So. 09. Juli 2017

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Der Sonntag war eher "durchwachsen". Es war halt mal wieder ein Sonntag.... (Erinnerungen an meine Mutter einschließlich ein paar Tränen, die ich nicht ganz unterdrücken konnte, mich letztendlich aber gut von diesen Gedanken abgelenkt habe.)

Ich fand es schön, dass ich von gestern auf heute (also Dank meines gestrigen Sports und der "vernünftigen" LowCarb-Ernährung) 800 gr. abgenommen habe. Das motiviert einen wirklich, weiterhin solche Tage (also mit Sport und LowCarb-Ernährung) durchzuziehen.

Wir hatten noch überlegt, ob wir eine Runde raus gehen sollten, hatten aber beide keine richtige Lust. Mal einen Tag zu Hause bleiben. Mein Freund war gestern schließlich auch arbeiten, geht morgen wieder auf Spätschicht.

Da haben wir den Tag halt sinnvoll für ein paar Sachen im Haushalt genutzt. Das muss ja auch mal sein, während der Woche bleibt abends immer was liegen.

Und die letzte Woche war für uns seelisch auch heftig genug. Da tut es mal gut, wenn man einen Tag hat, um seelisch mal abzuschalten.

Bei der Untersuchung meines Freundes am Freitag wurde nur negativ festgestellt, dass der Blutdruck sehr hoch war. Aber wir gehen davon aus, dass das die Aufregung vor dem Ergebnis dieser Untersuchung war. Natürlich können bzw. werden wir den Blutdruck mal im Auge behalten, gehen aber nicht davon aus, dass er deswegen behandelt werden muss.

Das war bei mir in der Reha Ende 2010 ja ganz genau so. Das waren für mich persönlich die drei schlimmsten Wochen meines bisherigen Lebens. Drei Wochen von zu Hause weg. Nach Bad Frankenhausen, tief im Osten. Drei Wochen, in denen ich fast täglich nur geweint habe, von morgens bis abends. Damals hatte ich ja noch die Dauerschmerzen, die sie aber dort auch nicht in den Griff bekommen haben.

Vor lauter Aufregung ging mein sonst so niedriger Blutdruck total in die Höhe. Der dortige Arzt wollte mir deswegen unbedingt Spritzen dagegen geben. Aber ich habe völlig abgelehnt, habe mich deswegen mit ihm noch "angelegt" (hatte echt Stress mit ihm). Denn sobald sich mein Blutdruck dann wieder normalisiert hat, runter ging, dann wäre er mit Spritzen (zum Senken) völlig in den Keller gegangen. Nein, das konnte ich nicht riskieren. Aber der Arzt glaubte mir nicht, dass ich sonst niedrigen Blutdruck hätte.

Schließlich musste ich in den ersten Tagen fast stündlich zum Blutdruck messen gehen und als ich mich dann endlich (nach ein paar Tagen) so einigermaßen an diese Situation (dort im Reha-Zentrum zu sein) "gewöhnt" hatte, da ging mein Blutdruck tatsächlich wieder runter, sehr weit runter, so dass der Arzt mir endlich geglaubt hat, mich diesbezüglich endlich wieder in Ruhe gelassen hat.

Mein Freund hat zwar immer schon etwas höheren Blutdruck, aber alles noch im grünen Bereich. Er wurde hier beim Hausarzt schon oft genug gemessen. Deswegen gehen wir davon aus, dass es halt nur die Aufregung vor der Untersuchung bzw. vor dem Ergebnis gewesen ist.

Heute morgen, als ich mich nochmals hingelegt habe, ließ mich die Fliege dann zum Glück in Ruhe, so dass ich dann nochmals fest eingeschlafen bin.

Als wir gegen Mittag dann gefrühstückt haben, haben wir dabei (so wie meistens) den Fernsehgarten (ZDF) geguckt. Unter anderem mit Wolfang Trepper, der total gut über den Fernsehgarten "hergezogen" ist (natürlich alles als Comedy). Als Co-Moderator war Horst Lichter dabei, den wir ja auch total gut finden (auch schon mal in seiner Live-Show dabei waren).

