Samstag, 04.05.2013 - Training

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Der heutige Tag war im ganzen einfach nur super, super schön. 

Das fing ja mit dem Training an. Das war wieder super gut, hat echt Spaß gemacht. Na ja, zumindest zum großen Teil, aber ein paar "Gemeinheiten", also schwere Übungen sind ja schließlich immer mit dabei. 

Also kalt war ich heute den ganzen Tag über nicht. Beim Training fing schon das Aufwärmtraining sehr intensiv an. Innerhalb von rund 5 Minuten war ich schon mächtig warm. Gut, dass es im Raum keine Spiegel gibt. Als ich nach dem Training dann ins Auto gestiegen bin, meinte mein Freund direkt, dass ich nichts mehr sagen müsse, dass das Training intensiv gewesen ist, das würde man mir sofort ansehen. Daraufhin guckte ich sofort in den Spiegel und hatte einen mächtig roten Kopf.....

Dass ich das Autwärmtraining an sich ja so "liebe", das hatte ich ja schon mal geschrieben. Heute waren wieder Sprünge und mehrere Bewegungsabläufe mit den Hanteln (7,5 Kilo) dabei. Bei 2 Übungen (bei den Sprüngen und mit den Hanteln) habe ich dann echt gedacht, dass er mich "vergessen" hätte bzw. vergessen hätte "Pause" zu sagen. Die Übungen fielen mir halt schwer und in solchen Fällen zieht sich die Zeit dann ja unwahrscheinlich. 

Im großen und ganzen waren heute mehrere Übungen dabei, die ich zum Teil sehr gut hinbekommen habe. Unter anderem auch die Liegestütze, wobei ich heute sehr weit runter gekommen bin und dennoch auch wieder gut und zügig hochgekommen bin. Dann auch die Übung, die ich hier zu Hause immer gerne "überspringe", verkürze oder auch flexibel austausche, was beim Training ja nicht möglich ist. Im Vier-Füßler-Stand die Knie etwas vom Boden anheben, möglichst lange oben halten und dann möglichst sanft wieder runter. Dass er das weiterhin mit im Programm einbauen würde, das war ja im Prinzip ganz klar. Im Grunde kann ich diese Übung ja auch, aber sie fällt mir trotzdem mächtig schwer. Ich komme zwar gut hoch, kann mich oben aber immer nur sehr kurz halten und dann geht es halt immer extrem schnell wieder runter (dabei setze ich zum Teil sehr "hart" auf der Matte wieder auf). 

Bei zwei Übungen habe ich ganz deutlich den Unterschied zwischen ihm und meinen Physiotherapeuten, insbesondere denen während meiner Kindheit, gemerkt. Zum einen im Vier-Füßler-Stand gegengleichen Arm und Bein weg strecken, kurz unter dem Bauch zusammen kommen (Ellenbogen und Knie) und wieder strecken. Dann auf dem Bauch liegend, die Arme nach vorne strecken, den ganzen Körper anspannen und die Arme so hoch wie möglich anheben und möglichst lange halten.

Diese Übungen haben wir schon durchgeführt, als ich während der Grundschule zur KG musste. Damals war ja immer Gruppentherapie (meistens 3 bis 4 Kinder in einer Gruppe), wobei alle anderen grundsätzlich besser gewesen sind als ich. Die Therapeuten haben sich dann grundsätzlich um die besseren gekümmert. Wenn sie dann merkten, dass ich mit einer Übung Probleme habe, dann sollte ich die Übung immer sofort abbrechen und stattdessen mal wieder den "Katzenbuckel" machen. 

Ja, aber darin ist mein Trainer das völlige Gegenteil. Zum einen ist er in solchen Situationen immer sehr hartnäckig. Irgendwie habe ich dabei ständig gehofft, dass er diese Übungen "jetzt jeden Moment" abbrechen würde. Stattdessen folgte eine Wiederholung nach der anderen...... Das fiel mir unwahrscheinlich schwer. Ja, und dann hat er sehr viel Geduld. Da, wo die Physiotherapeuten "aufgehört" haben, da fängt er im Prinzip dann erst so richtig an. Auch wenn ich dabei dann immer langsamer werde, für jeden weiteren Durchgang neue "Kräfte" sammeln muss, er bleibt bis zum letzten Durchgang die Ruhe selbst und motiviert mich stattdessen immer wieder aufs Neue, auch bei den letzten Durchgängen so gut wie möglich durchzuhalten.

