Samstag, 08.06.2013, Training

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Mir geht es nicht so gut, ich bin total mies drauf. Seit dem späten Nachmittag habe ich jetzt auch noch Kopfschmerzen, was meine Stimmung nicht gerade bessert. Eventuell wegen meines "tollen" Trinkverhaltens, vielleicht aber auch wegen dem Wetter. Ich fand die Luft heute irgendwie "fies" und im Moment tobt hier auch noch ein Gewitter (es ist schon die ganze Zeit heftig am blitzen und donnern). 

Noch 4 Tage Arbeiten, dann habe ich Urlaub (für Freitag habe ich einen Gleittag eingereicht, ich muss endlich mal ein bisschen von meinen Stunden runter kommen und so viel hätte ich in diesen letzten Stunden dann auch nicht mehr geschafft). Ich gehe davon aus, dass diese miese Stimmung daher kommt, dass ich einfach nur urlaubsreif bin. Die meisten nehmen sich ja zwischendurch schon mal Urlaub, mal eine Woche, mal zwei Wochen oder zumindest mal ein verlängertes Wochenende. Das habe ich nur Anfang Mai mal ausnahmsweise gemacht. Normalerweise ziehe ich immer ein halbes Jahr durch. Zum Jahreswechsel versuche ich immer etwas frei zu bekommen, ansonsten mache ich in erster Linie im Sommer (vor den Sommerferien) 3 bis 4 Wochen Jahresurlaub. Die Urlaubstage, die dann über bleiben, die nehme ich dann meistens mit rüber ins nächste Jahr (was bei uns kein Problem ist) und nehme sie dann wieder in Verbindung mit dem nächsten Jahresurlaub. Aber wenn man dann mal wieder 6 Monate durchgearbeitet hat, dann ist man einfach nur noch "geschlaucht". Selbst einfache Aufgaben fallen mir inzwischen schon schwer und ich kontrolliere alles doppelt und dreifach, ob auch wirklich alles richtig ist (und trotzdem schleichen sich hin und wieder Fehler ein). 

Also ich gehe davon aus, dass ich einfach nur total urlaubsreif bin. Ich glaube nicht, dass das jetzt mit Depressionen zusammen hängt. Heute Mittag war ich ja zunächst beim Training. Das war wieder super gut. Ein paar Sachen, die ich echt gut hinbekommen habe, aber auch ein paar Sachen, mit denen ich zum Teil sehr große Probleme hatte. Echte Herausforderungen wie mein Trainer es wahrscheinlich nennen würde. Meine "gedrückte" Stimmung hatte ich allerdings auch beim Training nicht so richtig im Griff. Auch dabei war ich heute mächtig still. Es gibt Tage, an denen ich dabei relativ locker bin und mit ihm in den "Mini-Pausen" auch kleine Gespräche führe. Heute war ich dagegen fast die ganze Zeit über total still, hing nur meinen Gedanken nach bzw. habe mich nur auf die Übungen konzentriert. Vorhin habe ich deswegen noch gedacht Schade eigentlich, denn mit ihm kann man wirklich gut reden, habe diesen Gedanken aber schnell wieder zur Seite geschoben. Gespräche sind ja gut und schön, aber das Training muss halt im Vordergrund stehen und bei Gesprächen muss man halt ansonsten auch aufpassen, dass sie nicht "ausufern" und dadurch dann zuviel Zeit in Anspruch nehmen. Das Thema hatten wir ja schließlich auch schon, dass das Training neben den Gesprächen zur "Nebensache" geworden ist und so extrem darf es halt auch nicht laufen. Dann besser nur kleinere Gespräche dabei führen. Also so gesehen war das heutige Training dann auch wirklich super.

Nach dem Training war ich total kaputt, hätte mich am liebsten etwas hingelegt. Einfach nur entspannen. Aber mein Freund hatte sich heute ja extra freigenommen, damit wir Einkaufen fahren können. "Klamotten" für den Urlaub und noch ein paar verschiedene andere Sachen. Ich hatte mir vorsichtshalber auch Geld mitgenommen (falls ich was sehen würde). Mein Freund ist dann auch "fündig" geworden, hat sich echt schöne Sachen gekauft. Aber so mies wie ich drauf war, da gefiel mir heute nichts so richtig. 2 Blusen gefielen mir zwar farblich (in blau und grün), die habe ich auch anprobiert, aber nachdem der erste Versuch dann direkt gescheitert ist (sie passten nicht, waren viel zu groß, das sah mehr aus wie ein "nasser Sack"), da gab ich es direkt auf, hatte keine Lust mehr, noch weitere anzuprobieren (egal, Geld gespart). Ich war dann froh, als wir wieder zu Hause waren. Den restlichen Abend habe ich dann zum Teil im Bett verbracht (teilweise mit Lesen) und zeitweise auch vom dem Fernseher (die Musiksendung ZDF-Kultnacht). Auf Wetten Dass habe ich heute völlig verzichtet, darauf hatte ich überhaupt keine Lust. Stattdessen habe ich halt viel gelesen. 

