Samstag, 01.12.2012 Training

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Heute Mittag hatte ich ja wieder Training. Es war zwar wieder gut, aber auch mächtig anstrengend. Direkt danach habe ich die Oberschenkel, dieses Mal den vorderen Bereich, wieder ganz heftig gemerkt, aber inzwischen geht es wieder. Ich will mal hoffen, dass ich dort morgen nicht den nächsten Muskelkater habe. 

Ja, das Training an sich war wieder gut. Wir haben wieder mit dem Boxen angefangen. Daran kann ich mich noch nicht so richtig gewöhnen. Mir fehlt irgendwie die Überwindung, dabei mit Kraft zuzuschlagen. Meine Schläge waren heute zwar schon etwas kräftiger, als in den letzten beiden Wochen, aber bei Weitem noch nicht so intensiv, wie ich es eigentlich könnte. Das habe ich letzte Woche bei der Wassergymnastik schon gemerkt, als wir dort mit den Hanteln unter Wasser geboxt haben. Trotz des Wasserwiderstandes hatte ich dabei deutlich mehr Kraft und Power in den Armen, als vorhin beim Training. 

Ich sage mal so, mein Trainer hat noch einiges vor mit mir. Das ist halt der Unterschied zwischen KG und diesem Training. Das Training im ganzen ist sehr viel umfangreicher, wird nicht nur auf die reine Gymnastik (bzw. den Muskelaufbau), also wie halt bei der Krankengymnastik, begrenzt. Neben der Gewichtskontrolle, wofür er ja auch regelmäßig die Kontrollen durchführt (wobei ich jetzt lieber nicht an die nächste denke) und den Gesprächen über die Ernährung (im Laufe des Jahres habe ich von ihm schon einiges über die "versteckten" Kalorien erfahren), gehören auch weitere Punkte zu diesem Training. 

Ich habe z. B. eine sehr schlechte Reaktion, damit habe ich immer schon Probleme, wahrscheinlich habe ich unter anderem auch deswegen so große Probleme mit Ballspielen jeglicher Art. Es ist eine Seltenheit und totaler Zufall, wenn ich mal einen Ball fange, der mir zugeworfen wird. Wenn ich mal versuche, ihn im Flug zu fangen, dann greife ich meistens daneben. 

Das war bei dem Seminar in Raunheim noch so peinlich. Die Gruppe an sich, also die Personen (abgesehen von ihren Positionen auf der Arbeit), war echt gut, alle waren total locker und nett. Wir sind alle sehr schnell zum Du übergegangen. Die Seminarleiterin schloss sich an, bot uns ebenfalls direkt das Du an und dann führten wir, um uns die Namen besser einprägen zu können, ein kleines Ballspiel durch, also den Ball kreuz und quer zuwerfen und dabei den Namen der anderen Person sagen. Ich meine, ich hätte den Ball ein oder zweimal gefangen, ansonsten musste ich ständig hinterher laufen. Total peinlich. Die Anderen haben ihn zwar auch hin und wieder mal fallen lassen, aber bei ihnen war es mehr die Ausnahme, sie konnten ihn so gut wie immer halten (bei mir ist es halt die Ausnahme, wenn ich ihn gelegentlich mal fange). 

Ja, und diese Reaktion mal zu verbessern, das hat sich mein Trainer jetzt halt vorgenommen. Ich weiß zwar nicht, ob er das schaffen wird, aber ich traue es ihm zu, schließlich habe ich bei ihm auch schon andere sehr gute Erfolge erzielt. Es wird auf jeden Fall nicht einfach für mich werden, damit hatte ich halt immer schon Probleme. Aber ich finde es auf jeden Fall gut, dass er immer wieder mit neuen Übungen, also neuen Herausforderungen ankommt, so dass man immer wieder neue Ziele vor Augen hat.  

Beim heutigen Boxen hatte ich zunächst große Probleme mit den Beinen, so dass er mehrmals gestoppt hat, bis ich das einigermaßen im Griff hatte. Dabei soll man ja im Ausfallschritt stehen, meine Beine sind dabei jedoch meistens zu nah beieinander, so dass ich Gleichgewichtsprobleme bekomme. Er hat dann erst darauf geachtet, dass sie etwa einen halben Meter Abstand haben (also zur Seite hin, in diesem Ausfallschritt), aber bei nächster Gelegenheit, beim nächsten Schlag, nahm ich das rechte, also das hintere Bein schon wieder nach hinten, auf einer Höhe mit dem vorderen Bein. Ich weiß nicht, wie oft er das korrigieren musste, damit hatte ich anfangs echt große Probleme. 

