Samstag, 21.07.2012 Personal-Training

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Heute Mittag war ich ja zum Training, was mal wieder sehr gut gewesen ist. Allerdings war ich danach mächtig kaputt, habe im Haushalt wesentlich weniger geschafft, als ich eigentlich geplant hatte. Den unteren Rücken merke ich nur ganz minimal, das nehme ich zum Teil kaum wahr, bin so gut wie schmerzfrei. Nach dem Training habe ich über mehrere Stunden meine Arme sehr heftig gespürt, Oberarme und Ellenbogen, was nach diesem Training jedoch kein Wunder war, da wir heute sehr viel für die Arme gemacht haben. Aber auch was die Arme betrifft merke ich, dass mir dieses Training sehr viel bringt. Es gab Zeiten, in denen ich nur ein paar Übungen für die Arme machen musste und anschließend konnte ich sie über Tage vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Als ich damals dann bei einem Sportmediziner war, drückte er am Arm auf bestimmte Punkte, was sehr schmerzhaft war, und diagnostizierte sofort eine Sehnenscheidenentzündung. Seit damals hatte ich dann ständig Angst, meine Arme beim Sport in irgendeiner Art und Weise zu belasten und habe sie noch mehr geschont. In Gymnastikgruppen habe ich grundsätzlich keine Übungen für die Arme mehr mitgemacht. Dass ich es "eines Tages", also praktisch jetzt, schaffen würde, Übungen mit Hanteln, mit dem Thera-Band oder auch Liegestütze durchzuführen, ohne danach heftige Schmerzen zu haben bzw. auf Dauer gesehen sogar etwas bzw. mehr Kraft aufzubauen, damit habe ich selber nicht gerechnet. So was kann man aber auch wirklich nur in Einzeltherapie erreichen, wenn man langsam und gezielt vorgeht, in Gruppentherapie hätte das nie geklappt. Jetzt merke ich in den Armen zwar noch ein leichtes Ziehen, aber das ist nur noch ganz minimal.

In der nächsten Woche fällt das Training dann aus, weil mein Trainer im Urlaub ist. Weil er dann erst am Samstag (04.08.) wieder nach Hause kommt, haben wir das nächste Training für dann den Sonntag (05.08.) festgelegt. Er macht eine Art "Surf-Urlaub" und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich dabei zu gerne mal zugucken würde. Aber an Urlaub an sich denke ich im Moment nicht. Auf der Arbeit habe ich mehr als genug zu tun und ein paar Aufgaben will ich unbedingt in den nächsten Wochen fertig bzw. in den Griff bekommen, das habe ich mir ganz fest vorgenommen. Egal wie, das muss ich unbedingt hinbekommen. 

Meinen nächsten Urlaub plane ich erst für Ende Oktober/Anfang November wieder ein, auch nur für eine Woche. Ende Oktober fahre ich für 3 Tage zu einem Seminar (im weitesten Sinne zum Thema "Selbstbewusstsein", wovon ich ja nur sehr wenig habe, dieses Seminar wird für mich eine große "seelische Herausforderung") und anschließend möchte ich dann gerne ein paar Tage haben, um das ganze zu verarbeiten und davon wieder abzuschalten. 

Ja, das heutige Training war wirklich mal wieder sehr intensiv. Schon beim Aufwärmtraining war eine für mich schwere Übung dabei. Wenn ich "auf allen Vieren" bin, dann kann ich die Arme ohne Probleme anheben, aber wenn ich mich bei einer Übung auf dem Kasten abstützen soll, dann verlagere ich das Gewicht irgendwie anders, dann schaffe ich es nicht, die Arme so richtig vom Kasten zu lösen. Vorhin stand ich dann vor dem Kasten, die Beine weit zurück, Gewicht auf den Armen (auf dem Kasten). Dann mit den Armen möglichst weit nach vorne "laufen" und wieder zurück. Eigentlich sollte ich dabei die Hände richtig hoch heben, vom Kasten lösen, was ich jedoch nicht geschafft habe. Ich habe bei dieser Übung mit den Händen ständig Kontakt mit dem Kasten gehabt. Das Vorlaufen klappte noch relativ gut bzw. zügig, aber das Zurücklaufen fiel mir unwahrscheinlich schwer. Ich konnte die Hände, den Druck kaum vom Kasten lösen und kam nur Stückchenweise, nur Zentimeterweise wieder zurück. Diese Übung fand ich mächtig schwer. 

