Träume, aber lebe (hoffentlich) deinen Traum nicht

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Traumsequenz #1

Wir waren in einem Raum und lagen auf einem Sofa. Der Raum war nichtssagend und kam mir auch nicht bekannt vor.
Ich sah nur sein Gesicht und es verschwamm immer wieder zu einem anderen, mir Bekannteren. Er nahm mein Gesicht und wir küssten uns. Als ich nach oben sah, sah ich seinen besten Freund sowie meinen Freund dort sitzen und liegen. Mein Freund schlief und sein bester Freund sah über uns hinweg. Ich wunderte mich woher die beiden kamen und hatte Angst. Angst doch noch gesehen zu werden.

Traunsequenz #2

Ich ging am Fluß entlang, dor waren immer mehr matschige Stellen, in denen ich stecken blieb. Der Weg wurde etwas dunkler und da war eine Schlange. Ich wollte nur noch weg, aber dann sah ich, dass überall um mich herum Schlangen waren. Sie schlängelten sich über sich selbst. Ich kam irgendwie dort weg, aber ich weiß nicht mehr wie. Auf einmal war ich wieder in einer fremden Umgebung. Alles war sehr modern, ich hatte ein schönes Kleid an und war in Gesellschaft, die ich nicht kannte. Er sagte zu mir, ich könne duschen gehen. Ich ging ins Bad, dort war eine wunderschöne Dusche. Ich ging hinein und sah über der Duschkabine ein Kleidungsstück von mir. Es wurde von jemandem gehalten. Anstatt es zu nehmen, zog ich die Duschkabine auf und sah ihn vor mir stehen. Nackt.

Traumsequenz #3

Wir haben uns verabredet. Ich wollte ihn irgendwo abholen. Kurz nachdem ich ihn dann gefunden hatte, klingelte sein Handy und seine Mutter (?!) war dran. Er erklärte ihr, dass er sich mit mir trifft - was wohl einen heftigen Einspruch auslöste, denn er versuchte sich für das Treffen zu rechtfertigen. Auf einmal stand seine Mutter vor uns und sah mich mit einem vorwurfsvollen Blick an. Ich sah sie entschuldigend an.

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