Samstag, 09.02.2013 - Training

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Heute war nicht so ganz mein Tag. Das machte sich auch beim Training bemerkbar. Das Training an sich, der Ablauf der Übungen war zwar echt gut, aber trotzdem war ich nicht so richtig bei der Sache, habe bei manchen Übungsabläufen mehr oder weniger nur "funktioniert". Zwar zum Teil sehr gut "funktioniert", mit manchen Übungen bin ich besser klargekommen, als ich dachte, aber dennoch stand ich zum Teil etwas neben mir. Dadurch hatte ich mit Übungen fürs Gleichgewicht auch die meisten Probleme.

Zu Beginn fragte er mich direkt, wie es am Donnerstag bei der Wassergymnastik gelaufen ist. Den Tipp mit dieser Gruppe hatte ich ja von ihm, er fragt mich meistens Samstags, wie es Donnerstags dabei gelaufen ist. In dem Moment wusste ich dann nicht, was ich sagen sollte (ich habe nur wenig von Donnerstag erzählt, von meiner Angst vor dem großen Becken gar nichts erwähnt, das war mir vorhin auch irgendwie peinlich). Im Grunde kann man mit ihm über alles mögliche sehr gut und offen reden, er hat für viele Sachen Verständnis und hat mir im Laufe der Zeit auch schon einige gute Tipps gegeben (wenn ich mit Sachen Probleme hatte, z. B. auf der Arbeit). Ja, aber gerade was das Schwimmen bzw. das Wasser an sich betrifft, da bin ich meiner Meinung nach bei ihm mit Problemen an der falschen Adresse. O k., er ist Schwimmlehrer, aber ich glaube trotzdem nicht, dass er sich in meine Ängste reindenken kann. Ich will hier nicht zu viel über ihn bzw. über seine Hobbys schreiben, er ist auf jeden Fall ein super guter Schwimmer und im Urlaub geht er regelmäßig Surfen bzw. Wellenreiten. Dass er sich dann nicht in meine Ängste reindenken kann, das ist mir völlig klar.

In diesem Zusammenhang ist mir auch mal wieder mein "Unfall" von damals eingefallen, woran ich die letzten Monate nicht mehr gedacht habe. Ich bin ja schon vor der Grundschule im Verein meines Vaters in die Schwimmgruppe gekommen, also zum Schwimmenlernen. Ich habe mir damals nichts daraus gemacht, habe damals schon Ballett getanzt, was mir persönlich mehr Spaß gemacht hat als das Schwimmen, aber meine Eltern wollten, dass ich Schwimmen kann, bevor ich in die Grundschule komme.

Die Gruppe war dort dann echt gut, wir waren alle in etwa in einem Alter. Diese Gruppe bestand dann etwa bis zur 3. oder 4. Klasse, bevor sie dann aufgelöst worden ist, weil immer mehr die Gruppe gewechselt haben (weil sie besser geworden sind und sich in anderen Gruppen mehr fördern lassen wollten). In dieser Gruppe haben wir nur das Brustschwimmen gelernt. Später auch den Sprung vom Startblock und etwas das Tauchen. In dieser Gruppe haben alle das "Seepferdchen" gemacht und auch den "Freischwimmer". 

Auch wenn ich beim Schwimmen immer so ziemlich die langsamste gewesen bin, im Wasser nur sehr langsam voran gekommen bin, trotzdem hat in dieser Gruppe nach und nach jeder sein Ziel erreicht (mit gegenseitiger Motivation). Damals bin ich noch sehr "mutig" an alles gegangen, sogar den "Köpper" vom Startblock habe ich damals sehr gut hinbekommen. Für den Freischwimmer musste man auch etwa 2 Meter tief tauchen, einen Gegenstand vom Boden hoch holen. Ich hatte damals beim Tauchen zwar große Probleme, nicht unbedingt aus Angst, aber ich kam irgendwie nicht runter, aber trotzdem, nach unzähligen Versuchen habe auch ich das dann schließlich geschafft. Ich weiß noch, wie stolz ich damals gewesen bin, als ich es endlich geschafft habe und mit dem Ring wieder aufgetaucht bin (damals war ich etwa 8 oder 9 Jahre alt). 

Damals sind meine Eltern auch noch viel mit mir Schwimmen gegangen. Mein Vater war zwar kein so guter Schwimmer, aber hin und wieder hat es ihm auch Spaß gemacht (im Urlaub in Italien und Spanien ging er auch immer im Meer schwimmen). Er sprang auch von hohen 10 Meter Türmen, das hat ihm gar nichts ausgemacht. 

