Samstag, 25.08.2012 Training

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Heute Mittag war ich ja wieder zum Training und danach dann mal wieder mächtig kaputt. Heute Nachmittag waren wir dann noch Einkaufen. Im Moment habe ich zu Hause eine große "Herausforderung", mit der ich im Grunde überfordert bin, trotzdem versuche ich, es in den Griff zu bekommen. Seit kurzem haben wir einen neuen Receiver (für die Sat-Schüssel), das bisherige Gerät war viel zu kompliziert zu bedienen, damit kam ich wirklich nicht klar, war völlig überfordert. Das andere Gerät hatte eine eingebaute Festplatte (zum Aufnehmen), was beim neuen nicht der Fall ist. Wir machen es immer so, dass ich gute Sachen im Fernsehen aufnehme, wenn mein Freund Samstags Spätschicht hat, die gucken wir später dann immer zusammen. An dem neuen Gerät kann man USB-Stifte anschließen, wovon wir vom Computer genug haben. Als Test habe ich gestern einen angeschlossen und konnte damit super einfach das Programm aufnehmen. Auf diesen Stift (4 GB) passten 45 Minuten, was ja weder für die Aufnahme von einem Film, geschweige denn für eine Show reicht (z. B. Wetten dass oder Verstehen Sie Spaß). Heute Mittag waren wir dann bei MediMax und haben eine externe Festplatte (im Computerbereich) gekauft. Wir haben uns zwar vom Verkäufer beraten lassen, aber der kannte unser Gerät leider nicht (obwohl wir vorsichtshalber die Bedienungsanleitung dabei hatten) und hat uns dann eine mit 1.500 GB verkauft (80 Euro). 

Das Gerät erkennt diese Festplatte aber leider nicht an, darauf können wir damit nicht aufnehmen. Ja, im Moment bin ich diesbezüglich mit meinem "Latein" am Ende. Diese Festplatte nehme ich jetzt am Computer (daran funktioniert sie immerhin), um sämtliche Urlaubsfotos der letzten Jahre darauf zu sichern. Für den Receiver will ich nächste Woche einen neuen USB-Stift mit so viel Speicherplatz wie möglich kaufen. Ich hoffe, dass ich das geregelt bekomme, die Aufnahmen damit meine ich.

Ansonsten war es für mich halt ein sehr ruhiger Nachmittag. Mein Rücken ist weiterhin in Ordnung, also schmerzfrei (so lange am Stück war ich dort noch nie beschwerdefrei) und die Probleme im rechten Bein habe ich heute ebenfalls kaum noch gemerkt, die sind wieder so gut wie weg. Nur meinen rechten Fuß merke ich weiterhin, immer wieder ein kräftiges Ziehen vom Fußrücken ins Gelenk. Gestern habe ich das nur beim Laufen gemerkt, nach dem heutigen Training merke ich das aber auch jetzt, beim ruhigen Sitzen. Ja, dieser Muskelkater ist wirklich vom Feinsten. Die heutigen Übungen hatten es zum Teil aber auch wieder in sich.

Zu Beginn haben wir uns zunächst über die Ernährung unterhalten. Was ich unter anderem bei meinem Trainer auch gut finde (ich finde halt mehrere Sachen bei ihm gut), das ist, dass er sich Sachen, über die wir zum Teil nur kurz gesprochen haben, merken kann und mich später darauf anspricht, was daraus geworden ist. Ich hatte früher schon Physiotherapeuten, die ich "heute" auf ein Problem oder eine Frage bezüglich einer KG-Übung angesprochen habe und wenn wir durch Zufall ein paar Wochen später diese Übung nochmals wiederholt haben, dann konnten sie sich nicht mehr an das "damalige" Gespräch erinnern, dass wir überhaupt "jemals" über Probleme bei dieser Übung gesprochen haben. Das ist mir so schon mehrmals passiert. Mein Trainer ist diesbezüglich fast schon das "Gegenteil". Während des Trainings bin ich immer so konzentriert, dass unsere Gespräche (meistens insbesondere bezüglich Ernährung) immer zu Beginn oder am Ende stattfinden. Häufig fällt mir an den anderen Tagen, wenn wir kein Training haben, eine Frage ein, die ich dann meistens kurz vor oder nach dem Training, häufig schon "zwischen Tür und Angel" stelle. Aber auch diese Fragen merkt er sich und spricht mich später darauf an, wie es damit dann gelaufen ist. 

