Samstag, 27.07.2013, Sport

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Heute Mittag war ich ja wieder beim Training. Einerseits war es wieder total gut, sehr abwechslungsreich, aber bei diesem Wetter doppel und dreifach so schwer wie sonst. Bei diesen Temperaturen ist Sport im Allgemeinen eine „Zumutung“. Ich glaube, wenn ich völlig gesund wäre, also keine Probleme mit meinem Rücken oder mit meiner Muskulatur an sich hätte, dann könnte ich mich zu gar keinem Sport mehr aufraffen.

Beim Sport, also bei körperlicher Anstrengung, da geht mein Kreislauf zwar ständig runter, aber zum Glück auch sehr schnell wieder hoch. Zwischendurch geht es immer mal wieder kurz abwärts, aber tief durchatmen (und auch mal wieder ein paar Schlücke trinken), dann geht er sofort wieder hoch. Dadurch ist er im Grunde relativ stabil.

In den nächsten beiden Wochen habe ich ein stark „verdünntes“ Sportprogramm. Nächste Woche Mittwoch fällt das Training aus, weil mein Trainer ein paar Tage im Urlaub ist. Klar, so ist das halt in der Sommer- bzw. auch Ferienzeit. Bei uns geht es dann am Samstag Mittag mit dem Training weiter.

Eine Woche später ist meine Physiotherapeutin dann für 2 Wochen im Urlaub, also 2 Wochen keine KG (sowie Massage). Außerdem ist das Schwimmbad in der ersten Augustwoche geschlossen (für eine „Grundreinigung“), so dass die Wassergymnastik in der Woche ebenfalls ausfällt. Deswegen können wir Mittwochs dann auch nicht in den Trainingsraum, mit dem Training geht es dann am Samstag weiter.

Zu Beginn des Trainings hat er mir zunächst die neue Pulsuhr richtig eingestellt. Ich finde es echt gut, dass er sich mit solchen Sachen so gut auskennt, dass ich für solche Sachen jetzt einen Ansprechpartner habe. Ohne in die Beschreibung zu gucken (während ich mich eben schnell umgezogen habe), hat er sie ruck-zuck fertig eingestellt. Mit einer 50-seitigen Beschreibung wäre es für mich wahrscheinlich fast schon zu einem „Jahresprogramm“ geworden. Mit dem neuen Handy, das inzwischen seit einigen Monaten im Schrank liegt, habe ich mich bis heute noch nicht näher beschäftigt (noch funktioniert mein altes Handy ja schließlich).

Das heutige Training war dann ein „Auf und Ab“. Mit ein paar Übungen bin ich super gut klargekommen, ohne Probleme und mit ein paar Übungen hatte ich Probleme ohne Ende, stand zum Teil mal wieder kurz vor der Aufgabe.

Zu Beginn eine „kleine“ Übung für die Kondition (zum „Warmwerden“ bei diesem „kalten“ Wetter.... Grins....), mit der ich erhebliche Probleme hatte. Es war eine kleine Kombi-Übung mit leichten Liegestützen, Kniebeugen und ganz leichtem Sprung (bzw. „angedeutetem“ Sprung). Ich konnte heute absolut nicht „um die Ecke denken“. Er hat es mir mehrmals vorgemacht und es mir immer wieder erklärt, aber dabei hatte ich heute irgendwie ein „Brett vor dem Kopf“, habe es nicht hinbekommen. Es ist einfach zu warm, um sich in solche Abläufe reinzudenken...!!

Zwischendurch waren zum Glück auch Übungen dabei, die ich sehr gut hinbekommen habe. Z. B. mal wieder die Liegestütze auf der Matte, dabei auf den Knien. Das klappt inzwischen ziemlich gut (das habe ich inzwischen ja auch schon häufiger zu Hause alleine geübt). Ich kann dabei inzwischen relativ viele am Stück (in kurzer Zeit) durchziehen, komme dabei fast jedes Mal ziemlich weit runter, zum Teil bis auf den Boden. Das ist für mich persönlich auf jeden Fall ein sehr, sehr großer Erfolg!!! Ich habe mich zwar bemüht, dabei mit dem Oberkörper möglichst weit vorne zu bleiben (mit dem Kopf über den Händen), aber das habe ich nicht ganz geschafft, ein paar Mal ging ich beim Hochgehen automatisch ein Stückchen nach hinten, worauf er mich dann sofort ansprach. Aber ansonsten haben sie super gut geklappt. Schon alleine für diese Erfolge macht mir das Training halt immer wieder Spaß (weil immer weitere Erfolge dazu kommen).