In dieser Sendung wurde dann allerdings auch eine Mutter "geehrt", die so viel für ihre Familie (Enkeln, Ur-Enkeln usw.) gemacht hat. In dem Moment wurden bei mir dann natürlich auch viele Erinnerungen an meine Mutter wach, was sie früher alles mit mir gemacht hat, mit mir zusammen unternommen hat. Ja, und dann liefen auch schon die Tränen.

Es dauerte dann eine Weile (mit viel Ablenkung rund um den Haushalt), bis ich mich wieder ganz unter Kontrolle hatte. An einem Sonntag habe ich sie schließlich zum letzten Mal richtig gesehen, zum letzten Mal mit ihr gesprochen (Montags morgens lag sie dann ja im Koma, bevor sie Dienstags morgens dann gestorben ist), und Sonntags Abends haben wir ja seit vielen Jahren immer telefoniert. Ich glaube, bis ich das Sonntags ganz im Griff habe (Erinnerungen ganz ohne Tränen), das wird noch eine Weile dauern.

Heute Nachmittag habe ich mir nochmals in Ruhe meine Werte von der letzten Kontrolle angeguckt. Alles war etwas negativer (Gewicht, Körperfett, Muskelanteil usw.), aber ohne Fahrrad fehlen mir ja schließlich auch ein paar Sporteinheiten. Das habe ich ja schließlich auch schmerzmäßig in den Knien sehr heftig gemerkt.

Ja, aber auf diese Auswertung hat mein Trainer direkt geschrieben, dass ich bis zur nächsten Kontrolle Mitte August dann bei etwa Anfang 63 kg sein soll, was durchaus realistisch ist.

Auch wenn sich das jetzt "bescheuert" anhört, aber über diesen kleinen Eintrag habe ich mich wirklich gefreut. Mitte Juli (also in Kürze) fährt er in den Urlaub, aber danach geht es mit unserem Training dann "wirklich" weiter. Ja, ich weiß, ich kann mich auf ihn verlassen, das weiß ich ja schließlich schon seit Ende 2011, seitdem wir regelmäßig trainieren. Ich kann mich auf seine Hilfe, auf sein Training wirklich dauerhaft verlassen. Das sagt er mir auch immer wieder. Es geht immer weiter. Ja, und trotzdem fand ich es halt schön, als er es mir "schriftlich" gegeben hat, dass es nach seinem Urlaub weiter geht, dass wir für Mitte August dann die nächste Kontrolle einplanen werden.

Ich weiß, dass das viele nicht verstehen werden, aber ich leide halt immer mal wieder (je nach Situation) unter solchen "Verlustängsten". Ich habe in meinem Leben halt schon genug negative Erfahrungen (diesbezüglich früher mit Physiotherapeuten) gemacht.

Auf der Arbeit ist es bei mir ähnlich. Natürlich finde ich es schön, wenn ich Urlaub habe. Jeder braucht mal Abstand, muss mal raus aus dem Alltagstrott, mal neue Kraft tanken.

Wir hatten schon ein paar Kolleginnen, die bei uns gekündigt haben, nicht mehr bei uns arbeiten wollten.

Ja, und wenn mein Urlaub dann vorbei ist, dann freue ich mich sogar wieder auf das Arbeiten. Viele stöhnen dann, dass der Urlaub schon vorbei ist. Aber ich freue mich dann immer auf meine Arbeit. Ich werde dort ganz bestimmt nicht kündigen. Ich finde es schön, dass ich dort arbeiten DARF. Ja, ich sehe es positiv. Nicht, dass ich dort arbeiten MUSS, sondern dass ich dort arbeiten DARF.

Vor einem Urlaub ist man ja meistens etwas "ausgebrannt", nicht mehr so "stress resistent". Aber nach einem Urlaub freue ich mich immer auf alle Aufgaben so richtig. Egal ob Telefonzentrale, Postdienst, Diktate, Buchhaltung, Formularbearbeitung usw. Nach ein paar Wochen Abstand freue ich mich immer wieder so richtig auf den schönen Alltagstrott!!

