So. 22. April 2018

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Am Sonntag fand ich es schön,

- dass ich mittags mein Training hatte.
- dass ich nachmittags noch eine zusätzliche Sporteinheit durchgezogen habe (von nix kommt nix). 
- dass ich immerhin wieder auf 2 Liter gekommen bin. Eigentlich müsste ich laut dieser Trink-App  noch etwas mehr trinken (rund 2.145 ml), wenn ich Sport mache noch mehr, aber ich bin ja immer schon stolz, wenn ich überhaupt auf 2 Liter komme. Das ist für mich schon viel.
- dass wir abends die Sendung "Wunderschön" im WDR geguckt haben. Das gucken wir uns meistens an, hatten daraus schon viele gute Anregungen für unsere Urlaube. Dieses Mal ging es um die Ruhr. Von Mülheim nach Essen-Kettwig. Auch wenn ich immer schon hier gewohnt habe, hier aufgewachsen bin (mein Freund ebenfalls), es waren ein paar schöne Sachen dabei, von denen wir beide noch nie was gehört haben. Das war total gut, total interessant. 
- dass wir nochmals in Ruhe über das Thema "neue Wohnung" gesprochen haben.
Also, wir werden nichts überstürzen, nichts von heute auf morgen. Aber wir werden ab sofort die "Augen und Ohren" auf halten. 

In die Wohnung neben meiner Schwägerin werden wir nicht ziehen. Die Aufteilung gefällt uns wirklich nicht so richtig. Abgesehen vom großen Wohnzimmer ist die (alle anderen Räume) viel zu klein. 

Ich fand es gut, dass wir beide im großen und ganzen die gleichen Vorstellungen haben, aber das war bei uns zum Glück ja immer schon so. 

Diese Wohnung an sich gefällt uns beiden (von der Aufteilung her) super gut. Daran besteht kein Zweifel. Einschließlich Garage und großem Balkon. 

Aber wir sind halt an einer großen Hauptstraße. Von morgens bis abends ist Lärm. Im Winter, wenn die Fenster zu sind, dann fällt es nicht so auf, die sind gut schall-isoliert. Aber jetzt im Sommer, wenn mein Freund öfters mal auf den Balkon geht (Blumenmäßig hat er einen halben Garten daraus gemacht), dann ist es super laut. An reden, eine Unterhaltung ist nicht zu denken.

Die Motorräder knattern laut vorbei, ständig hupen irgendwelche Autos, zwischendurch fährt die Straßenbahn und etwas weiter ist die Feuerwache. Bei allen Einsätzen fährt hier ein Löschzug (oder Krankenwagen/Notarzt) mit Martinshorn vorbei. 

Ein paar Meter entfernt ist eine große Kreuzung (zwei große Hauptstraßen). Im Berufsverkehr staut sich der Verkehr über die ganze Straße.

Wenn wir hier losfahren wollen, hinter dem Haus beginnt eine Wohngegend, dann müssen wir ohne Ampel auf die Straße kommen. Man muss häufig einige Minuten warten, bis man endlich eine Lücke findet, um sich einfädeln zu können. Keiner lässt einen rein. Man braucht jedes Mal viel Geduld. 

Ab 01. Mai. wird die große Kreuzung auch noch umgebaut. Das soll bis mindestens 31. Oktober dauern. Alles wird einspurig und verengt, eine Baustellenampel soll alles regeln. Dieser Bereich soll dann eigentlich weiträumig umfahren werden...

Dann gibt es hier noch mehr Chaos (also gerade im Berufsverkehr). 

Ja, und dann dieses Haus. Jedes Jahr über Wochen oder Monate eine Baustelle. Anders kennen wir es gar nicht. Es ist ja schön, wenn ein Haus regelmäßig saniert wird, aber man kann alles übertreiben. Jede Baustelle wird für ein paar Wochen angekündigt und zieht sich dann über Monate hin. Jeden Tag Lärm (Bohren, Hämmern usw.) und Dreck, der in die Wohnungen zieht (wir zahlen hier übrigens rund 1.000 Euro Warmmiete). 

Die Baustelle unten im Friseur-Salon dauert immer noch an (über 10 Wochen, höchstens ein Monat war angekündigt). 

In dem Jahr, bevor wir eingezogen sind, wurden die vorderen Fenster (Wohnzimmer und Küche) komplett ausgetausch/erneuert.

