Samstag, 19.01.2013 - Training

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Heute ging es mir so richtig gut, seelisch und auch körperlich. Im Grunde war ich heute völlig schmerzfrei, zumindest abgesehen von einem kleinen "Muskelkater" direkt nach dem Training, was ich inzwischen aber nicht mehr merke. Das Ziehen in den Waden, den Ellenbogen und auch im Nacken war eine Zeitlang vom Feinsten. Gegen Abend war dann aber wieder alles in Ordnung. 

Und was das Seelische betrifft, so gut wie heute ging es mir schon seit längerem nicht mehr, ich war so richtig gelöst. Das wirkte sich auch auf meinen Rücken aus, ich hatte heute gar keine Rückenschmerzen. Ich bin froh, dass ich auf der Arbeit jetzt alles "in die Wege geleitet habe", ansonsten wäre ich wahrscheinlich früher oder später auf das nächste "Burn-Out" zugesteuert. Ich weiß zwar noch nicht, wie dort jetzt alles konkret weiter läuft, sage mir jetzt aber immer wieder, dass es jetzt im Prinzip nur besser werden kann. Jetzt wo der Druck weg ist, immer und immer mehr schaffen zu müssen, geht es mir von Tag zu Tag wieder besser. 

Mit meinen Kolleginnen verstehe ich mich im großen und ganzen ja eh soweit echt gut. Und wie ich letztens schon geschrieben habe, kleine "Reibereien" kann bzw. wird es überall geben. Und dass ich aus der Gemeinschaft weitestgehend raus bin, das bin ich zum Teil ja auch selber Schuld. Aber wirklich nur zum Teil. Das Problem ist halt das Telefon, also das Zentraltelefon. Ich habe ja nichts dagegen, wenn ich mich Tag für Tag um das Telefon kümmere, aber ich finde es immer total gemein und ungerecht, wenn mal alle zusammen sitzen, egal ob wegen Geburtstagen oder bei der Weihnachtsfeier, alle lassen ihre Arbeit liegen und können dort locker zusammen sitzen, nur ich bin trotzdem für das Telefon zuständig, muss wegen jedem Telefonat aufspringen. O k, in der letzten Zeit hat das dann mein Kollege übernommen, der jetzt ja erkrankt ist, aber das war damals halt der Auslöser, weshalb ich nicht mehr an den Sachen teilgenommen habe. 

Bis vor wenigen Jahren habe ich mich alleine um das Telefon gekümmert und war halt auch bei diesen Treffen immer die "Springerin". Ich hatte zum Teil gar keine Chance, auch nur 5 Minuten sitzen zu bleiben (dann ging das Telefon schon wieder), geschweige denn mich mal an Gesprächen zu beteiligen. Bei einer Weihnachtsfeier hat es mir dann gereicht. Alle Anrufer baten um Rückruf und ich lief jedes Mal in mein Büro, um die Nummer aufzuschreiben. Letztendlich war ich dann mehr in meinem Büro, als bei den anderen (kaum saß ich wieder am Tisch bei den Anderen, schon ging wieder das Telefon). Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich blieb direkt in meinem Büro sitzen. Was den Anderen aber auch nicht wirklich aufgefallen ist, höchstens dadurch, dass bei ihnen dann endlich mehr Ruhe eingekehrt ist, als ich nicht mehr ständig hin und her geflitzt bin. 

Beim nächsten Geburtstag blieb ich dann direkt in meinem Zimmer, da ich mich ja eh wieder um das Telefon kümmern musste. Ja, aber umso öfter sich diese Situation dann wiederholt hat, umso schwerer fiel es mir, dann doch mal wieder an Sachen teilzunehmen. Im Laufe der Zeit wurde mein (erkrankter) Kollege dann zwar ebenfalls für das Telefon eingeplant und er übernahm es dann auch bei solchen "Veranstaltungen" (was ihm wesentlich weniger ausmacht als mir, er ist halt charakterlich völlig anders als ich), aber nachdem ich mich zwischenzeitlich von so vielen Dingen ferngehalten habe, fehlte mir dann plötzlich der Mut, dann doch wieder zu den Anderen zu gehen. Ich habe mich dann freiwillig um das Telefon gekümmert, was mein Kollege auch gar nicht schlecht fand, so konnte auch er ungestört mit den Anderen zusammen feiern. Ja, wie die Anderen in meinem Seminar in Raunheim schon gesagt haben (dort haben wir ebenfalls über dieses Thema gesprochen), ich war zu still und habe mich total in die "Opferrolle" drängen lassen. Ja, aber das ist jetzt die Situation auf der Arbeit, die mir so schwer fällt. Einerseits möchte ich wieder mehr mit den Anderen zusammen machen, möchte auch wieder an solchen Veranstaltungen teilnehmen (will nicht immer davon ausgeschlossen werden), aber dennoch bin ich auch etwas ängstlich davor, brauche im Moment dafür unwahrscheinlich viel Mut, was ich leider nicht an allen Tagen habe. 

