Samstag, 20.10.2012 Training

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Auch heute war seelisch so gar nicht mein Tag. "Trotzdem", oder eigentlich auch gerade deswegen, war ich heute Mittag beim Training. Egal, wie sehr ich zu Hause meinen Gedanken nachhänge, beim Training bleibt dazu wirklich keine Zeit. Dabei brauche ich fast die ganze Stunde über höchste Konzentration, um die Übungen zumindest einigermaßen korrekt durchzuführen. Obwohl heute einige Korrekturen mehr folgten als sonst. Gerade heute war mein Trainer vom Charakter her so, wie ich ihn letztens schon beschrieben habe. Obwohl ich mit mehreren Übungen zum Teil erhebliche Schwierigkeiten hatte, blieb er die Ruhe selbst. Auch wenn ich bei einer Übung für die Arme, die wir einige Male durchgeführt haben, im Unterbewusstsein immer wieder den Bauch locker ließ, dadurch immer wieder eine etwas falsche Körperhaltung einnahm (ich war dabei voll und ganz auf die Arme konzentriert), er blieb trotzdem völlig ruhig und hat mich immer und immer wieder an die richtige Haltung erinnert. Ja, diesbezüglich habe ich wirklich den für mich richtigen Trainer ausgesucht. 

Obwohl ich ihn heute bereits innerhalb der ersten Viertelstunde am liebsten auf den Mond geschossen hätte. Bei manchen Übungen, die mir halt noch sehr schwer fallen, da kann er total hartnäckig sein. Auf jeden Fall hartnäckiger als meine Physiotherapeutin. Wenn ich bei der KG mit Übungen zum Teil große Probleme habe, dann hat meine Therapeutin schon eher "erbarmen" und lenkt ein, ändert die Übung dann zum Teil etwas. Diesbezüglich bin ich bei meinem Trainer jedoch an der "falschen Adresse", auch die für mich schwierigeren Übungen zieht er "erbarmungslos" durch. O. K., in dem Moment, also während der Übung, war ich dann etwas "sauer" auf ihn (dass er nicht früher zur nächsten Übung übergegangen ist), aber letztendlich ist es natürlich gut, wie er das Training im ganzen mit mir durchzieht, ich glaube kaum, dass ich ansonsten die bisherigen Erfolge schon erzielt hätte, zum Teil bezüglich der Hanteln, aber insbesondere denke ich dabei jetzt in erster Linie an das Hochdrücken aus allen Vieren. 

Ja, ich hätte nicht gedacht, dass ich das schreiben würde, aber beim heutigen Training war dieses Hochdrücken (was wir mal wieder Wiederholt haben) mit eine der einfacheren Übungen, womit ich letztendlich die wenigsten Probleme hatte. Das eigentliche Hochdrücken klappt jetzt mit der Zeit immer besser, ich komme dabei immer schneller hoch. Oben dann mehr auf die Bauchspannung achten und mit dem Körper weiter nach vorne gehen, also Kopf vor die Arme. Dort dann etwas halten (allzu lange schaffe ich es noch nicht) und sobald ich merke, dass die Kraft nachlässt, dann langsam wieder runter gehen. Dabei ist die Gefahr, dass ich zu schnell "runter knalle" immer mächtig hoch, insbesondere auf dem letzten Stück (gefährlich für die Knie), dafür brauche ich dann immer größte Konzentration, um zumindest "relativ sanft" wieder auf der Matte zu landen. 

Auch mit den Übungen auf dem Rücken liegend hatte ich heute relativ wenig Schwierigkeiten. Neben den "üblichen" Sit-Ups, die in verschiedenen Varianten ja bei jedem Training dabei sind (das sind halt die "typischen" Bauchmuskelübungen), womit ich heute, abgesehen von der Kopfhaltung (den ich mal wieder zu weit runter Richtung Brust hielt), im Vergleich zu den anderen Übungen ziemlich gut klargekommen bin, waren auch wieder Übungen mit den Beinen, also für einen geraden Rücken dabei. Die Beine zunächst angewinkelt anziehen (also Becken leicht anheben) und dann nach unten strecken, mehrmals im Wechsel, dabei den Rücken die ganze Zeit auf den Boden drücken. Manchmal denke ich, der Rücken wäre völlig glatt (zumindest von meinem Gefühl her), aber spätestens, wenn mein Trainer seine Hand noch unter den Rücken schieben kann, merke ich, dass dort immer noch ein "Loch" ist, dass ich immer noch etwas im Hohlkreuz liege. Ja, darauf hat er heute verstärkt geachtet, aber dennoch kam ich damit relativ gut klar. 