Als wir vor 4 Jahren eingezogen sind wurden die Wasserrohre ausgewechselt, also die Wände dafür aufgekloppt (2 Monate nach unserem Einzug, die neue Einbauküche war gerade drin, musste wieder raus, später wieder neu eingebaut werden). 

Vor 3 Jahren waren "plötzlich" die Regenrohre undicht, dafür wurden die Wände im Wohnzimmer aufgekloppt. Dafür hatten wir hier eine wochenlange Baustelle (bis das Loch wieder zugemauert war, die Wand neu gestrichen war). 

Vor 2 Jahren wurden "hinten raus" (Kinderzimmer und Schlafzimmer) die elektrischen Rolläden angebracht. Das zog sich ebenfalls über einige Wochen. Die Wände wurden für die elektrischen Leitungen aufgekloppt. Bis Maurer und Anstreicher kamen zog es sich über Wochen. Wir haben beide auf der Couch geschlafen, weil das Bett (am Fenster) im Weg war, in der ganzen Zeit hochkant an der Wand gelehnt hat. 

Zwischendurch wurde auch noch das Dach saniert. Das alte Dach wurde weg gekloppt und alles neue Platten verlegt. Das zog sich über Monate. Als das alte Dach entfernt wurde, da hatten wir täglich alles weiße Punkte auf dem Balkon (wie so kleine Styropor-Kügelchen), mussten täglich den Balkon fegen. Wenn die oben gebohrt haben (tagelang), dann konnte man hier drin sein eigenes Wort nicht mehr verstehen. Das hat gedröhnt ohne Ende. 

In diesem Jahr (die Vorbereitungen laufen schon) sollen (wahrscheinlich ab Sommer) jetzt auch noch die Fensterbänke hinten raus neu gemacht werden. Es wurde gesagt, dass die alten Fensterbänke abmontiert werden, dafür neue "wärme-isolierte" angebracht werden. Dafür wird von unten bis oben am Haus ein Gerüst angebracht (ganz klar). Dafür werden sie mindestens 2 Monate (oder länger) brauchen.

Ja, bis auf wenige Monate im Jahr ist dieses Haus eine ewige Dauerbaustelle. Von oben oder unten der Baulärm und von draußen (gerade im Sommer bei offenen Fenstern) der ständige Straßenlärm.

Ich bin zwar auch in direkter Nähe einer Hauptstraße und einer Autobahn aufgewachsen (bin im Grunde daran "gewohnt", registriere das gar nicht immer so), aber ich glaube, damals (70er und 80er Jahre) war es diesbezüglich noch nicht ganz so schlimm. Das wird immer intensiver. 

Zum einen werden die Menschen ja immer älter, fahren immer länger Auto, was natürlich an sich positiv ist, so lange so fit zu bleiben, aber es sind halt immer mehr Autos auf den Straßen.

Und früher hat man auch erst später den Führerschein gemacht. In meiner Berufsschulklasse (18 bis 20 jährige) hatte noch nicht mal die Hälfte den Führerschein (1987 bis 1990). Die meisten wollten erst die Ausbildung (nach der 10. Klasse) durchziehen, erst danach mit dem Führerschein anfangen.

Heutzutage hat ja fast jeder 18jährige schon den Führerschein und ein eigenes Auto. Die meisten melden sich schon mit 16 Jahren dafür an, fangen schon mit 17 Jahren mit der Fahrschule an. Mit 17 Jahren, in der Höheren Handelsschule, hat noch keiner in meiner Klasse an den Führerschein gedacht. Alle hatten nur das Ziel, die Schule gut abzuschließen, einen guten Ausbildungsplatz zu bekommen. Führerschein oder Auto war damals gar kein Thema für uns. Wer heute mit 17 noch nicht in die Fahrschule geht, der ist ja fast schon "out". Ja, und diese ganzen jungen Fahrer, die mit 18 ein Auto bekommen, die sind auf den Straßen ja ebenfalls mit dabei.

Und die Straßen und Autobahnen werden Jahr für Jahr immer voller. 

Nun gut, wir suchen jetzt halt (nicht für sofort, aber für einen Umzug in den nächsten Jahren, in nicht allzu ferner Zukunft) eine Wohnung mit Kinderzimmer (also einem Sportzimmer für mich), mit Balkon und Garage, die in einer Seitenstraße liegt, keinesfalls mehr an einer solchen Hauptstraße (bis maximal 1.000 Euro Warm-Miete). 