Wie ich in den Einträgen von Anderen schon gelesen habe, sind manche tatsächlich so mutig und lassen Andere, die sie kennen, "bewusst" mitlesen. Also, das traue ich mir nicht. Wenn Fremde meine Einträge lesen, die mich nicht persönlich kenne, damit habe ich keine Probleme, aber vor den Anderen da wäre es mir dann schon zu peinlich. Ich schreibe hier halt auch Sachen rein (über meine Gefühle und Gedanken), die meine direkten Mitmenschen nicht unbedingt erfahren müssen. O K, wenn mich dann doch jemand "erkennen" sollte, dann habe ich halt wirklich "Pech" gehabt (ich nenne ja schon absichtlich keine Namen). Im Rahmen meiner Therapie hatte ich früher schon überlegt (schon im früheren KG-Institut), ob ich zumindest meinen Therapeuten mal offen von dieser Seite erzählen soll, wenn ich bei der Therapie dann mal wieder super still bin, dann wüssten sie zumindest, was in mir vorgeht, was mich beschäftigt und womit ich im Rahmen der Therapie (also der Übungen) Probleme habe. Also wenn sich diese Einträge nur um meine Therapie drehen würden, dann hätte ich es vielleicht sogar gemacht. Aber da ich ja auch über andere Sachen schreibe, über meinen Alltag im Allgemeinen und auch über frühere Ereignisse in meinem Leben, wie ich alles erlebt habe (also halt alles aus meiner Sicht), deswegen habe ich meinen Therapeuten dann doch nichts davon erzählt. Alles müssen sie über mich dann doch nicht wissen. Ja, im Rahmen der Therapie wären manche Einträge für sie sicherlich ganz "nützlich" gewesen, aber von den anderen, von den "privateren" Einträgen hätte ich ihnen dann ganz bestimmt nichts erzählt (von meinen Gefühlen und Gedanken in manchen Situationen). 

Eine Psychologin hatte mich auf diese Idee gebracht, also auf dieses Schreiben, alles auf diesem Wege zu verarbeiten. Ich war mehrere Monate bei ihr in Behandlung. "Offiziell" nur die 6 ersten Sitzungen (um sich kennenzulernen), aber im ganzen war ich ein halbes Jahr lang bei ihr (einmal wöchentlich), keine Ahnung, wie sie das mit der Krankenkasse abgerechnet hat. Sie war allerdings eine "Tiefen-Psychologin" und hat immer alle Ursachen und Gründe in der Vergangenheit, in der Kindheit gesucht. Als sie dann von der Krankenkasse die Genehmigung haben wollte, mit mir die Sitzung über ein Jahr führen zu können, da bekam sie eine Absage, weil laut den anderen Ärzten (Orthopäden) bei mir eine Verhaltenstherapie, um mit den Schmerzen im Alltag klarzukommen, wesentlich wichtiger wäre. Außerdem hatte ich mich mit ihr, bei unserer letzten Sitzung, auch etwas "zerstritten", so dass ich dann schließlich mit ihr nicht mehr reden wollte. 

In diesem halben Jahr, als ich bei ihr in Behandlung war, da gab sie mir einen Fragebogen bezüglich einiger Situationen in meinem Leben (Eltern, Schulzeit usw.). Ich sollte jede Frage möglichst ausführlich beantworten, einschließlich aller Gedanken und Gefühle, die ich mit dieser Frage in Verbindung bringe. Ja, und da ich ja eh immer schon gerne schreibe, schrieb ich dann ohne Ende, Seite für Seite, habe jede Frage total ausführlich beantwortet. Das hat mir irgendwie gut getan, auf alles so einzugehen, mir alles so von der Seele zu schreiben. Die Psychologin fand das gut und meinte zu mir, ob ich das nicht beibehalten möchte. Wenn ich zukünftig schon keine Termine mehr bei ihr bekommen würde, dann könnte ich doch zumindest auf diese Art und Weise alles etwas besser verarbeiten, mir weiterhin alle Sorgen und Probleme von der Seele schreiben. Natürlich auch die schönen Sachen, an die man sich immer wieder gerne erinnert. 

