Samstag, 23.03.2013, Training

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Heute Mittag war ich ja wieder beim Training, was wieder sehr intensiv gewesen ist. Zum einen war es zwar gut, aber auch hart an der "Schmerzgrenze". Mein Trainer ist zwar eh schon die ganze Zeit dran, dass ich bei den einzelnen Übungen immer bis an die "Schmerzgrenze" gehen soll, umso mehr "Trainingsreize" ich dadurch setze (mit neuen Erfolgen), umso mehr bringt es letztendlich auch, aber je nach "Tagesform" liegt diese Schmerzgrenze an manchen Tagen halt höher und an anderen Tagen niedriger.

"Dank" des Muskelkaters in den Beinen, den ich auch heute noch bei manchen Übungen sehr intensiv gemerkt habe, lag meine heutige Schmerzgrenze deutlich niedriger als sonst, was ich bei einigen Übungen (auch bei welchen, die nichts mit den Beinen zu tun hatten) gemerkt habe. Alles in allem fand ich das heutige Training sehr schwer und wenn ich anfangs einen Zettel mit dem heutigen Programm bekommen hätte (und damit alleine gewesen wäre), dann hätte ich etwa die Hälfte der Übungen ganz bestimmt noch nichtmals ausprobiert (direkt "übersprungen") und die anderen Übungen ganz bestimmt auch nicht so intensiv mitgemacht. 

Aber das ist halt das Typische an meinem Trainer. Er hat so eine Art, einschließlich seiner Motivation, dass man nicht sofort, von vorne herein aufgibt, sondern es zumindest so gut es geht versucht. Aber trotz seiner Motivation habe ich heute bei ein paar Übungen etwas schlapp gemacht, konnte die Spannung nicht richtig halten und habe deswegen von mir aus viele kleine Pausen eingelegt. Dafür habe ich die Übungen dann halt umso öfter durchgeführt. 

Aber dadurch, dass mir manche Übungen so schwer gefallen sind, kam mir die Stunde heute mächtig lang vor. Nach etwa 45 Minuten war ich "kaputt" und hätte das Training so schon beenden können, wäre innerhalb einer Gruppe (so wie auch bei der Wassergymnastik) auf "Sparflamme" gegangen. Stattdessen folgten noch weitere intensive Übungen, die mir dann immer schwerer gefallen sind. Umso schwerer es mir fiel, umso intensiver hielt ich bei den einzelnen Übungen die Luft dann immer an (um die Spannung besser halten zu können), was ich am Kreislauf dann auch immer mehr gemerkt habe. Ja, heute war es wirklich sehr intensiv.

Es fing schon ganz "gemein" an. Der Kasten stand vor der Sprossenwand und ich sollte so schnell wie möglich mit beiden Füßen auf den Kasten und wieder runter. Mal mit rechts beginnend, mal mit links. Und das mit meinem Muskelkater....!!!! Das war schlimmer und intensiver als auf jeder Treppe. Bei jedem Durchgang hatte ich in den Knien, hinter den Kniescheiben und in den Kniekehlen, ein kräftiges Stechen und Ziehen. Weil ich nicht von Anfang an "streiken" wollte und auf keine Diskussion Lust hatte (ich kenne seine Einstellung diesbezüglich inzwischen ja), habe ich die Zähne zusammen gebissen und die Übung intensiv durchgezogen. Das war wirklich mächtig hart. 

Dann folgten verschiedene Übungen im Stehen mit dieser "Hantelstange", zum Teil ohne Gewichte, zum Teil aber auch mit zusätzlichen Gewichten drauf (mit den 2 Kg-Scheiben). Im großen und ganzen haben diese Bewegungen immerhin ganz gut geklappt. Am schwersten fand ich dabei eine Übung für die Schultern. Ich habe ja die Angewohnheit, die Schultern bei vielen Bewegungen für die Arme gleichzeitig mit anzuspannen und hochzuziehen, was dann jedes Mal korrigiert wird. Vorhin sollte ich dieses Hochziehen der Schultern dann plötzlich bewusst machen, allerdings mit dieser Hantelstange in der Hand, was ich mächtig schwer fand. Außerdem nicht nur "einfach" hochziehen, sondern dabei kräftig nach hinten (also Schulterblätter zusammen) und dort dann möglichst lange halten. Das fand ich mächtig schwer und bin auch einige Male früher runter gegangen, bevor er Pause sagen konnte. Solange konnte ich die Spannung nicht halten. Bei der nächsten Übung für die Arme, bei der die Schultern dann eigentlich wieder unten und gerade bleiben sollten, da zog ich sie natürlich wieder mit hoch. Das war halt wieder mal typisch für mich (Grins...).

