworden.

Ich fand es heute auch schön, dass wir nachmittags sozusagen eine Runde um den Block gelaufen sind. Etwa eine halbe Stunde lang raus an die Luft. Es hat zwar geregnet, aber wir sind ja nicht aus Zucker.

Ich habe mir dabei auch eine neue Strecke angeguckt. Wie heißt es immer so schön, viele Wege führen nach Rom. Ja, und so einige Wege führen auch zum Bahnhof. Auf meinem bisherigen Weg habe ich (entlang eines Parks) schlechte Erfahrungen gemacht. Unterwegs sah ich immer wieder, dass "an der Seite" ein Weg reingeht. Es hat mich interessiert, wo dieser Weg genau hergeht. Das haben wir heute halt mal ausprobiert, sind über diese andere Straße Richtung Bahnhof gelaufen. Also nicht komplett bis zum Bahnhof, nur ein Teilstück davon, dann sind wir wieder umgedreht. Aber ich fand diesen anderen Weg als Arbeitsweg (zum Bahnhof) wirklich sehr interessant, will ihn morgen früh auch so gehen.

Heute Abend habe ich dann auch noch mein Sportprogramm durchgezogen. Das musste einfach sein, damit wollte ich auch unbedingt in mein neues Jahr starten.

Mich motivieren immer wieder verschiedene Sachen zum regelmäßigen Sport.

Zum einen natürlich meine eigene Gesundheit, dass ich durch die kräftigere Muskulatur schmerzfrei bin.

Ja, aber wenn ich schmerzfrei bin, was aktuell zum Glück ja der Fall ist, dann brauche ich auch andere bzw. zusätzliche Sachen, um motiviert zu bleiben.

Zum einen ist dann die Seite mit dem Trainingstagebuch positiv. Darin tragen ja einige Sportler ihre Trainingseinheiten öffentlich ein. Ich versuche immer bzw. bin immer stolz, wenn ich darin mindestens unter den ersten 10, zum Teil auch unter den ersten 5 bin (von 50, die insgesamt angezeigt werden). Zum Teil (wenn ich eine Woche nichts mache) rutsche ich runter auf Platz 15 bis 20. Dann sehe ich wieder zu, dass ich den Sport in den nächsten Tagen wieder regelmäßig durchziehe (was die Anderen nicht immer machen), damit ich Tag für Tag wieder höher, wieder unter die ersten 10 komme. Ja, für mich ist diese Liste eine Motivation.

Dann natürlich auch mein Trainer. Ich finde sein Leben, also auch von der sportlichen Seite her gesehen, einfach enorm. Er zieht seinen Sport, seine Trainingseinheiten, trotz vieler weiterer Termine und Verpflichtungen (als Lehrer usw.) auch regelmäßig durch. Ja, wenn man es will, kann man den Sport trotz vieler anderer Termine dennoch regelmäßig durchziehen. Ja, auch er ist für mich ein Vorbild bzw. eine gute Motivation. Dafür sind halt auch unsere Gespräche beim Training immer wieder sehr gut.

Dann meine Kalender. Auch wenn sich das jetzt blöd anhört, aber ich habe 3 Kalender, in denen ich meine Sporteinheiten regelmäßig eintrage (neben dem im Internet). In den einen Kalender trage ich auch immer die Zeit ein, die ich für die 15 Kilometer gebraucht habe. Wenn ich keinen Sport gemacht habe, dann streiche ich diesen Tag als "negativ" auch durch. Ein paar negative Tage sind regelmäßig völlig in Ordnung (sportliche Ruhepausen), aber wenn es zu viele werden, dann bekomme ich beim Blick auf diese Kalender (sie liegen direkt neben meinem Fahrrad) immer ein schlechtes Gewissen, dass ich unbedingt wieder mehr Sporteinheiten durchziehen muss.

Ja, und dann auch solche Motivationssprüche. Nach dem Motto, denk daran, wofür du das alles machst, oder auch, was du damit bisher schon erreicht hast usw. Ich habe zwar schon einige gute Erfolge erzielt (die ich laut meinen früheren Physiotherapeuten NIEMALS erreichen würde....), habe aber immer noch Übungen/Ziele vor Augen, die ich "irgendwann" mal schaffen möchte (sag niemals nie....). Und wenn ich abends keine Lust zum Sport habe, mir dann solche Sprüche angucke, dann packt mich meistens doch der Ehrgeiz (nicht immer, aber dennoch meistens). Dann sage ich mir, dass ich die anderen Übungen irgendwann auch noch schaffen will, es aber nur erreichen kann, wenn ich dafür weiterhin und regelmäßig meine Muskulatur (für Bauch, Arme und Beine) aufbaue und kräftige. Ja, und meistens helfen mir dann halt diese Gedanken. Von nix kommt nix, also muss ich weiterhin am Ball bleiben.