Ich habe dann zuerst auf einer anderen Seite geschrieben. Als Experiment sozusagen. Ja, und als ich dort dann hin und wieder mal eine "Resonanz" auf meine Einträge bekommen habe, zum Teil als "seelische Unterstützung", zum Teil aber auch als "Kritik", wie ich manche Situationen besser in den Griff bekommen könnte, da fühlte ich mich plötzlich auch an Tagen, an denen es mir seelisch nicht so gut geht, nicht mehr so alleine. Daraus ist dann nach und nach dieses regelmäßige Schreiben geworden, über meine Erlebnisse bei der Therapie, über meine Alltagserlebnisse, aber auch über meine Vergangenheit (auch die Kindheit), um es besser verarbeiten zu können. Aber dann hörte ich in meiner Umgebung plötzlich immer mehr Kommentare, die sich ziemlich eindeutig auf diese Einträge bezogen. Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass alle Menschen, die ich kenne, hier mitlesen würden. Das ist zwar blödsinn, woher sollen diese ganzen Menschen ausgerechnet diese Seiten im Internet kennen, aber irgendwie hatte ich plötzlich das Gefühl, als wenn mich alle total gut kennen würden, meine Gedanken lesen könnten. Ja, und so bin ich dann schließlich auf dieser Seite gelandet. Aber da mir das Schreiben, das Verarbeiten von diesen ganzen Situationen nach wie vor sehr gut tut, will ich es auf jeden Fall beibehalten. Und selbst wenn mich mal jemand erkennen sollte. Ich werde weiterhin keine Namen hier rein schreiben und wie ich es auch immer betone, es sind "meine" Einträge, ich schildere hier alles aus meiner Sicht, so wie ich die Dinge sehe und erlebe, andere Menschen können über die gleichen Sachen völlig anders denken. 

Ja, heute Mittag war ich ja beim Training. Mein Trainer war in seiner Art mal wieder so, wie ich es halt bei ihm so mag, die Ruhe selbst. Mit ein paar Übungen hatte ich echte Probleme, er blieb aber die ganze Zeit über die Ruhe selbst, es folgten ein paar Korrekturen, zum Teil hat er mir etwas geholfen und zum Teil auch improvisiert, also die Übungen etwas verändert, damit ich es etwas besser schaffe (bevor ich es noch völlig abbrechen muss). Heute flog die Zeit mal wieder nur so. Am Mittwoch kam mir die halbe Stunde ja wie mindestens 45 Minuten vor und die heutige Stunde kam mir dagegen wie höchstens eine halbe Stunde vor. Die "gefühlte" Zeit ist halt immer relativ....

Mit Abstand am schwersten fand ich heute eine Übung auf der Seite liegend. Früher habe ich Übungen auf der Seite liegend immer am liebsten durchgeführt. Übungen auf dem Bauch liegend fand ich am schlimmsten (und natürlich auch die Übungen auf dem großen Gymnastikball, wenn nur noch die Schultern oder die Füße auf dem Ball liegen sollen, dafür fehlt mir ja bis heute die Kraft, die Körperspannung im Allgemeinen, um dann das Gleichgewicht halten zu können). Heute sieht es jetzt völlig anders aus. Übungen auf dem Bauch liegend "liebe" ich zwar nicht gerade, aber sie machen mir immer weniger aus, damit komme ich immer besser klar. Dafür hatte ich heute mit einer Übung auf der Seite liegend ganz erhebliche Probleme.

Sonst habe ich den unteren Arm dabei immer angewinkelt, meinen Kopf auf den Unterarm gelegt. Heute sollte ich den Arm dabei gerade nach oben strecken. Zuerst hielt ich ihn etwas nach vorne, etwas diagonal und es folgten ein paar Korrekturen, bis er endlich gerade nach oben war (damit hatte ich schon die ersten Probleme). Dann beide Beine nach unten strecken. Dann sollte ich eigentlich beide Beine anspannen und etwas vom Boden anheben. Das untere Bein bekam ich jedoch keinen Zentimeter vom Boden angehoben. Außerdem habe ich weiterhin an den Außenseiten der Oberschenkel diese "Knubbel", wie ich sie immer nenne. Nicht mehr so dick und intensiv wie früher (seitdem wir auch regelmäßig Übungen für die Beine machen), aber insbesondere wenn ich direkt darauf liege, dann spüre ich sie immer noch. Anfangs kann ich das noch etwas ignorieren, aber umso länger ich so liegen soll, umso intensiver spüre ich dort einen ziehenden Schmerz, der dann im Prinzip von Minute zu Minuten intensiver und heftiger wird. Ein Ignorieren ist dann gar nicht mehr möglich. 