Dann sollte ich versuchen, mich zur Brücke hochzudrücken, dabei allerdings mit den Fersen auf dem Kasten stehen (mit dem Rücken davor liegend auf der Matte). Keine Chance, dabei kann ich mich noch so anstrengen und alles anspannen, muss dann um jeden Zentimeter kämpfen. Mit jedem Zentimeter, den ich höher kam, wurde dann das schmerzhafte Ziehen von den Kniekehlen in die Oberschenkel intensiver. Jedes Mal, kurz bevor es zum Krampf kommen konnte, habe ich es dann abgebrochen, bin wieder nach unten gegangen. Das haben wir mit einigen Wiederholungen durchgeführt. Das war auf jeden Fall eine der Übungen, die ich, wenn ich alleine gewesen wäre, ganz bestimmt nicht durchgeführt hätte, die ich ganz bestimmt übersprungen hätte. Das fiel mir heute so ziemlich mit Abstand am schwersten.

Dann auch die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten. Dabei sollte ich heute die Beine, also die Knie im Wechsel hoch anziehen, zum gegengleichen Arm. Das habe ich heute nicht so richtig unter Kontrolle gehabt. Jedes Mal, wenn ich das Bein wieder auf- bzw. abgestellt habe, ging ich automatisch mit dem Oberkörper ein ganzes Stück zurück, viel zu weit zurück eigentlich (und das Becken ging viel zu hoch). Auch das fiel mir heute mächtig schwer. Vor Anspannung und Konzentration hielt ich dabei die Luft dann immer intensiver und länger an, so dass ich danach dann erstmal tief durchatmen musste, meinen Kreislauf wieder in den Griff bekommen musste.

Auch mit den Übungen auf dem Rücken liegend, also für den Bauch bzw. den geraden Rücken musste ich mächtig kämpfen. Auch die fielen mir heute extrem schwer. Dabei gleichzeitig die Beine angewinkelt hoch und im Wechsel strecken, also wie beim Fahrrad fahren. Damit habe ich eh immer Probleme, kriege den regelmäßigen Rhythmus nicht so richtig hin. Aber heute war das ganz schlimm (heute war diesbezüglich irgendwie so gar nicht mein Tag). Am liebsten hätte ich immer wieder beide Beine kurz angezogen, eine Mini-Pause sozusagen und dann im Wechsel wieder weggestreckt. Aber darauf hat er dann schon geachtet, dass es wirklich immer im "fliegenden" Wechsel ging, also wie beim Fahrrad fahren, ein stetiger Wechsel. Dabei dann halt gleichzeitig auf den Rücken achten, ihn immer möglichst tief auf die Matte zu drücken. Ja, auch diese Übung fiel mir heute mächtig schwer.

Ansonsten waren noch ein paar kleinere Übungen dabei, die zum Glück aber relativ gut geklappt haben (einschließlich der "klassischen" Sit-Ups, die ja so ziemlich jedes Mal dabei sind). Aber alles in allem fiel mir das heutige Training sehr schwer, mit den meisten Abläufen musste ich mächtig kämpfen.

Nächstes Wochenende, an Ostern, werden wir dann am Freitag Mittag trainieren (dann kommen wir in diesen Raum, an den anderen Tagen ist das Schwimmbad geschlossen). Und heute in 2 Wochen steht die nächste Kontrolle an..... O Gott, jetzt heißt es wirklich wieder kämpfen, weil ich bis dahin dann endlich wenigstens im 77er-Bereich sein will, also mindestens unterhalb von 78 kg. Aber wenn ich von jetzt an keinen derben "Schoko-Rückfall" mehr habe und auch das Sportprogramm weiterhin so durchziehe, dann werde ich das hoffentlich auch schaffen können.