Dann die Schläge an sich. Ich bin Rechtshänderin und habe mit Rechts auch deutlich mehr Kraft. Zunächst folgten dann einige Schläge nach seinen Angaben, also mal nur gerade mit rechts, mal einige mit links (womit ich deutlich weniger Kraft habe), dann seitliche Schläge und dann Schläge von unten nach oben (jeweils im Wechsel, mal mit dem rechten Arm, mal mit dem linken). Dabei benutzt er, um mich daran zu gewöhnen, auch die "Fachwörter". Daran habe ich mich allerdings noch nicht gewöhnt, ich muss dann jedes Mal erst überlegen, welcher Schlag als nächstes kommen soll. So viel zum Thema Reaktion..... (ich denke dabei noch viel zu viel).

Wie sagt mein Freund diesbezüglich immer wieder aus Scherz zu mir, ich habe eine Reaktion wie eine "tote Weinbergschnecke"... Er hat übrigens eine sehr gute Reaktion.

Wie mein Trainer vorhin schon sagte, ich denke dabei zuviel, ich müsste spontaner werden. Ja, wenn das mal so einfach wäre...... Er ging dann in eine andere Variante über, sagte nichts mehr an, hielt seine Handschuhe immer wieder in verschiedenen Positionen, lief dabei etwas durch den Raum und ich sollte trotzdem versuchen, immer wieder seine Handschuhe zu treffen, völlig egal mit welchem Arm und in welcher Art und Weise, hauptsache treffen. Selbst dabei fing ich immer wieder zu denken an, wie ich die Handschuhe am besten treffen könne. Also wirklich schnell und spontan war meine Reaktion dabei ganz bestimmt nicht. 

Nach diesem Boxtraining folgten zum weiteren Aufwärmen dann ausgerechnet auch noch Sprünge. Im Ausfallschritt stehen, zunächst das linke Bein nach vorne. Ich sage mal so, wenn mir bei Übungen (also auch bei der KG) bezüglich der Seite nichts angegeben wird, dann fange ich grundsätzlich mit rechts an, egal ob mit dem rechten Arm oder dem rechten Bein. Ich würde von mir aus spontan nie mit der linken Seite beginnen. Mit rechts bin ich grundsätzlich bei allen Übungen, bei allen Bewegungsabläufen etwas besser. Ja, aber wenn es mir so vorgegeben wird, dann fange ich natürlich mit links an. 

Ich sollte dann aus diesem Ausfallschritt hochspringen und mit seitlichen Beinen, also in der Kniebeuge landen, wieder springen und dann wieder im Ausfallschritt landen, weiterhin mit dem linken Bein vorne. Mit dieser eigentlich harmlosen Übung hatte ich echt Probleme, Sprünge an sich sind halt nicht so mein Ding (das war für mich persönlich heute die schwerste Übung). Wenn früher beim Jazz-Tanz Sprünge dabei waren, da konnte man innerhalb der Gruppe sehr gut "improvisieren", das fiel dabei nie auf, jetzt bei diesem Training dagegen umso mehr. Nach Sprüngen komme ich meistens nicht mit beiden Füßen gleichzeitig wieder auf, sondern zeitlich leicht versetzt, kurz nacheinander, aber völlig parallel so gut wie nie (ich springe auch nicht unbedingt mit beiden Beinen zusammen hoch, häufig kurz hintereinander, wie halt eine ganze schnelle Schrittfolge). Das fiel ihm jedoch auf und er sprach mich mehrmals darauf an, dass ich mit beiden gleichzeitig springen soll. Das fiel mir mächtig schwer. So intensiv, wie ich dann schließlich auf das Springen konzentriert war, verlor ich im Ausfallschritt mehrmals etwas das Gleichgewicht. Ja, diese harmlose Übung war für mich relativ schwer. Kurz danach mit dem rechten Bein vorne klappte es etwas besser, auch nicht perfekt, aber besser als zuvor mit dem linken Bein vorne.

