Samstag, 01.09.2012 PT (Training und Essen)

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Im Vergleich zu gestern war heute wieder ein super schöner Tag. Zum einen hatte mein Freund heute ja einen Tag Urlaub genommen. Heute war unser "kleiner" Jahrestag, wie wir ihn immer nennen und ich fand es halt schön, dass wir ihn gemeinsam genießen konnten. Am 01. September 1987, an meinem ersten Ausbildungstag, haben wir uns kennengelernt, von dem Tag an nahm unser gemeinsames "Schicksal" seinen Lauf (Grins). Vom ersten Tag an große Sympathie (noch keine Liebe, die hat sich erst in den nächsten Monaten bei unseren vielen Verabredungen entwickelt), alle Pausen zusammen verbracht (das "Geläster" der Kollegen war deswegen vom Feinsten, keiner konnte es so richtig akzeptieren, dass wir uns so gut verstehen) und die erste Verabredung nach rund 2 Wochen (danach haben wir uns fast wöchentlich an den Wochenenden getroffen, auf der Arbeit haben wir ja eh in allen Pausen zusammen gesessen). Ja, dieser "Kennenlerntag" ist halt unser "kleiner" Jahrestag. Der große bzw. richtige Jahrestag ist dann am 01. Februar (1988), als wir zusammen gekommen sind. Anlässlich dieses Tages gehen wir immer zusammen Essen und machen uns auch gegenseitig Geschenke.

Ja, der heutige Tag war wirklich sehr schön. Heute Mittag war ich ja zunächst zum Training. Ich kann es selber noch nicht glauben, aber ich habe tatsächlich seit 3 Wochen keine Rückenschmerzen mehr (der rechte Fuß ist inzwischen auch wieder in Ordnung, also schmerzfrei und das rechte Bein merke ich immer weniger). Dann weiß man wenigstens, wofür man diese ganze "Quälerei" macht. Nein, das ist natürlich ein Scherz, aber manche Übungen (also auch bei der KG) haben es wirklich in sich, sind zum Teil mächtig schwer. Auch wenn ich bei ein paar Übungen inzwischen zum Teil schon große Erfolge erzielt habe (z. B. mit den Hanteln), dennoch nervt es mich bei manchen Übungen inzwischen selber, dass ich mit ihnen nicht voran komme, dass ich es dabei nicht so richtig schaffe, endlich Erfolge zu erzielen.

Beim PT finde ich es gut, dass das "Verhältnis" zwischen meinem Trainer und mir immer lockerer und dadurch auch angenehmer wird, zwischen meiner Physiotherapeutin und mir ist es ja längst total locker, aber manchen Menschen gegenüber brauche ich halt etwas länger, bis ich endlich lockerer und offener werde. Dadurch wird das Training dann auch besser (wenn ich zwischen den einzelnen Übungen auch schon mal sage, womit ich z. B. Probleme habe, als wenn ich die ganze Zeit über nur still bin). 

Heute haben wir uns dabei z. B. über das Essen unterhalten (wir waren heute Nachmittag ja mit der Familie meines Freundes zum Essen verabredet), ich habe von meinem Trainer dann auch Tipps bekommen, worauf ich dabei achten soll, so dass man auch in Restaurants ein paar Kalorien sparen kann. Letztendlich habe ich dann was völlig anderes gegessen, als ich es vorher geplant hatte. 

Geplant hatte ich paniertes Schnitzel (also Schnitzel Wiener Art) mit Pommes, Salat und als Nachtisch Eis. Gegessen habe ich Rinderfilet (mit etwas Kräuterbutter), Bratkartoffeln, Salat (genau meine Sorten, grünen, Gurken-, Möhren- und Krautsalat) und als Nachtisch eine Tasse Kaffee. Dazu (beim Essen) ein Glas (0,3 l) Apfelschorle (die hat mein Trainer während des Essens auch "erlaubt", Grins...). "Gemein" war, dass mein Schwager, der neben mir saß, bei seinem Steak (Grillteller) Pommes hatte, die er mit Ketchup aß. Ich habe versucht, das so gut es geht zu "ignorieren" (die hätte ich zu gerne gehabt...!!). Die Bratkartoffeln waren zwar mit etwas Speck, was ich so gar nicht mag, aber das habe ich dann halt einfach liegen gelassen. Beim Salat waren zwar auch Bohnen dabei, aber die hat mein Freund gegessen (die mag er sehr gerne, im Gegensatz zu mir).