Ja, das war heute übungsmäßig "the best of", sozusagen, mit den anderen Übungen hatte ich zum Teil erhebliche Schwierigkeiten. 

Angefangen schon beim Aufwärmen. Der Kasten stand dieses Mal mitten im Raum, also nicht vor der Sprossenwand, wo ich mich hätte etwas festhalten können. Im Prinzip die gleiche Übung wie letztens (vor der Sprossenwand), nur dass ich mitten im Raum sehr große Probleme damit hatte. Mit dem linken Bein beginnend, mit dem Fuß auf den Kasten, dann wie auf einer hohen Stufe hochdrücken, oben kurz halten und möglichst langsam wieder runter, mit dem rechten Fuß wieder runter auf den Boden (so zumindest die "Theorie"). Einige Wiederholungen. Damit hatte ich heute sehr große Probleme, ich würde sagen, neben einer Übung mit den Hanteln (dazu später mehr) war es heute für mich die schwerste Übung. Im Grunde genommen habe ich dabei so ziemlich alles falsch gemacht, was schief laufen konnte. Da mir die Kraft in den Beinen nach wie vor fehlt (auf beiden Seiten hatte ich große Probleme), ging ich jedes Mal mit möglichst viel Schwung hoch, wobei ich auch so einige Male völlig das Gleichgewicht verloren habe (weshalb so einige Unterbrechungen entstanden sind). Ganz hoch kam ich auch nicht, etwa 3/4 habe ich es geschafft, konnte mich oben nicht halten und dann ging es in "Null Komma Nichts" wieder runter auf den Boden, völlig fehlende Kraft in den Oberschenkeln. Natürlich durfte ich mir dabei Kommentare und Korrekturen ohne Ende anhören, mehr Spannung, viel langsamer werden usw. Als ich dann sagte, dass ich das nicht kann, kam natürlich die "passende" Antwort, womit ich auch gerechnet hatte, dass das die falsche Einstellung ist. Trotzdem kann ich es noch nicht...!!! Das war halt der Moment, in dem ich mir gedacht habe, warum musste ich mich nur mit so einem hartnäckigen Trainer in Verbindung setzen.....??? (Ob die anderen Trainer diesbezüglich anders, also "nachgiebiger" wären, das weiß ich natürlich nicht.) Ich weiß nicht, wie viele Wiederholungen ich davon machen musste, es kam mir in diesem Moment wie eine "Ewigkeit" vor, bis ich diese Übung dann endlich beenden konnte. 

Heute hatte ich mit seinen "Blöcken", also der Reihenfolge der Übungen echte Probleme. Ich habe mich zwar bei den einzelnen Übungen immer wieder konzentriert, also versucht, auf so viele "Feinheiten" (Bauchspannung usw.) zu achten, aber wenn es dann hieß, dass ich den letzten Block wiederholen sollte (so wie halt jedes Training bei uns abläuft), dann hatte ich jedes Mal, so ähnlich wie gestern, eine "Leere" im Kopf und konnte spontan nicht mehr sagen, mit welcher Übung ich beginnen sollte bzw. in welcher Reihenfolge die nächsten Übungen dann durchgeführt werden sollen. Ich meine, damit hat mein Trainer natürlich keine Probleme, er erinnert mich dann sofort daran, womit es als nächstes weiter geht. Ja, die derzeitige "innere Leere" macht mir jetzt auch schon beim Sport zu schaffen. Aber dafür ziehe ich ja dieses Training durch, dafür habe ich ja meinen Trainer, dabei bin ich ja schließlich nicht alleine (alleine hätte ich die heutigen Übungen im ganzen ganz bestimmt nicht so durchgezogen). 