Dann folgten Übungen mit den Armen, also mit den Hanteln. Im Prinzip die gleichen Bewegungen, die wir am Mittwoch bei der KG gemacht haben, bei ihm dann aber mit den Hanteln (mit zwei 2,5 Kilo Hanteln). Gerade stehen, also Becken vor, Bauch anspannen und mit gestreckten Armen erst seitlich hoch (bis in Schulterhöhe) und wieder runter (einige Wiederholungen), danach gestreckt nach vorne hoch, ebenfalls bis in Schulterhöhe und wieder runter. Eigentlich ohne "Pause", in den Armen sollte Spannung bleiben, aber das habe ich nicht geschafft, dann fehlte mir die Kraft, wieder mit den Armen hoch zu gehen. Ich ging dann bei jedem Durchgang mit den Armen ganz runter, einmal ganz kurz locker lassen, kurz Durchatmen und direkt wieder hoch. 

Das Schlimmste dabei war das Gerade stehen (mit den Armen selber, mit der Übung an sich hatte ich keine Probleme). Insbesondere als ich mit den Armen nach vorne gehen sollte. Ich war mir absolut sicher, hätte schwören können, dass mein Rücken gerade ist, dass ich gerade stehe. Stattdessen war ich anscheinend mal wieder im Hohlkreuz, mit dem Oberkörper ein Stück zu weit hinten und es folgten Korrekturen. Wenn man jedoch selber absolut sicher ist, dass man eigentlich völlig gerade steht, dann ein Gefühl dafür zu bekommen, wann man wirklich gerade ist, das ist verdammt schwer (stattdessen kamen dann halt die Korrekturen). 

Dann ging es auf dem Boden, also auf der Matte weiter. Es folgte ein Block mit drei Übungen (und dann natürlich Wiederholung). Erst Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten, dabei die Knie möglichst hoch zum gegengleichen Arm ziehen. Damit hatte ich die wenigsten Schwierigkeiten.

Danach folgten komplette Sit-Ups, wobei er mir ja immer etwas hilft (ganz alleine komme ich noch nicht hoch). Das klappt immer und immer besser. Wenn mir jemand vor gut einem Jahr gesagt hätte, dass ich diese Übung heute schon so gut kann (noch längst nicht perfekt, aber schon relativ gut), denjenigen hätte ich dann für total "verrückt" erklärt, davon hätte ich noch nichtmals zu träumen gewagt. Ja, aber das klappt wirklich schon ziemlich gut. Inzwischen schaffe ich es schon, "gleichmäßig" nach oben zu kommen, also ohne dafür Schwung aus den Beinen zu holen, was ich sonst, trotz seiner Hilfe, immer gemacht habe. 

Allerdings kann ich es mir bisher noch nicht abgewöhnen, die Beine, also die Oberschenkel dabei total kräftig anzuspannen. Die Beine lasse ich dabei inzwischen zwar völlig ruhig stehen, aber die Oberschenkel sind dabei mindestens genauso angespannt wie der Bauch (wenn nicht sogar mehr). Ich sollte die Übung (also hoch und runter) vorhin 2 Mal 15 mal durchführen. Für den Bauch war das kein Problem, natürlich habe ich es gemerkt, aber es ging trotzdem noch. Aber die Beine, die Oberschenkel waren ganz schlimm, das tat unwahrscheinlich weh. Ich stand kurz davor, in beiden Beinen einen Krampf zu bekommen. Viel hätte nicht mehr gefehlt. Das war extrem heftig. Eigentlich sollen die Beine dabei locker bleiben, nur zum Stabilisieren helfen. Aber das klappt bei mir bisher noch gar nicht. Aber trotzdem ist die Übung im ganzen schon um ein Vielfaches besser als früher. Vor einem Jahr hatte ich im unteren Rücken noch so starke Schmerzen, dass ich darauf nicht "abrollen" konnte, aber Schmerzen hatte ich heute dabei überhaupt keine (zumindest nicht im Rücken, also bis auf die verspannen Oberschenkel, was mit der Zeit immer heftiger geworden ist). 

Zum Schluss hin dann noch eine Übung, die ich lieber etwas "anders" gemacht hätte, aber wie gesagt, "improvisieren" ist bei ihm nicht möglich, darauf lässt er sich nicht ein. Bei Übungen, bei denen ich auf dem Rücken liege, nehme ich immer gerne die Hände hinter den Kopf, schon alleine, weil ich dadurch den Rücken viel besser flach auf dem Boden halten kann. Wenn ich "früher" hin und wieder alleine zu Hause KG gemacht habe (was ich jetzt mit dem intensiven Sportprogramm gar nicht mehr mache, stattdessen fahre ich zu Hause dann lieber Fahrrad, wenn ich mich überhaupt zum Sport aufraffe), dann bei solchen Übungen grundsätzlich mit den Händen hinter dem Kopf. Bei der KG geht das übrigens nicht, auch meine Physiotherapeutin achtet verstärkt darauf, dass ich die Arme neben den Körper lege, genauso halt wie mein Trainer, darin sind sich beide "leider" einig..... 