Dann waren wieder Übungen mit dem Thera-Band dabei. Dabei muss mein Trainer dann immer verstärkt mit aufpassen. Ich konzentriere mich dabei immer total auf das Band, dass ich die Bewegung richtig ausführe (wozu ich zum Teil eine Menge Kraft brauche, je nachdem, wie gespannt das Band dabei ist), so dass sich dabei dann meistens Fehler einschleichen. 

Vorhin sollte ich zum Beispiel gerade stehen bleiben, das Band kam von vorne (Sprossenwand), ich hielt es in einer Hand und sollte damit (das Band war unter Spannung) nur den Oberkörper zur Seite drehen. Jedes Mal drehte ich mich ganz, also auch aus der Hüfte heraus, um den Oberkörper weiter nach hinten drehen zu können. Das ging mit der Zeit mächtig in die Beine (Knie und Oberschenkel). Schließlich hat er dann mehr mit aufgepasst, dass ich die Hüfte dabei ruhig halte, ganz gerade Stehen bleibe. Diese Übung fand ich schon ziemlich schwer.

Dann mittig auf das Band stellen, die Enden nehmen und die Arme aus den Ellenbogen heraus seitlich hoch ziehen. Das ging unwahrscheinlich in Schultern, Oberarme und Ellenbogen. Mit jedem Mal kam ich weniger hoch, bei den letzten Durchgängen musste ich fast schon um jeden Zentimeter kämpfen. Diese Übung fand ich heute für die Arme am schwersten, am intensivsten.

Auch die Übung, die mich inzwischen am meisten nervt, war (so wie jede Woche) wieder mit dabei, die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten. Aber o. k., da muss ich wohl durch. Er hat es sich halt in den Kopf gesetzt, dass ich es "eines Tages" schaffen soll, mich von allen Vieren gerade hoch zu drücken, also die Beine hoch zu bekommen, durchgedrückt zu bekommen. Auch wenn ich im ganzen inzwischen schon so einige Erfolge habe (bei verschiedenen Übungen), diesbezüglich bin ich immer noch sehr skeptisch, dass ich es eines Tages richtig hinbekommen soll. Vielleicht ja in "ferner Zukunft". Aber das ist halt eine der typischen Übungen, wo ich weiterhin spontan sagen würde, dass ich das nicht kann, auch wenn ich diesen Satz eigentlich nicht mehr sagen soll, aber das traue ich mir dennoch immer noch nicht zu. Ich weiß auch bis heute nicht, wie ich diesen Bewegungsablauf vor einiger Zeit, als ich wegen einer anderen schweren Übung "etwas" genervt war, so gut, so fließend hinbekommen habe. In dem Moment habe ich auch gar nicht weiter darüber nachgedacht, ich glaube, wenn man (im weitesten Sinne) "sauer" oder "genervt" ist, dann ist man plötzlich, völlig ohne nachzudenken, zu ganz anderen Leistungen in der Lage, als bei "vollem Bewusstsein". Zumindest haben die Unterarm-Liegestütze heute relativ gut geklappt (einschließlich dem abwechselnden Anziehen der Beine dabei), ich habe dabei kaum gezittert, aber ich glaube, das hängt bei mir auch mit der "Tagesform" zusammen, das ist von Training zu Training unterschiedlich. 

Basierend auf der gleichen Übung bzw. auf dem gleichen Ziel ging es dann auf alle Viere, Füße aufstellen und die Knie leicht vom Boden hochdrücken. Abgesehen davon, dass dabei sofort das große Zittern in den Beinen losgeht (darin habe ich halt relativ wenig Kraft), hat das ziemlich gut geklappt. 

Dann kamen wieder Übungen auf dem Rücken liegend. Zum einen die Variante der Crunches, die ich so ziemlich am schwersten finde. Die geraden Crunches finde ich schon schwer, dabei möglichst lange oben zu bleiben, möglichst lange die Bauchspannung zu halten, die Spannung an sich geht bei mir dabei mit der Zeit auch immer in den oberen Rücken, in den BWS-Bereich (sobald ich wieder liege, ist diese Spannung sofort wieder weg). Heute waren es jedoch die seitlichen Crunches, also Oberkörper hoch, zunächst beide Beine anziehen, dann im Wechsel wegstrecken, die Hände hinter den Kopf und mit dem gegengleichen Ellenbogen dann jeweils zum angezogenen Bein. Zur "Erleichterung" versuche ich dann immer, beide Beine kurzzeitig angezogen zu lassen, bevor ich das andere Bein dann wieder strecke, aber das merkt mein Trainer meistens sofort und achtet dann immer darauf, dass der Übergang total fließend ist, ein ständiger Wechsel, wie beim Fahrrad fahren sozusagen. Ja, und der Oberkörper bleibt die ganze Zeit oben, geht ständig von einer Seite zur anderen. Ja, diese Variante finde ich sehr schwer, mächtig anstrengend. Außerdem darauf achten, dass der Rücken, wenn das Bein gestreckt ist, möglichst gerade auf dem Boden bleibt (was ich kaum schaffe). Das war heute für mich mal wieder mit die schwerste Übung. 