Bei einer Übung habe ich mich über mich selbst etwas geärgert. Diese Übung haben wir inzwischen schon mehrmals gemacht, sonst hat sie zum Teil sehr gut geklappt, zum Teil völlig ohne Korrekturen, aber bei meiner "seelischen Verfassung" waren heute selbst dabei so einige Korrekturen nötig. Mit dem Rücken zur Sprossenwand, das Theraband um eine Sprosse gewickelt, die Enden des Bandes in meinen Händen. Im Ausfallschritt stehen, mit dem Oberkörper etwas nach vorne neigen, die Arme zunächst gestreckt zu den Seiten (Schulterhöhe) und dann gestreckt nach vorne ziehen (vor den Kopf) und langsam wieder zurück. Ich habe zuerst noch gedacht, alles klar, kein Problem, beim letzten Mal hat diese Übung ja auch sehr gut geklappt. Ja, beim letzten Mal war ich seelisch aber besser drauf, also anscheinend auch "etwas" leistungsfähiger. Heute hatte ich damit erhebliche Probleme. Die Spannung in den Oberarmen konnte ich dabei kaum halten. Mein Bauch war immer wieder locker, mein Oberkörper ging immer wieder hoch in die Senkrechte, also zum normalen geraden Stehen (es folgten sehr viele Korrekturen). Eigentlich sollte dabei ständig Spannung auf dem Band sein, also mit den Armen nicht ganz zurück gehen, was ich jedoch nicht geschafft habe. Mit der Atmung hatte ich heute eh mal wieder ganz große Probleme, es ist ein Wunder, dass ich heute tatsächlich keine Seitenstiche bekommen habe. Bei jeder Übung habe ich, sobald ich Spannung reinbringen sollte (bei allen Übungen für die Arme, aber auch später bei den Bauchmuskelübungen auf dem Rücken liegend) die Luft angehalten, zum Teil mal wieder sehr intensiv. Umso mehr habe ich die kleinen Pausen dann zum schnellen und intensiven Durchatmen genutzt. Sobald ich bei dieser Übung mit dem Theraband dann mit den Armen relativ weit hinten war verlor ich die Kraft, um sie wieder nach vorne zu ziehen. Jedes Mal ging ich dann mit den Armen sehr weit nach hinten, so dass die Spannung vom Band völlig weg war, atmete kurz durch, sammelte neue Kraft und weiter ging es. Bei jedem Durchgang ging ich dabei dann allerdings mit dem Oberkörper ein Stückchen weiter hoch, bis ich letztendlich fast gerade stand. Wie gesagt, es folgten Korrekturen ohne Ende und ich habe mich über mich selber sehr geärgert, weil ich gerade diese Übung früher schon mal sehr gut durchgeführt habe. Ich weiß, dass ich es kann und trotzdem habe ich es nicht vernünftig hinbekommen. Ich hoffe, dass ich, wenn ich das Seminar hinter mir habe, wieder bessere Leistungen bringen werde (wovon ich zumindest ausgehe). Wenn ich dann auch noch mit dem Schwimmen bzw. der Wassergymnastik begonnen habe, dann habe ich zumindest diese "seelischen Belastungen" wieder raus aus meinem Kopf. 

Dann eine Übung mit den Hanteln. Gerade Stehen (also Grundhaltung, etwas runter in die Beine, Bauch anspannen, Becken nach vorne), die Arme hoch in Schulterhöhe und mit den Hanteln im Wechsel gerade nach oben strecken und wieder runter in Schulterhöhe. Eigentlich schnell hoch und ganz langsam wieder runter. Mit rechts ging es noch einigermaßen, mit links gar nicht. Mit rechts ging ich sehr langsam hoch (hielt dabei vor Spannung die Luft an), er half mir schließlich auch dabei, weil ich mit der Zeit dann immer langsamer geworden bin (eine "Zeitlupe" war nichts dagegen), und runter dann alleine ganz langsam (dabei atmete ich dann immer schnell etwas durch). Mit der linken Seite kam ich nur ein Stückchen alleine hoch, beim Rest half er mir (auch dabei diese falsche Atmung) und zumindest relativ langsam wieder runter. Bei jedem Durchgang ging mein Oberkörper automatisch ein Stück nach hinten, bis ich schließlich mächtig im Hohlkreuz stand. Er erinnerte mich immer wieder aufs Neue daran, ich stand dann kurzzeitig wieder gerade (mit angespanntem Bauch) und beim nächsten Durchgang ging ich schon wieder ein Stückchen nach hinten. Ich war dabei halt voll und ganz auf die Arme und auch auf die (falsche) Atmung konzentriert. 