Ich habe direkt bei "Immowelt" geguckt. Es gibt durchaus Möglichkeiten. Wie gesagt, wir wollen ja auch nichts überstürzen, bis dahin auch noch etwas sparen. Aber hier wollen wir auf Dauer halt nicht mehr bleiben. Ich bin mir sicher, dass wir, wenn wir "Augen und Ohren" auf halten, früher oder später was passendes finden werden. 

Bezüglich meines Krankenscheines ist mein Freund übrigens froh, wie alles gelaufen ist. Diese Blutabnahme hatte ich ja gar nicht eingeplant. 

Ich hatte seit Wochen schon verstärkte Kopfschmerzen (eine der typischen Begleiterscheinungen bei Eisenmangel), habe wieder sehr häufig Aspirin genommen. Wir dachten ja auch, dass es nur vom Wassermangel kommen würde. Ich hatte letztens ja noch einen Tag Krankenschein mit der Migräne. Ich nehme an, dass da mein Eisen schon im Keller war. 

Wenn der Eisenwert noch tiefer gegangen wäre (so wie früher in meiner Schulzeit) dann wäre ich damit sogar an den Tropfer gekommen, eventuell sogar ein paar Tage ins Krankenhaus. In meiner Schulzeit lag ich mit der akuten Blutarmut 2 Tage im Krankenhaus am Tropfer, danach eine Woche zu Hause am Tropfer, unser Hausarzt kam damals täglich deswegen vorbei, damit ich nicht länger ins Krankenhaus musste. Danach ging es dann über Monate mit den Tabletten weiter, von denen ich letztens geschrieben habe, die ich immer mit dem Hammer klein gemacht habe, dann sozusagen als Pulver genommen habe. 

Das ist mir dieses Mal, dank der heftigen Erkältung, dank des Krankenscheines, dass ich so schlapp geworden bin, erspart geblieben, weil meine Ärztin rechtzeitig die Blutabnahme angeordnet hat (bevor der Eisen noch tiefer rutschen konnte).

So, jetzt aber noch zu meinem Training. Auch dieses Training war wieder super gut.

Bis auf 2 schwere Übungen (Herausforderungen), bei denen ich so richtig kämpfen musste, waren alle anderen Übungen im grünen Bereich.

Schon das Aufwärmtraining war voller Power.

Zum einen Schrittfolgen auf dem Steppbrett, hoch und runter, oben immer kicken.

Ebenfalls Ausfallschritte, Kniebeugen (dabei die 3 kg Hanteln nach vorne bzw. oben strecken) und Liegestütze (runter, mit den Händen auf das Steppbrett, eine Liegestütze und wieder hinstellen).

Danach kamen dann die schweren Übungen. Eine Partnerübung mit dem Theraband.

Gerade Stehen, die Arme zunächst in Schulterhöhe nach vorne strecken, die Hände waagerecht.

In die Hände bekam ich die beiden Enden vom Theraband. Er zog unten mittig an dem Band. Ich sollte die Arme trotzdem ruhig in Schulterhöhe halten.

Dabei auf die gerade Körperhaltung achten. Oberkörper etwas nach vorne, Bauch und Po anspannen.

Aber alles gleichzeitig, das klappte nicht. Wenn ich mich auf die Arme konzentriert habe (sie ganz ruhig halten), dann kamen Korrekturen wegen der falschen Haltung (gerade Stehen, Bauch mehr anspannen). Und wenn ich auf den Rücken und den Bauch geachtet habe, dann gingen die Arme etwas runter (dann ließ ich mich von seinem Gegendruck am Band nach unten ziehen).

Das fand ich sehr schwer.

Danach mit der 5 kg Hantel dynamisch arbeiten, immer wieder hoch zur Waagerechten. Das hat gut geklappt.

Das Gleiche dann seitlich. Also gerade Stehen, die Arme in Schulterhöhe seitlich strecken. Dann die Seiten im Wechsel. Also wieder ein Ende vom Band in die Hand nehmen, er zog von unten daran. Den Arm trotzdem ruhig oben halten. Auch dabei auf die gerade Haltung achten, Rücken und Bauch. Dabei insbesondere auch die Schultern gerade lassen. Mich nicht zur Seite ziehen lassen.