Bis jetzt haben wir uns ja immer über die Ernährung unterhalten, was Abends betrifft, zum Glück nie darüber, was ich auf der Arbeit in den Pausen esse. Abends fiel es mir in der letzten Zeit sehr leicht, auf fettiges und reichhaltiges Essen zu verzichten, ich trinke ja auch so gut wie täglich diesen Diät-Drink, so dass kein wirkliches Hungergefühl und kein Magenknurren eintritt. Aber was die Pausen betrifft, da bin ich ein mächtiger "Gewohnheitsmensch". Nun gut, dass irgendwann auch dieses Thema zur Sprache kommen würde, was ich tagsüber so esse, damit war im Grunde genommen zu rechnen.

Ich sage mal so, ich habe heute was dazu gelernt. Ich liebe gekochte Eier, die gehören für mich zum Frühstück einfach dazu. Das positive daran ist, dass ich sie immer mit "relativ" viel Salz esse, dadurch bekomme ich halt etwas Durst und trinke morgens dann schon etwas mehr. Es wird von manchen vor Eiern immer wieder gewarnt, man solle davon nicht zu viel essen. In der Reha gab es z. B. nur Sonntags für jeden ein Ei. Auch mein Trainer meinte vorhin, dass 2 bis 3 Eier in der Woche reichen würden. Nun gut, ich esse halt täglich ein Ei, häufig sogar Mittags ein zweites und das seit mindestens 10 Jahren oder länger, das kenne ich gar nicht mehr anders. Es wird dabei ja immer vor dem hohen Cholesterin-Wert gewarnt. In den ganzen Jahren war ich unzählige Male zur Blutabnahme, auch in der Reha, aber meine Werte sind völlig in Ordnung. Deswegen habe ich bezüglich der Eier auch kein schlechtes Gewissen. Allerdings habe ich heute Mittag dann gelernt, dass Eier bzw. insbesondere das Eigelb anscheinend sehr viele Kalorien haben. Das war mir völlig neu. Ich habe zwar hin und wieder auch Marmelade gegessen, habe darauf dann aber wegen dem Zuckergehalt wieder verzichtet und mich weiterhin nur noch auf die Eier "konzentriert". Dass die Kalorien in den Eiern dann (je nach Marmeladensorte) höher ist, das war mir völlig neu, das habe ich heute so zum ersten Mal gehört. Dennoch möchte ich nicht auf das tägliche Ei verzichten, schon alleine, weil ich die Befürchtung habe, dass ich ohne das Salz dann morgens noch weniger trinken werde. Ich muss mal sehen, wie ich diesbezüglich einen anderen Rhythmus reinbekomme.

Beim Aufwärmtraining musste ich dann mal wieder mit den mit "Sand" gefüllten Hanteln kämpfen, dass man das "Andocken" bei jedem Bewegungsablauf hört. Am schwersten fand ich es dabei, die Arme, also die Oberarme in Schulterhöhe zu halten, die Unterarme nach oben (mit diesen Hanteln halt) und dann nur die Oberarme ruckartig von vorne nach hinten. Das fand ich extrem schwer. Automatisch habe ich dabei die Unterarme mit bewegt, die sollten jedoch völlig ruhig bleiben, die Bewegung nur aus den Oberarmen raus, die mit der Zeit dann natürlich auch immer wieder ein Stück runter gingen. Das ganze dann natürlich in der "Grundhaltung", also mit angespanntem Bauch, geradem Rücken usw. Trotz voller Konzentration kamen dabei so einige Korrekturen, das fand ich im ganzen sehr schwer.

Bei der Bewegung, diese Hanteln ruckartig von unten nach oben zu bewegen (etwas diagonal), habe ich dann automatisch die Hände mehr bewegt (eine kleine "Zwischenbewegung" eingebaut sozusagen), um das Andocken mehr zu hören (was meinem Trainer natürlich aufgefallen ist). Dabei musste ich dann kurz ans Schwimmen denken. Im Grunde genommen ist die Beinbewegung beim Brustschwimmen ja auch ganz leicht, aber irgendwie habe ich es auch dabei "geschafft", mir, nachdem ich viele Jahre nicht Schwimmen gewesen bin, eine falsche, zusätzliche Beinbewegung anzugewöhnen, so dass der Ablauf jetzt halt falsch ist und ich dadurch noch langsamer voran komme, als es früher schon der Fall gewesen ist.