Dann eine Übung mit Hanteln. Gerade hinstellen, Oberkörper nach vorne in die Waagerechte. Die Arme mit den 5 Kilo Hanteln gestreckt nach unten und dann aus dem Ellenbogen heraus nach oben ziehen, also die Ellenbogen am Körper entlang möglichst weit nach hinten. Dabei den Oberkörper etwas zur Seite aufdrehen. Auch das hat ziemlich gut geklappt. Ich ging nur ein paar Mal mit dem Arm etwas zu weit vom Oberkörper weg, das hat er dann direkt angesprochen, mit dem Arm immer möglichst nah am Körper bleiben.

Dann waren die Crunches in 3 Varianten dabei. Die normale Variante (auf dem Boden auf dem Rücken liegend mit aufgestellten Beinen) haben dabei am besten geklappt. Das hatte ich heute relativ gut unter Kontrolle. Die Variante erst hinsetzen und dann mit geradem Oberkörper zurück in die Diagonale, dort dann leichtes Wippen, fiel mir heute mal wieder mächtig schwer. Ich versuche dann immer, zwischendurch mal kurz etwas hoch zu kommen, zum „normalen“ Sitzen, aber da passt er meistens auf, dass ich weiter hinten bleibe, während dieser Übung keine wirkliche Pause, keine Entspannung habe. Immer hinten in der Diagonalen bleibe. Mit der Zeit fängt dabei dann mein Oberkörper, Bauch und Rücken total an zu zittern. Umso intensiver das Zittern wird, umso schwerer wird diese Übung dann. Und als Abschluss, wenn man sich eigentlich nur noch nach hinten, auf den Boden fallen lassen will, dann so langsam wie möglich runter, Wirbel für Wirbel abrollen. Das habe ich heute bis kurz vor dem Schluss geschafft, aber auf dem letzten Stück verließ mich dann doch die Kraft.

Die andere Variante fand ich ebenfalls sehr schwer. Dabei saß ich auf dem großen Gymnastikball direkt vor der Sprossenwand, so dass ich mich mit den Füßen etwas an der Sprosse abstützen bzw. stabilisieren konnte. Mit dem Oberkörper dann nach hinten, also dass man mit dem Rücken auf dem Ball liegt. Der Rücken passt sich dabei dann automatisch dem Ball an. Von dort dann hoch zu den Crunches, aber nicht bis zum Sitzen, nur bis zur Diagonalen und wieder runter kurz vor dem Liegen (nicht ablegen, Spannung im Bauch halten). Dabei konnte ich kaum atmen, stand total unter Hochspannung, von Mal zu Mal fiel mir das schwerer. Beim ersten Durchgang nur gerade Hochkommen, beim zweiten Durchgang im Wechsel, Gerade, dann etwas nach rechts und links hochkommen. Gegen diese Übung waren später dann die normalen Crunches wirklich fast schon eine „Entspannung“.

Aber mit Abstand am schwersten fand ich heute zwei Übungen an der Seilwinde (dabei war ich innerlich am Fluchen ohne Ende.... Grins). Dabei stand ich gerade davor, der Griff bzw. die Stange kam von oben (mittig). Beim ersten Durchgang mit beiden Händen die Stange nehmen und diese Richtung Bauch runterziehen, mit den Ellenbogen dabei wieder so weit wie möglich nach hinten (also Schulterblätter zusammen ziehen). Das fand ich schon sehr schwer. Mit jedem einzelnen Durchgang fiel es mir dann noch schwerer. Zügig, aber gleichmäßig runter ziehen und in Zeitlupe wieder nach oben. Auch dabei holte ich mit den Armen immer mal wieder zu weit aus, sie waren dann zu weit vom Körper weg, sollten aber, wie zuvor, möglichst eng am Körper bleiben. Umso schwerer mir die Übung dann fiel, umso mehr Schwung holte ich völlig automatisch. Das „passte“ meinem Trainer jedoch absolut nicht, er bremste mich jedes Mal total aus. Bloß keinen Schwung holen, nur aus der Muskelkraft heraus arbeiten. Das fiel mir schon sehr schwer.