In der 5. Klasse ist dann der "Unfall" passiert. Vom Startblock zu springen, das war damals für mich kein Problem mehr, das haben wir in der Schwimmgruppe ja oft genug geübt (das gehörte ja auch zum Freischwimmer). Ja, und dann sollten wir im Schwimmunterricht zum ersten Mal auf diesen Sprungturm gehen. Ich weiß nicht mehr, wie hoch das genau war. Allzu hoch auf jeden Fall nicht, in etwa die doppelte Höhe vom Startblock. Jeder musste mal nach vorne an den Rand kommen, einmal nach unten gucken. Wer Angst hatte, durfte wieder runter kommen, was viele gemacht haben, das war gar kein Problem und wer mutig war, sollte einfach runter springen.

Ja, ich hatte Angst ohne Ende, aber irgendwie hat bei mir in dem Moment, als ich da vorne stand, der Kopf "ausgesetzt" und ohne nachzudenken ging ich ganz spontan einen Schritt nach vorne, senkrecht ab runter ins Wasser. Ich ging runter bis ganz unten, bis meine Füße den Boden berührt haben. Ja, und in dem Moment wurde es mir dann erst bewusst, dass ich gesprungen bin, dass ich auf dem Grund des Beckens bin. In dem Moment bekam ich dann irgendwie Panik, habe mich umgedreht und stand vor einer "Wand", also hinter mir war halt die Beckenwand und meine Panik wurde immer größer. Ich wollte endlich wieder atmen, hatte aber völlig die Orientierung verloren, wusste nicht, in welche Richtung ich mich bewegen sollte. Ich wurde so hektisch, dass ich angefangen habe, mit den Armen um mich zu schlagen. Das sahen die Anderen vom Beckenrand aus und ein Junge aus meiner Klasse sprang ins Wasser, packte meine Arme und zog mich hoch. 

Danach hatte ich dann für einige Monate (später auch noch gelegentlich) die heftigen Alpträume, dass ich mit Steinen an den Füßen bis zur tiefsten Stelle eines Schwimmbeckens laufe und dort nicht mehr nach oben komme. Jedes Mal, wenn ich dann nach Luft geschnappt habe, bin ich "schweißgebadet" und weinend aufgewacht. 

Ich bin dann nie mehr getaucht oder in irgendeiner Art ins Wasser gesprungen. Ich finde es gut, wenn Menschen im Wasser so Erfolge haben. Damals fand ich z. B. den Schwimmer Michael Groß so gut, der ja so einige Erfolge hatte. Mein Vater hat damals ja keine Sportschau verpasst und bei Sportarten, die mich interessiert haben, habe ich dann immer mitgeguckt. Ja, und Schwimmen mit Michael Groß, das habe ich immer mitverfolgt. 

Beim Schulsport bzw. beim Schwimmen habe ich dann noch eine Zeitlang mitgemacht. Das normale Schwimmen war ja kein Problem. Ja, aber dann sollten wir kleine "Rettungseinsätze" üben, damit wir uns in der Freizeit beim Schwimmen gegenseitig helfen können. Wir sollten diesen "Griff" üben, um jemanden aus dem Wasser zu ziehen. Die Lehrerin hat uns eingeteilt, wer den "Verunfallten" spielt und wer den "Retter". Ich sollte dann eine "Verunfallte" spielen und sollte auf dem Rücken liegend an den Rand gezogen werden. Mir war das Ganze total unangenehm und ich hätte mich davor am liebsten total gedrückt. Der Junge, der mich ziehen sollte, der konnte mich irgendwie nicht richtig packen bzw. halten, ich rutschte weg und "tschüß", war unter Wasser (er zog mich natürlich sofort wieder hoch). So viel zum Thema Vertrauen beim Schwimmen bzw. im Wasser....

Das war das letzte Mal, dass ich beim Schwimmen in der Schule teilgenommen habe. Kurz danach bekam ich dann das Gipskorsett (Februar 1981, 5. Klasse), das ich tagsüber ja nicht ausziehen durfte und war vom Sportunterricht befreit (vom Gesundheitsamt aus). Nachdem ich das Korsett ein Jahr später wieder losgeworden bin, galt das Attest vom Gesundheitsamt dennoch weiter, bis zum Ende meiner Schulzeit wurde es vom Amtsarzt jedes Jahr aktualisiert. 