Das war im Schwimmverein bezüglich der Weihnachtsfeier irgendwie anders. Die eine Gruppenleiterin, die ich dort beim ersten Mal kennengelernt habe, die war (bzw. ist) total offen, locker und direkt, sie kam ja beim ersten Mal direkt auf mich zu und hat mich dann ja auch auf die Weihnachtsfeier angesprochen. Als sie mein Zögern bemerkt hat (ich hatte die Weihnachtsfeier ja gar nicht eingeplant, dafür kannte ich dort noch viel zu wenige), da hat sie so positiv auf mich eingeredet, hat mir so viel Mut gemacht, dass ich diesen Schritt dann ja tatsächlich gegangen bin, obwohl ich dafür unwahrscheinlich viel Mut gebraucht habe. Aber ich bereue es ganz bestimmt nicht, so offen wie ich dort von der Gruppe, von den ganzen Frauen aufgenommen worden bin. 

Jetzt hoffe ich nur, dass sich das "Verhältnis" zu meinem Chef wieder etwas einpendelt, dass es sich wieder normalisiert, da es im Moment ja ziemlich angespannt ist. Natürlich kann ich auch ihn verstehen, er musste immer versuchen, die Aufgaben möglichst gerecht zu verteilen, aber umso mehr Aufgaben ich dadurch bekam, umso größer meine Probleme dadurch geworden sind, umso öfter bekam ich deswegen auch Ärger (und so einige heftige Gespräche im Laufe der Zeit), wodurch unser "Verhältnis" dann immer angespannter wurde. Meine Unsicherheit ihm gegenüber ist zur Zeit auf jeden Fall mächtig groß, deswegen hoffe ich halt, dass sich das im Laufe der Zeit dann wieder normalisieren wird.

Diese unsichere Arbeitssituation (wie es dort jetzt weiter läuft, bezüglich meines Chefs und auch bezüglich der Telefonzentrale z. B. bei Geburtstagen) beschäftigt mich im "Unterbewusstsein" im Moment unwahrscheinlich. 

Heute Mittag war ich ja beim Training, was echt wieder total gut gewesen ist. Allerdings auch sehr intensiv. Wenn er das heutige Pensum ganz zu Beginn durchgezogen hätte, was er ganz bestimmt niemals gemacht hätte, damit wäre ich dann völlig überfordert gewesen und hätte das Training wahrscheinlich sofort wieder abgebrochen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich so ein intensives Training überhaupt schaffen würde, aber bis auf kleine Probleme habe ich heute alles sehr gut hinbekommen, habe es relativ gut vom Anfang bis zum Ende durchgezogen. 

Es fing wieder mit dem Boxen an, wobei ich heute nicht ganz so viel Kraft wie letzte Woche hatte. Irgendwie war ich dabei mit den Gedanken zu weit weg, bei der Arbeitssituation halt, konnte mich nicht so richtig konzentrieren. Außerdem hatte ich bereits dabei Probleme mit den Ellenbogen (jetzt, also im Alltag, merke ich sie nicht, nur intensiv während der Übungen, also wenn ich die Arme angespannt habe). Er achtet jetzt immer verstärkt darauf, dass ich den Arm, der gerade "Pause" hat, immer oben halte, immer "schützend" vor dem Gesicht halte. Das geht unwahrscheinlich in die Arme, also in die Ellenbogen. Heute sollte ich immer so lange den gleichen Schlag durchführen (z. B. mit rechts gerade Schläge), bis er etwas neues angekündigt hat. Die Stiche im Ellenbogen bei dem "schützenden" Arm (das war bei beiden gleich) wurden mit der Zeit dann immer intensiver und haben mich von dem Boxen, also von der Kraft bzw. dem Schwung dann mächtig abgelenkt (direkt nach dem Boxen, als ich die Arme etwas gelockert habe, waren diese Stiche wieder weg). Das sind die gleichen Stiche, also die gleichen Schmerzen, die ich auch dann habe, wenn ich die Hände z. B. bei den Crunches hinter dem Kopf verschränke. Ja, aber diese Stiche wurden beim Boxen dann immer intensiver.

