So. 29. April 2018

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Am Sonntag fand ich es schön,

- dass ich Mittags mein Training hatte.

- dass mein Trainer, wenn eine Hantelübung nicht richtig klappt (wenn die Arme schlapp machen), sofort mit anpackt. Dass man ihm beim Training immer vertrauen kann, dass immer Verlass auf ihn ist.

- dass wir das nächste Training am Dienstag machen, also am Feiertag. Dadurch muss ich in dieser Woche an keinem Tag früher Feierabend machen.

- dass ich Nachmittags noch ein kleines Sportprogramm durchgezogen habe.

- dass bei mir Aspirin immer so gut hilft. Ich hatte heute Morgen heftige Kopfschmerzen (vor dem Training) aber Dank der Aspirin, die etwa innerhalb einer halben Stunde gewirkt hat, wurde ich dann während des Trainings wieder ganz schmerzfrei (anfangs merkte ich es noch, aber dann ließen sie immer mehr nach). 

- dass wir auf NDR einen interessanten Bericht über das "Steinhuder Meer" (großer See) in der Nähe von Hannover geguckt haben. 

- dass wir heute Abend die Krimi-Serie Kommissar Beck (ZDF) geguckt haben. Das war wieder spannend. Wir haben "mitgerätselt" und lagen lange Zeit falsch, wer der Täter ist. 

- dass ich heute rund 2.300 ml (laut Trink-App) getrunken habe, wobei mein Trainer davon bestimmt rund einen halben Liter abziehen würde, den ich (als Eiweißdrink) während des Trainings getrunken habe bzw. auch später während des weiteren Trainings (so gesehen habe ich dann doch zu wenig getrunken). 

- dass die Schwester meines Freundes eine gute Tasche von mir haben möchte.
Bezüglich der Tasche: Wir fangen hier ganz langsam an, den einen oder anderen Schrank zu sortieren. Was brauchen wir noch, was werden wir bei einem Umzug auf jeden Fall mitnehmen bzw. was hatten wir seit Jahren nicht mehr in der Hand, was kann auf jeden Fall weg?

Zur Arbeit nehme ich seit einiger Zeit einen Rucksack mit. Das finde ich am bequemsten. Auch mit Flaschen usw. drin (Tasse, Glas, was zu lesen usw.), auf dem Rücken merke ich das Gewicht überhaupt nicht. Der kommt mir immer total leicht vor.

Früher habe ich immer normale große Taschen genommen, also die man sich über eine Schulter hängt. Davon habe ich noch verschiedene. 

"Einfache" Taschen werden wir wohl weg schmeißen, aber eine große Tasche ist von Jack Wolfskin. Die sind ja teuer genug. Das war zu schade, sie einfach so weg zu schmeißen (ist ja auch nichts dran). Ich habe sie fotografiert (ja, mit dem Handy) und habe das Foto meiner Schwägerin geschickt. Sie war davon sofort begeistert. Nein, bloß nicht weg schmeißen, sie will sie unbedingt haben. Für den nächsten Urlaub können sie so eine große Tasche ideal gebrauchen. Ja, das fand ich wirklich schön, darüber habe ich mich gefreut. 

Bezüglich der Sendung mit dem Steinhuder Meer in Niedersachen: Das war auch wieder gut. Wenn mich was interessiert, dann höre ich halt zu, kann es mir merken.

Ich bin bei uns ja für die Urlaubsplanung zuständig. Wir gehen ja gerne in Zoos. Der Zoo in Hannover muss (unter anderem) auch sehr schön sein. Aber nur dafür in diese Gegend, das lohnt sich nicht so richtig. 

Mein Kollege kommt aus diesem Bereich (ist dort aufgewachsen). Also habe ich ihn vor einiger Zeit mal darauf angesprochen, was es dort noch interessantes gibt. Er hat mir sofort von diesem Steinhuder Meer als schönes Ziel erzählt. 