Ich mache es nicht für Andere, sondern nur für mich selbst. Ich bin einfach nur total stolz und glücklich, wenn mir Übungen gelingen, bei denen mir vor Jahren (bei der KG) prophezeit worden ist, dass ich sie mit meiner schwachen Muskulatur ganz bestimmt niemals beherrschen werde (dazu gehören bisher unter anderem der Seitstütz, die Brücke mit Laufen auf der Stelle, Unterarmstütze sowie auch die richtigen Liegestütze). Ja, mit jedem weiteren "kleinen" Erfolg wird meine Motivation größer, immer besser zu werden, im Laufe der Zeit auch bei den schwierigeren Übungen immer besser zu werden. Und wenn ich immer besser werde, dann bin ich jedes Mal total glücklich und happy (und habe deswegen auch schon ein paar Freudentränen geweint, wenn ich bei einer Übung zuvor schon aufgeben wollte, sie dann aber irgendwann doch geklappt hat).

Ja, heute Abend habe ich also meine erste Sporteinheit in diesem Jahr durchgezogen (gut, dass ich alles hier in meinem Zimmer habe, dass ich dafür in kein Fitness-Studio muss, da die meisten heute wohl geschlossen hatten).

Zuerst wie immer das Fahrradfahren, die 15 Kilometer in 30:40 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, mit 6 Powereinheiten von jeweils 90 Sekunden mit etwa 35/37 km/h (4., 9., 13., 16. 20. und 25. Minute). Den letzten Kilometer (ab der 29. Minute) wieder durchgängig Power, bis ich die 15 Kilometer komplett geschafft hatte.

Das war meine 1. eigene Sporteinheit in diesem Monat, 15 gefahrene Kilometer für den Monat Januar.
Im Jahr 2018 bisher insgesamt 15 Kilometer.

Anschließend eine Stunde und 5 Minuten Sport, ein kombiniertes Steppbrett- und Krafttraining.

Zuerst 20 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

15 Min. Steppbrett-Training, 7 Übungen für je 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (Knie seitlich und vorne hoch Richtung Bauch ziehen) mit den 2 kg Hanteln Biceps-Curls und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

Auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

10 ganze Sit-Ups (mit Hilfe vom Theraband).

Auf Steppbrett liegend die beiden 5 kg Hanteln 20 x hochdrücken (Hantelbank), unten einmal nachwippen. Mit einer 5 kg Hantel 10 x über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

45 Sek. Wandsitz, dabei die beiden 1 kg Hanteln mit (fast) gestreckten Armen nach vorne (Schulterhöhe) halten.

20 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

10 Kniebeugen, dabei die 5 kg Kugelhantel vor der Brust halten.

10 x mit dem "Body-Trimmer" die Arme/Ellenbogen seitlich bis in Brusthöhe hochziehen.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps-Curls.

Mit den 5 kg Hanteln Biceps, erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps-Curls.

Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

Runter auf die Matte. 30 Sek. "Plank", Unterarmstütze. 2 richtige Liegestütze (das fiel mir heute sehr schwer, dabei die richtige Spannung im ganzen Körper zu halten). 10 Liegestütze auf Knien. Danach die "hohe Planke" Liegestütz-Position 30 Sek. halten.

Auf die Seite legen, flach liegen und oberes Bein 10 x gestreckt hoch, dabei ein Rubber-Band, geschlossenes Theraband, um die Fußgelenke.

Oberes Bein angewinkelt nach vorne, unteres Bein gestreckt halten und 10 x gestreckt hoch.

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke, 10 x Laufen, Bein strecken, auf dem Standbein jeweils etwas nachwippen (halb runter und wieder hoch).

Flach liegen und Beine anziehen (Knie Richtung Brust) und strecken (flach über dem Boden). Erst beide zusammen 10 x strecken, dann nochmals 10 x im Wechsel.

Beine strecken, flach über dem Boden und 10 x die Schere waagerecht (danach kurze Pause), dann 10 x die Schere senkrecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern (einschl. Ausfallschritt auf Knien und mit den Händen neben dem vorderen Bein auf den Boden, Katzenbuckel usw.), abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden.