Ich habe deswegen auch nie mehr eine Note für den Sport bekommen. Meine Lehrer wussten darüber alle Bescheid (also die, bei denen ich im Laufe der Jahre Sport hatte). Ich habe mich immer erkundigt, was wir beim Sport als nächstes machen würden. Wenn es mich interessiert hat (z. B. Gymnastik oder damals auch das "Break-Dance"), dann war ich auf jeden Fall dabei (privat habe ich zu der Zeit schließlich schon Jazz-Tanz gemacht), ansonsten konnte ich mich mit der "Ausrede" Attest immer davor drücken. Ja, diese Attest-Ausrede habe ich schließlich bei allen Sportarten angewandt, zu denen ich keine Lust hatte. Heutzutage müsste ich wahrscheinlich dabei am Rand sitzen bleiben, meine damaligen Lehrer sahen das jedoch ganz locker, ich hatte dann immer Freistunden (immer Doppelstunden, also 1,5 Stunden), in denen ich dann entweder in der Mensa oder in der Bibliothek gesessen habe. Damals habe ich sehr viele Bücher gelesen, in erster Linie "TKKG" und "Die drei ???".

Hin und wieder, aber nur selten, konnte ich mich jedoch nicht davor drücken. Wenn ich vorher nicht wusste, was geplant war, dann bin ich mit dorthin gegangen. Und wenn ich dann Pecht hatte und Ballspiele (z. B. Handball oder Volleyball) auf dem Plan standen, dann habe ich mich direkt wieder in die Umkleide verdrückt, was ja auch fast immer geklappt hat (dann habe ich dort halt gesessen und gelesen). Ich wurde beim Sportunterricht eh so gut wie nie mit eingeplant. Ja, aber wenn meine Lehrerin dann der Meinung war, dass ich trotz meiner Rückenprobleme ruhig daran teilnehmen könne, dass das ganz bestimmt nicht schädigend wäre, dann hat sie mich schon mal gesucht und dann musste ich auch daran teilnehmen..... An so einem Tag ist dann auch der Unfall beim Volleyball passiert, als ich ihn falsch vor die Hände bekommen habe und mir die Zerrung in den Handgelenken zugezogen habe (freiwillig hätte ich dabei ganz bestimmt nicht mitgemacht). 

Aber beim Schwimmen habe ich nie mehr mitgemacht. In den Sommermonaten bin ich mit meiner Klasse zwar des Öfteren ins Freibad gegangen, habe dort aber die meiste Zeit auf der Decke auf der Wiese gesessen (Dabei sein ist alles), im Wasser war ich nur ganz selten, nur noch zum kurzen Abkühlen. Ich habe immer freiwillig auf die Sachen und Taschen der Anderen aufgepasst, während die im Wasser waren. 

Ja, aber diese ganzen zum Teil sehr negativen Erinnerungen wurden am Donnerstag Abend bei mir wieder wach, als ich vor dem großen Becken stand und überlegt habe, ob ich es doch mal wagen solle. Einerseits möchte ich es gerne, aber andererseits ist meine Angst davor zu groß. 

Ja, und diese Gedanken haben mich heute beim Training ebenfalls beschäftigt. Ich konnte mit meinem Trainer trotzdem nicht darüber reden, ich glaube nicht, dass er es verstehen würde, dafür ist er beim Schwimmen viel zu gut und zu sicher. 

Manche Übungen haben heute sehr gut geklappt, dabei habe ich einfach gut "funktioniert", aber mit anderen hatte ich dafür umso mehr Probleme. Eine Übung habe ich auch abgebrochen, weil ich nicht mehr konnte. Im Ausfallschritt runter, also mit dem Knie auf den Boden. In dieser Position habe ich ja eh totale Probleme mit dem Gleichgewicht. Dabei eigentlich Bauch anspannen und Becken nach vorne, was ich dabei allerdings nicht schaffe, ich bin mich dabei nur am Ausbalancieren, das hintere Bein (beide Seiten im Wechsel) ist dabei am Zittern ohne Ende. Dabei gleichzeitig die Arme mit den 2 Kilo Hanteln gestreckt nach oben und runter nur bis in Schulterhöhe. Einige Male hat es mit den Armen sehr gut geklappt (zumindest abgesehen davon, dass mein Bauch die ganze Zeit über völlig locker war und das hintere Bein am Zittern wie Espenlaub), aber dann konnte ich nicht mehr, konnte insbesondere den linken Arm nicht mehr nach oben strecken. Eine totale Blockade, ich bekam den Arm nicht mehr gerade (mit rechts ging es mit höchster Kraftanstrengung noch einigermaßen). Ich habe die Übung dann schließlich abgebrochen.