Als die Vorschau für diese Sendung lief, da hat mein Freund gefragt, ob ich davon schon was gehört hätte. Ja, habe ich und erzählte ihm sofort ein paar Sachen dazu, die mein Kollege mir erzählt hatte (in der Nähe von Hannover usw.). Mein Freund war baff (Grins). Woher ich das denn wüsste, wann ich mich damit denn näher beschäftigt hätte...

Ja, diese Sendung war dann zum größten Teil sehr interessant. Es ging um verschiedene Firmen, Ausstellungen usw. rund um diesen großen See. 

Bezüglich meines Sports: Das war auch heute wieder ein super gutes Training.

Ich finde es gut, dass er bei Problemen (bei Übungen) verständnisvoll ist. Es ging heute darum, dass ich ein paar der Übungen mit leichteren Gewichten sehr gut im Griff habe, alleine regelmäßig übe (z. B. im Stehen über/hinter dem Kopf arbeiten, gerade vorbeugen und mit gestreckten Armen hinter/oberhalb vom Rücken arbeiten). Aber wenn wir die gleichen Übungen bei ihm mit einem oder zwei Kilo mehr durchführen, damit habe ich große Probleme, damit muss ich dann richtig kämpfen.

Aber so ist es ja auch richtig. Alleine soll ich, auch bezüglich der Gewichte, nicht an mein Limit gehen. Das ist zu gefährlich, wenn ich dabei dann schlapp mache. Wenn er alleine trainiert, dann geht er diesbezüglich auch nicht ans Limit.

Aber wenn man zu zweit trainiert, dann kann man halt andere "Reize" setzen, schwerere Gewichte nehmen. Dann kann der Andere halt sofort mit anpacken und helfen, sobald es Probleme gibt.

Das Aufwärmtraining bestand aus einigen Kniebeugen. Dazu kamen Ausfallschritte, bei den Kniebeugen auch mal die Hanteln mitnehmen (die Arme mal nach vorne strecken, mal nach oben strecken) sowie Liegestütze auf dem Boden (runter auf den Boden, eine Liegestütze und wieder hinstellen.

Die erste Hälfte des heutigen Trainings fiel mir noch schwer (schwerer), weil ich etwas Kopfschmerzen hatte, kurz zuvor noch ein Glas mit Aspirin getrunken hatte. Die Kopfschmerzen ließen dann immer mehr nach, in der zweiten Hälfte waren sie dann praktisch weg.

Nach dem Aufwärmtraining kam ein intensiver Block.

Immer im Wechsel eine Übung, danach runter, 10 Liegestütze auf den Knien, mit den Händen dabei auf dem Steppbrett. Trotz so einiger Durchgänge habe ich es bei jeder einzelnen Wiederholung sehr gut (völlig ohne Probleme) hinbekommen (hätte sogar locker noch weitere Wiederholungen schaffen können).

Es fing (mal wieder) mit einer für mich schweren Übung an. Im Stehen über bzw. hinter dem Kopf arbeiten. Zuerst mit den beiden 3 kg Hanteln, also mit 6 kg. Damit hatte ich ganz große Probleme. Meine Arme wollten einfach nicht nach oben. Mit 3 oder 4 kg klappt es gut (damit übe ich es hin und wieder alleine), aber mit 6 kg klappte es nicht so richtig.

Dabei konnte ich mich halt auf ihn verlassen. Irgendwie haben meine Arme dabei schlapp gemacht. Ich hielt sie hinter dem Kopf, also mit den beiden 3 kg Hanteln im Nacken und bekam sie nicht nach oben. Die Arme waren wie "Gummi", wollten mir einfach nicht gehorchen. Mit der 3 oder 4 kg Hantel bekomme ich es hin (damit mache ich es immer alleine), aber mit 6 kg klappte es nicht. 

Sobald er es merkte, dass ich Probleme hatte, da packte er natürlich sofort mit an, hat mir mit ein bisschen Druck von unten (die Hanteln etwas hoch zu drücken) dabei geholfen. Ja, bei Problemen lässt er einen nicht hängen, dann unterstützt er einen sofort. 