Das Gute ist, dass mein Freund jetzt 2 Wochen Urlaub hat (Resturlaub) und wenn er hier ist, dann sündige ich eh viel weniger oder auch gar nicht. Meistens passiert es mir, wenn ich alleine bin. Nach dem Training waren wir dann noch Einkaufen. Der Nachmittag verlief dann völlig ruhig. Ich war vom Training total kaputt und habe es mir auf dem Sessel gemütlich gemacht (viel gelesen und Fernsehen geguckt), bin erst gegen Abend wieder etwas fitter geworden. 

Heute Abend haben wir dann Wetten Dass geguckt, was ich von den Wetten her heute aber nicht ganz so gut fand. Die Sendung an sich, den Ablauf und die Sprüche von Markus Lanz fand ich total klasse, aber die Wetten fand ich zum Teil mehr als öde, total langweilig. Immerin hat mein Favorit gewonnen, ist Wettkönig geworden. Der Mann, der beim Jonglieren mit Holz-Hämmern Nägel in eine Wand geschlagen hat. Das fand ich total klasse, habe dabei total "mitgefiebert". Aber die restlichen Wetten fand ich nicht so gut. 

Im Moment bin ich wegen Wassergymnastik am überlegen, was ich machen soll. In der zweiten Gruppe am Donnerstag (die beiden Donnerstags-Gruppen will ich auf jeden Fall weiterhin durchziehen) ist ja auch eine Dame vom Vorstand, mit der ich mich gut verstehe. Ich habe sie letzte Woche einfach mal darauf angesprochen, was aus der anderen Übungsleiterin geworden ist, bei der ich dort in den ersten Wochen die Wassergymnastik hatte (die mich auch dazu "überredet" hatte, mit zur Weihnachtsfeier zu gehen). Sie hat mir dann erzählt, dass durch den Krankheitsfall einer anderen Übungsleiterin die Gruppen anders aufgeteilt worden sind. Wir haben deswegen seit dieser Woche die "Neue" und die Andere hat die Dienstagsgruppe übernommen (Dienstags ist ja nur eine Gruppe, nicht zwei wie am Donnerstag). Von den Frauen aus der ersten Gruppe (Donnerstags), die zum großen Teil auch Dienstags daran teilnehmen, werde ich eh immer mal wieder darauf angesprochen, ob und warum ich nicht auch Dienstags mal kommen würde. Theoretisch kann ich dort an allen Gruppen teilnehmen, das ist alles im Jahresbeitrag inbegriffen, nicht so wie im früheren KG-Institut, wo ich für jedes Mal Schwimmen aufs Neue 10 Euro bezahlen musste.

Ja, und jetzt bin ich wirklich mit mir am kämpfen, was ich machen soll. So gut mir die Neue gefällt, ich hätte schon gerne mal wieder bei der anderen Übungsleiterin. Ihre Übungen haben echt Spaß gemacht, in ihrem Ablauf war halt so richtig "Pep". 

Allerdings haben wir für Dienstags im Trainingsplan das Fahrrad fahren ja eingetragen. Meiner Meinung nach ist das Fahrrad fahren fürs Abnehmen besser geeignet. Wenn ich dabei immer mal wieder so richtig Gas gebe, das bringt dann meiner Meinung nach mehr, als ein paar Übungen im Wasser, die zwar gut tun, aber was weniger mit der Fettverbrennung zu tun hat. Ja, jetzt weiß ich nicht so richtig, was ich machen soll. Deswegen habe ich vorhin auch schon meinen Trainer per Mail angeschrieben, wie er das sieht. Was für mich wichtiger oder sinnvoller wäre, eine zweite Einheit Wassergymnastik oder besser eine halbe Stunde lang möglichst intensiv Fahrrad zu fahren, was mir seiner Meinung nach mehr bringen würde. 