Ich sage mal so, Essensmäßig hat meine Mutter bei mir so einiges falsch gemacht. Als Kind habe ich immer Gurkensalat geliebt, auch ein Stück Gurke so auf der Hand, wenn ich zum Spielen rausgegangen bin (noch heute liebe ich Gurkensalat). Auf einem Geburtstag gab es dann  Bohnensalat (hatte meine Oma selber gemacht). Meine Mutter wollte mich dann überreden, ihn unbedingt zu probieren. Sie redete mir ständig ein, dass Bohnen ganz genauso schmecken würden, wie mein heißgeliebter Gurkensalat. Ich muss sagen, solche Vergleiche finde ich total unpassend. Wenn, dann sollte man lieber etwas "neutral" probieren, ohne vorherige Vergleiche. Ich hatte damals dann meinen Gurkensalat "im Kopf" und habe diese Bohnen probiert. Sie haben natürlich nicht völlig gleich geschmeckt und seitdem esse ich sie nicht mehr. In mir ist eine totale "Sperre", da gehe ich bestimmt nicht mehr dran.

Ja, und dann die Sache mit dem Fisch. Eine Zeitlang gab es bei uns jeden Freitag Fisch. Meine Mutter liebt allerdings Forelle, so viele Gräten wie möglich. Sie konnte sich vorher noch so viel Mühe geben, in meinem Fisch waren beim Essen immer noch Gräten drin. Ich hatte dann keine Lust, beim Essen total auf dem Teller "rum zu stacheln" und hatte letztendlich jedes Mal eine Gräte im Mund. Ich fand das immer total ekelig, sobald ich die erste Gräte im Mund hatte, war für mich das Essen vorbei. Egal wie hungrig ich war, egal wie sehr mein Magen geknurrt hat, bevor ich noch eine Gräte in den Mund bekam, habe ich dann grundsätzlich mit dem Essen aufgehört. Dagegen kam bzw. komme ich bis heute nicht an. Danach bekam ich von meiner Mutter (im Laufe der Jahre) dann nur noch Backfisch, Fischkrikadellen oder Fischstäbchen (Hauptsache, ich esse überhaupt gelegentlich mal Fisch). Selbst als wir im Urlaub an der Nordsee oder an der Ostsee waren, mein Freund konnte noch so auf mich einreden, dort habe ich täglich Schnitzel (oder mal ein Steak) gegessen. Alleine bei dem Gedanken an Gräten hatte ich keinen Appetit mehr auf Fisch (sorry, aber darin bin ich total empfindlich, dagegen komme ich nicht an, so bin ich halt).

Ja, das Training war wirklich wieder gut, obwohl ich heute mit ein paar Übungen so meine Probleme hatte (worüber ich mich selber zum Teil sehr geärgert habe!!). Am liebsten hätte ich heute mal wieder mehrmals gesagt "Das kann ich nicht", aber diesen Satz verkneife ich mir beim PT inzwischen ja meistens. Ich denke ihn zwar hin und wieder, heute halt mal wieder des Öfteren, aber trotzdem versuche ich dann halt, die einzelnen Übungen so gut es geht durchzuführen. 

Anfangs war heute eine kleine Übung auf diesen Gelkissen (vor der Sprossenwand) für das Gleichgewicht dabei. Ich habe zuerst darauf geachtet, dass "ein Teil" meines Fußes am Rand des Kissens steht (ein Fuß mit den Zehen/dem Ballen, einer mit der Ferse), um mich etwas sicherer, standfester zu fühlen. Ein paar Mal klappte die Übung so dann auch ganz gut, aber dann hat mein Trainer es bemerkt (Tja, Pech gehabt...), ich sollte die Füße mittig auf die Kissen stellen und von dem Moment an wurde ich wieder mächtig unsicher. Ich war dann froh, als diese Übung vorbei war.

Immerhin klappt die Übung, die ich nicht so richtig mag, die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten, von Woche zu Woche besser. Anfangs konnte ich mich heute darauf sogar relativ ruhig halten, aber umso länger ich mich halten sollte, dann fing schließlich doch wieder das Zittern in den Muskeln an.