Mal sehen, "irgendwann" werde ich wahrscheinlich das Thema Schwimmen nochmals in Angriff nehmen (völlig "erledigt" ist das bei mir noch lange nicht). Obwohl ich dann eigentlich, auch wenn mir alle davon abraten, viel lieber das Brustschwimmen nochmals vernünftig üben würde. Wegen dem Rücken wird mir ja von allen das Rückenschwimmen empfohlen. Irgendwie habe ich davor aber Angst, wahrscheinlich aber nur, weil das halt neu für mich ist, weil ich mich damit noch nie so richtig beschäftigt habe (die Angst vor dem Neuen, vor dem Unbekannten). Nachdem die paar Anfänge, die ich in diesem Bereich gestartet habe, ja völlig schief gegangen sind, fehlt mir im Moment halt der Mut, mit dieser Variante zu beginnen. Wenn überhaupt dann lieber Brustschwimmen, aber wie gesagt, davon raten mir ja eh alle ab. Dann lasse ich es lieber vorerst noch etwas bleiben. 

Ja, Mut fehlte mir dann auch beim heutigen Training. Er kam schon wieder mit diesen Gel-Kissen an (ich kann sie jetzt schon nicht mehr sehen...!!!). Immerhin schaffe ich es jetzt, wenn ich mich sehr kräftig an der Sprosse festhalte (so dass ich mich halten kann, wenn ich auf den Kissen abrutschen sollte), recht zügig mit beiden Füßen auf diese Kissen zu gehen. Dann wollte mein Trainer mich jedoch "überreden", den Griff etwas zu lockern, mich an der Sprosse nur noch etwas abzustützen. Keine Chance, dazu fehlte mir völlig der Mut, ich habe den Griff kein bisschen gelockert. Vertrauen hin, Vertrauen her, aber Vertrauen ist gut, Kontrolle jedoch besser...!!! Ich habe wirklich Angst davor, wenn ich loslassen sollte, dass ich dann auf diesem "unebenen Untergrund" die Kontrolle verliere "und Tschüß", egal in welche Richtung (das ist mir bei der KG im Laufe der Jahre bei verschiedenen Therapeuten schon passiert, diesbezüglich hat mich inzwischen wirklich der Mut voll und ganz verlassen). Ich glaube bzw. ich weiß es zwar, dass er mich "notfalls" halten könnte, trotzdem habe ich echt Angst davor, dass es im "entscheidenden" Moment dann doch nicht klappt. Nein, ich werde mich bei solchen Übungen lieber weiterhin selber kräftig festhalten, mich auf mich selber dabei verlassen.

Dann kamen Übungen mit dem Thera-Band und mit den Hanteln, die zum Teil zwar sehr schwer waren, bei denen man fast schon jeden Muskel gemerkt hat, aber trotzdem haben sie relativ gut geklappt.

Danach Liegestütze aus dem Vier-Füßler-Stand heraus, die heute ebenfalls relativ gut geklappt haben (perfekt bin ich bei keiner Übung, aber bei manchen werde ich immer besser, dadurch klappen sie im Vergleich zu früher inzwischen "relativ" gut). 

Heute fand ich die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten mal wieder sehr schwer. Er hat heute die 3 Varianten, die wir sonst einzeln machen, kombiniert. Zunächst nur ruhig halten (Oberkörper weit nach vorne), was ganz gut geklappt hat. Dann die Beine gegengleich zum Arm hochziehen, womit ich ebenfalls so gut wie keine Probleme habe. Ja, aber die dritte Variante, die klappt bei mir so gar nicht. Jeweils ein Bein im Wechsel gestreckt anheben, etwas oben halten. Sobald ich ein Bein anhebe, verliere ich die Kraft, die Kontrolle im Standbein. Sofort knickt das Knie etwas ein und ich sacke etwas zusammen, das Bein geht sofort wieder runter. Wir haben es mehrmals versucht, aber jedes Mal sackte das Standbein sofort weg. Ich sollte dann zur Variante über gehen, das angehobene Bein anzuziehen, also so wie die Übung vorher, zum gegengleichen Arm. Ohne kurzem "Zwischenstopp" auf dem Boden habe ich das jedoch nicht geschafft. Wenn das Knie erstmal "weg gesackt" war, dann fehlte mir völlig die Kraft, das Bein dann auch noch möglichst hoch zu ziehen. Wenn ich es kurz auf dem Boden abgestellt habe, dann habe ich das Standbein direkt wieder durchgedrückt und konnte die Bewegung dann vernünftig weiter machen. 