Auch diesbezüglich hatte ich (früher, im Laufe der Jahre) schon so einige Verlustängste, nachdem ich früher auch schon andere Arbeitsplätze verloren habe. Teils durch Kündigung, teils weil mein Zeitvertrag ausgelaufen ist. Ja, aber jetzt habe ich eine feste Arbeitsstelle (in dieser Abteilung seit Ende 1998) und auch dort geht es (so wie beim Sport) halt immer und immer weiter. Auch nach einem Urlaub "darf" ich wieder dorthin gehen und dort weiter arbeiten.

Heute Abend habe ich dann noch meinen Sport durchgezogen. Dieses Auspowern hat mir so richtig gut getan. Das will ich jetzt wirklich so oft wie möglich durchziehen.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 15 Kilometer in 32:50 Minuten.

Durchschnittlich mit 25 km/h (70 Pedal-Umdrehungen pro Minute), alle 5 Minuten eine Powerminute mit etwa 35/37 km/h (90 Pedal-Umdrehungen pro Minute).

Den letzten Kilometer wieder durchgängig Power (mit etwa 40 km/h, 100 Pedal-Umdrehungen pro Minute), bis ich die 15 Kilometer komplett geschafft hatte.

Das war meine 3. eigene Sporteinheit (mit Fahrrad) in diesem Monat (4. Sporteinheit ohne Fahrrad), 44 gefahrene Kilometer für den Monat Juli.

Im Jahr 2017 bisher insgesamt 551 Kilometer.

Ich setze mir jetzt neue Ziele. Also wie bisher 10 Einheiten im Monat (mindestens!!). Je 15 Kilometer fahren, also im Monat nicht mehr 100, sondern 150 Kilometer schaffen.

Für das Jahr (also abzüglich Urlaub und eventuelle Krankheiten) werde/möchte ich mir auch noch neue Ziele setzen. Bisher hatte ich 1.000 Kilometer im Jahr, was ich auch geschafft hatte. Monatlich 150 Kilometer wären im Jahr 1.800 Kilometer. Das will ich mindestens schaffen. Wobei ich zur Zeit überlege, ob ich auf 2.000 Kilometer (aufrunden) gehen soll. Wenn ich, wenn ich Zeit (Urlaub) habe, auch an Wochenenden, Feiertagen usw. regelmäßig fahre (was ich einplane), dann müsste ich es schaffen können.

"Gefährlich" bzw. schwer wird es nur in diesem Jahr, weil das erste Halbjahr ja schon um ist. Aber ich will trotzdem versuchen, noch so viele Einheiten wie möglich zu schaffen. Das neue Fahrrad motiviert mich jetzt unwahrscheinlich. Es macht so richtig Spaß, darauf zu fahren.

Nach dem Fahrradfahren noch rund 20 Minuten weiteres Konditionstraining.

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.).

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

Danach 2 x 30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

Anschließend noch 20 x Kettlebell Swing (mit der 6 kg Kugelhantel).

Nach dem Konditionstraining noch 55 Minuten Sport, also 45 Minuten Krafttraining und 10 Minuten Dehnen (für Beine/Fersen und Schultern/Nacken).

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps-Curls (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Mit den 5 kg Hanteln normale Biceps, also ebenfalls erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Dann auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

Gerade Stehen und die Arme/Ellenbogen mit dem "Body-Trimmer" 10 x seitlich hochziehen (bis in Schulterhöhe).

Mit 3 kg Hanteln 10 x Kniebeugen, Arme beim Hochgehen nach oben strecken.

Mit der Hantelstange und den 5 kg Gewichts-Scheiben 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und mit dieser Stange 5 x Rudern (Ellenbogen nach hinten ziehen).

Nochmals vorbeugen und mit den 5 kg Hanteln 10 x Rudern.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Vorbeugen, mit gestreckten Armen mit den 2 kg Hanteln hinter/oberhalb vom Rücken 10 x hoch.