Ich sollte die Arme auch nach oben ganz strecken, das habe ich gar nicht hinbekommen. Sie blieben immer leicht gebeugt.

Dabei auf die gerade Körperhaltung achten, Bauch anspannen usw. Das war für mich heute die schwerste Übung. Er hat schließlich die Hanteln gewechselt, es ging dann mit der 5 kg Hantel weiter, also einem Kilo weniger. Aber auch damit musste ich sehr kämpfen.

Vielleicht liegt das auch noch an meinem krankheitsbedingten Ausfall, dass ich noch nicht wieder so ganz an mein vorheriges Level angeknüpft habe. Aber daran werde ich weiterhin arbeiten.

Aber ich sage mal so, irgendwann werde ich über diese Übung bzw. über diese aktuellen Probleme wahrscheinlich "lachen". Es gab schon einige Übungen (auch bezüglich Unterarmstütze, Seitstütze usw.), die ich anfangs bzw. auch in unseren ersten Jahren absolut nicht konnte, bei denen wir nach und nach mühsam die Muskulatur aufgebaut haben. Ja, und diese Übungen gehören inzwischen (seit einiger Zeit) ja zu meinen täglichen Standard-Übungen, die ich schon nebenbei durchziehe.

Ja, ich bin mir sicher, dass ich später auch diese Übung (mit der Hantel über dem Kopf) relativ locker durchziehen kann. Dafür mache ich ja auch regelmäßig diese "Liegestütz rücklings" auf dem Steppbrett, damit dieser Bereich der Muskulatur im Laufe der Zeit kräftiger wird. 

Wie gesagt, danach (immer im Wechsel) kamen dann erst die 10 Liegestütze auf Knien, die ich im Vergleich zu der Übung (über Kopf) völlig locker hinbekommen habe.

Danach ging es hinter dem Körper weiter. Gerade vorbeugen und mit den 3 kg Hanteln mit gestreckten Armen hinter bzw. über dem Rücken arbeiten. Schwer aber mit Kraft und Konzentration habe ich es hinbekommen.

Danach nochmals hinter dem Kopf, aber dieses Mal im Liegen. Die Übung, die ich immer wieder schwer finde.

Mit den Schultern quer auf dem Steppbrett liegen, Beine aufstellen, Spannung im Körper, Hüfte hoch (gerade Linie), Kopf anheben (das geht immer mächtig in den Nacken, der dabei immer mehr weh tut) und dann mit den Armen über bzw. hinter dem Kopf arbeiten. Mit der 4 kg Hantel.

Das habe ich soweit gut hinbekommen. Es kamen dabei aber so einige Korrekturen. Mit den Armen ging ich zu hoch zur Senkrechten (mehr hinter bzw. oberhalb vom Kopf bleiben) und die Hüfte oben halten, die immer wieder etwas runter ging.

Ja, diese Übung ist immer wieder der "Hammer". Ich bekomme sie zwar hin, aber leicht finde ich sie ganz bestimmt nicht.

Nach 3 Übungen für den Triceps ging es dann mit Biceps-Übungen weiter.

Gerade Stehen und mit den 5 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Das habe ich wieder locker hinbekommen. Diese Übung kann ich inzwischen sozusagen "im Schlaf".

Danach (nach weiteren Liegestützen auf Knien) ging es mit den 3 kg Hanteln weiter. Kniebeugen (dabei die Arme seitlich unten halten) und beim Hochkommen wieder Biceps-Curls.

Beim letzten Durchgang dann mit dem Theraband Biceps-Curls (gleichzeitig). Also mit dem Fuß (leichten Ausfallschritt) mittig auf dem Theraband stehen, die Enden nehmen und hoch zu den Schultern ziehen.