Die nächste Variante fand ich dann aber noch wesentlich schwerer. Wieder gerade davor stehen. Die Oberarme blieben dabei die ganze Zeit seitlich am Körper, die Unterarme im rechten Winkel nach vorne. Dann nur aus den Unterarmen heraus arbeiten. Wieder die Stange nehmen, die höchste Stelle der Arme sollte diese Waagerechte sein und von dort aus runter drücken, zu den Oberschenkeln und wieder hoch zur Waagerechten. Daran bin ich wirklich fast „verzweifelt“. Ich habe diese Übungen heute wieder auf Zeit durchgeführt, so viele Wiederholungen wie möglich in einer bestimmten Zeit, aber bei dieser Übung (nur bei dieser Übung) habe ich kurz vor Schluss schon abgebrochen. Mir fiel es unwahrscheinlich schwer. Ich habe es kaum geschafft, die Stange immer und immer wieder runterzuziehen. Wieder zügig runter und langsam hoch. Auch dabei wandte ich immer öfter Schwung an, weil ich die Stange sonst gar nicht runter bekam und er bremste mich ständig wieder aus. Schließlich half er mir dann etwas (bevor ich dabei zu früh völlig aufgebe) und gab die Spannung in dem Seil etwas nach, so dass es mir dann etwas leichter fiel. Aber nach einigen Wiederholungen konnte ich dann trotzdem nicht mehr. Mir fehlte zum Schluss hin die Kraft, um diese Übung noch mehrmals durchzuführen.

Aber auch, wenn das Training, gerade auch bei diesem Wetter, mega anstrengend gewesen ist, dennoch hat es wieder so richtig Spaß gemacht. Die Stimmung zwischen uns stimmt halt auch immer so richtig. Zum einen „intensiv“ und bei den Übungen motivierend (auch wenn ich bei schweren Übungen „fluche“ nimmt er das nicht persönlich, diesbezüglich kennt er mich inzwischen auch schon gut genug), aber dennoch im Allgemeinen auch locker und echt gut, so dass man ruhig auch mal einen Spruch loslassen kann. Es ist bei uns zwar nie so locker wie bei der KG, beim Training steht der Sport weitaus mehr im Vordergrund (was auch voll und ganz in Ordnung ist), aber trotzdem ist die Stimmung zwischen uns immer total gut und locker.

Morgen will ich mal wieder auf die Waage gehen (da war ich schon mindestens zwei Wochen nicht mehr drauf). Bei diesem Wetter esse ich in letzter Zeit deutlich weniger. Gestern und heute habe ich als „Mittagessen“ nur eine Schale Kirschen gegessen (im Moment liebe ich Kirschen, die mag ich im Moment lieber als Erdbeeren), dazu so einen „Shake“, also diesen Diät-Drink meines Trainers. Der macht satt, schmeckt gut, hat alle benötigten Mineralien und ich bekomme zusätzlich ein Glas Wasser (da ich es ja immer mit Wasser „anrühre“ bzw. mixe). Bei diesem Wetter einfach nur ideal.

Ich habe gestern übrigens Bescheid bekommen, dass meine neue Bank-Karte da ist. Sie liegt abholbereit bei der Bank. Allerdings leider nicht in der Hauptfiliale, wo ich sie beantragt habe, sondern in der Zweigfiliale in unserem Stadtteil. Das finde ich doof. Die Hauptfiliale hat viel bessere, viel längere Öffnungszeiten. Am Montag habe ich ja KG, da schaffe ich es gar nicht. Ich will dann am Dienstag pünktlich Feierabend machen und noch vor der Wassergymnastik dorthin gehen. Das ist doof, wenn man gar keinen Überblick mehr hat. Mit meiner alten, kaputten Karte kann ich ja auch keinen Kontoauszug holen und am Schalter erfährt man nur seinen aktuellen Kontostand, die einzelnen Abbuchungen (Versicherungen usw.) können einem dort nicht gesagt werden.