Außerdem habe ich am Anfang des Trainings die Auswertung der Kontrolle (vom Mittwoch) bekommen. Abgesehen davon, dass ich im Vergleich zur letzten Kontrolle (von Ende September) einen Kilo abgenommen habe, ist keine nennenswerte Änderung eingetreten, nur ganz minimale. Vom Wasseranteil "dank" meines schlechten Trinkverhaltens rede ich jetzt mal lieber gar nicht (auf einer "Skala" völlig im roten Bereich). Wie heißt es immer so schön, "Es gibt noch sehr viel zu tun, packen wir es an.....!!". Aber da ich dieses Training ja eh "lebenslänglich", also Hobby-mäßig einplane, habe ich damit keine Probleme, ganz im Gegenteil (es macht ja auch immer wieder Spaß). Heute ging das Training mal wieder super schnell um, es waren "gefühlte" 30 bis höchstens 45 Minuten, dabei war es wirklich eine ganze Stunde. 

Es waren einige Übungen mit Hanteln dabei, die sehr gut geklappt haben. Ja, ich wünschte wirklich, dass ich die Fortschritte, die ich bis jetzt mit den Armen hatte, auch mal bei den Beinen hätte. Dann würden mir gerade auch im Wasser (bei der Wassergymnastik) so einige Übungen deutlich leichter fallen. Aber wie heißt es doch so schön, "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen", es dauert halt, die Muskulatur Stück für Stück zu stärken, aufzubauen. Aber trotzdem bin ich froh und auch stolz darauf, dass ich immerhin schon mal mit den Armen besser geworden bin, dass ich inzwischen auch bei der Wassergymnastik so ziemlich alle Übungen mit den Nudeln mitmachen kann (also was die Arme betrifft). 

Ja, fast alle Hantel-Übungen haben vorhin gut geklappt, zumindest bis auf eine. Mit einer hatte ich mächtig zu kämpfen. Im Ausfallschritt, mit den Beinen immer wieder hoch und runter und mit den Armen (mit den Hanteln) verschiedene Bewegungen. Bis auf eine Bewegung klappte auch dabei alles bestens. Aber dann sollte ich jeweils einen Arm nach oben strecken, möglichst gerade. In diesem Moment war es bei mir aus. Erst bekam ich den Arm (auf beiden Seiten) nicht ganz gerade nach oben (wieder mehr nur Diagonal) und umso mehr ich mich bemüht habe, ihn gerade (also seitlich am Kopf) nach oben zu strecken, umso mehr ging mein Oberkörper völlig automatisch zurück und ich fiel ins Hohlkreuz, die Bauchspannung lies natürlich auch nach. Bei dieser Übung kamen dann Korrekturen ohne Ende. Wenn ich mich dann auf den geraden Rücken und den Bauch konzentriert habe, dann kam ich wieder leicht ins trudeln, verlor das Gleichgewicht, ging dann mit den Beinen zu tief runter, mit dem vorderen Knie zu weit nach vorne, woraufhin die nächsten Korrekturen kamen. Das war heute für mich auf jeden Fall die schwerste Übung, damit musste ich am meisten Kämpfen. Alle anderen Hantelübungen fielen mir dagegen wesentlich leichter. Sogar die eine Übung von letzter Woche, die klappte heute viel besser. Beine etwas auseinander und mit der 5 Kilo Hantel zwischen die Beine nach hinten durchpendeln und mit Schwung nach vorne hoch. Letzte Woche habe ich mich dabei so verspannt, dass ich dabei mächtige Rückenschmerzen hatte, heute hatte ich dabei gar keine Schmerzen, es hat ziemlich gut geklappt.

Die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten haben heute ebenfalls sehr gut geklappt und auch das Hochdrücken aus dem Vier-Füßler-Stand (in die Liegestütz-Position). Dass ich das überhaupt mal schaffen würde, daran habe ich ja selber nicht geglaubt (das war für mich ein sehr großes Erfolgserlebnis). Das Hochdrücken an sich fällt mir inzwischen sogar schon relativ leicht, das geht sehr zügig, nur oben kann ich mich immer noch nicht lange halten, meine Knie klappen dann ein und ich versuche dann immer, mich so gut es geht zu bremsen, bevor ich zu schnell auf der Matte aufkomme (das ist jedes Mal eine "brenzlige" Situation, meistens gehe ich dabei sehr schnell runter). 