Alles in allem, einschließlich sehr interessanter Gespräche, war es auch heute wieder ein super gutes Training. Ich finde es immer wieder gut, dass ich mit ihm so offen über alle möglichen Themen reden kann (nicht nur Thema Sport, auch private Themen, wie unseren geplanten Umzug, wie es auf der Arbeit so läuft, dass er mir bei Fragen mit meinem neuen Handy hilft usw.).

Heute Abend habe ich dann nochmals ein Sportprogramm durchgezogen.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, 15 Kilometer in 30:10 Minuten. Durchschnittlich mit 25 km/h, immer bei 3-6-9 (13-16-19 usw.) eine Powereinheit von etwa 90 Sekunden mit etwa 33/35 km/h (den letzten Kilometer durchgängig mit Power). 

Das war meine 13. eigene Sporteinheit (mit Fahrradfahren) in diesem Monat, 170 gefahrene Kilometer für den Monat April. Im Jahr 2018 bisher insgesamt 892,20 Kilometer.

Nach dem Fahrradfahren noch 25 Minuten Sport (einschließlich ca. 5 Minuten Dehnen - andere Bewegungen als mittags nach dem Training).

15 x Kettlebell Swing mit der 6 kg Kugelhantel.

Steppbrett-Training, 5 Übungen für jeweils 2 Min., dazwischen jeweils 35 Sek. Pause.

Bei 3 Übungen (gerade hoch und runter) mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen. Erst mit rechts beginnend hoch und runter. Dann mit links beginnen hoch und runter. Dann im Wechsel, unten nur steppen.

Dann 2 Übungen, zum einen Knie seitlich hoch ziehen (3 x hoch ziehen, dann Seite wechseln), dabei mit den 2 kg Hanteln im Wechsel Biceps-Curls. Danach vorne hoch kicken (mit einem Bein - im Wechsel - auf das Steppbrett, das andere Knie vorne hoch Richtung Bauch ziehen), dabei mit den 3 kg Hanteln Biceps-Curls.

30 Sek. "Bergsteiger", also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im Wechsel zum Bauch ziehen.

10 Sit-Ups (mit Hilfe vom Theraband).

Weiter auf der Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. Danach die hohe Liegestütz-Position 30 Sek. halten.

Hinstellen. Mit der Hantelstange 10 x Kreuzheben. Vorbeugen und damit 10 x Rudern.

Auf den Rücken legen, Beine aufstellen, hoch zur Brücke und 10 x Laufen, Bein dabei strecken. Mit dem Standbein jeweils einmal nach unten wippen. Flach auf dem Boden liegen, beide Beine gestreckt nach oben (senkrecht), 5 x gleichzeitig gestreckt nach unten, bis kurz über dem Boden und wieder hoch zur Senkrechten. Beine anziehen (Knie Richtung Bauch) und beide 5 x strecken (flach über dem Boden). Dann die Beine 10 x im Wechsel flach über dem Boden strecken. Beine gestreckt flach über dem Boden, 10 x die Schere Waagerecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

10 x Bicycle Crunches.

5 x die kleine "Kerze" (Reverse Crunch), also Knie zum Oberkörper ziehen, Hüfte etwas vom Boden anheben, mit den Zehen unten (auf der Matte) nur kurz auftippen.

15 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

10 x auf die Zehenspitzen hoch wippen. Beim letzten Mal oben 30 Sek. stehen bleiben.

Zum Abschluss dann für etwa 5 Minuten die Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme und Schultern, abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen. Jede Dehnübung für rund 30 Sekunden halten.

Das hat mir für heute als Sport dann wirklich gereicht. Aber ich bin stolz, dass ich aktuell völlig schmerzfrei bin. Und so, wie ich dabei geschwitzt habe, werde ich bestimmt auch die "eine oder andere" Kalorie dabei verbrannt haben.

TitelAutorDatumBesucher
Di. 22. Mai 2018PetraM23/05/2018 - 04:1823
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Sa. 12. Mai 2018PetraM13/05/2018 - 14:50142
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Mi. 09. Mai 2018PetraM10/05/2018 - 14:13211
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