Dann wollte ich noch auf die "tollen" Kochkünste meiner Mutter schreiben, wodurch meine "Schokoladen-Sucht" entstanden ist. Also dieses Wort, diese "Schoko-Sucht", das stammt nicht von mir, das haben Ärzte über mich gesagt, die mich im Laufe des Lebens kennengelernt haben. 

Meine Mutter hat bis heute die Angewohnheit, dass alles möglichst schnell fertig werden muss. Sämtliche Sachen, auch alles Gemüse, Fleisch usw. macht sie im Schnellkochtopf. Und alle Gemüsesorten zusammen mit Kartoffeln, alles wird immer schön klein zum "Brei" zusammen gestampft. Im Prinzip kann man dann nur immer an der Farbe erkennen, um welches Gemüse es sich handelt. Egal ob Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, Möhren, Kohlrabi, Grünkohl, Spinat usw. Bei ihr sieht immer alles völlig gleich aus. Spargel gab es ja eh immer nur aus dem Glas, schön weich und "schwabbelig", damit sie es nicht schälen musste. Nudeln mag sie keine, höchstens frisch gebraten aus der Pfanne. Wenn es für mich Nudeln gab, dann immer nur mit Ketchup, anders kannte ich es gar nicht (Nudeln mit frischer Bolognese-Soße oder auch Lasagne habe ich erst bei meinem Freund kennengelernt, gut dass er so ein begeisterter Hobby-Koch ist!!!!).

Ganz "gemein" fand ich es immer, wenn sie 2 Sorten untereinander gemischt hat, was man "angeblich" nicht merken würde und einen hinterher dann erst vor vollendete Tatsachen gestellt hat, was man da eigentlich gegessen hat (an der Optik konnte man es eh nicht erkennen). Einmal gab es z. B. Goulasch und mitten drin war plötzlich Leber. Ich mag absolut keine Leber. Optisch sah alles völlig gleich aus. Ich habe es aber sofort gemerkt und bin zur Toilette gerannt. Von meiner Mutter kam deswegen keine "Entschuldigung", sondern nur der Spruch, dass ich sehr empfindlich wäre. Sie hätte gedacht, dass das nur eine Einbildung sei, dass ich keine Leber mögen würde, dass es mir ganz bestimmt nicht auffallen würde, wenn mitten im Goulasch plötzlich ein Stück wäre. Sie war deswegen ganz überrascht über meine Reaktion, hatte damit nicht gerechnet. Aus Angst, noch weitere Stücke Leber zu erwischen, habe ich das restliche Essen dann lieber stehen gelassen. 

Damals hieß es dann immer, dass ich den Teller leer essen solle. Sobald ich nicht aufgegessen habe (auch weil es mir nicht geschmeckt hat), dann kam sie immer sofort mit Schokolade an. Nach dem Motto "Hier, dann ess wenigstens noch eine Tafel Schokolade, damit dein Magen noch was zu tun bekommt". Umso weniger ich gegessen habe, umso mehr Tafeln gab sie mir anschließend (zum Teil auch 2 oder 3 Tafeln auf einmal). Im Laufe der Jahre habe ich mich so daran gewöhnt, immer öfter anstelle vom normalen Essen zu Schokolade zu greifen.

Als ich etwas älter war, da musste meine Mutter mal wieder ins Krankenhaus (im Laufe des Lebens lag sie mit verschiedenen Krankheiten ja immer mal wieder drin). Sie hatte dort eine Bettnachbarin, die Schokoladen-süchtig war, sich damit so vollgestopft hatte, dass sie total "verstopft" war, einen Darmverschluss hatte, am Tropfer lag und operiert werden musste. In dem Moment wurde meine Mutter zum ersten Mal "hellhörig", weil sich deren Essverhalten meinem sehr ähnelte. Als sie dann wieder raus war, ging sie mit mir zum Arzt, zu ihrem Internisten. Ich sollte mit ihm ein Gespräch bezüglich meines Essverhaltens führen, insbesondere was die Schokolade betrifft. Ja, und er sagte dann, dass es sich bei mir typisch für so eine Schokoladen-Sucht anhören würde. Solange ich auch noch ohne auskommen würde, sei es nicht zu spät (auch solange ich noch keinen Darmverschluss davon hätte, so wie die Bettnachbarin meiner Mutter), aber dennoch solle ich aufpassen, dass mir so etwas eines Tages nicht auch passiert. 