Dann kam eine weitere schwere Übung, zumindest für mich war sie schwer. Ich habe ja letztens darüber geschrieben, dass ich bei allen Übungen immer sofort die Hände in den Nacken nehme. Es folgten dann leichte Sit-Ups, mit denen ich erhebliche Probleme hatte. Mein Trainer war hinter mir, hielt das Thera-Band mittig, die Enden bekam ich in die Hände. Die Arme angewinkelt, also die Hände mit dem Band vor den Schultern. Er zog dann leicht von hinten, so dass etwas Gegendruck im Band war. So sollte ich dann hoch gehen, was ich mächtig schwer fand. Ich habe auch nur wenige Zentimeter geschafft. Die Schmerzen im Nacken, von der Anspannung, die waren dabei vom Feinsten, wurden mit jeder Bewegung intensiver. Ich habe diese Übung auch nicht so lange durchgehalten, bis er Pause gesagt hat, habe sie vorher bereits abgebrochen, länger hielt ich den Spannungsschmerz dann nicht mehr aus (nach einer kurzen Pause kam dann jedoch der zweite Durchgang). Ja, weder meine schwachen Fußmuskeln noch meine schwachen Nackenmuskeln sind an solche Bewegungen gewöhnt.

Außerdem taten dabei beide Ellenbogen unwahrscheinlich weh, das waren ganz kräftige Stiche im Gelenk. Durch die Spannung im Band wurden die Hände ja etwas nach hinten gezogen, intensiv Richtung Schultern, mit jeder Bewegung habe ich das intensiver in beiden Ellenbogen gemerkt. Zum Glück waren beide "Probleme", also die Spannung im Nacken und die Schmerzen in den Ellenbogen direkt nach dieser Übung wieder weg, das kam halt nur von der extremen Anspannung dabei, dass manche Körperteile von mir halt nichts gewöhnt sind. 

Danach folgte wieder, weiterhin auf dem Rücken liegend, der "übliche" Bewegungsablauf, beide Beine anziehen, so hoch wie möglich Richtung Brust (dass das Becken etwas vom Boden abhebt) und dann beide Beine strecken, aber Bauch anspannen und Rücken möglichst gerade auf den Boden, was heute dann sogar relativ gut geklappt hat. Die Bauchspannung konnte ich fast schon sehr gut halten und bekam den Rücken dadurch auch ziemlich gerade (mit dieser Übung habe ich früher wesentlich mehr Probleme gehabt).

Die übrigen Übungen haben ansonsten alle sehr gut geklappt, auch wenn zum Teil "wackelige Angelegenheiten" dabei waren (insbesondere bei den Bewegungen auf allen Vieren, wenn man Arm und gegengleiches Bein anheben soll). Ja, alles in allem war es heute wieder gut, zum Teil sehr anstrengend, aber wirkungsvoll, solange ich so schmerzfrei bin, bin ich auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.

Die Übung auf diesen Gel-Kissen ist ja nicht schwer, mir fehlt dabei einfach nur der Mut, die Hände loszulassen, dass ich mich darauf dann nicht halten kann. Ich bin mir halt selber nicht sicher, wenn ich erstmal losgelassen habe, wenn ich dann ins "trudeln" komme, ob meine eigene Reaktion dann schnell genug ist, um mich sofort wieder an der Sprosse festzuhalten. Dann lasse ich lieber gar nicht erst los (ich glaube bzw. befürchte, dass mir diesbezüglich noch einige "Diskussionen" mit meinem Trainer bevorstehen werden). 

Schwer fand ich heute halt die Sit-Ups mit dem Band, also insbesondere für Nacken und Ellenbogen und die Sache mit dem gestreckten Anheben der Beine bei den Unterarm-Liegestützen auf dem Kasten, weil das Standbein dabei halt jedes Mal weg gesackt ist, das Knie jedes Mal sofort nach unten ging, das hatte ich so gar nicht unter Kontrolle. 

Heute Abend haben wir noch einen guten Film geguckt, einen Science Fiction-Film, "Battleship". Es ist  eine Mischung aus "Krieg der Welten" mit Tom Cruise und "Independence Day", die ich ebenfalls beide sehr gut fand. Sehr viele spannende Situationen. Ich fand ihn gut. 

http://www.youtube.com/watch?v=bDvWHdgc4Y0

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 01.05.2019PetraM02/05/2019 - 03:10296
Di. 30.04.2019PetraM01/05/2019 - 14:41400
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Sa. 27.04.2019PetraM28/04/2019 - 04:11559
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