Dann wollte ich noch kurz über das Thema Trennungen schreiben. Es tut mir immer so leid, wenn ich mitbekomme, dass sich Paare, die seit Jahren zusammen sind, dann doch wieder trennen. Ich frage mich dann immer, was dort schief gelaufen ist. Entweder man merkt es nach einigen Wochen bzw. Monaten, dass man doch nicht so richtig zu einander passt, aber doch nicht erst nach einigen Jahren.

Ich habe über Facebook, über eine Sportseite, ein nettes Paar kennengelernt. Beide sind Sportler. Sie waren seit Jahren zusammen, haben auch zwei Töchter. Jetzt haben sie sich getrennt, er hat seit heute eine eigene Wohnung, fängt ein neues Leben an.

Mir tut es wirklich so richtig leid, schon alleine wegen der beiden Töchter. Sie haben immer so schöne Fotos bei Facebook reingesetzt, wie harmonisch ihr Leben ist. Mit einer Trennung hätte ich wirklich nicht gerechnet.

In letzter Zeit (gerade auch im letzten Jahr) hat man von so vielen Trennungen gehört. Unter anderem ja auch bei Sängern. Bei Maxi/Maximilian Arland (seine Frau hat einen neuen, ist von ihm ja schon schwanger), bei Maite Kelly und auch bei Nik P. (Ein Stern, der deinen Namen trägt).

Ja, ich frage mich wirklich, was in letzter Zeit los ist. Früher hielten die meisten Ehen "locker" bis zur goldenen Hochzeit. Und wenn es Probleme gab, dann wurden sie irgendwie geklärt.

Heute in einem Monat, am 01.02., bin ich mit meinem Freund 30 Jahre zusammen. Ja, ich kann es selber gar nicht glauben - wo ist die Zeit geblieben?? Wir haben in dieser Zeit zusammen sehr viel durchgemacht, positives sowie auch negatives (damit meine ich auch die vielen Todesfälle in unseren Familien, unsere Eltern usw.). Natürlich gibt es bei uns hin und wieder auch Streit, das lässt sich gar nicht vermeiden. Auch wenn wir uns charakterlich sehr ähnlich sind, trotzdem gibt es halt ein paar Unterschiede. Und wenn diese Unterschiede zeitweise aufeinander prallen, dann gibt es halt Reibereien und es knallt etwas. Einen ganz großen Streit hatten wir vor Jahren auch schon. Aber dann setzen wir uns (früher oder später) immer zusammen und reden über alles in Ruhe. Und egal, worum es geht, wir haben uns immer wieder "vertragen" und Kompromisse für das Problem gefunden. Wie hat mein Schwager damals (bei einem Streit) mal gesagt, Kein Sauer ist von Dauer. Ja, und das stimmt bei uns. Aber letztendlich überwiegen bei uns die schönen und positiven Zeiten bei Weitem. Außerdem kennen wir den Anderen ja auch schon sehr gut und wissen oft schon vorher, wann bzw. womit es Probleme geben könnte. Dann reden wir schon vorher darüber, klären das Problem schon vorher, bevor es überhaupt zum Streit kommen könnte.

Wie ich immer wieder sage, wir haben uns gesucht und gefunden. In vielen Sachen passen wir einfach sehr gut zusammen und bei den übrigen Sachen ergänzen wir uns halt sehr gut.

Ja, und da tut es mir halt immer wieder leid, wenn ich bei anderen Paaren von den Trennungen höre. Da frage ich mich dann immer, was da schief gelaufen ist, warum es bei ihnen nicht so gut (wie bei uns) geklappt hat.

So, Schluss für heute. Morgen ist ja wieder mein erster Arbeitstag nach dem kleinen Weihnachtsurlaub. Bin mal gespannt, was mich auf der Arbeit erwartet (also wie viele Posteingänge, E-Mail usw.). Wieder in den normalen Alltagstrott reinkommen, worauf ich mich aber auch schon wieder freue. Wieder Routine in mein Leben, in meinen normalen Alltag reinbringen.

Als Anlage das neue Lied/Video von Julia Lindholm, Fieber in der Diskothek. Ich finde es total gut. Das Lied an sich fand ich immer schon gut und Julia Lindholm finde ich halt auch gut. Sie hat eine tolle Ausstrahlung und eine schöne Stimme.

https://www.youtube.com/watch?v=PtTyepVu6iA

TitelAutorDatumBesucher
Di. 20. Nov. 2018PetraM21/11/2018 - 03:068
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