Am schwersten fand ich die heutige Variante der Brücke. Beim ihm sieht immer alles so einfach aus, was mir dann zum Teil extrem schwer fällt. Auf dem Rücken vor den Kasten legen, die Fersen auf den Rand des Kastens, mit dem Po direkt davor. Und dann zur Brücke hochdrücken. Gar keine Chance. Mit höchster Kraftanstrengung in den Oberschenkeln schaffe ich es, die Hüfte wenige Zentimeter vom Boden abzuheben, das ist dann aber wirklich das Höchste aller Gefühle. Das finde ich extrem super schwer. Am liebsten würde ich oben dann direkt wieder völlig locker lassen. Stattdessen soll ich dann aber darauf achten, so langsam wie möglich wieder runter zu gehen. Das ist eine der Übungen, bei denen ich am liebsten sofort "streiken" würde, weil ich weiß, dass ich das eh nicht richtig kann. 

Auch die "normale" Brücke und das Laufen auf der Stelle wird bei ihm nicht "normal" durchgeführt. Bei der KG stehen die Füße dabei "normal", bei ihm muss ich dabei jedoch auf den Fersen stehen, also noch mehr Spannung. Dann achtet er mehr darauf, dass ich mit der Hüfte immer wieder hoch gehe, denn beim Laufen sacke ich immer wieder ein, es geht immer wieder ein ganzes Stück runter. 

Dann war eine Übung dabei, bei der ich "sehnsüchtig" darauf gewartet habe, dass er endlich Pause sagt. Im Stehen, mit dem Oberkörper nach vorne in die Waagerechte. Die Arme in U-Haltung, in Schulterhöhe. In den Händen hielt ich so flache Gewichtsscheiben und damit die Arme im Wechsel nach vorne strecken, dabei möglichst hoch halten, also in Kopfhöhe. Dabei folgten dann so einige Korrekturen, weil ich meine Arme andauernd nicht hoch genug nahm. Mit der Zeit bekam ich auch einen kleinen Krampf in den Händen, also in den Fingern. Als dann endlich, nach einer "halben Ewigkeit", Pause war, da habe ich zunächst meine Hände etwas "ausgeschüttelt". 

Bei den Crunches geht er immer mehr in die Variante über, dass die Arme dabei neben dem Körper sind, immer weiter Richtung Beine runter ziehen. Für die Arme ist das sicherlich besser, aber umso mehr Wiederholungen wir davon machen, umso intensiver wird das Ziehen im Nacken, nicht schmerzhaft, aber so richtig unangenehm. 

Immerhin haben zum Schluss hin die Rückenübungen gut geklappt, also flach auf dem Boden liegen und dann verschiedene Bewegungen mit den Beinen. Die Spannung im Bauch konnte ich dabei ziemlich gut halten. 

Heute Nachmittag waren wir dann ja noch bei meiner Mutter (zum Geburtstag). Es war sogar ganz schön, wir haben uns sehr viel über alles mögliche unterhalten, sogar mein Freund hat sich mit an dem Gespräch beteiligt, was bei ihm wirklich eine Seltenheit ist. Die Zeit verging im Fluge, wir waren sogar rund 2 Stunden dort, aber dann hat es wirklich gereicht. 

Der Freund meiner Mutter war mal wieder sehr anstrengend. Er redet und erzählt immer alles im gleichen "Wortklang", bei ihm weiß man nie, ob er es ernst meint oder ob es ein Scherz sein soll. Wenn er etwas ernst meint und man nicht entsprechend darauf eingeht, dann wird er mit der Zeit etwas "grantig", dass das sein ernst sei, dass das halt seine Meinung ist. Wenn er jedoch etwas als Scherz meint, wir es aber nicht so erkennen und so darauf eingehen, als wenn er es ernst meinen Würde, dann kommt sofort ein "Mein Gott, das war ein Scherz, nehmt doch nicht alles so ernst, meinen Humor müsstet ihr doch langsam kennen....". Egal wie man reagiert, im Prinzip liegt man bei ihm immer mal wieder falsch. Beide Situationen hatten wir vorhin mehrmals. 

Ansonsten war es ein sehr lebhaftes und interessantes Gespräch über viele verschiedene Themen. 

So, jetzt liegen ja noch 2 freie Tage vor uns, mein Freund hat am Rosenmontag ebenfalls frei (wir auch immer). Für morgen plane ich in erster Linie den Haushalt ein, Spülen und Wäsche sortieren. Ansonsten einen ruhigen Tag mit viel Lesen, Internet und Fernsehen gucken. Der Montag wird dann so ähnlich verlaufen. Für Sonntag plane ich auf jeden Fall das Fahrradfahren mit ein, ebenfalls für Montag, da KG dann ausfallen wird (ich hoffe, ich "schaffe" das, dass ich mich dazu wirklich aufraffen kann). Das Institut bleibt am Rosenmontag immer geschlossen, es ist ja in der Stadt, wo der Zug ebenfalls vorbei läuft. 

 

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So. 10.11.2019PetraM11/11/2019 - 03:5533
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