Bei einer ähnlichen Übung hatte ich die gleichen Probleme. Runter in die Kniebeuge (in den Händen ebenfalls diese Hanteln), zügig aus den Beinen heraus hochdrücken und gleichzeitig beide Arme nach oben strecken, Arme wieder runter nehmen und wieder runter zur Kniebeuge. Mit den Beinen hatte ich dabei kaum Probleme, obwohl ich ihm dabei zu langsam war, ich sollte die Übung viel schneller durchführen. Mit den Armen hatte ich auch dabei große Probleme, ich bekam sie mit den Hanteln kaum gestreckt, musste oben um jeden Zentimeter kämpfen. Auch dabei ging mein Oberkörper beim Stehen relativ weit nach hinten und ich fiel immer wieder etwas ins Hohlkreuz. Natürlich folgten auch dabei sehr viele Korrekturen. 

Ja, ich weiß nicht, ob das heutige Training wirklich so schwer gewesen ist (zumindest ein paar der Übungen), oder aber ob es mir so schwer gefallen ist, weil ich seelisch etwas neben mir gestanden habe. Es fiel mir heute halt bei einigen Übungsabläufen mächtig schwer, mich auf alles gleichzeitig zu konzentrieren (einschließlich der "richtigen" Atmung).

Nach dem Training waren wir dann zunächst Einkaufen. Im Moment bin ich sehr "gefährdet", was Süßigkeiten betrifft. Einerseits will ich ja gar nicht "sündigen", aber in fast allen Gängen stehen mittlerweile ja die Regale mit den Schokosachen für Weihnachten und ich hätte heute schon so zugreifen können. Mein Freund hat mich zum Glück erfolgreich davon abgehalten. Ob ich mich dauerhaft diesbezüglich im Griff haben werde, oder ob irgendwann der totale Heißhunger darauf durchkommt, das kann ich heute noch nicht mit Sicherheit sagen. Gefährdet bin ich im Moment was diesen Rückfall betrifft auf jeden Fall. 

Als wir dann nach Hause gekommen sind, da habe ich zunächst eine Kleinigkeit gegessen und insbesondere diesen "Diät-Drink" getrunken. Danach habe ich dann die Wohnung etwas aufgeräumt. Mein Freund merkte mir jedoch an, dass ich seelisch alles andere als gut drauf war und meinte zu mir, ob ich mich nicht lieber etwas hinlegen möchte, da wir morgen eh nichts besonderes vorhaben, kann ich auch morgen noch aufräumen (und endlich mal wieder spülen, daran führt kein Weg vorbei). Ich habe mich dann hingelegt und bin direkt fest eingeschlafen, habe rund 2,5 Stunden geschlafen. 

Heute Abend habe ich mich dann noch um die Wäsche gekümmert. Vor ein paar Wochen, als ich bereits für das Training umgezogen war, also das T-Shirt schon an hatte, hatte ich einen "schlechten Geschmack" und habe mir noch eben schnell die Zähne geputzt. Dabei ist etwas Zahnpasta (Odol Med 3) auf das T-Shirt getropft. Ich wusste gar nicht, dass Zahnpasta so "aggressiv" ist, dort ist ein dicker weißer Fleck entstanden (auf einem hellblauen T-Shirt), den ich jetzt nicht mehr raus bekomme. Ich hatte mich natürlich sofort umgezogen. Bei der ersten "normalen" Wäsche ist dieser Fleck nicht rausgegangen, bei der zweiten Wäsche (heute Abend) leider auch nicht. Heute habe ich direkt auf diesen Fleck so ein Vorwaschspray gesprüht und habe es intensiv (also doppelte Länge/Zeitdauer) gewaschen, der weiße Fleck ist trotzdem geblieben. Darüber ärgere ich mich, da ich eh nicht so extrem viele T-Shirts für den Sport habe. In der Damen-Abteilung kriege ich meistens keine passenden T-Shirts (dort sind sie meistens auf Taille geschnitten, alle deswegen zu eng für mich) und in die Herrenabteilung traue ich mich meistens nicht. Ich muss die T-Shirts auf jeden Fall anprobieren, ob sie auch wirklich locker sitzen, ich traue mich dann so gut wie nie, dort (in der Herrenabteilung) in die Umkleide zu gehen. Deswegen "trauere" ich jedem guten T-Shirt hinterher, das ich, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr zum Sport anziehen kann. 