Das obere Bein sollte ich dann gestreckt anheben, nach oben wippen. Die ersten Durchgänge waren gar kein Problem, aber dann wurde es immer schlimmer. Ich konnte das Bein nicht mehr gestreckt halten, bekam in der Kniekehle ganz heftige Stiche, die immer schlimmer geworden sind. Wenn ich denke, dass mein Bein gerade nach unten gestreckt ist, dann ist es in Wirklichkeit ein Stück vorne. Wenn es dann korrigiert wird, dass es wirklich gerade nach unten ist, dann ist das für mich eine total unnatürliche Haltung. Die Übung wurde für mich dann immer heftiger. Zwischendurch meinte er dann schon zu mir, dass ich zur Entlastung das untere Bein besser anwinkeln soll. Das war dann zwar wirklich etwas angenehmer, aber bei dieser Übung nur ein "Tropfen auf dem heißen Stein". Trotzdem lag ich auf diesen "Knubbels" am Oberschenkel (was mit der Zeit immer mehr weh tat) und die Kniekehle vom oberen Bein tat immer mehr weh, das wurde immer heftiger. Mit der Zeit bekam ich das Bein dann kaum noch hoch (das war auf beiden Seiten völlig gleich). Ich habe dann eine "Mini-Pause" gemacht, das Bein einmal kurz anwinkeln (und natürlich auch ablegen) und habe dann versucht, bis zum Ende durchzuhalten. Aber diese Übung war für mich heute mit Abstand am schwersten.

Dann auch Übungen für die "Konzentration". Zum einen im Ausfallschritt, mit dem hinteren Knie tief nach unten wippen. Völlig automatisch bewege ich dabei das vordere Bein ebenfalls mit, das dabei total ruhig bleiben soll. Auch das fiel mir sehr schwer und er hat dabei intensiv mit aufgepasst, dass ich es nicht zu intensiv bewege, möglichst ruhig halte. Damit hatte ich echte Probleme.

Dann gerade Stehen, die Beine etwas auseinander. Dieses Mal sollten die Füße etwas nach außen zeigen, mit geradem Rückem (mit Hanteln) runter gehen, die Knie dabei nicht nach vorne, sondern nach außen, mit den Hanteln außen (also seitlich) vor den Knien runter. Auch das fiel mir schwer. Automatisch fiel ich dabei mehrmals in die X-Beine und meine Knie "zogen" dabei zusammen. Aber umso mehr ich mich dabei auf die Beine konzentriert habe, umso mehr Korrekturen folgten dann bezüglich der Hanteln (mit denen ging ich dann plötzlich vorne runter, was mir gar nicht aufgefallen ist) und auch bezüglich des Rückens, den ich babei auch nicht immer gerade hatte.

Ja, und dann wieder die Sache, wo "Schulterhöhe" ist. Gerade hinstellen, mit dem Oberkörper nach vorne (waagerechte), die Arme (mit Hanteln) in U-Haltung in Schulterhöhe, nach vorne strecken und wieder zurück bis in Schulterhöhe. Dass vorne ein paar Korrekturen bezüglich der richtigen Höhe kamen, das war mir klar, da ich damit ja nach wie vor Probleme habe. Aber beim Zurückgehen mit den Armen ging ich wohl meistens zu weit, die Oberarme blieben nicht in Schulterhöhe. Dafür kamen dann die meisten Korrekturen. 

Dann mit den Crunches. Die Beine aufstellen und mit der Hand das gegengleiche Knie berühren. Dabei ging ich jedoch nicht gerade hoch (aus dem Bauch heraus), sondern völlig automatisch irgendwie seitlich (Hauptsache das Knie berühren), woraufhin so einige Korrekturen kamen, aber irgendwie klappte es heute nicht anders. 

Bei den weiteren Crunches sollte ich dann selbst entscheiden, was mir lieber ist, Arme gestreckt nach vorne (was dann natürlich mit der Zeit auch heftig in den Nacken ging) oder die Hände zum Stabilisieren hinter den Kopf, was ich gemacht habe. Allerdings war ich heute dann schließlich im ganzen so angespannt, dass die Ellenbogen so richtig weh taten. Das Strecken der Arme nach dem letzten Durchgang tat dann ebenfalls sehr heftig weh (fragt sich nur was schlimmer gewesen wäre, die Schmerzen in den Ellenbogen oder in dem Moment die Anspannung im Nacken). 

Nach der letzten Übung war ich dann so K O, dass ich mich am liebsten ein Stündchen hingelegt hätte, etwas Entspannung pur, aber das war ja nicht möglich, da mein Freund heute ja unbedingt Einkaufen fahren wollte.....

 

TitelAutorDatumBesucher
Fr. 07. August 2020PetraM08/08/2020 - 13:1023
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