Ja, nur die Sache mit den Crunches, die stört mich im Moment unwahrscheinlich, damit habe ich derzeit sehr große Probleme. Die gehören ja jedes Mal grundsätzlich mit dazu. Ich war so stolz darauf, dass ich sie mit der Zeit relativ gut konnte, dass ich relativ weit hochgekommen bin (ein gutes Stück höher als früher) und mich oben auch etwas halten konnte. Ja, aber im Moment finde ich diese Übung einfach nur noch "ätzend" und total nervend...!! Insbesondere halt, weil ich jetzt 2 "Baustellen" habe. Wenn ich die Arme nach unten nehme (also seitlich am Körper), dann geht es unwahrscheinlich in den Nacken, den ich sofort total anspanne (die ganze Hals- und Nackenmuskulatur fängt dann leicht an zu zittern, was total unangenehm ist). Ja, und wenn ich die Hände dann hinter den Kopf nehme, dann tut der Nacken zwar nicht weh und ich komme wieder ein ganzes Stück höher, dafür habe ich dann sofort heftige Stiche in beiden Ellenbogen, was ebenfalls total unangenehm ist. Wenn ich die Arme dann für die nächste Wiederholung wieder strecken soll (zunächst wieder neben den Körper), dann tut auch dieses Strecken in den Armen zunächst mächtig weh (dieser Schmerz ist dann sofort wieder weg, sobald die Arme gestreckt sind). Also, egal, wie ich diese Übung im Moment durchführe, ob mit gestreckten Armen oder mit den Armen hinter dem Kopf, es fällt mir jedes Mal total schwer und tut zum Teil halt auch weh. Ja, diese Übung nervt mich dadurch im Moment unwahrscheinlich. Aber es bringt ja nichts, da muss ich halt trotzdem durch. Ich wollte meinen Trainer vorhin erst darauf ansprechen, nach dem Motto, ob wir das ausfallen lassen können, habe mir das aber erspart, damit wäre ich bei ihm eh nicht durchgekommen. 

Die letzten Übungen habe ich dann zwar so gut es geht versucht, war jedoch mit den Gedanken weiterhin bei den Crunches. Das nervt mich halt total. Bei den anderen Übungen werde ich immer besser und bei den Crunches wegen der Probleme mit den Ellenbogen dagegen schlechter. Ja, das nervt mich im Moment unwahrscheinlich (dass das nicht mehr so richtig klappt). 

Ja, wie gesagt, nach dem Training tat mir dann zunächst fast alles weh, aber gegen Abend war ich dann zum Glück wieder völlig schmerzfrei. Heute Abend haben wir dann Wetten Dass geguckt. Bei den Wetten fand ich den Wettkönig, der auf das Gramm genu wusste, wie viel Wasser noch in der Flasche ist, ebenfalls am besten. So etwas habe ich echt noch nie gesehen, das fand ich einmalig. An zweiter Stelle war bei mir allerdings das Flick-Flack auf dem Laufband, weil dazu eine gehörige Kraft und Kondition gehört. Solche sportlichen Leistungen finde ich eh immer total gut. In diesem Zusammenhang muss ich gerade irgendwie an das "Radschlagen" denken (Grins), meine Güte, ist das schon lange her. Das hat meine Mutter mit mir als Kind so lange geübt, bis ich es "perfekt" und gerade konnte. Anfangs mit Hilfestellung, aber später in der Grundschule konnte ich das dann alleine, habe den Klassenkameraden beim Sport dabei dann auch Hilfestellung gegeben. In der Grundschule durfte ich ja noch am Sportunterricht teilnehmen. Als ich dann in der 5. Klasse das Korsett bekam und "offiziell" nicht mehr daran teilnehmen durfte, da mussten die Lehrer ja immer mit aufpassen, welche Übungen bzw. Sportarten für mich in Frage kommen. Dieses "Radschlagen" habe ich dann nie mehr gemacht. 

Die Gästeliste fand ich heute Abend auch gut. Zum einen Ralf Schmitz, den ich auf jeden Fall nochmals live sehen will. So viel, wie an dem Abend im September, habe ich schon lange nicht mehr gelacht. Auch vorhin, als er über die Sprüche und Kommentare bei der Massage-Öl-Wette so lachen musste, da konnte ich mir ein Lachen ebenfalls nicht verkneifen. Seine ganze Art, die Sprüche, die er immer ablässt, ist einfach nur super (ich habe vorhin mehrmals über ihn gelacht). Auch Denzel Washington fand ich gut, diesen Schauspieler finde ich ja eh klasse, das habe ich ja letztens schon geschrieben. Ich glaube, die Zuschauer, die im Kinosaal saßen, die haben ihn gar nicht erkannt, so "teilnahmslos" wie die sitzen geblieben sind. Nach dem Motto, "Guck mal, der hat ja Ähnlichkeit mit dem Hauptdarsteller".... Horst Lichter fand ich natürlich auch gut, aber er hatte bei der Außenwette ja nur eine kleine "Nebenrolle". Na ja, dafür sehe ich ihn ja Anfang März live. Auf den Abend freue ich mich auch schon total. 

 

TitelAutorDatumBesucher
Di. 21.05.2019PetraM22/05/2019 - 09:126
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