Man soll den Körper dann mit den Armen abstützen, etwas stabilisieren. Ich lege die Arme dann zwar meistens "notgedrungen" neben dem Körper ab, lasse sie jedoch völlig locker (wenn ich sie hinter dem Kopf hätte, würde ich ja schließlich auch nicht stabilisieren). Darin ist meine Therapeutin dann "ausnahmsweise" etwas gründlicher als mein Trainer. Sie achtet immer darauf, dass ich etwas Spannung in den Armen habe, dass ich die Hände mit etwas Druck auf den Boden (bzw. bei der KG auf die Liege) drücke. Beim Training lasse ich die Arme dagegen relativ locker. Beim Training habe ich dann irgendwie die "Angewohnheit", dass ich mich an der Matte "festhalte", also seitlich fest in die Matte greife, dabei denke ich mir gar nichts, das habe ich mir im Laufe der Zeit irgendwie so angewöhnt. 

Vorhin sollte ich dann beide Beine angewinkelt anziehen (möglichst hoch, so dass das Becken etwas hoch kommt) und dann wieder gestreckt nach unten, so dass der Rücken flach auf dem Boden bleibt. Damit hatte ich vorhin dann mal wieder etwas Probleme (das ist bei mir meistens auch "tagesform" abhängig), fiel dabei immer wieder etwas ins Hohlkreuz. Mit den Händen hinter dem Kopf fällt mir das wesentlich leichter, den Rücken gerade unten zu halten. Wobei mein Trainer vorhin schon gesagt hat, dass das völlig klar ist, weil ich dadurch den ganzen Oberkörper anders halte. Die Spannung, die Kraft für den geraden Rücken soll dabei aber aus dem Bauch, aus dem Oberkörper heraus kommen und nicht dadurch, dass ich mit den Händen den Kopf nach vorne drücke. Ja, mit dieser Übung hatte ich zum Schluss dann noch etwas zu kämpfen.

Bezüglich des Themas Spontanität. Ich habe meinen Trainer zum Schluss dann noch auf den "Jahreswechsel" angesprochen, also darauf, dass sich das Training dann ja verschieben wird, zum Einen wegen Weihnachten, aber insbesondere halt auch, weil das Schwimmbad dann geschlossen hat. Vormittags ist das Büro zwar besetzt, dann könnten wir also auch in den Trainingsraum, aber in der ersten Januarwoche gehe ich wieder Arbeiten. Ursprünglich hatte ich Urlaub eingeplant, für die 3 Tage, das hatte ich schon mit meinem Kollegen abgesprochen. Ja aber jetzt, wo mein Kollege weiterhin krank ist, denke ich zunächst nicht mehr an Urlaub, Telefon- und Postdienst (in Vertretung) müssen ja schließlich weiter laufen. Ja, und nachmittags kommen wir halt nicht in den Trainingsraum, wenn das Büro des Schwimmbades geschlossen ist, dann kommen wir nicht an den Schlüssel. Ja, aber diesbezüglich ist er dann völlig ruhig geblieben, dass wir das schon hinbekommen werden (notfalls dann halt bei uns im Wohnzimmer). 

So, mein Freund ist jetzt Arbeiten, er hat an diesem Sonntag ebenfalls Frühschicht. Wenn er gegen 14 Uhr dann nach Hause kommt, dann fahren wir beide zum "Adventsmarkt". Den Weihnachtsmarkt in unserer Stadt den kann man schon seit vielen Jahren völlig vergessen (super Mini klein), aber in unserer Altstadt (nicht riesig, aber "schnuckelig") findet seit ein paar Jahren Anfang Dezember für 2 Wochen ein Adventsmarkt statt. Dort ist es immer ganz schön. Dort wollen wir dann Sonntag Nachmittag mal in Ruhe drüber bummeln. 

TitelAutorDatumBesucher
Sa. 17. Nov. 2018PetraM18/11/2018 - 13:2514
Fr. 16. Nov. 2018PetraM17/11/2018 - 13:1622
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