Bei der Übung im Vier-Füßler-Stand verliere ich immer wieder das Gleichgewicht. Das jeweilige Standbein zittert dabei immer wie "Espenlaub", das habe ich dabei so gar nicht unter Kontrolle. Ich bin dabei immer mit dem ganzen Körper am wackeln ohne Ende. Um das Gleichgewicht zu halten gehe ich immer mal wieder mit der Hand kurz runter auf den Boden. Weil ich dabei total auf Arm und Bein konzentriert bin, ist mein Bauch immer locker, dabei habe ich grundsätzlich ein Hohlkreuz. Und wenn ich dann versuche, das Gleichgewicht zumindest einigermaßen zu halten, dann gehe ich mit dem Körper ein ganzes Stück zur Seite rüber, also so, dass das Gewicht auf dem jeweiligen Standbein ist (natürlich folgten so einige Korrekturen). Ja, mit dieser Übung habe ich von Klein auf Probleme gehabt, das kriege ich bis heute nicht so richtig hin. 

Und dann die Übung auf dem Bauch liegend. Wenn ich diese Übung so beginne, dass die Arme zunächst "unten", also in U-Haltung sind, dann kriege ich die Arme inzwischen mit Schwung nach oben (in der Luft) und dann sofort wieder nach unten ziehen. Ja, aber heute sollte ich oben beginnen, also die Arme gestreckt nach vorne, Körperspannung und dann die Arme hoch und oben halten. Diese Übung fällt mir mindestens genauso schwer wie die zuvor im Vier-Füßler-Stand. Ich bekam die Arme zunächst gar nicht vom Boden angehoben. Ich brauchte meine ganze Kraft (aus dem Rücken heraus), um sie zumindest wenige Zentimeter vom Boden anzuheben, sie wenigstens vom Boden zu lösen. Mit Schwung hätte ich es vielleicht noch geschafft, aber dann sollte ich sie ja noch eine Weile oben halten. Auch diese Übung fiel mir unendlich schwer und es folgte eine Wiederholung nach der anderen..... Aber auch dabei waren seine Geduld und Motivation wieder vom Feinsten.

Dann waren wieder verschiedene Varianten der Crunches dabei, mal gerade nach oben (also Blick Richtung Decke), mal die Variante des "Fahrradfahrens", also Hände hinter den Kopf, Oberkörper hoch, Beine zunächst anziehen und dann jeweils mit dem Ellenbogen zum gegengleichen Knie (Beine halt im Wechsel strecken). Anschließend noch die Variante mit beiden Beinen, also der Oberkörper blieb dann ruhig liegen (Rücken natürlich auf den Boden drücken) und die Beine immer wieder anziehen (Becken nach vorne, vom Boden lösen) und dann die Beine nach unten strecken (dabei auf den Bauch bzw. den Rücken achten).

Ja, aber alles in allem hat es, bis auf diese beiden Übungen, sehr gut geklappt. 

Nächste Woche haben wir dann wieder die "normalen" Termine. Dann die Woche, also über Pfingsten, verschiebt es sich etwas (das müssen wir dann noch absprechen). Noch vor rund einem Jahr wäre ich in dieser Situation sehr nervös geworden. So fing es ja mit meinem ersten Trainer an. Erst hat er unsere Termine immer mal wieder aus den verschiedensten Gründen abgesagt oder verschoben, bis er sich dann von heute auf morgen gar nicht mehr bei mir gemeldet hat, auch nicht mehr auf meine Anfragen nach einem neuen Termin geantwortet hat. In den ersten Monaten hatte ich bei meinem jetzigen Trainer mächtig Angst, dass sich das wiederholen könnte, dass ihm das Training mit mir ebenfalls zu "anstrengend" werden könnte und dass es dann, wenn er an einem Samstag mal nicht kann, der "Anfang vom Ende" sein könnte. Ja, so hätte ich vor einem Jahr noch gedacht, aber inzwischen sehe ich das, zumindest bei meinem Trainer, völlig locker. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, irgendwie finden wir auch immer wieder "Ausweichtermine". Und wenn wir nächsten Monat (Mitte Juni) in Urlaub fahren, dann werden sich die Termine ja auch wieder verschieben. Das lässt sich bei einer "Langzeit-" bzw. "Dauertherapie" halt nicht vermeiden. Außerdem bin ich zur Zeit ja auch schmerzfrei (was vor einem Jahr ja auch noch nicht der Fall gewesen ist) und habe ansonsten ja auch den Trainingsplan, den ich zu Hause ja auch immer mal wieder durchziehe (für morgen Abend plane ich das wieder ein). 