Vorhin haben wir mal wieder einen Film geguckt, den ich echt gut fand. 21 Jump Street (eine Neuverfilmung, nicht die damalige Serie mit Johnny Depp, die ich damals sehr oft geguckt habe):

http://www.youtube.com/watch?v=AojQjwICoLU

Teilweise Krimi (es geht um Drogen an einer Schule), mit einigen spannenden Situationen (Schießereien und Verfolgungsjagden) und dennoch mit einigen total witzigen Situationen, über die ich zum Teil sehr lachen musste. Echt total gut gemacht, ein Film voll und ganz nach meinem Geschmack. In dem Film fand ich eine "Aussage" mit am besten. In der Schule ist ein Schüler, der zwar gut ist, aber nicht wirklich anerkannt wird. Ein anderer Schüler ist notenmäßig total schlecht, aber trotzdem der "King" in der Schule, bei allen sehr beliebt. Die Beiden treffen sich bei der Ausbildung bei der Polizei wieder, werden dort dann auch Partner. Ich will hier nicht zu viel von diesem Film verraten, falls ihn hier noch einer gucken möchte, aber der damalige "Looser" wird immer besser (in allen Bereichen) und der damalige "King" (der zumindest im sportlichen besser ist) lernt im Laufe dieses Filmes so einiges von diesem "Looser" und wird von ihm in einigen Situationen "mitgezogen", wo der "King" ansonsten versagt hätte. Aus beiden werden dicke Freunde, das fand ich echt gut. Menschen verändern sich nunmal im Laufe ihres Lebens und nur, weil jemand z. B. in der Schulzeit eine Zahnspange getragen hat oder anfing zu stottern, wenn er ein tolles Mädchen anspricht (symbolisch gesehen kamen mir diese Situationen sehr bekannt vor, ich hatte damals zwar keine Zahnspange, wurde aber jedes Mal Feuerrot, wenn ich vor der Klasse den Mund aufmachen sollte, etwas sagen sollte), heißt das noch lange nicht, dass diese Person im ganzen ein "Looser", ein "schlechter Mensch" ist, der zu nichts taugt. Wie gesagt, in diesem Film war er letztendlich besser (auch später bei der Polizei) als der damalige "King", der bei allen ja so beliebt war. Diese Aussage des Films fand ich irgendwie klasse. 

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 02. Dez. 2020PetraM03/12/2020 - 08:314
Di 01. Dez. 2020PetraM02/12/2020 - 09:1594
Mo. 30. Nov. 2020PetraM01/12/2020 - 09:0240
So. 29. Nov. 2020PetraM30/11/2020 - 08:4655
Sa. 28. Nov. 2020PetraM29/11/2020 - 16:5057
Fr. 27. Nov. 2020PetraM28/11/2020 - 18:2993
Do. 26.11.2020PetraM27/11/2020 - 08:0474
Mi. 25. Nov. 2020PetraM26/11/2020 - 05:36141
Di. 24. Nov. 2020PetraM25/11/2020 - 08:25139
Mo. 23.11.2020PetraM24/11/2020 - 08:33165
So. 22.11.2020PetraM23/11/2020 - 08:19141
Sa. 21.11.2020PetraM22/11/2020 - 18:29165
Fr. 20.11.2020PetraM21/11/2020 - 22:04153
Do. 19. Nov. 2020PetraM20/11/2020 - 08:31128
Mi. 18.11.2020PetraM19/11/2020 - 09:02168
Di. 17.11.2020PetraM18/11/2020 - 08:42167
Mo. 16.11.2020PetraM17/11/2020 - 08:45185
So. 15. Nov. 2020PetraM16/11/2020 - 08:56144
Sa. 14. Nov. 2020PetraM15/11/2020 - 19:44151
Fr/Sa 13./14. Nov. 2020PetraM14/11/2020 - 17:22149
Do. 12. Nov. 2020PetraM13/11/2020 - 08:16116
Mi. 11. Nov. 2020PetraM12/11/2020 - 08:01140
Di. 10. Nov. 2020PetraM11/11/2020 - 08:0790
Mo. 09. Nov. 2020PetraM10/11/2020 - 07:59158
So. 08. Nov. 2020PetraM09/11/2020 - 03:55142
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