Ja, und dann die Sache mit der Hüfte, damit hatte ich heute gut zu kämpfen. Ich lag wiederum auf dem Rücken, ein Arm nach hinten strecken, ein Bein aufstellen, dann (zunächst gegengleich, später dann noch seitengleich) mit dem gestreckten Bein und Arm gleichzeitig hoch, Oberkörper auch etwas anheben, so dass man oben mit der Hand das Schienbein berührt. Erst zwei Durchgänge gegengleich (rechter Arm, linkes Bein usw.), danach die jeweils gleiche Seite, also rechter Arm zum rechten Bein. Auch das fand ich sehr anstrengend und schwer (die Crunches waren zwar schwerer, aber auch bei dieser Übung musste ich sehr kämpfen, auch was die Bauchmuskeln betrifft). Dabei die Hüfte möglichst weit nach vorne, vom Boden etwas abheben. Solche Bewegungen mache ich, ebenfalls zur "Vereinfachung", gerne mit etwas Schwung, dann komme ich mit der Hüfte etwas höher, aber auch darauf achtet mein Trainer immer, dass ich es gleichmäßig und ohne Schwung durchführe. Dadurch komme ich dann nicht ganz so hoch und es wird sofort deutlich schwerer. 

Heute hatte ich, insbesondere zum Schluss hin, mal wieder ein paar Probleme mit dem Kreislauf. Meine Atmung war mal wieder vom "Feinsten". Bei den schwierigen Übungen schaffe ich es einfach nicht, so zu atmen, wie mein Trainer es vorgibt. Bei Anspannung Ausatmen und bei Entspannung Einatmen. Theoretisch weiß ich das, aber in der Praxis, bei den Übungen, klappt es zum Teil absolut gar nicht. Bei Anspannung halte ich meistens sofort die Luft etwas an, völlig aus dem Reflex heraus und bei der anschließenden Entspannung atme ich ganz schnell ein bis zwei Mal Ein und Aus. Im Laufe dieser Übungen geht das jedoch mächtig auf den Kreislauf. Insbesondere wenn man auf dem Rücken liegt und in einer Pause Aufstehen soll, um etwas zu trinken. Dabei wird es mir dann schnell etwas schwindelig, was ich jedoch immer wieder sehr schnell unter Kontrolle habe. 

Das fing heute bei den Unterarm-Liegestützen an. Sobald ich mit dem Oberkörper ein Stück nach vorne gehe, halte ich die Luft an, völlig automatisch. Bei den Crunches hatte ich diesbezüglich dann die meisten Probleme, weil die Bauchspannung dabei im Prinzip ja ununterbrochen bleibt und bei dem anschließenden Hochgehen (mit Arm und Bein) konnte ich immerhin zwischendurch, wenn ich kurz auf dem Boden lag, mal eben schnell wieder durchatmen. 

Mein Trainer hat mich dann auch schon gefragt, wann ich zuletzt durchgecheckt worden bin. Das war Ende 2010 im Rahmen der Reha. Im Moment habe ich es auch nicht mehr vor. Ich weiß ja schließlich selber, woran es liegt. Zum einen auch das Thema Trinken. Vor dem Urlaub hat es relativ gut geklappt, ich kam täglich mindestens auf 1,5 Liter, zum Teil auch mehr. Im Moment bin ich froh, wenn ich einen Liter schaffe (auch heute habe ich es wieder nur auf knapp einen Liter gebracht, das fällt mir zur Zeit mal wieder mächtig schwer). Dann die Sache mit der Atmung, umso öfter bzw. intensiver ich dabei die Luft anhalte, umso gefährlicher wird es mit meinem Kreislauf. An manchen Tagen habe ich beim Training damit kaum Probleme und an anderen Tagen (so wie heute) fällt es mir halt schwer, dann sind Kreislaufprobleme (wenn ich vom Liegen Aufstehe) im Prinzip schon "vorprogrammiert".