Wieder gerade Stehen, die Arme vorne hoch, also Oberarme in Schulterhöhe, Unterarme senkrecht hoch. Die Arme 10 x gerade nach oben strecken und nur bis Schulterhöhe runter kommen.

Eine Hantel weg legen (nur mit einer Hantel arbeiten), wieder Oberkörper gerade nach vorne beugen und die 2 kg Hantel mit gestreckten Armen in Schulterhöhe vor und zurück schieben (von Brusthöhe vor bis Arme gestreckt sind und wieder zurück).

Gerade hinstellen und mit der 4 kg Hantel 10 x hinter dem Kopf arbeiten, also runter bis zum Nacken und die Arme dann wieder nach oben strecken.

Gerade vorbeugen und mit den 1 kg Hanteln seitliche Butterfly-Bewegung (also mit fast gestreckten Armen).

Auf Steppbrett liegend die 5 kg Hanteln 15 x hochdrücken (Hantelbank), unten einmal nachwippen. 10 x mit einer über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Weiter mit den 4 kg Hanteln, Arme fast gestreckt zur Seite und mit gestreckten Armen arbeiten, 10 x nach oben (senkrecht) und wieder seitlich runter.

Mit den 3 kg Hanteln enges Bankdrücken (Hantelbank), also über dem Bauch arbeiten.

Runter auf die Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. 3 richtige Liegestütze. 10 Liegestütze auf Knien. Danach die Liegestütz-Position (also mit gestreckten Armen) 30 Sek. stabil (also mit geradem Körper) halten.

Auf alle Viere, ein Bein angewinkelt (Fuß Richtung Decke) 10 x nach oben hoch wippen. Ein Bein 10 x nach hinten (in Hüfthöhe) strecken (Bein/Knie unter Hüfte ziehen und wieder nach hinten strecken).

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, nur auf die Fersen und 10 x zur Brücke hoch wippen. Oben bleiben, Füße flach auf den Boden, 20 x Laufen, Bein strecken.

Flach liegen und Beine 10 x anziehen (Knie Richtung Brust) und strecken (flach über dem Boden). Beine strecken, flach über dem Boden und 10 x die Schere waagerecht, dann 10 x die Schere senkrecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie. Hände hinter den Kopf, 20 x Bicycle Crunches.

Auf die Seite legen und 5 x Seitstütz. Flach liegen und oberes Bein 10 x gestreckt hoch (dabei so ein Rubber-Band, geschlossenes Theraband, um die Fußgelenke). Das Band weiter um die Fußgelenke lassen, flach liegen und unteres Bein 10 x gestreckt hoch. (Weiter ohne Band) Oberes Bein 10 x Richtung Schulter ziehen und wieder strecken.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

Es hat wieder so richtig gut getan, das ganze Programm so durchzuziehen. Ich war dabei voll und ganz in meinem Element, habe alles mit so richtig Power gemacht.

Ich bin so froh, dass ich endlich wieder ein Fahrrad habe. Ohne hat mir die Motivation irgendwie gefehlt. Aber jetzt will ich wieder regelmäßig auf meine Sporteinheiten kommen!!

Und abgesehen von einem leichten Ziehen im rechten Knie beim Kettlebell-Swing war ich beim ganzen Training völlig schmerzfrei. Ich liebe mein Training (auch für diese Schmerzfreiheit, aber auch, weil es mir einfach Spaß macht) wirklich!!

TitelAutorDatumBesucher
Do. 23. Nov. 2017PetraM24/11/2017 - 04:3120
Mi. 22. Nov. 2017PetraM23/11/2017 - 04:4818
Di. 21. Nov. 2017PetraM22/11/2017 - 04:5054
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So. 19. Nov. 2017PetraM20/11/2017 - 04:14129
Sa. 18. Nov. 2017PetraM19/11/2017 - 10:5778
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Do. 16. Nov. 2017PetraM17/11/2017 - 04:32148
Mi. 15. Nov. 2017PetraM16/11/2017 - 04:47122
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