Am meisten habe ich mich heute über meine "Lieblingsübung" (die Übung, mit der ich nach wie vor die meisten Probleme habe) geärgert, aus allen Vieren hochzudrücken. Alle, die ich kenne, führen diese Bewegung mit absoluter Leichtigkeit durch. Ich begreife es nicht, dass ich das nicht hinbekomme, das ärgert mich selber inzwischen wirklich total. Wir fingen normal an, also auf alle Viere, auf die Knie, dann die Knie etwas vom Boden hochdrücken. Das klappt immerhin, ich komme zwar nur wenige Zentimeter hoch und kann mich auch nur wenige Sekunden oben halten, aber Hauptsache ich komme überhaupt hoch. Ich sollte dann versuchen, mich ein Stückchen höher zu drücken (etwa eine Handbreit), was jedoch gar nicht geklappt hat, so hoch kam ich nicht. Und höher, also die Beine dabei strecken, das habe ich erst recht nicht geschafft. 

Dann sollte ich mit den Beinen ein ganzes Stück zurückgehen (Richtung Liegestütze), die Beine, die Knie waren weiter auf dem Boden. Dann aus dieser Position hochdrücken. Ich kann das nicht....!!!! Verdammt noch mal, ich weiß nicht, was ich noch machen soll, um das endlich mal vernünftig zu schaffen. Mein Trainer betont dabei immer wieder, dass die Spannung im Rumpf am wichtigsten ist, dass man mit dem Körper hoch kommt, dann klappt es auch mit den Beinen. Es wäre ja schön, wenn es klappen würde, aber in dieser Position schaffe ich es nie, Spannung in den Bauch bzw. in den Oberkörper zu bekommen (der ist bei mir dabei im Prinzip immer völlig locker), meine ganze Konzentration ist dabei auf die Beine gerichtet, sie vom Boden abzuheben (was ebenfalls ein paar Zentimeter klappt) und von dort dann durchgestreckt zu bekommen. Gar keine Chance, ich bin daran vorhin fast verzweifelt!!! Das rechte Bein bekam ich kurz durchgestreckt, das linke Knie war noch gebeugt, ich bekam es nicht gestreckt. Das linke Knie zog mich dann wieder runter, ich konnte die Spannung im rechten (gestreckten) Bein nicht halten und ging auch damit sofort wieder runter. Dieses "Spielchen" hat sich vorhin dann mehrmals wiederholt. Das hat mich wirklich total geärgert, dass ich es nicht einmal geschafft habe, beide Beine gleichzeitig durchzustrecken, jedes Mal zog mich das linke, gebeugte Knie wieder runter.

Dann die Sache mit der "Brücke", also Beine aufstellen, hoch mit dem Becken und dann die Beine etwas anheben, also auf der Stelle Laufen. Ich bin froh, dass ich die Beine inzwischen überhaupt vom Boden etwas anheben kann, und wenn es nur wenige Sekunden sind (vom Prinzip her ähnlich wie bei der anderen Übung). Ich sollte die Beine dann jeweils etwas länger oben halten, was ich weiterhin jedoch nicht kann, und sie dann eigentlich etwas kontrollierter wieder abstellen. Das kann ich nicht, das schaffe ich immer noch nicht, sobald sie kurz oben sind, etwas vom Boden angehoben, "schießen" sie schon wieder runter auf den Boden. Außerdem ist mein Trainer bei dieser Übung auch etwas "gründlicher" als meine Physiotherapeutin (bei der KG machen wir das ja auch regelmäßig). Meine Therapeutin zählt immer nur die Schritte an sich mit (meistens soll ich 20 Schritte machen), mein Trainer achtete jedoch darauf, dass ich mit dem Becken nach jedem einzelnen Schritt erst wieder nach oben gehe, erst wieder die "richtige" Brücke, bevor ich den nächsten Schritt mache (sobald ein Bein hoch geht, geht mein Rücken wieder mindestens bis zur Häfte runter), dadurch fand ich auch diese Übung heute ziemlich schwer und anstrengend. 