Am meisten nervt mich im Moment ein kleiner Ausschlag, den ich im Gesicht habe, über der Lippe. Das fing im Urlaub an. Ich weiß nicht, ob es ein allgemeiner Ausschlag war, ein Pickel, ein Mückenstich oder sonstiges. Auf jeden Fall hat es mächtig gejuckt, ich habe nicht darauf geachtet und habe immer mal wieder kräftig daran gekratzt (auch nachts, also im Unterbewusstsein), bis es offen und blutig war. Ja, und das kriege ich jetzt nicht so richtig in den Griff. Ich creme es immer und immer wieder ein. Mal mit Wund- und Heilsalben, mal mit allgemeiner Feuchtigkeitscreme. Es ist schon deutlich kleiner geworden. Aber jedes Mal, wenn es etwas abgeheilt ist und wieder eine kleine Kruste entstanden ist, dann fängt es an fürchterlich zu jucken und ruck-zuck ist die Kruste wieder ab. Darin kann ich mich nicht beherrschen. Selbst auf der Arbeit creme ich diese Stelle inzwischen schon super dünn ein (damit es nicht so auffällt). Als ich vorhin schon wieder mal intensiv daran gewesen bin (es hat schon wieder ganz doll „gekribbelt“), da hat mein Freund mir wieder Wund- und Heilsalbe draufgetan, aber darauf dann auch ein kleines Pflaster. So würde ich die Wohnung zwar ganz bestimmt nicht verlassen, aber damit es endlich mal ein bisschen heilen kann, war diese Lösung wirklich gut. Ich habe auch Angst davor, wenn ich es wieder aufkratze, dass es sich entzünden könnte. Ich möchte nicht wissen, wie es dann aussehen würde. Darauf kann ich wirklich gut und gerne verzichten. Aber wenn etwas so juckt (und brennt und „schrient“), dann habe ich mich halt nicht unter Kontrolle.

So, für Sonntag ist nichts besonderes eingeplant, wahrscheinlich werde ich mich etwas um die Wohnung kümmern. Für unsere Region sind die nächsten Unwetter angesagt. Außerdem macht das Aufräumen jetzt auch mehr Spaß. Alles, was wir jetzt schon aufgeräumt haben (in den Schränken und Schubladen), darum müssen wir uns nächstes Jahr vor dem Umzug dann nicht mehr kümmern. Jetzt weiß man halt, wofür man alles macht.

In der neuen Wohnung wollen wir unbedingt 3 Räume haben. Ins „Kinderzimmer“ kommt dann auf jeden Fall mein Fahrrad (mein Hometrainer), der Bücherschrank und auch das Bügelbrett. Hier haben wir nur einen ganz kleinen Abstellraum, da passt kaum was rein. Wenn der Putzeimer drin steht, dann ist er schon so gut wie voll. Über unsere Probleme mit dieser Wohnung werde ich in Kürze mal mehr schreiben, das wird für heute zuviel werden.

Und was das Fahrrad betrifft, ich fahre ja immer abends und muss mich dann immer mit meinem Freund absprechen, wann er ungefähr ins Bett gehen möchte, also wann ich mit dem Fahren fertig sein muss (es steht hier ja im Schlafzimmer). Ich bin nunmal ein Nachtmensch, der wenig Schlaf braucht. Eine Zeitlang wollte mein Freund mich „umerziehen“, dass ich früher ins Bett gehe und mehr schlafe, aber das hat er inzwischen völlig aufgegeben. Er merkt ja auch, wie gut es mir geht. Wenn ich etwa 3 Stunden schlafe, im Höchstfall 4 Stunden,dann geht es mir total super gut, dann bin ich immer total gut drauf. Auch im Urlaub war ich meistens bis gegen 3 Uhr oder 4 Uhr wach, bin um 7 Uhr wieder aufgestanden und um 8 Uhr saßen wir beim Frühstücken, da war ich schon wieder fit und munter. Umso länger ich schlafe, umso schlechter geht es mir am nächsten Tag. Wenn ich rund 6 Stunden schlafe, also 6 Stunden am Stück liege und dementsprechend auch nichts trinke, dann stehe ich schon gerädert mit Kopfschmerzen (und zum Teil auch Rückenschmerzen) auf, brauche dann schon zum Frühstück eine Aspirin. An diesen Tagen bin ich dann den ganzen Tag über relativ still und ruhig, bei Weitem nicht so gut drauf wie sonst. Und wenn ich mal 8 Stunden oder länger schlafe, was ganz selten ist, dann ist für mich der nächste Tag schon gelaufen. Dann komme ich nicht in die Gänge und stehe den ganzen Tag über total neben mir. Ich weiß, dass sich keiner da rein denken kann, auch die Ärzte nicht, aber seitdem ich diesen anderen Schlafrhythmus habe, geht es mir um ein vielfaches besser, ich fühle mich jetzt seelisch wesentlich besser als die Jahre zuvor.


TitelAutorDatumBesucher
Fr. 18. September 2020PetraM19/09/2020 - 14:1025
Do. 17. September 2020PetraM18/09/2020 - 19:0176
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Di. 15. September 2020PetraM16/09/2020 - 18:46161
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Sa. 29.08.2020PetraM30/08/2020 - 07:02141
Fr. 28.08.2020PetraM29/08/2020 - 07:52143
Do. 27.08.2020PetraM28/08/2020 - 07:46145
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