Nachdem ich von meinem ersten Trainer so "abgeschossen" worden bin, war ich ja sehr skeptisch, ob ich überhaupt einen Trainer finden würde, der zu so einer Dauertherapie bereit ist. Ich war mir sicher, dass sich die meisten verstärkt auf "10er-Abos" mit ihren Kunden konzentrieren würden. Dass sie diesen Berufszweig gewählt haben, um dadurch möglichst viel Ablenkung in ihren Beruf zu bekommen. Inzwischen habe ich im Internet aber auf vielen Seiten von verschiedenen Trainern im "Gästebuch" gelesen, dass es einige gibt, die das Training über lange Zeit einplanen, die es ebenfalls schon ein oder zwei Jahre durchziehen, ohne dass bisher ein Ende in Sicht wäre. Manche Ziele kann man halt nicht von heute auf morgen oder innerhalb von wenigen Wochen realisieren. Und dass es beim Training immer wieder "Steigerungsmöglichkeiten" gibt, das habe ich ja auch schon deutlich gemerkt. Die meisten Trainer finden das sogar gut, wenn sie einen Kunden über lange Zeit betreuen können, systematisch aufbauen können und dadurch dann "ihre" Erfolge nach und nach sehen können (manche Erfolge brauchen halt so ihre Zeit). Und bei mir kommt dann ja noch dazu, dass ich die "Erfolge", also die Muskelkraft dann auch halten muss. Wenn ich dann "leichtsinnig" werde, nach dem Motto "Genug trainiert, jetzt kommt die Schonung", dann sind die nächsten Schmerzen schon wieder vorprogrammiert. Auch dann muss ich am Ball bleiben (deshalb rede ich ja immer von einer Dauertherapie, "Lebenslänglich" sozusagen).

Nach dem Training meinte mein Freund dann zu mir, was ich von einer kleinen "Spritztour" im Cabrio halten würde. Bei diesem Wetter, Sonne pur und um die 20 Grad, na klar, gerne, nichts dagegen. Wir sind dann erst eine große Runde durch Essen-Kettwig und Essen-Werden gefahren. Heute Abend habe ich auf jeden Fall eine schöne Farbe im Gesicht, blass bin ich im Moment nicht mehr. 

Als wir dann eigentlich schon auf dem Rückweg waren, meinte er, ob ich Lust zu einem kleinen Bummel durch Essen-Kettwig hätte. Na klar, diese kleine Altstadt mag ich ja eh total. Dort haben wir dann erst gesehen, dass dort heute ein "Stadtteilfest" war. Die Geschäfte, die Samstags sonst spätestens um 14 Uhr schließen, die waren heute bis 18 Uhr geöffnet. Wir haben dann erst einen kleinen Geschäftebummel gemacht (aber nichts gekauft, nur zum gucken). Zwischen den einzelnen Geschäften standen immer mal wieder solche "Wagen", wie man sie von der Kirmes kennt (mit Süßigkeiten, Getränken usw.). 

Dann sahen wir ein Schild, dass die "Freiwillige Feuerwehr" (2 Straßen weiter) heute einen Tag der offenen Türe hat. Dort sind wir dann hingegangen. Es war mächtig viel los. Dafür war eine ganze Straße gesperrt, da auch die ganzen Einsatzwagen zum Besichtigen auf der Straße standen. Dort gab es alles mögliche zu sehen. Unter anderem von der Johanniter-Unfall-Hilfe eine Puppe, an der man Mund-zu-Mund-Beatmung lernen bzw. üben konnte. Ein Stand wo man bezüglich Rauchmelder beraten worden ist. Ein Stand der Polizei, wo man bezüglich Sicherheit beraten worden ist (zum einen, wie man Kindersitze richtig im Auto befestigt aber auch Hinweise auf den aktuellen Bußgeldkatalog, wie viel es kostet, ab wann man "Punkte" bekommt und ab wann ein Fahrverbot). Die Hundestaffel war da, denen konnte man beim Training mit den Hunden zugucken. Der Leiterwagen war ausgefahren, daran hing eine Strickleiter an der man versuchen konnte, dort hoch zu kommen. Ein großes Becken mit Wasser, dort wurde halt die Wasserrrettung demonstriert. Dann wurde ein Zimmerbrand simuliert und gezeigt (so richtig mit Wasser, nicht nur "angedeutet"), wie sie vorgehen, wie sie einen Zimmerbrand gezielt löschen.  Alles wurde genauestens erklärt. Das war alles total interessant.