Danach die Übung, die ich erst seit kurzem kann. Auf der Matte sitzen, Beine aufstellen und mit dem Oberkörper nach hinten und wieder nach vorne. Bei den ersten Durchgängen ging ich dabei extrem weit nach hinten, so weit, wie ich die Spannung gerade noch halten konnte (bevor ich den Oberkörper ablegen würde). Beim Hochgehen achtete er jedoch darauf, dass ich nicht ganz hochkomme, sondern nur bis zur Diagonalen, dass Spannung im Bauch bleibt. Ein paar Mal ging es gut. Mit der Zeit merkte ich dann das Steißbein immer mehr, nicht wer weiß wie schmerzhaft, ich konnte es noch gut aushalten, aber dennoch spürte ich diesen Bereich dabei etwas mehr. Die Spannung im unteren Rücken, im LWS-Bereich war dabei ebenfalls nicht zu unterschätzen, mit jedem Durchgang spürte ich auch diesen Bereich mehr. Dann die Sache mit der Atmung, ich habe es dabei mal wieder nicht geschafft, vernünftig zu atmen. Ein paar Mal ging es gut, ein paar Durchgänge habe ich so ziemlich gut geschafft, dann bekam ich plötzlich (wahrscheinlich von der Muskelanspannung und eventuell auch von den leichten Seitenstichen vom Luftanhalten) einen kleinen Krampf im Bauch. Das war in dem Moment dann zu viel, alles gleichzeitig (leichte Schmerzen im unteren Rücken, am Steißbein und im Bauch) konnte ich nicht aushalten. In dem Moment bin ich etwas "zusammen gesackt" und habe mich nach hinten fallen lassen. Erst mal tief durchatmen. Nach einer Pause ging es weiter, danach in "entschärfter" Variante, nicht mehr so tief runter und nach jedem Durchgang knapp bis oben, so dass ich kurz geatmet habe, so klappte die Übung dann deutlich besser.

Ja, und dann kam auch noch die Sache mit dem Kopf oder besser gesagt mit der Armhaltung. Ich habe halt die Angewohnheit, die Hände bei vielen Übungen sofort hinter dem Kopf zu verschränken. Da denke ich mir gar nichts bei, das mache ich völlig automatisch. Dadurch passiert es dann halt auch sehr häufig, dass ich den Kopf während der Übung auf die Brust runter drücke. Darauf hat mein Trainer heute bei mehreren Übungen verstärkt geachtet. Die Hände nicht hinter dem Kopf zu verschränken, sondern die Arme entweder (je nach Übung) oben angewinkelt zu halten, Hände Richtung Kopf (aber nicht berühren), oder aber höchstens mit den Fingern den Kopf zu berühren. Das war für mich dann total ungewohnt und fiel mir dadurch auch super schwer. Irgendwie war ich bei diesen Übungen (wir haben mehrere Übungen mit dieser Armhaltung durchgeführt) dann mehr auf die Arme konzentriert, als auf die eigentliche Übung. Dementsprechend folgten dann auch so einige Korrekturen.

Es folgte dann (direkt nach der Übung, bei der ich den leichten Krampf im Bauch hatte) die Übung auf dem Rücken liegen, die Beine zunächst gestreckt (vom Boden anheben) und dann beide anziehen und mit dem Oberkörper gleichzeitig hochkommen. Damit hatte ich heute erhebliche Probleme (sonst hat das in der letzten Zeit eigentlich immer sehr gut geklappt). Nach der vorherigen Übung hatte ich heute große Probleme damit, dabei dann die Spannung im Bauch zu halten, mit anderen Worten unter meinem Rücken, in dem Hohlkreuz war jedes Mal noch sehr viel "Luft". Mein Trainer sprach mich bei jedem Durchgang an, mehr Spannung, Rücken mehr runter, trotzdem habe ich es absolut nicht geschafft, ich bekam den Rücken nicht runter, er blieb in der Luft, das Hohlkreuz blieb (ich bekam keine Spannung in den Bauch). Ja, und die Hände dabei nur seitlich am Kopf halten. Jedes Mal, wenn ich die Beine anzog, habe ich dann irgendwie versucht, mit dem Kopf mit Schwung nach vorne zu kommen. Das war natürlich falsch, auch darauf sprach er mich mehrmals an. Mit dem ganzen Oberkörper mit geradem Kopf hoch kommen. Ja, diese Übung hat bei mir heute so gar nicht geklappt, nachdem ich sie in den letzten Wochen eigentlich schon sehr gut konnte, hat es mich heute sehr geärgert, dass ich sie nicht richtig hinbekommen habe (heute war irgendwie der Wurm drin). 