Dieser Arzt hat mich dann auch mit einem "trockenen Alkoholiker" verglichen. Ganz oder gar nicht. Das wäre bei dieser Sucht ganz typisch. Wenn ich monatelang nichts Süßes esse, dann träume ich zwar regelmäßig davon, kann aber trotzdem widerstehen. Aber sobald ich mal wieder ein Stück davon esse, den Geschmack im Mund habe, dann gibt es kein Halten mehr. Dann ist die Sucht so groß, bis ich endlich mindestens eine bis zwei Tafeln gegessen habe. Meistens stopfe ich mich dann, ohne groß zu überlegen, so lange damit voll, bis es mir so richtig schlecht wird. Erst dann wird mir meistens wieder bewusst, was ich da getan habe, ich bekomme ein schlechtes Gewissen und höre auf zu futtern. Allerdings ist diese Grenze bei mir, bis es mir "endlich" schlecht wird, meistens ziemlich hoch. Mindestens 2 bis 3 Tafeln Schokolade, Schokoküsse und eventuell auch noch Kuchen (Käsekuchen, Zitronenkuchen, Donuts usw.),  erst dann kommt bei mir die Übelkeit durch, aber dann halt so richtig, danach ist mit mir dann nichts mehr anzufangen. 

Bis vor ein paar Jahren hatte ich mich diesbezüglich zum Teil sehr gut im Griff, konnte monatelang auf jegliches Süßes verzichten. Während meiner damaligen Diät (vor rund 10 Jahren) habe ich ganze 1,5 Jahre lang auf absolut alles Süße verzichtet. Ja, aber seitdem bei mir die Depressionen anfingen, hat sich mein Essverhalten diesbezüglich verändert. Sobald ich seelische Probleme oder Aufregungen jeglicher Art habe, habe ich mich nicht mehr so richtig unter Kontrolle. An manchen Tagen, wenn ich totale seelische Durchhänger habe, dann "brauche" ich es irgendwie, dann werde ich seelisch erst dann wieder ruhiger und ausgeglichener, wenn es mir "endlich" von der Schokolade schlecht wird. Über die vielen Kalorien denke ich in diesem Moment dann gar nicht nach. Das schlechte Gewissen kommt später dann immer erst durch.

Mein übriges Essverhalten hat sich übrigens grundlegend geändert. Ich esse zwar immer noch nicht alles, aber viel mehr als früher, als meine Mutter noch für mich gekocht hat. Auf jeden Fall mag ich das Essen lieber "bissfest", was mein Freund auch immer so macht. Bei uns wird nichts mehr "klein gestampft". An Gemüse esse ich einiges gerne, über Brokkoli, Blumenkohl, bissfesten Spargel, Rosenkohl usw. Wir haben auch gar keinen Schnellkochtopf, mein Freund hält zum Glück nichts davon. Ihm macht das Kochen halt wirklich Spaß und er steht auch lieber 2 Stunden mit den Vorbereitungen in der Küche, Hauptsache es schmeckt uns anschließend. 

Ja, aber so ein falsches Essverhalten, ich meine jetzt bezüglich der Schokolade, womit man aufgewachsen ist, was für einen völlig normal gewesen ist, jetzt wieder ganz rauszubekommen, das finde ich total hart und schwer. Ich versuche zwar, daran zu arbeiten und mir diesbezüglich die schlimmsten Sünden wieder abzugewöhnen, aber leicht fällt es mir ganz bestimmt nicht. 

TitelAutorDatumBesucher
Do. 21.11.2019PetraM22/11/2019 - 08:596
Mi. 20.11.2019PetraM21/11/2019 - 04:3015
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