Bei den Schilderungen zur Löschung des Zimmerbrandes, dass sich die Feuerwehrleute immer möglichst nah am Boden bewegen müssen (niemals aufrecht, zu nah zur Decke), da musste ich total an den Film "Backdraft" (auf Deutsch "Männer, die durchs Feuer gehen") mit Kurt Russel denken. Diesen Film finde ich total klasse, habe ihn schon mehrmals geguckt. Allerdings muss ich dabei am Ende immer etwas weinen, wenn einer der Hauptdarsteller stirbt und das "Staatsbegräbnis" bekommt. Das finde ich immer total emotional und aufwühlend. Aber trotzdem finde ich den Film im ganzen immer wieder gut. Die heutigen Schilderungen passten total zu den Sachen, wie sie auch in dem Film gezeigt werden. 

Alles in allem waren wir heute dann gut 3 Stunden in Essen-Kettwig (wir sind dort dann auch noch Einkaufen gegangen). Als wir wieder zu Hause waren, da schien die Sonne gerade so schön auf unseren Balkon, da bin ich direkt raus und habe mich noch etwa ein halbes Stündchen gesonnt. Aber dann konnte ich nicht mehr, dann habe ich mich erstmal ein Stündchen hingelegt. Jetzt merke ich zwar "etwas" meine Beine, ein leichter Muskelkater in den Oberschenkeln, aber das ist nach dem heutigen Tage ja auch kein Wunder.

Morgen wollen wir auf jeden Fall wieder raus, noch ein bisschen die schöne Sonne genießen. Beim heutigen Ausflug hatte ich nur ein T-Shirt an (das vom Sport) und eine Jeans-Jacke drüber, also keinen Woll-Pulli. Das hat heute aber auch wirklich gereicht, es war warm genug. Vorhin stand ich dann vor meinem Schrank und habe für morgen eine Bluse gesucht. Bei der Gelegenheit hat es mich dann interessiert, welche Sachen mir eigentlich noch oder auch wieder passen. Alle Sachen im Schrank haben mir "irgendwann" mal gepasst, manche davon konnte ich aber im letzten Jahr nicht mehr anziehen, sie waren viel zu eng. 

Ich habe dann eine kleine "Modenschau" gemacht und habe im Schnelldurchgang alle Blusen und Hosen kurz anprobiert. Dabei erlebte ich dann eine sehr große positive Überraschung. Ich habe halt auch eine Bluse anprobiert, die im letzten Jahr total eng gewesen ist, sich total auf dem Bauch gespannt hatte, die ich deswegen im letzten Jahr gar nicht anziehen konnte. Sie passte...!!! Ich konnte es gar nicht glauben, aber sie sitzt wirklich so locker, dass ich sie wieder anziehen kann. Ich bin sofort ganz stolz zu meinem Freund, um es ihm zu zeigen und bin dann vor Freude fast schon durch die Wohnung "gehüpft"..... (Grins). Ich weiß zwar nicht, wieso sie jetzt plötzlich wieder passt, "sooo" viel habe ich ja auch noch nicht abgenommen, aber vielleicht wirkt jetzt ja nach und nach das ganze Training, das wir schon für die Bauchmuskeln durchgezogen haben. Bei 2 Hosen hatte ich den gleichen positiven Effekt. Beide waren letztes Jahr super eng, eine bekam ich gar nicht mehr an, die andere drückte total. Die viel zu enge bekomme ich immerhin wieder an (obwohl sie noch sehr eng ist) und die andere, die am Bauch gedrückt hat, die passt jetzt tatsächlich.

Ja, damit hörte dieser heutige schöne Tag dann auch so richtig schön auf. Das hat mir so richtig einen positiven Schub gegeben. Dann weiß man auch, wofür man das ganze durchzieht, also das Training aber auch, weshalb man immer wieder auf die Ernährung achtet. Mit solchen Erfolgen, auch wenn sie zunächst noch klein sind, da macht es dann wieder richtig Spaß, weiterhin so zu "kämpfen". Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Training am Mittwoch (auch wenn es dann nur eine halbe Stunde ist, besser 30 Minuten Training als gar kein) und auch auf Dienstag auf die Wassergymnastik (am Donnerstag fällt das wegen dem Feiertag ja aus). 

 

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So. 13.10.2019PetraM14/10/2019 - 03:0611
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