Ansonsten haben wir heute noch ein paar Übungen mit den Hanteln gemacht, die zum Teil zwar auch "relativ" schwer waren, wobei er mich deswegen zum Teil auch etwas unterstützen musste, aber trotzdem haben immerhin diese Übungen relativ gut geklappt. Dann waren auch Übungen für das Gleichgewicht dabei, bei denen ich zum Teil mächtig ins "trudeln" gekommen bin, bei denen ich mächtig kämpfen musste. 

Das nächste Training wird dieses Mal am Freitag stattfinden. Am Mittwoch hat er ja Elternabend (in der Schule) und am nächsten Wochenende Termine, deswegen haben wir das nächste Training dieses Mal auf den Freitag gelegt. 

Der Nachmittag, das Essengehen mit der Familie, war dann super, super schön. Wir hatten dabei jede Menge Spaß und haben gelacht ohne Ende. Ich hatte mehrere Lachanfälle, die Situationskomik war einfach nur vom Feinsten. Wir haben uns über alles mögliche unterhalten (unter anderem auch über mein Training und meine Ess- und Trinkgewohnheiten) und die Zeit verging wie im Flug. Wir saßen dort mehrere Stunden zusammen. 

Am späteren Abend, als ich mal wieder mein Handy nahm, sah ich, dass ich eine SMS von meinem Trainer bekommen hatte. Mein erster Gedanke war, Schade, mit dem Training am Freitag klappt es bei ihm bestimmt doch nicht, er will diesen Termin jetzt bestimmt absagen. Das Gegenteil war jedoch der Fall, er hat diesen Termin nochmals bestätigt und mich gleichzeitig gefragt, wie es mit dem Essen gelaufen ist, ob ich mich an unsere "Absprachen" (kein paniertes Schnitzel und keine Pommes) gehalten habe. In dem Moment habe ich dann gedacht "Big Brother is watching you" und bekam direkt einen roten Kopf (worauf mein Freund natürlich sofort gefragt hat, was los ist, was für eine SMS ich bekommen hätte...). Naja, aber da ich mich (zumindest weitestgehend) an unsere "Absprache" gehalten habe, brauche ich diesbezüglich eigentlich kein schlechtes Gewissen zu haben. Für morgen Nachmittag plane ich dann endlich mal wieder das Fahrradfahren ein. 

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 01.05.2019PetraM02/05/2019 - 03:10296
Di. 30.04.2019PetraM01/05/2019 - 14:41400
Mo. 29.04.2019PetraM30/04/2019 - 03:47529
So. 28.04.2019PetraM29/04/2019 - 03:39533
Sa. 27.04.2019PetraM28/04/2019 - 04:11559
Fr. 26.04.2019PetraM27/04/2019 - 03:13512
Do. 25.04.2019 (Arzt)PetraM25/04/2019 - 15:43370
Mi. 24.04.2019PetraM25/04/2019 - 01:56384
Mi. 24.04.2019 (Arztsuche) PetraM24/04/2019 - 12:47437
Di. 23.04.2019PetraM24/04/2019 - 00:49400
Ostern (So/Mo) 2019PetraM22/04/2019 - 11:53508
Sa. 20.04.2019PetraM21/04/2019 - 13:30318
Freitag, 19.04.2019 (Karfreitag)PetraM20/04/2019 - 13:07975
Do. 18.04.2019PetraM19/04/2019 - 10:58326
Mi. 17.04.2019PetraM18/04/2019 - 08:56382
Dienstag, 16.04.2019PetraM17/04/2019 - 09:02367
Montag, 15.04.2019PetraM16/04/2019 - 08:49292
Sonntag, 14.04.2019 PetraM15/04/2019 - 03:44298
Samstag, 13.04.2019PetraM14/04/2019 - 15:02306
Freitag, 12.04.2019PetraM13/04/2019 - 12:33329
Donnerstag, 11.04.2019PetraM12/04/2019 - 08:52314
Mittwoch, 10.04.2019PetraM11/04/2019 - 08:54277
Dienstag, 09.04.2019PetraM10/04/2019 - 08:48287
Montag, 08.04.2019PetraM09/04/2019 - 09:22545
Sonntag, 07.04.2019PetraM08/04/2019 - 03:23319
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