Aber im Prinzip ist das für mich nichts Neues, damit habe ich schon seit der Kindheit zu kämpfen. Bereits in der Grundschule wurde es mir morgens immer schwindelig. Allerdings habe ich damals auch kaum etwas gegessen, hatte ständig Untergewicht, wollte nichts Essen. Ich sage mal so, ich hatte (bzw. habe bis heute) Probleme mit dem Essen von meiner Mutter, mein Essverhalten an sich hat sich eigentlich erst geändert, seitdem ich erwachsen bin und mit meinem Freund zusammen bin, seitdem er das Kochen für mich übernommen hat. Meine Mutter ist halt in jeglicher Hinsicht ein Thema für sich (darüber werde ich demnächst noch mehr Schreiben). Auf jeden Fall habe ich als Kind so gut wie nichts gegessen und getrunken, bin ständig zusammengeklappt, meine Kreislaufprobleme waren vom Feinsten. 

Mit 10 Jahren hat dann tatsächlich ein Arzt meiner Mutter empfohlen, mir jeden Morgen zum Frühstück ein Glas Sekt zu geben, damit mein Kreislauf in Schwung kommt. Das hat meine Mutter jedoch abgelehnt, sie wollte mich ja schließlich nicht zur Alkoholikerin erziehen. Stattdessen bekam ich dann die "Effortil"-Tropfen, die ich dann über viele, viele Jahre Tag für Tag genommen habe, jeden Morgen als Frühstück sozusagen (ein vernünftiges Frühstück wäre ganz bestimmt sinnvoller gewesen!!). Ich hatte die Tropfen ständig dabei, also auch in der Schule. Wenn Mittags mein Kreislauf schlapp gemacht hat, habe ich sofort wieder diese Tropfen genommen. Ich habe sie sogar zum Teil noch genommen, als ich meinen Freund kennengelernt habe. Ihm war es jedoch von Anfang an ein Dorn im Auge. Er hat sich dann intensiv mit mir bzw. mit meinen Essensgewohnheiten beschäftigt, was mir schmeckt und was ich bisher so gegessen habe. Als er dann nach und nach das Essen (also das Kochen) für mich übernommen hat (und nicht mehr meine Mutter), da ging es mir immer besser und schließlich brauchte ich diese Tropfen gar nicht mehr. 

Ja, aber die Ärzte können meinen niedrigen Blutdruck inzwischen nicht mehr kontrollieren. Früher war das kein Problem, hin und wieder bekam ich in Praxen sofort eine Spritze, um ihn besser unter Kontrolle zu halten. Im Laufe der Jahre habe ich mit Ärzten zu viele schlechte bzw. schmerzhafte Erfahrungen gemacht, so dass ich inzwischen vor Ärzten im Allgemeinen Angst entwickelt habe, ein "Weißes Kittel-Syndrom", wie es ein Arzt mal genannt hat. Wenn man zu Ärzten kommt, wird direkt immer der Blutdruck von den Arzthelferinnen gemessen, um dem Arzt die Werte vorzulegen. Sobald ich eine Praxis betrete, steigt mein Blutdruck vor Aufregung, was auf mich zukommen wird, bis ins unermessliche. Direkt nach dem Termin, wenn ich die Praxis wieder verlasse, fällt er direkt wieder runter. Die Ärzte meinen dann immer, dass ich ihnen "ein vom Pferd" erzählen würde, bei meinen Werten glauben sie dann nie, dass ich Probleme mit niedrigem Blutdruck habe, sie meinen dann immer, ich hätte mich vertan. In der Reha 2010 war ich an den ersten beiden Tagen so aufgeregt, dass ich totalen Hochdruck hatte, so hoch wie noch nie im Leben. Die Stationsschwester wollte mir schon was zum Senken geben, ich habe mich jedoch geweigert, sonst wäre er später zu tief abgefallen. Als sich der Blutdruck später dann wieder normalisiert hat und auf niedrigem Stand war, da war die Schwester auch überrascht, wie niedrig er plötzlich war, nach dem Motto "Meine Güte, da müssen Sie aber mächtig aufgeregt gewesen sein". Ja, dagegen komme ich wirklich nicht an. 

Darum werde ich deswegen auch nicht zum Arzt gehen, dort hätte ich dann ja eh wieder hohen Blutdruck. Ich kann nur versuchen, demnächst mal wieder "ein bisschen" mehr zu trinken und bei den Übungen ein bisschen mehr auf die Atmung zu achten, egal wie schwer mir die jeweilige Übung gerade fällt. Aber dieses "blöde" Atmen fällt mir bei manchen Übungen, z. B. bei den Crunches, schwerer als die eigentliche Übung, die schon schwer genug ist (Bauchanspannen usw., und dann noch gleichzeitig auf die Atmung zu achten, das finde ich extrem schwer).

TitelAutorDatumBesucher
Mo. 19. Okt. 2020PetraM20/10/2020 - 08:5713
So. 18. Okt. 2020PetraM19/10/2020 - 08:4519
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