Das fand ich noch schwerer als die vorherige Übung nach vorne.

Danach wieder dynamisch arbeiten, mit den 3 kg Hanteln mit fast gestreckten Armen immer wieder hoch zur Waagerechten.

Dann nach vorne arbeiten, auch mit den 3 kg Hanteln. Die Arme in Schulterhöhe halten, immer wieder nach oben strecken. Damit musste ich ebenfalls kämpfen.

Dann ging es unten weiter.

Zuerst Liegestütze auf dem Steppbrett. 3 richtige Liegestütze (damit musste ich kämpfen, mit der Hüfte nicht durchzuhängen), danach etwa 10 auf Knien (das habe ich gut hinbekommen).

Dann auf das Steppbrett legen. Sozusagen auf die Hantelbank.

Bankdrücken mit der Hantelstange. Immer wieder gut diese Übung. Die ersten Wiederholungen waren gar kein Problem. Aber dann habe ich gemerkt, dass meine Leistung (nach der sportlichen Pause) etwas nachgelassen hat. Das Hochdrücken fiel mir dann mit jeder Wiederholung etwas schwerer. Aber ich habe es hinbekommen.

Danach mit den 3 kg Hanteln seitlich arbeiten (von Schulterhöhe hoch zur Senkrechten), unten etwas nachwippen.

Dann mit den 4 kg Hanteln das Bankdrücken, unten ebenfalls nachwippen. Das habe ich wieder sehr gut hinbekommen.

Anschließend ging es auf dem Boden weiter (auf der Matte). Noch etwas für den Bauch.

Zuerst Reverse Crunch. Also Beine anziehen, Hüfte etwas anheben, dann die Beine im Wechsel etwas runter, mal nur mit den rechten Zehen auf die Matte tippen, mal mit den linken Zehen (den anderen Fuß jeweils oben halten), danach mit beiden kurz auftippen.

Dabei bin ich (dank viel Training) etwas besser geworden. Früher "klebte" meine Hüfte dabei auf dem Boden fest, ich musste mit jedem Zentimeter kämpfen. Inzwischen komme ich gut hoch. Zwar noch mit etwas Schwung (das soll eigentlich langsam gemacht werden, aus der Muskulatur raus), aber Hauptsache ich komme überhaupt rauf. Daran werde ich weiterhin arbeiten (trainieren).

Danach die normalen Crunches. Also Beine aufstellen. Erst gerade, dann zu den Seiten (mehr zum rechten Bein ziehen, mehr zum linken Bein ziehen). Immer erst statisch (oben ruhig halten), dann dynamisch nach oben wippen.

Früher hatte ich dabei Probleme, die Schultern oben zu halten. Das klappt inzwischen immer besser. Ja, auch dabei stellen sich jetzt nach und nach endlich die Erfolge ein (was mich immer wieder motiviert).

Ich hoffe, dass ich jetzt schnellstmöglich wieder an meine Erfolge/Leistungen von vor der Erkältung anknüpfen werde.

Dabei haben wir wieder sehr interessante Gespräche geführt. Alles in allem war es wieder ein super gutes Training.

Abends bin ich dann auch noch Fahrrad gefahren, 12 Kilometer in 25:40 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, alle 5 Minuten eine Powereinheit von etwa 90 Sekunden mit etwa 33/34 km/h. 

Das war meine 8. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 95 gefahrene Kilometer für den Monat April. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 817,20 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch etwa 20 Minuten Sport.

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann noch 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zur Brust ziehen. 

Weiter auf der Matte. 30 Sek. Unterarmstütze.

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen.

Hinstellen. 10 Kniebeugen mit der 4 kg Kugelhantel, beim Runtergehen nach unten halten, beim Hochgehen Arme nach oben strecken.

Danach dieses Mal kein weiteres Dehnen mehr.

TitelAutorDatumBesucher
Mi. 23. Mai 2018PetraM24/05/2018 - 08:456
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:1844
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Mo. 21. Mai 2018 (Pfingsten)PetraM22/05/2018 - 02:48119
So. 20. Mai 2018PetraM21/05/2018 - 13:13118
Sa. 19. Mai 2018PetraM20/05/2018 - 14:54125
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